Tortelloni-Auflauf mit Paprika und Mozzarella

Der Ehemann ist gestern mit der Nachricht angekommen, er würde jetzt fast 80 kg wiegen. So viel hatte er noch nie auf die Waage gebracht. Ich hatte ihm schon gesagt, dass er zugenommen hat. Er nascht viel zu viele Süßigkeiten zwischendurch. Erst die Zahl hat ihn jetzt erschreckt. Zeit für Diät! Daher gab’s heute Abend den gerade komponierten Tortelloni-Auflauf mit Paprika und Mozzarella, da wir heute früh wieder schwimmen waren und sonst recht wenig tagsüber gegessen haben.

Die Zutaten (für zwei Portionen als Hauptmahlzeit)

  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Packung 250 g Tortelloni mit einer Füllung aus Spinat und Pinienkernen
  • 100 g Mozzarella
  • 1 große gelbe Paprika
  • 2 Eier
  • 30 mL Milch
  • 30 g Tomatenmark
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 75 g Bergkäse

Die Zubereitung

  • Den Backofen bei 175 °C vorheizen.
  • Eine kleine Auflaufform mit dem Olivenöl einfetten.
  • Die Tortelloni (die für mich wie Cappelletti aussehen, den Unterschied verstehe ich nicht) auf dem Boden der Auflaufform getrennt verteilen. In meiner Auflaufform hat gerade eine Monolage an Tortelloni gepasst.
  • Die Mozzarella klein schneiden und auf den Tortelloni verteilen.
  • Die Paprika klein schneiden und in der Auflaufform verteilen.
  • Die Eier mit dem Tomatenmark und der Milch verquirlen. In die Auflaufform homogen verteilt gießen.
  • Pfeffer obendrauf mahlen.
  • Den Bergkäse reiben und auf dem Auflauf verteilen.
  • Für eine halbe Stunde bei 175 °C Umluft backen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 751,5 1503
Eiweiß (g) 41,4 82,8
Kohlenhydrate (g) 60,5 121
davon Zucker (g) 8,1 16,2
Fett (g) 37,3 74,6
Ballaststoffe (g) 3,2 6,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Sellerie mit Taleggiocreme, Birne und Granatapfel

Die Küche von Roland Trettl kenne ich nur indirekt. Das erste Rezept, das ich nachgekocht habe, war vor einem Monat die Blumenkohlcarbonara, allerdings mit Brokkoli statt Blumenkohl, weil dem Ehemann auf dem Markt der letzte Blumenkohl vor der Nase weg gekauft wurde. Das Ergebnis war lecker, aber mir viel zu fett. Der Ehemann war hin und weg.

Ursprünglich hatte ich zwei Portionen aus dem ganzen Rezept gemacht. Wir haben doch die Hälfte für morgen in Dosen verpackt.

Heute habe ich mich an das geänderte Rezept der Sellerie mit Taleggio gewagt, das ich nochmal angepasst habe. Knollensellerie im Backofen geschmort hatte ich noch nie gegessen, der Bioladen bietet einen sehr leckeren Taleggio in der Käsetheke an, und ich habe noch die gute Flasche Grappa Fine von Le Crode[1], die mir der Ehemann zum Geburtstag geschenkt hatte. Also los. Was noch fehlte war die Knollensellerie, die im Bioladen nicht zu finden war, weil die Jahreszeit vorbei ist. Wir haben sie am nicht Bio Gemüseladen gefunden. Vom Speck war ich nicht überzeugt, und ich habe mich entschieden, stattdessen Granatapfelkerne einzusetzen, die, wie ich mir gedacht hatte, geschmacklich hervorragend zu diesem Gericht passen und auch den „Crunch-Effekt“ dem Gericht verleihen. Die „Brot-Nusswürfel-Rabauken“ habe ich daher bewusst ganz weg gelassen. Und anstelle vom Schnittlauch habe ich die glatte Petersilie von letzter Woche aus dem Markt verwendet, die sich erstaunlich lange gut im Glas Wasser hält. Dazu habe ich uns einfach Spaghetti mit ein bisschen Olivenöl serviert. Der Ehemann, der eigentlich Sellerie eher meidet, war begeistert. Danke für den Tipp!

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und Verlinkung.

