Sommer

Dass wir noch ein paar Wochen bis zum offiziellen Beginn vom Sommer haben, ist mir jetzt egal. Die Mauersegler sind wieder da. Mauersegler-Schreie im blauen Himmel sind für mich gleich Sommer. Ich habe sie ein halbes Leben lang an heißen Tagen von Frühmorgen an gehört, in Südfrankreich. Ein herrliches Gefühl.

Gestern am Viktualienmarkt. Mal was Deftiges zur Abwechslung. Gegenüber: Der Ehemann.

Wahrgenommen habe ich sie dieses Jahr erst seit gestern, als ich nachmittags kurz zum Balkon ging.

Später haben wir uns nach Feierabend mit dem Ehemann in der Stadt getroffen. Es war warm, sehr warm, als ich am Gleis auf die S-Bahn wartete. Zu warm für einen Mai, meine ich. Dabei hatte mich schon mein Nachbar gewarnt, als ich die Wohnung verlassen wollte, und ich hatte die Jacke hinter der Tür hängen lassen. In Heimarbeit friere ich noch gelegentlich, vor dem Rechner, die Jahreszeiten kriege ich nicht mehr richtig mit. Gestern liefen alle mit leichten sommerlichen Klamotten rum, außer eine Frau, die auf einem Bahnsteig auf der Strecke in dicker Winterjacke stand.

Beim Essen auf dem Viktualienmarkt konnten wir sehen, wie die Mauersegler hoch über uns geflogen sind.

Auf dem Rückweg sind wir auf meine Bitte eine Station früher ausgestiegen und haben das letzte Stück zu Fuß gemacht. Ich bin an deftige Kost nicht mehr gewöhnt. Trotz der späten Stunde war es von der Temperatur her sehr angenehm.

Heute spüre ich ein leichtes Muskelkater in den Beinen. Mein Fitness-Zustand ist desolat.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Sonntagabend von Ligurien zum Piemont

Autobahn. Auf der Provençale ging’s, aber sobald wir die Grenze überqueren gibt es an gefühlt jedem Tunnel Bauarbeiten und man muss ständig die Spur wechseln, mal durch den linken Tunnel, mal durch den Rechten. Einheimischen halten sich gar nicht an die Geschwindigkeitsgrenzen, die, verglichen an deutschen Standards für solche Strassenzustände, schon recht lasch sind, trotz angekündigten Radarkontrollen. Vielleicht funktionieren die sonntags nicht. Wir werden häufig überholt, wobei ich den Eindruck bekomme, es hat mehr damit zu tun, dass wir ein deutsches Autokennzeichen haben, als dass wir zu langsam fahren würden. Den Eindruck hatte ich schon in Frankreich. Nach einer Weile gibt’s nur noch einen Stau nach dem dem Anderen. Unsere Ankunftszeit verzögert sich ständig.

Der Navi schlägt uns eine schnellere alternative Route vor, und wir verlassen die Autobahn. Ob es wirklich klug war? Wir kommen ganz schnell auf sehr engen kurvenreichen Bergstrassen, die aussehen, als ob niemals zwei Autos neben einander fahren könnten, und ich lasse mich immer wieder überraschen, dass es doch klappt. Strassen, auf denen ich im Winter nicht unterwegs sein möchte. Bin ich froh, nicht selber zu fahren. Wir werden ein paar Male überholt, obwohl wir schneller als die offiziell erlaubten dreißig Kilometer pro Stunde fahren. Durchgehende weiße Linien in der Mitte der Strasse werden höchstens als Dekoration wahrgenommen. Interessant: Wenn man in Frankreich mit dem Navi einen Ziel angibt, stimmt die gerechnete Ankunftszeit bis zum Schluss, obwohl wir langsamer als erlaubt fahren. In Italien  fahren wir schneller als erlaubt aber unsere Ankunftszeit ändert sich nicht. Wir fahren über den Colle von San Bernardo. Die einsame Wirtschaft dort oben sieht längst verlassen aus. Alle Fenster sind eingeschlagen. Es regnet, wir kriegen dickes Gewitter, und ich bin froh, als wir endlich die Bergstrasse hinter uns lassen.

