Rote Linsensuppe

Die Suppe ist heute aus der Not komponiert worden, und ist gleich als neue Lieblingssuppe gekürt worden. Ich bin gestern Abend zu spät mit dem Zug nach Hause gekommen, um noch frisches Gemüse einkaufen zu können. Aus der Menge haben wir zu zweit den Topf leer gegessen. Das war auch alles, was wir am Abend hatten, außer noch ein Stück Brot. Sollte die Suppe als Vorspeise gemacht werden, kann man daraus gut sechs Portionen machen.

Die Zutaten (für sechs Portionen)

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 halbe Zwiebel
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2 kleinen Kartoffeln
  • 200 g rote Linsen (trocken)
  • 250 g Skyr (weil es im Kühlschrank keine Sahne gab)
  • 300 mL Gemüsefond
  • 1 Teelöffel Chilipulver
  • Sumach
  • Salz

Die Zubereitung

  • Die roten Linsen gut abwaschen und vier Stunden in doppelt so viel kaltem Wasser einweichen.
  • Die halbe Zwiebel grob schneiden.
  • In einem Topf, das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
  • Die Kartoffeln schälen und klein schneiden, damit sie schneller kochen.
  • Die Kartoffelstücke und die Linsen in den Topf geben.
  • Gemüsefond dazu geben und mit Wasser auffüllen, damit alles gut bedeckt ist.
  • Kurz aufkochen lassen und bei kleiner Hitze gedeckt zwanzig Minuten köcheln lassen.
  • Aus der Hitzequelle entfernen, Skyr und Chilipulver rein mischen und mit einem Pürierstab prozessieren.
  • Zitronensaft untermischen.
  • Mit Salz abschmecken.
  • Beim Servieren mit Sumach bestreuen.

Mit Korianderblättern wäre es perfekt. Wir hatten leider keinen Koriander mehr.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 204,7 1228
Eiweiß (g) 14 84,4
Kohlenhydrate (g) 24,4 146,4
davon Zucker (g) 3,3 19,7
Fett (g) 4,6 27,6
Ballaststoffe (g) 3,2 18,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Paprika-Mais-Suppe

Schon wieder ein Suppenrezept!

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 2 kleine Kartoffeln
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 1 kleine Dose Mais (140 g Abtropfgewicht)
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Esslöffeln Olivenöl
  • 100 cL Schlagsahne
  • Wasser
  • Salz

Die Zubereitung

  • Das Olivenöl in einem hohen Topf erhitzen.
  • Die Zwiebel grob schneiden und im Olivenöl glasig dünsten.
  • Die Kartoffeln schälen, grob schneiden und in den Topf geben.
  • Die Paprika waschen, grob schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Umrühren und fünf Minuten kochen lassen.
  • Die Dose Mais öffnen, das Wasser heraus kippen, mit Wasser waschen, abtropfen und in den Topf geben.
  • Wasser in den Topf geben: Dafür die leere Dose zweimal mit Wasser befüllen und in den Topf gießen.
  • Gedeckt bei kleiner Hitze zwanzig Minuten kochen lassen.
  • Den Topf von der Hitzequelle entfernen, Sahne hinzufügen und mit dem Pürierstab die Suppe prozessieren.
  • Nach Geschmack salzen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 189,3 757
Eiweiß (g) 3 12
Kohlenhydrate (g) 13,5 53,8
davon Zucker (g) 5,1 20,5
Fett (g) 13 52
Ballaststoffe (g) 3,6 14,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Eine Woche ohne Weisheitszähne

Letzte Woche war mein großer Termin beim Oralchirurg. Seit dem bin ich krank geschrieben. Heute werden die Fäden gezogen, und morgen darf ich wieder ins Büro. Hoffentlich kommen die Drainagen am unteren Kiefer auch endgültig weg. Es pocht schmerzhaft und ich habe immer Angst, sie mir versehentlich beim Essen oder Zähneputzen weg zu reißen.

Der Zahnarzt hatte mir ausdrücklich Ruhe verordnet. Soll ich zugestehen, dass ich mich beim aktuellen Stress auf Arbeit auf den Eingriff und der folgenden ruhigen Woche gefreut hatte? Dachte ich vorher, ich könnte in der Zeit ruhig von zu Hause aus ein bisschen arbeiten, weil es so viel zu tun gibt, merke ich jetzt, es wäre gar nicht gut gewesen. Fergus macht uns in letzter Zeit wieder das Leben zur Hölle, und bloss beim Gedanken an ihn spüre ich, wie sich mein Kiefer verkrampft. Das tut weh, wenn man Wunden im Zahnfleisch hat.