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • Eine Knollensellerie von 700 g, gewaschen und geschält (meine Knolle war 1250 g schwer, ich habe sie ungefähr halbiert)
  • 140 g Taleggio
  • 1/2 Birne
  • Kerne von einem halben Granatapfel
  • Glatte Petersilie
  • Grappa
  • Balsamico Essig
  • Pfeffer
  • 100 g Sauerrahm

Die Zubereitung

  • Den Backofen bei 200 °C vorheizen.
  • Die Knollensellerie in Alufolie einwickeln und anderthalb Stunde im Ofen schmoren.
  • In der Zeit, die halbe Birne klein würfeln, die Kerne vom halben Granatapfel heraus pullen, und alles in Grappa (wenig) mit Balsamico (mehr) marinieren lassen. Ab und zu mit einem Löffel umrühren.
  • In einem kleinen Topf, den gewürfelten Käse mit dem Sauerrahm bei schwacher Hitze erwärmen. Wenn die Soße flüssig wird, was auf einmal geschieht, kräftig mit Pfeffer würzen, rühren und beiseite stellen. Vor dem Servieren kurz erwärmen und umrühren.
  • Die Petersilie gründlich waschen und klein schneiden.
  • Am Ende der Backzeit, die Knollensellerie aus dem Backofen raus nehmen, vorsichtig (heiß!) enthüllen und in Scheiben schneiden.
  • Auf Tellern anrichten: Unten die Scheiben Sellerie, mit der Sauce überziehen, die abgetropften Früchten obendrauf verteilen und mit Petersilie zum Schluss. Optisch schon ein Hingucker.

Nährwertangaben (ohne Spaghetti)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 213,3 853
Eiweiß (g) 10,8 43
Kohlenhydrate (g) 11,2 44,7
davon Zucker (g) 9,4 37,4
Fett (g) 12,4 49,7
Ballaststoffe (g) 8,7 34,6


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Quiche mit Tomaten und Ziegenkäse

Die Zutaten (für 8 Portionen)

  • Für den Teig
    • 160 g Mehl (heute: Dinkelmehl)
    • Ein Ei
    • 100 g Butter
    • Zwei Prisen Salz
  • Für den Belag
    • 3 Tomaten
    • 200 g Ziegenrolle
    • 1/2 Zwiebel
    • 25 g Pinienkerne
    • Italienische Kräutermischung[1]
    • Pfeffer aus der Mühle
    • 3 Eier
    • 10 cL Sahne zum Kochen
    • 50 g Parmesan

[1] Ich hätte so gerne stattdessen frisches Basilikum verwendet. Leider habe ich heute beim Einkaufen keins gefunden.

Die Zubereitung

  • Backofen bei 180°C Umluft vorheizen.
  • Die Zutaten für den Teig zusammen zu einer Kugel verarbeiten.
  • Den Teig in eine runde Backform mit den Händen verteilen. Dabei einen Rand bilden.
  • Den Teig mit einer Gabel stechen.
  • Den Ziegenkäse in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig verteilen.
  • Italienische Kräuter und Pfeffer drüber streuen.
  • Die Tomaten klein schneiden, die Flüssigkeit möglichst entfernen und zwischen den Käsestücken verteilen.
  • Die ganz klein geschnittene Zwiebel drauf verteilen.
  • Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, abkühlen lassen und in der Quiche verteilen.
  • Die Eier mit der Sahne zusammen schlagen. Sollte die Mischung noch zu dickflüssig sein, kann man ein bisschen Milch dazu geben. Dann auf der Quiche gießen. Die Backform danach vorsichtig hin und her schwenken, damit die Eier-Sahne-Masse sich gut verteilt.
  • Mit gehobeltem Parmesan bedecken.
  • Bei 180°C fünfzig Minuten lang backen lassen.
  • Die Quiche lässt sich sehr gut aus der Backform nach dem Abkühlen heraus nehmen, obwohl die Form nicht eingefettet wurde. Der Teig beinhaltet ja schon ganz schön viel Butter.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 332 2656
Eiweiß (g) 14,2 113,2
Kohlenhydrate (g) 17,4 139,3
davon Zucker (g) 2 16,5
Fett (g) 23 183,8
Ballaststoffe (g) 1,7 13,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Rote Linsensuppe

Die Suppe ist heute aus der Not komponiert worden, und ist gleich als neue Lieblingssuppe gekürt worden. Ich bin gestern Abend zu spät mit dem Zug nach Hause gekommen, um noch frisches Gemüse einkaufen zu können. Aus der Menge haben wir zu zweit den Topf leer gegessen. Das war auch alles, was wir am Abend hatten, außer noch ein Stück Brot. Sollte die Suppe als Vorspeise gemacht werden, kann man daraus gut sechs Portionen machen.

