Zanderfilets auf Spargeln und Kartoffeln

Ich habe uns heute Abend dieses Rezept nachgemacht, weil es auf dem Markt schon seit letzter Woche frischen Spargel gibt und das Rezept in meiner ersten Ergebnis-Seite auf Startpage erchienen ist. Es war lecker, hat aber nicht zu hundert Prozent meinen Geschmack getroffen. Deshalb halte ich mir hier fest, wie ich in beim nächsten Mal vorzugehen gedenke.

Pinienkerne haben wir heute statt Mandeln benutzt, einfach, weil wir zu Hause noch viel mehr Pinienkerne als Mandeln haben. Und Pinienkerne sind… Hmmm… 😋 Ich habe mich vom Anfang an beim Lesen des Rezeptes gegen Piment entschieden. Und den Knoblauch fand ich beim Essen fehl am Platz. Obwohl ich aus Südfrankreich komme und daran gewöhnt bin, Knoblauch zu essen. Es passt einfach nicht zum Rest des Gerichtes. Die Granatapfelkerne sind mir in den Kopf gekommen, als ich beim Aufräumen der Küche nochmal mit dem Finger ein bisschen von der Butter-Zitrone-Honig-Sauce aus der Pfanne gekostet habe. Das kann ich mir wirklich sehr gut vorstellen. Jedenfalls besser, als die roten Pfefferbeeren, die das originale Rezept vorgesehen hatte. Und da der Ehemann kein Fan von Kapern ist, zu meinem großen Bedauern, haben sie es nicht ins verarbeite Rezept geschafft.

Die Zutaten (für zwei Personen)

  • 2 schöne Stücke Zanderfilet
  • 500 g weißer Spargel
  • 6 Kartoffeln
  • Minze, Petersilie und Salbei, von jeder Sort Kraut die gleiche Menge, um zu einer kleinen Müslischale gehackter Hräuter zu kommen
  • 40 g Pinienkerne
  • 1 große Zitrone
  • Olivenöl
  • 50 g Salzbutter, und ein bisschen mehr um den Fisch in der Pfanne zu braten
  • 1 Teelöffel Honig
  • Grobsalz (sel de Camargue, den wir aus dem letzten Urlaub bei meiner Schwester gekauft haben)
  • Granatapfelkerne
  • Weißwein

Die Zubereitung

  • Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.
  • Den Spargel schälen und das harte Ende abschneiden.
  • Die Kartoffeln schälen und halbieren.
  • Eine Auflaufform mit Olivenöl mit Hilfe eines Pinsels einfetten. Den Spargel und die Kartoffelhälften drin verteilen und 25 Minuten bei 200 °C backen.
  • Während der Backzeit, die gewaschenen Kräuter klein hacken. Mit dem Zwiebelschneider von Tupperware[1], die der Ehemann zu unserer Küchenausstattung beigetragen hat, geht es super schnell.
  • Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Abkühlen lassen, dann zerhacken (was auch mit dem Zwiebelschneider vom Ehemann sehr gut geht). Anschließend mit den Kräutern mischen.
  • In der Zeit sind die 25 Minuten Backzeit von den Spargeln und Kartoffeln vorbei. Die Auflauf aus dem Backofen holen.
  • In der Pfanne, ein bisschen Butter schmelzen lassen und den Fisch drin anbraten.
  • In der kühl gewordenen Auflaufform, ein bisschen Weißwein zum Anfeuchten gießen. Den Fisch auf das Gemüse legen und weitere zehn Minuten bei 200 °C backen.
  • In dieser Zeit, die 50 g Butter in der Bratpfanne vom Fisch zerschmelzen. Den Honig drin rühren[2]. Den Saft der Zitrone auspressen und mit der Butter mischen. Reduzieren lassen, gelengentlich umrühren, und durch ein Sieb in eine Saucière gießen.
  • Auf Tellern anrichten: Den Fisch mit dem Gemüse servieren, mit der Zitronen-Butter-Sauce übergießen, und die Kräuter-Pinienkerne-Mischung und Granatapfelkerne drauf verteilen.