Nach San Bernardino kommen wir wieder zur Autobahn. Wie auf dem ersten Stück Autobahn schert sich keiner um Sicherheitsabstand. Die Nacht bricht herein. Am Ende kommen wir Dreiviertelstunde später am Ziel als vor der Abfahrt gedacht. Immerhin unfallfrei.

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Weinprobe im Elsass

Die zweite Etappe vom Urlaub[1] bringt uns am Samstag von Haigerloch zum Elsass. Wohin genau weiß ich erstmal nicht, der Ehemann hat diesen Teil geplant. Wir fahren nicht Autobahn und halten auf halber Strecke an der Kniebis-Hütte[2], wo wir uns ein Stück Schwarzwaldtorte teilen. Einige hundert Meter weiter hält der Ehemann wieder an, um die Aussicht zu genießen. Er probiert die Panorama-Funktion von meiner Kamera aus. Das ist nicht etwas, was ich gerne mache, ich finde es verwirrend, das links und rechts vom Bild das selbe zu sehen ist – wobei es im Bild unten nicht so extrem ist, einen Teil der Straße hinter ihm, wo ich mich aufgehalten habe, hat der Ehemann nicht aufgenommen.

Der Rhein bei Regen

Der Weg nach Frankreich führt uns weiter entlang eine kleine, enge Bergstrasse und kurz vor Oppenau kommen wir unerwartet zu einem Stau. Viele Autos stehen auf der Straße, die Leute sind ausgestiegen. Das machen wir auch. Der Ehemann läuft bis zur Kurve unten, wo man durch die Bäume orangefarbene blinkende Lichter sieht: Zwei Abschleppwagen sind da, es gab einen Unfall. Die Strasse ist gesperrt. Er überlegt kurz, ob wir umdrehen sollen. Ich rate ihn davon ab. Ich habe keine Lust, diese kurvige Strasse wieder hoch zu fahren, um noch kleinere Strassen zu benutzen. Es fängt an zu regnen. Nach zwanzig Minuten Wartezeit ist die Unfallstelle schon geräumt und wir können weiter fahren. Den beschädigten Autos nach zu beurteilen, scheint mir die Unfallursache klar zu sein: Zu dicke Autos für eine zu kleine Straße, und ein Mangel an Rücksicht. Wir hatten Glück, nicht selber in dem Unfall verwickelt zu sein, auch wenn es nur Sachschaden war. Es regnet weiter, als wir den Rhein überqueren.

Wir erreichen das Ziel, Mittelbergheim, kurz nach vier Uhr nachmittags. Sobald der Ehemann das Auto geparkt hat, während ich das Gepäck im Zimmer ausgepackt habe, schleppt er mich zu einer Weinprobe, bevor der Laden schließt. Der Grund unseres Besuches ist, dass er schon mal mit seinem Vater hier war. Wenigstens praktisch, die Boutique liegt direkt gegenüber vom Hotel. Nach der Fahrt ist mir nicht wirklich danach, der Kopf schwirrt mir schon, bevor wir überhaupt anfangen. Der Wirt schenkt uns gut gefüllte Gläser, für eine Probe, es sind jedes mal fast zehn Zentiliter. Ich nippe am Glas um den Geschmack festzustellen und der Wirt muss jedesmal meinen Wein weg kippen, um den Nächsten ins Glas zu gießen. Der Ehemann leert alle seine Gläser selber. Ich finde zwei Flaschen, die meiner Mami bestimmt gefallen werden, ein Auxerrois „vieilles vignes“[2] und ein Sylvaner „spontané“[2] ohne Sulfit. Nach der Probe besuchen wir den Keller vom Produzenten, und machen einen Spaziergang durch die Reben am Zotzenberg.

Interessante Strassenbeleuchtungen mit verschiedenen Wappen. Unten rechts, die katholische Kirche Saint-Etienne.