Die Zutaten (für sechs Portionen)

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 halbe Zwiebel
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2 kleinen Kartoffeln
  • 200 g rote Linsen (trocken)
  • 250 g Skyr (weil es im Kühlschrank keine Sahne gab)
  • 300 mL Gemüsefond
  • 1 Teelöffel Chilipulver
  • Sumach
  • Salz

Die Zubereitung

  • Die roten Linsen gut abwaschen und vier Stunden in doppelt so viel kaltem Wasser einweichen.
  • Die halbe Zwiebel grob schneiden.
  • In einem Topf, das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
  • Die Kartoffeln schälen und klein schneiden, damit sie schneller kochen.
  • Die Kartoffelstücke und die Linsen in den Topf geben.
  • Gemüsefond dazu geben und mit Wasser auffüllen, damit alles gut bedeckt ist.
  • Kurz aufkochen lassen und bei kleiner Hitze gedeckt zwanzig Minuten köcheln lassen.
  • Aus der Hitzequelle entfernen, Skyr und Chilipulver rein mischen und mit einem Pürierstab prozessieren.
  • Zitronensaft untermischen.
  • Mit Salz abschmecken.
  • Beim Servieren mit Sumach bestreuen.

Mit Korianderblättern wäre es perfekt. Wir hatten leider keinen Koriander mehr.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 204,7 1228
Eiweiß (g) 14 84,4
Kohlenhydrate (g) 24,4 146,4
davon Zucker (g) 3,3 19,7
Fett (g) 4,6 27,6
Ballaststoffe (g) 3,2 18,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Paprika-Mais-Suppe

Schon wieder ein Suppenrezept!

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 2 kleine Kartoffeln
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 1 kleine Dose Mais (140 g Abtropfgewicht)
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Esslöffeln Olivenöl
  • 100 cL Schlagsahne
  • Wasser
  • Salz

Die Zubereitung

  • Das Olivenöl in einem hohen Topf erhitzen.
  • Die Zwiebel grob schneiden und im Olivenöl glasig dünsten.
  • Die Kartoffeln schälen, grob schneiden und in den Topf geben.
  • Die Paprika waschen, grob schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Umrühren und fünf Minuten kochen lassen.
  • Die Dose Mais öffnen, das Wasser heraus kippen, mit Wasser waschen, abtropfen und in den Topf geben.
  • Wasser in den Topf geben: Dafür die leere Dose zweimal mit Wasser befüllen und in den Topf gießen.
  • Gedeckt bei kleiner Hitze zwanzig Minuten kochen lassen.
  • Den Topf von der Hitzequelle entfernen, Sahne hinzufügen und mit dem Pürierstab die Suppe prozessieren.
  • Nach Geschmack salzen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 189,3 757
Eiweiß (g) 3 12
Kohlenhydrate (g) 13,5 53,8
davon Zucker (g) 5,1 20,5
Fett (g) 13 52
Ballaststoffe (g) 3,6 14,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Cremige Randensuppe mit Knollensellerie und Orangen

Ich kann zur Zeit nur weiche Kost essen. Daher ein neues Suppenrezept, aus dem Gemüserest im Kühlschrank. Rote Beete[1], Knollensellerie, Orangen? Könnte zusammen passen, habe ich mir gedacht. Dem Ehemann hat es sehr gefallen.

Gewogen habe ich die Zutaten nicht. Es hat gerade noch in meinem kleinen zwei Liter Topf gepasst.

[1] Auch Randen in der Schweiz genannt, daher der Name vom Rezept. Weil ich nie weiß, ob „Rotebettesuppe“ oder „rote Beete Suppe“ oder „rote Beete-Suppe“ oder was weiß ich. „Randensuppe“ ist einfacher.