[1] Dies ist keine Werbung, ich kriege keinen Cent für die Erwähnung!

[2] Ich habe Lavendelhonig von der Heimat benutzt. Sehr flüssig. Der Teelöffel war ein gut gefüllter Löffel, den ich schnell zur Pfanne gebracht habe, bevor der Inhalt herunter geflossen ist.

Nährwertangaben

Ähm, ja, das tut weh, verglichen mit meinen normalen Rezepten. Kein Wunder, bei der Buttermenge.

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 781 1562
Eiweiß (g) 50 99,9
Kohlenhydrate (g) 49,3 98,5
davon Zucker (g) 15,2 30,3
Fett (g) 39,5 78,9
Ballaststoffe (g) 11,8 23,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Karotten-Hummus

Weil es so lecker war, dass ich es definitiv nochmal machen werde. Durch die saftige Karotte wird der Hummus viel lockerer und leichter, ohne den Geschmack von Kichererbsen zu verlieren.

Die Zutaten (für zwei Portionen*)

  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • 1 große Karotte
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 recht kleine Knoblauchzehe, geschält
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Salz

* Oder vier, je nachdem, was es sonst noch zu essen gibt.

Die Zubereitung

  • Die Karotte klein schneiden.
  • Alle Zutaten in ein Mixerbecher geben und pürieren.
  • Mit einigen Blättern Petersilie servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 177 354
Eiweiß (g) 3,7 7,4
Kohlenhydrate (g) 11,4 22,8
davon Zucker (g) 4,6 9,2
Fett (g) 10,3 20,5
Ballaststoffe (g) 6,4 12,8


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Limonade

Genau das richtige, um das Urlaubsgefühl nach der Rückkehr zu verlängern.

Die Zutaten (für 5 Gläser)

  • 2 Esslöffel Braunzucker
  • 10 große Blätter Minze
  • Anderthalb Zitronen
  • 1 Liter Sprudelwasser (bei Raumtemperatur)
  • Eiswürfel

Die Zubereitung

  • Braunzucker zum Boden einer Wasserkaraffe gleiten lassen. Unsere Wasserkaraffe ist 1,5 Liter groß, was ich für 1 Liter Limonade sehr empfehle, da das Hinzufügen vom Sprudel danach sehr schäumt.
  • Saft der Zitronen heraus pressen[1] und mit dem Zucker in der Karaffe rühren.
  • Minzeblätter in groben Stücke schneiden und hinzufügen.
  • Ein bisschen Wasser in die Karaffe geben und rühren (Kreisbewegungen mit der Hand in die Mischung erzeugen, wie damals im Chemieunterricht). Wahnsinn, wie es schäumt, nee? Wenn nötig, mehr Wasser geben, bis der Zucker komplett aufgelöst ist.
  • Eine halbe Stunde kalt stellen.
  • Den Rest vom Sprudel ganz vorsichtig in die Karaffe geben (es schäumt wirklich sehr) und mit einem langen Löffel rühren.
  • Mit Eiswürfeln servieren.

[1] Das hat der Ehemann erledigt, ich bin aus dem Urlaub mit viel zu vielen kleinen Verletzungen an den Fingern zurück gekommen — Schnitte beim Kochen, beim Beach-Volley-Ball Spielen, beim Bücher Lesen… Urlaub ist gefährlich!

Nährwertangaben

pro Glas fürs Rezept
Energie (kcal) 19,6 98
Eiweiß (g) 0,06 0,3
Kohlenhydrate (g) 4,26 21,3
davon Zucker (g) 4,24 21,2
Fett (g) 0,06 0,3
Ballaststoffe (g) 0,02 0,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Möhrensalat mit pochiertem Ei

Ein guter Diät-Salat. Sowohl wegen der Kalorienanzahl, wenn man es als einzige Speise fürs Abendessen vorbereitet, als auch wegen der Zubereitung. Karotten reiben kann sich nach einer Weile wie Krafttraining anfühlen.