Stattdessen habe ich mich entspannt. Filme geguckt. Gelesen. Gehäkelt. Suppen gekocht, oder, am Anfang, mich bekochen lassen. Der Ehemann war so lieb und hat sich die ersten zwei Tage für mich frei genommen. Es gab:

  • Donnerstag: Süßkartoffelsuppe
  • Freitag: Tomatensuppe mit Orangen, aus meinem kreolischen Kochbuch, leider hat es an den Wunden gebrannt, vermutlich wegen der Fruchtsäuren
  • Samstag: Möhren-Ingwer-Suppe
  • Sonntag: Forellesüppchen mit Petersilienwurzel, das war die Idee vom Ehemann, der es aber schade fand, das Gemüse für den Fond laut Rezept weg zu tun und beschlossen hat, alles zu pürieren, was zu einem dicken Brei geführt hat
  • Montag: Pilzsuppe
  • Dienstag: Cremige Randensuppe mit Knollensellerie und Orangen
  • Mittwoch: Kürbis-Süßkartoffelsuppe

Heute habe ich keine Lust mehr auf Suppe. Ich mache mir Skyr mit Sauerkirschen.

Auslöser für die Aktion war mein Milchzahn 65, bei dem mir ein Stück beim Essen im letzten Urlaub gebrochen ist. Zum Glück schmerzlos. Direkt nach unserer Rückkehr bin ich zur Zahnärztin gerannt. Es war doch nur eine Füllung, die gefallen war, aber der Milchzahn 55 auf der anderen Seite wäre jetzt in einem nicht mehr haltbaren Zustand. Der Arme hat schon über zehn Jahre her seine Wurzel behandelt bekommen und ist häufig geflickt worden, jetzt würde er wackeln und müsste raus, meinte die Zahnärztin. Danach kommt ein Implantat. Und wenn ich schon dabei bin, sollten auch die restlichen drei Weisheitszähne entfernt werden. Es gäbe nicht genug Platz im Kiefer. Das ist genetisch bedingt. Meine Mami hat das selbe Problem. Warum hatte ich damals nicht alle Weisheitszähne auf einmal entfernen lassen, statt nur den schlechten Zahn?

Mit dem Oralchirurg hatte ich jedenfalls Glück. Im Vergleich merke ich erst jetzt, wie schlecht ich damals in Aachen für den kranken Weisheitszahn behandelt wurde. Die Praxis, ich habe halb vergessen, ob in oder bei der Theaterstraße, hatte sich gar nicht um die Folgen des Eingriffs gekümmert und ich wusste beim raus gehen nicht mal, wann und wo ich mir die Fäden ziehen lassen sollte. Das ist diesmal von der Praxis selbstverständlich organisiert worden. Am Abend nach dem Eingriff hat mich der Zahnarzt persönlich angerufen, um sich zu erkundigen, wie es mir geht. Seine persönliche Telefonnummer habe ich für Notfälle außerhalb der Praxiszeiten bekommen. Ich habe sie nicht gebraucht.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Cremige Randensuppe mit Knollensellerie und Orangen

Ich kann zur Zeit nur weiche Kost essen. Daher ein neues Suppenrezept, aus dem Gemüserest im Kühlschrank. Rote Beete[1], Knollensellerie, Orangen? Könnte zusammen passen, habe ich mir gedacht. Dem Ehemann hat es sehr gefallen.

Gewogen habe ich die Zutaten nicht. Es hat gerade noch in meinem kleinen zwei Liter Topf gepasst.

[1] Auch Randen in der Schweiz genannt, daher der Name vom Rezept. Weil ich nie weiß, ob „Rotebettesuppe“ oder „rote Beete Suppe“ oder „rote Beete-Suppe“ oder was weiß ich. „Randensuppe“ ist einfacher.

Die Zutaten (für sechs gute Portionen)

  • 2 mittelgroßen roten Beete
  • 2 relativ kleine Sellerieknollen
  • 1 kleine Kartoffel
  • 3 Orangen
  • 1 Zwiebel
  • 30 g Butter
  • 50 cL Schlagsahne
  • 4 Nelken
  • 2 Teelöffel Salz
  • Schnittlauch