Die Zutaten (für sechs gute Portionen)

  • 2 mittelgroßen roten Beete
  • 2 relativ kleine Sellerieknollen
  • 1 kleine Kartoffel
  • 3 Orangen
  • 1 Zwiebel
  • 30 g Butter
  • 50 cL Schlagsahne
  • 4 Nelken
  • 2 Teelöffel Salz
  • Schnittlauch

Die Zubereitung

  • Die Sellerieknollen schälen und würfeln. Beiseite legen.
  • Die roten Beete ebenfalls schälen und würfeln. Ich empfehle, dafür Einweghandschuhe zu benutzen. Separat beiseite legen.
  • In einem Topf, die Butter langsam schmelzen lassen.
  • Währenddessen, die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Zwiebel mit den Nelken in der Butter glasig dünsten.
  • Die Selleriewürfel hinzufügen und mit Wasser knapp bedecken. Das Wasser für fünf Minuten zum Kochen bringen.
  • Die Würfel roter Beete dazu geben. Mit Wasser nachfühlen, so dass das Gemüse knapp bedeckt wird, und mit Deckel bei kleiner Hitze zwanzig Minuten kochen.
  • Die Nelken heraus fischen. Dafür die Suppe mit einem Holzlöffel leicht rühren. Die Nelken kommen zur Oberfläche, sobald der Weg dahin frei gemacht wird.
  • Sahne und Salz in den Topf geben und mit dem Pürierstab alles fein prozessieren.
  • Topf von der Hitzequelle entfernen.
  • Den Saft der Orangen pressen und zur Suppe geben. Gut umrühren.
  • Schnittlauch klein schneiden und in eine separate Schale legen, um beim Servieren auf der Suppe zu streuen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 161 966
Eiweiß (g) 3,5 20,7
Kohlenhydrate (g) 17 101,8
davon Zucker (g) 13,6 81,5
Fett (g) 7,2 42,9
Ballaststoffe (g) 6,7 40,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Minze-Joghurt-Sauce

Diese Sauce kann wunderbar als Dip eingesetzt werden, mit Naan Brot zum Beispiel, oder Veggie-Sticks. Ich habe sie mir schnell gemacht, weil ich für heute Abend Auberginen in Minze-Joghurt-Sauce machen wollte, aber keine Minzsauce aus dem asiatischen Supermarkt hatte.

Die Zutaten

  • Ein Bund frischer Minze
  • 2 Esslöffel Erdnussöl
  • 2 gut gehäuften Esslöffel Naturjoghurt
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 kleiner Teelöffel Salz

Die Zubereitung

  • Die Knoblauchzehe schälen.
  • Die Minzblätter von den Stielen trennen, wachsen und in einen hohen Pürierbecher werfen.
  • Alle anderen Zutaten in den Becher werfen und pürieren.
  • Die Sauce mindestens eine Stunde ruhen lassen.

Nährwertangaben

fürs Rezept
Energie (kcal) 217
Eiweiß (g) 2,6
Kohlenhydrate (g) 3,5
davon Zucker (g) 2,3
Fett (g) 21,4
Ballaststoffe (g) 0,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Brokkoli-Creme-Süppchen

Die Zutaten (für drei Personen als Vorspeise)

  • 1 Brokkoli
  • 2 Stangen Sellerie
  • 100 mL Schlagrahm
  • 300 mL Gemüsebrühe
  • Salz
  • Korianderblätter

Die Zubereitung

  • Den Brokkoli waschen und die Röschen abschneiden.
  • Die Selleriestangen grob schneiden.
  • In einem Topf, die Brokkoliröschen und die Selleriestücke mit der Gemüsebrühe kochen, bis sie gar sind.
  • Abkühlen lassen (gerade genug, um beim eventuellen Spritzen Brandblasen auf der Haut zu verhindern) und mit einem Pürierstab pürieren.
  • Die Suppe durch ein Sieb passieren.
  • Schlagrahm unterrühren und die Suppe wieder erwärmen.
  • Nach Geschmack salzen.
  • Mit Korianderblättern servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 142,7 428
Eiweiß (g) 5,2 15,6
Kohlenhydrate (g) 4,6 13,9
davon Zucker (g) 4,2 12,6
Fett (g) 11,3 34
Ballaststoffe (g) 3,5 10,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Radieschenblättersuppe

Die Zutaten (für drei Personen als Vorspeise)

  • Blätter von einem Bund Radieschen
  • 1 Zwiebel
  • 2 kleine, mehlig kochende Kartoffeln
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 1/2 Liter Wasser
  • 20 g Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Crème fraîche