Die Zutaten (für eine Person)

  • 1 große Karotte
  • 50 g Rucola
  • 1 Ei, kalt
  • 1 Teelöffel Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Essig, weiß
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Die Karotte schälen und beide Ende abschneiden.
  • In einem tiefen Teller, den Rucola auf dem Boden flach anrichten.
  • In einem kleinen Topf, Wasser mit einem Schuss Essig zum Kochen bringen.
  • Währenddessen, in einer großen Schüssel, die Karotte händisch reiben. Das dauert, vor allem wenn man das Rezept für mehrere Personen zubereitet, aber geschmacklich kommen die verzehrfertigen geriebenen Karotten aus der Packung nicht ran.
  • Olivenöl und Zitronensaft mit einer Prise Salz in der geriebenen Karotte gut verteilen.
  • Hitzestufe für das Wasser so reduzieren, dass es danach nicht mehr sprudelt aber warm bleibt.
  • Die geriebene Karotte auf dem Rucola anrichten.
  • Das Ei aus der Schale lösen und in eine kleine Schüssel oder Tasse geben.
  • Das Ei im Wasser vorsichtig gleiten lassen, so dass es noch zusammen bleibt. Ab jetzt darf das Ei nicht länger als zwei Minuten im Wasser bleiben.
  • Mit einem Löffel, das Wasser sofort in eine Richtung so rühren, dass ein Wirbel entsteht. Darauf achten, dass das Ei am Boden vom Topf nicht kleben bleibt, und dass der Wirbel erhalten bleibt.
  • Mit einem Schaumlöffel, das Ei nach zwei Minuten herausnehmen und abtropfen lassen.
  • Das Ei in eine Vertiefung der geriebenen Karotte legen. In der Mitte einschneiden, damit das flüssige Gelb raus fließt.
  • Leicht pfeffern.

Nährwertangaben

fürs Rezept (eine Portion)
Energie (kcal) 189
Eiweiß (g) 9,3
Kohlenhydrate (g) 12,7
davon Zucker (g) 12
Fett (g) 10,5
Ballaststoffe (g) 5,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Mediterrane Hähnchen-Gemüse-Pfanne mit Reis

Das Rezept reicht für vier Personen. Wir fanden es allerdings so lecker, dass wir es zu zweit verputzt haben. Deswegen es schon wieder keine Bilder gibt.

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Aubergine
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 gelbe Paprika
  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • Saft einer halben Zitrone
  • 150 g Reis
  • 30 g gelbe Linsen (die ganz dünne Sorte, die nur fünf Minuten braucht)
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

Für den Reis

  • In einem Topf, Reis mit ein bisschen mehr als dem doppelten Volumen an Wasser und einem Teelöffel Salz zum kochen bringen.
  • Bei schwacher Hitze mit einem Stück Butter köcheln lassen. Gelegentlich mit einem Holzlöffel rühren.
  • Wenn noch ein bisschen Wasser für fünf Minuten im Topf bleibt, die Linsen hinzufügen und rühren.
  • Der Reis ist fertig, wenn kein Wasser übrig bleibt.

Für die Pfanne

  • Das Fleisch und das Gemüse getrennt in Würfeln schneiden.
  • In einer großen Pfanne, das Fleisch mit einem Esslöffel Olivenöl scharf anbraten. Beiseite legen.
  • Den Rest vom Olivenöl in der Pfanne leicht erhitzen und das Gemüse mit den Kräutern und einem Teelöffel Salz drin anbraten.
  • Die fein geschnittenen Knoblauchzehen und das Fleisch mit dem Zitronensaft für noch fünf Minuten dem Gemüse hinzufügen.
  • Zum Schluß leicht pfeffern.