Die Zubereitung

  • Die Sellerieknollen schälen und würfeln. Beiseite legen.
  • Die roten Beete ebenfalls schälen und würfeln. Ich empfehle, dafür Einweghandschuhe zu benutzen. Separat beiseite legen.
  • In einem Topf, die Butter langsam schmelzen lassen.
  • Währenddessen, die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Zwiebel mit den Nelken in der Butter glasig dünsten.
  • Die Selleriewürfel hinzufügen und mit Wasser knapp bedecken. Das Wasser für fünf Minuten zum Kochen bringen.
  • Die Würfel roter Beete dazu geben. Mit Wasser nachfühlen, so dass das Gemüse knapp bedeckt wird, und mit Deckel bei kleiner Hitze zwanzig Minuten kochen.
  • Die Nelken heraus fischen. Dafür die Suppe mit einem Holzlöffel leicht rühren. Die Nelken kommen zur Oberfläche, sobald der Weg dahin frei gemacht wird.
  • Sahne und Salz in den Topf geben und mit dem Pürierstab alles fein prozessieren.
  • Topf von der Hitzequelle entfernen.
  • Den Saft der Orangen pressen und zur Suppe geben. Gut umrühren.
  • Schnittlauch klein schneiden und in eine separate Schale legen, um beim Servieren auf der Suppe zu streuen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 161 966
Eiweiß (g) 3,5 20,7
Kohlenhydrate (g) 17 101,8
davon Zucker (g) 13,6 81,5
Fett (g) 7,2 42,9
Ballaststoffe (g) 6,7 40,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Erfrischendes Gazpacho

Die Zutaten (für 6 Portionen)

Für die Suppe:

  • 750 g Tomaten
  • 1 große Gurke
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 großen Minzblätter
  • 3 Esslöffeln Olivenöl
  • 2 Teelöffeln Salz
  • Viele kleine Eiswürfel

Zum drauf streuen:

  • 2 gelben Paprikas
  • 1 Gurke
  • Frühlingszwiebeln

Die Zubereitung

  • Alle Zutaten für die Suppe grob schneiden und in einer Küchenmaschine zusammen prozessieren.
  • Die Suppe in eine große Schüssel geben und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank lassen.
    • Die Kapazität meiner Küchenmaschine ist nicht so groß und ich musste die Prozessierung in drei Vorgängen machen. Hauptsache, danach ist alles gut gemischt.
  • Das Gemüse zum drauf streuen klein schneiden und separat in Schüsseln servieren.

Dazu passt Ciabatta sehr gut. Vor allem in kleinen Stücken mit Olivenöl angebraten.

Nährwertangaben (ohne Brot)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 121 726
Eiweiß (g) 3,3 19,5
Kohlenhydrate (g) 12,5 75
davon Zucker (g) 9 54,2
Fett (g) 5,4 32,3
Ballaststoffe (g) 5,6 33,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Brokkoli-Creme-Süppchen

Die Zutaten (für drei Personen als Vorspeise)

  • 1 Brokkoli
  • 2 Stangen Sellerie
  • 100 mL Schlagrahm
  • 300 mL Gemüsebrühe
  • Salz
  • Korianderblätter

Die Zubereitung

  • Den Brokkoli waschen und die Röschen abschneiden.
  • Die Selleriestangen grob schneiden.
  • In einem Topf, die Brokkoliröschen und die Selleriestücke mit der Gemüsebrühe kochen, bis sie gar sind.
  • Abkühlen lassen (gerade genug, um beim eventuellen Spritzen Brandblasen auf der Haut zu verhindern) und mit einem Pürierstab pürieren.
  • Die Suppe durch ein Sieb passieren.
  • Schlagrahm unterrühren und die Suppe wieder erwärmen.
  • Nach Geschmack salzen.
  • Mit Korianderblättern servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 142,7 428
Eiweiß (g) 5,2 15,6
Kohlenhydrate (g) 4,6 13,9
davon Zucker (g) 4,2 12,6
Fett (g) 11,3 34
Ballaststoffe (g) 3,5 10,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Radieschenblättersuppe

Die Zutaten (für drei Personen als Vorspeise)

  • Blätter von einem Bund Radieschen
  • 1 Zwiebel
  • 2 kleine, mehlig kochende Kartoffeln
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 1/2 Liter Wasser
  • 20 g Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Crème fraîche

Die Zubereitung

  • Die Blätter von den Radieschen trennen und abwaschen.
  • Die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Kartoffeln schälen und klein schneiden.
  • In einem Topf, Butter erhitzen.
  • Die Zwiebelstücke und Radieschenblätter in die Butter andünsten.
  • Mit Brühe ablöschen.
  • Kartoffelstücke hinzufügen und mit dem Wasser bedecken.
  • Bei kleiner Hitze zwanzig Minuten köcheln lassen.
  • Die Suppe pürieren.
  • Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Mit einem Klecks Crème fraîche servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 161 484
Eiweiß (g) 3,4 10,2
Kohlenhydrate (g) 12,4 37,3
davon Zucker (g) 3,5 10,5
Fett (g) 11,6 34,8
Ballaststoffe (g) 2,1 6,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Weiße Bohnensuppe mit Dinkel