Die Zubereitung

  • Die Blätter von den Radieschen trennen und abwaschen.
  • Die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Kartoffeln schälen und klein schneiden.
  • In einem Topf, Butter erhitzen.
  • Die Zwiebelstücke und Radieschenblätter in die Butter andünsten.
  • Mit Brühe ablöschen.
  • Kartoffelstücke hinzufügen und mit dem Wasser bedecken.
  • Bei kleiner Hitze zwanzig Minuten köcheln lassen.
  • Die Suppe pürieren.
  • Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Mit einem Klecks Crème fraîche servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 161 484
Eiweiß (g) 3,4 10,2
Kohlenhydrate (g) 12,4 37,3
davon Zucker (g) 3,5 10,5
Fett (g) 11,6 34,8
Ballaststoffe (g) 2,1 6,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Pizza mit Aubergine, Mozzarella, Feta und Paprikasauce

Ich hatte schon lange Lust drauf, Pizza zu machen. Mit Paprika- statt Tomatensauce. Und wenn schon außergewöhnlich, dann noch Za’atar in den Teig rein. An der Farbe nach dem Backen merkt man es kaum, aber der Aroma! Dazu als Belag? Broccoli kam mir ständig in den Kopf. Den Ehemann konnte ich leider nicht überzeugen. Dafür haben wir Aubergine und Käse benutzt. Die Broccoli-Variante werde ich aber definitiv mal machen!

Die Zutaten (für 6 gute Stücke, 35 cm × 42 cm Backblech)

  • Für den Teig
    • 350 g Mehl (bleiben wir bei Weizenmehl, ich habe schon mal Dinkelmehl für Pizza ausprobiert, es schmeckt gar nicht)
    • 1 Teelöffel Salz
    • 2 Teelöffel Za’atar
    • 1 Päckchen Hefe
    • 3 Esslöffel Olivenöl
    • 25 cL lauwarmes Wasser
  • Für die Sauce
    • 2 großen rote Paprikas
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Espressolöffel Chilipulver
    • Oregano
    • Thymian
  • Für den Belag
    • 1 große Aubergine
    • 250 g Mozzarella
    • Feta nach Belieben, wir hatten ungefähr 150 g
    • 1 halbe Zwiebel

Die Zubereitung

  • Für den Teig
    • Alle Zutaten zusammen mischen und mit den Händen knetten, knetten, knetten bis der Teig nicht mehr klebt und schön elastisch wird. Es erfordert viel Geduld und man braucht an dem Tag kein Sport mehr treiben, sag ich nur. Mindestens eine halbe Stunde habe ich dafür in der Küche gestanden, so genau habe ich nicht auf die Uhr geschaut. Wem es zu lange dauert kann weniger Wasser benutzen.
    • Den Teig zu einer Kugel formen und in eine große Schüssel tun. Mit einem feuchten Tuch bedecken und anderthalb Stunde im Backofen bei etwa 30 °C aufgehen lassen.
  • Den Backofen bei 250 °C vorheizen, oder so hoch, wie der Backofen kann.
  • Für die Sauce
    • Die Paprikas in grobe Stücke schneiden und mit dem Pürierstab zur Sauce verarbeiten.
    • Die Sauce in einem Topf erhitzen, Kräuter, Chili und fein geschnittenen Knoblauch rein mischen und so lange reduzieren lassen, dass man am Ende fast die Konsistenz von Tomatenmark erreicht.
    • Abkühlen lassen.
  • Für den Belag
    • Die Aubergine schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Beiseite legen.
    • Die halbe Zwiebel in Ringe schneiden.
    • Mozzarella in Scheiben und Feta in Würfeln schneiden.
  • Pizza anrichten
    • Backpapier auf ein Backblech legen.
    • Den Teig mit etwas Mehl wieder kurz kneten, um Luftblasen aus dem Teig zu vertreiben, und auf dem Backpapier mit den Händen flach drücken.
    • Paprikasauce auf dem Teig verteilen.
    • Die Auberginenscheiben drauf plazieren.
    • Mit dem Käse bedecken.
    • Zwiebelringe zum Schluss anbringen.
  • Etwa zehn Minuten bei 250 °C backen. Weniger, wenn die Temperatur vom Backofen höher ist.

Als Begleitung habe ich uns einen kleinen Salat mit Tomaten zubereitet.

Nährwertangaben (ohne den Salat)

pro Stück fürs Rezept
Energie (kcal) 457,5 2745
Eiweiß (g) 19,9 119,5
Kohlenhydrate (g) 49 293,7
davon Zucker (g) 5,6 33,6
Fett (g) 17,7 106
Ballaststoffe (g) 4,6 27,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.