Reis und Pfanne auf dem Teller anrichten. Wer mag, kann frisch geriebenen Parmesan auf dem Reis streuen. Ohne schmeckte es schon toll.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 397 1588
Eiweiß (g) 23,1 92,2
Kohlenhydrate (g) 38,3 153,2
davon Zucker (g) 6,6 19,8
Fett (g) 12,8 51,3
Ballaststoffe (g) 4,5 18,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Erkältet

Das bin ich mal wieder. Ich dachte, ich würde verschont bleiben, da der Ehemann die ganze letzte Woche erkältet war und deswegen auch krank geschrieben wurde, und mich nicht angesteckt hatte. Gestern habe ich erste Anzeichen bekommen, und heute noch mehr. Halskratzen und Schupfen. Immerhin kein Fieber. Ich vermute, es kommt vom Kochustensilien-Händler auf der anderen Straßenseite, bei dem ich am Freitag nach der grünen Woche war, um ein neues Nudelholz zu kaufen. „Ich bleibe fern, ich bin krank,“[1] hatte er uns begrüßt. Tja.

Immerhin werden die Kollegen morgen sehen, dass ich diese Woche „wirklich“ krank war. Das war meine beste Krankschreibung überhaupt. Und es traf sich gut, dass wir beide zu Hause waren. Der Arzt hatte aus „Schutzgründen“ irgendeinen Infekt eingetragen, weil der Arbeitgeber nicht gleich wissen muss, dass ich schwanger bin. Jetzt habe ich auch den Infekt.

Auf Medikamente will ich verzichten, weil ich nicht weiß, ob es als Schwangere eine gute Idee ist. Ja, ich könnte danach suchen. Aber solange die Beschwerden so mild bleiben, brauche ich keine Tablette. Stattdessen habe ich mir mein Power-dich-auf-Tee gemacht. Ganz einfach:

  • 1 kleines Stück Ingwer schälen und in kleinen Würfeln schneiden.
  • Ingwer in eine Tasse geben und mit heißem Wasser bis 2 cm vor dem Rand füllen.
  • Einen großzügigen Teelöffel Honig hinzufügen (Rosmarinhonig oder Salbeihonig am liebsten).
  • Saft einer halben Zitrone pressen und zum Tee gießen.
  • Gut rühren und sehr warm trinken.

Es schmeckt super, und man fühlt sich danach ganz schön warm.

[1] „Je reste loin, j’ai la crève.“ Noch so ein Franzose 🙂


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Pute mit Joghurt-Spinat und Reis

Unser heutiges Abendessen. Ich hatte großen Hunger, als ich aus dem Bus ausgestiegen bin. Zu viele Kalorien durfte das Abendessen natürlich nicht haben, und ich habe mir das Rezept vom Joghurt-Spinat deswegen so ausgedacht. Es ist recht lecker geworden. Davon ist übrigens genug geblieben, um fürs Büro morgen etwas mit Reis mitzunehmen.

Die Zutaten (für 2 Personen)

  • 500 g Spinat (gehackt und tiefgefroren)
  • 1 Esslöffel Olivenöl mit Gewürzen
  • 1 Esslöffel Kreuzkümmel
  • 1 große Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 3 getrocknete Chilischotten
  • 4 gehäufte Esslöffel Joghurt (0,1% Fett)
  • 2 Putenschnitzel (je 170 g)
  • 1 Zitrone
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1/2 Tasse Reis
  • 1 Tasse Wasser
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

Joghurt-Spinat

  • Gewürztes Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Kreuzkümmel kurz anbraten.
  • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und im Öl dünsten.
  • Spinat hinzufügen.
  • Chilischotten zerkleinern und zum Spinat mischen.
  • Eine Viertelstunde kochen und gelegentlich umrühren.
  • Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  • Salzen und pfeffern.
  • Mit dem Joghurt in einer Schüssel mischen.
  • Vor dem Essen wieder erwärmen.

Putenschnitzel

  • Saft der Zitrone und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  • Schnitzel darin braten.
  • Mehrmals wenden, bis beide Seiten durch den karamellisierten Zitronensaft schön bräunlich werden.