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 2 Dosen dicker weißen Bohnen (480 g Abtropfgewicht insgesamt)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Nelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 Zweige Thymian
  • 100 g Dinkel
  • Salz
  • 50 g Pecorino
  • Kürbiskernöl

Die Zubereitung

  • Die weißen Bohnen gut abspülen und in einem Topf mit Wasser gut bedecken.
  • Die Zwiebel abschälen und die Nelken rein stecken.
  • Die Zwiebel mit den restlichen Kräutern und zwei Teelöffel Salz zu den Bohnen geben.
  • Etwa zwanzig Minuten köcheln lasssen.
  • In dieser Zeit, Dinkel mit einem Teelöffel Salz in einem anderen Topf reichlich mit Wasser bedecken. Kurz aufkochen lassen, dann zugedeckt zwanzig Minuten quellen lassen.
  • Den Pecorino reiben.
  • Nach Ende der Kochzeit, die Lorbeerblätter und Thymianzweige aus dem Bohnentopf nehmen, Die Nelken aus der Zwiebel ziehen und dieZwiebel zurück zu den Bohnen geben.
  • Die Bohnensuppe mit dem Pürierstab prozessieren.
  • Die Suppe in tiefen Tellern servieren. Pecorino rein mischen, Dinkel obendrauf streuen und ein bischen Kürbiskernöl dazu geben.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 321,3 1285
Eiweiß (g) 14,7 58,6
Kohlenhydrate (g) 29,9 119,4
davon Zucker (g) 2 8
Fett (g) 13,4 53,5
Ballaststoffe (g) 10,8 43,3

 


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Asiatische Hähnchensuppe

Einfach so heute morgen ausgedacht, weil ich dachte, ich wäre erkältet und bräuchte eine Hähnchensuppe. Erkältet bin ich doch nicht, die Suppe war lecker und schnell gemacht.

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 1 Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 kleine rote Chili, so lang wie ein Daum
  • 1 Möhre
  • 1 Kartoffel (weich kochend)
  • 1 Hähnchenbrustfilet
  • 200 mL Kokosmilch (1/2 Dose)
  • 1 Stange Zitronengras
  • 1 Esslöffel Sonnenblumenöl
  • 1 Esslöffel Sojasauce
  • Wasser
  • Salz

Die Zubereitung

  • In einem Topf, die klein geschnittenen Zwiebel, Knoblauchzehe, Ingwer und zusätzlich entkernte Chili in Öl zusammen dünsten.
  • Die Möhre und die Kartoffel in kleinen Stücke schneiden und in den Topf geben.
  • Mit Wasser bedecken, Kokosmilch und Sojasauce dazu geben.
  • Das Hähnchen in kleinen Stücken schneiden und die Stücke einzeln in die Suppe gleiten lassen.
  • Das Zitronengras in die Länge dritteln und dann die Stangen senkrecht dazu halbieren.
  • Alles bei schwacher Hitze eine Viertelstunde köcheln lassen, ohne Deckel. Je kleiner die Möhren- und Kartoffel-Stücke, desto schneller das Kochen.
  • Vor dem Servieren, die harten Zitronengras-Stangen entfernen und mit Salz nach Geschmack würzen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 225,8 903
Eiweiß (g) 18,4 73,5
Kohlenhydrate (g) 9,8 39,2
davon Zucker (g) 4,5 18
Fett (g) 12,2 48,6
Ballaststoffe (g) 2,2 8,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Kartoffelsuppe mit schwarzem Rettich

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 3 mittelgroßen Kartoffeln (weich kochend)
  • 1 schwarzer Rettich
  • 1 Zwiebel
  • 1 Becher saurer Sahne
  • Muskatnuss
  • Salz
  • Radieschenkresse

Die Zubereitung

  • Die Kartoffeln, den Rettich und die Zwiebel schälen und in kleinen Würfeln schneiden.
  • Alle Gemüsestücke in einem Topf mit Wasser decken und etwa zwanzig Minuten kochen lassen.
  • Am Ende der Kochzeit, den Topf aus der Hitzequelle nehmen.
  • Sahne in den Topf geben und mit dem Pürierstag fein pürieren.
  • Mit Salz und Muskatnuss würzen und mit frisch geschnittener Radieschenkresse obendrauf servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 111,8 447
Eiweiß (g) 3,1 12,2
Kohlenhydrate (g) 14,9 59,4
davon Zucker (g) 1,6 6,2
Fett (g) 3,8 15,2
Ballaststoffe (g) 2,3 9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.