Auf dem Weg zur Kirche und nur des Bildformates wegen unten links, eine animierte Rekonstruktion der traditionellen Weinherstellung. Die restliche Fotos wurden auf dem Weg zurück zum Hotel aufgenommen.

Den Abend verbringen wir im Restaurant vom Hotel. Der Ehemann war, schon vor der Buchung, enttäuscht, dass die Besitzer der Weindomäne das Hotel nicht mehr selber betreiben. Er mag es nicht, wenn Orte sich ändern, in denen er früher Zeit verbracht hat. Das Restaurant bietet keine traditionelle Küche mehr, das Essen war trotzdem hervorragend. Nach einem nächtlichen Spaziergang gehen wir ins Bett. Es ist im Zimmer viel zu warm, wie schon die Nacht davor in Haigerloch. Um drei Uhr morgens liegen wir beide wieder wach und völlig verschwitzt. Der Ehemann öffnet das Fenster vollständig. Draußen ist es kalt und nicht mehr laut, die letzten Feiernden fahren ihren Autos mit lauter Musik nicht mehr. Das Beeindruckendste: Im ganzen Dorf wurden die Strassenbeleuchtungen ausgeschaltet. So einen Sternenhimmel habe ich selten gesehen.

[1] Nach der Rückkehr aus dem Urlaub geschrieben, zum Tag des Abfahrt aus dem Elsass zurück datiert.

[2] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Spaziergang in Haigerloch

Unser erster Urlaubstag[1]. Wir fahren den langen Weg nach Südfrankreich. Die erste Etappe erreichen wir am Freitagabend nach fast vier Stunden Autofahrt über vorwiegend Landstrassen, nachdem wir auf halber Strecke auf dem Wanderparkplatz in Seekirch Pause machen. Der Ehemann parkt unwissentlich unter zwei Pflaumenbäumen, die noch voll mit Früchten beladen sind. Es wundert mich, dass so viele noch hängen. Sie schmecken leicht säuerlich aber gut, einige sind am Boden gefallen.

Wir verbringen die Nacht im Schloss[2], nach einem leckeren Abendessen im Restaurant. Ein Rezept aus dem Septembermenü werde ich auf jeden Fall versuchen nachzukochen: Crème brûlée mit Ziegenkäse, die als Vorspeise serviert wurde. Ein Gaumenschmaus. Ich habe seitdem viel darüber gelesen und in meinem Familienkreis nachgefragt, scheinbar kann es sehr schnell mit der Dosierung daneben gehen. Die, die ich gegessen habe, war unter der Zuckerhaube leicht karamellisiert, der Ziegenkäse war dezent und hatte nicht dominiert. Mit dem Carpaccio von der Ringelbeete in Vinaigrette, mit dem sie serviert wurde, hatte sie leider nicht wirklich harmoniert.

Am nächsten Morgen machen wir einen Rundspaziergang, bevor wir weiter in Richtung Frankreich fahren. Vom Schloss aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung. In der Eyach sitzt eine Ente ganz ruhig, die Anderen bleiben auf der Betonfläche, vermutlich sind sie noch nicht ganz wach. Die perfekte halbe Kreiswelle, die von der Ente im Wasser ausgeht, kann ich nicht unfotografiert lassen.

Wir laufen durch den Tor den Gehweg an der Schlosskirche vorbei zur Stadt herunter. Es gäbe einiges zu besuchen, zum Beispiel das Atomkellermuseum[2], oder die ehemalige Synagoge, da es bis zum zweiten Weltkrieg eine große jüdische Gemeinschaft in dem Ort gab. Für alles bleibt uns vor der Weiterfahrt zu wenig Zeit und die verbringen wir lieber mit einem Spaziergang beim noch schönen Wetter. So entdecken wir den Brunnen mit der Statue von Sankt Nepomuk. Den Namen kenne ich doch. Unweit davon sehen wir eine Kopie von einer alten Glasmosaik, die an das Gefecht erinnert, bei dem der Graf Albrecht II. von Hohenberg das Leben verlor. Nach der Brücke laufen wir eine kleine Straße (Steigle) hoch, wieder runter, durch die Eyachgasse und einen kleinen Radweg lang, an der Schlossmühle worbei, bis wir nach einer zweiten Brücke links ein Stück Wald mit einem steilen Weg erreichen, wo sich Mücken über unsere Anwesenheit freuen. Ich habe zum Glück Schutz in Form von einem Zitronengras-Spray für die Haut dabei.