Reis

  • Reis und Wasser mit ein bisschen Salz in einem Topf zum kochen bringen und köcheln lassen, bis kaum Wasser übrig bleibt. Ich habe einen Kleks salziger Butter zum Reis beim Kochen gegeben.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 610 1220
Eiweiß (g) 55,8 111,6
Kohlenhydrate (g) 48,8 97,6
Fett (g) 20,4 40,8
Ballaststoffe (g) 7,3 14,6


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Zitronenmuffins mit Chiasamen

Nach dem gescheiterten Versuch mit dem Chiasamen-Pudding habe ich jetzt eine noch fast volle Packung Chiasamen zu Hause, die aufgebraucht werden soll. Warum nicht in Muffins? Da wir heute Abend Freunde zu Besuch erwarten, werden sie als Versuchskaninchen die Muffins probieren.

Die Zutaten (für 12 Muffins)

  • 150 g Mehl
  • 1 Esslöffel Chiasamen
  • 1 Packung Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 1 Zitrone
  • 1 Packung geriebener Zitronenschale
  • 100 g Kokosfett
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Teelöffel Hefe aus der Packung

Die Zubereitung
Zitronenmuffinteig

  • Backofen auf 180 °C vorheizen.
  • Kokosfett bei schwacher Hitze in der Mikrowelle verflüßigen. Am besten in einer kleinen Schale, bedeckt mit einem Teller, damit das Fett nicht überall in der Mikrowelle sprizt.
  • In einer Schüssel, Zucker mit geriebener Zitronenschale und dem Saft der Zitrone mischen.
  • Kokosfett zur Zuckermischung hinzufügen und rühren.
  • Eier mit der Zuckermasse cremig rühren.
  • In einer anderen Schüssel, Mehl, Chiasamen, Backpulver, Salz und Hefe mischen.
  • Eier-Zucker-Masse unter dem Mehl rühren.
  • Kleine Papierformen in den Vertiefungen des Muffinbleches verteilen und mit dem Teig füllen.
  • Etwa 25 Minuten bei 180 °C backen.

Zitronenmuffins
Die Muffins sind leider nicht schön rund hoch gegangen, sondern sehen wie in sich zusammen gefallene Soufflés aus.

Nähwertangaben

pro 100 g pro Muffin fürs Rezept
Energie (kcal) 410,9 169,8 2038
Eiweiß (g) 6,8 2,8 33,9
Kohlenhydrate (g) 43,4 17,9 215,3
Fett (g) 23,5 9,7 116,8
Ballaststoffe (g) 0,9 0,4 4,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Hummus

Mit der angegebenen Menge habe ich etwa 25 Personen versorgt.

In anderen Rezepten wird auch eine Sesam-Paste benutzt, ich habe es immer ohne gemacht.

Man kann getrocknete Kichererbsen statt welche aus der Dose nehmen. Viel Spaß beim Einweichen. Ich habe es einmal versucht, und da ich ein bisschen dickköpfig bin hat es eine Woche gedauert, bis ich eingesehen habe, dass es nichts wird und aus der Dose doch besser ist.

Die Zutaten

  • 5 Dosen Kichererbsen à 265 g
  • 2,5 Zitronen
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel Sesamöl
  • 3 Teelöffel Salz
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • einige Blätter Petersilie

Die Zubereitung
Zitronensaft pressen, Zwiebel klein schneiden. Alles zusammen nach und nach mit einem Mixer pürieren. Bei der Menge wird eine große Salatschüssel gebraucht. Für nur eine Dose Kichererbsen verzichte ich lieber auf die Zwiebel, da es schnell zu viel wird und nicht mehr so gut schmeckt. Beim Servieren gehackte Petersilie oben drauf streuen.

Genießen
Hummus Es passt mit Fladenbrot am besten. Es wird häufig mit einer großen Menge Olivenöl zusätzlich serviert. Ich verzichte lieber darauf, da viel Öl schon beim Pürieren benutzt wird, und selbst wenn Olivenöl als gesund gilt, ist es wie alle Lebensmittel mit Maßhalten zu genießen.

Nährwertangaben

pro 100 g fürs Rezept
Energie (kcal) 127,2 1832
Eiweiß (g) 4,2 59,8
Kohlenhydrate (g) 10,2 146,4
davon Zucker (g) 0,8 12
Fett (g) 6,1 87,5
Ballaststoffe (g) 11,3 163,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.