Im Wald laufen wir nicht lange, und schon kommen wir zum Kapffelsen an, den wir vom Schloss aus links von Haigerloch gesehen hatten. Drauf wurde ein großes Kreuz am 10. September 2009 von der freiwilligen Feuerwehr errichtet. Von dort aus hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Nach einer unglaublich kurzen Strecke erreichen wir wieder das Schloss von der anderen Seite.

Der Himmel ist inzwischen bedeckt. Wir fahren los.

[1] Nach der Rückkehr aus dem Urlaub geschrieben, zum Tag des Geschehens zurück datiert.

[2] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

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Wanderung im Rofan

Der Beitrag, den ich vor zwei Wochen geschrieben haben wollte, hätte der Router nicht versagt.

Wir haben das Wochenende am Achensee in Österreich verbracht. Es waren gerade zwei Stunden mit dem Auto von zu Hause entfernt. Wir hatten uns spontan dazu entschieden, weil das Wetter endlich schön aussah.

Der Ehemann hatte ein Hotelzimmer reserviert. Vieles war ausgebucht, die Auswahl war nicht groß gewesen. Als wir am Freitagabend angekommen sind, hat der Ehemann geparkt und ich bin ihm zum Hotel gefolgt. Wo wir erfahren haben, dass wir dort gar kein Zimmer reserviert hatten. Nach einer kurzen Ratlosigkeit wurde klar, wir waren am falschen Hotel, unser lag zweihundert Meter weiter. Warum kommt mir diese Situation so bekannt vor?

Unser Hotel wirkte von weitem nicht so einladend wie das Erste aus. Von draußen schallte Schlagermusik, ich hätte gleich die Flucht ergriffen, hätten wir dort nicht gebucht. Der Mann am Empfang, der im Rollstuhl ankam, erklärte uns, wir bräuchten hier keine Maske tragen, der Spuck wäre vorbei. Ja, genau so ernst wurde es damals in Ischgl gehandhabt. Manche Leute sind unbelehrbar. So ein Pech, ich wäre viel lieber im ersten Hotel gelandet, wo am Eingang ein Desinfektionsmittelspender nicht zu übersehen mitten im Weg stand. Wenigstens war das Zimmer schön und man hörte drin nichts von der Musik.

Das Restaurant vom Hotel sah nicht gemütlich aus, die Küche würde eh gleich schließen, haben wir erzählt bekommen, und wir sind zum ersten Hotel[1] zurück gegangen, das viel gehobener ausgesehen hatte. Das Essen war auch fantastisch und unglaublich preiswert. Wir haben gleich für den nächsten Abend einen Tisch reserviert. Besser als der „Nostalgie-Abend“, den uns der Hotelbesitzer beim Einchecken für den nächsten Tag angepriesen hatte.

Am Samstagmorgen sind wir, nach einer Stärkung im überfüllten Frühstücksraum, zur Seilbahn gegangen und hoch gefahren. Es war recht früh aber viele Leute waren unterwegs. Eine andere Seilbahn ging vom Gschöllkopf bis zur Seilbahnstation, wo Leute recht schnell herunter geflogen wurden. Das sah sehr spaßig aus, ich weiß nur nicht, ob es mit meiner Höhenangst wirklich eine gute Idee gewesen wäre.

Der Anfang der Wanderung ist traumhaft schön und einfach, für die Bergbegeisterte die ich nicht bin. Ich mache ja nur für den Ehemann mit. Bergauf geht’s auch einfacher als bergab. Nach einer Weile erreichen wir ein Schild, auf dem steht, man sollte auf Steinfälle achten. Was der Ehemann mir verschwiegen hatte: Der Wanderweg geht ab hier von grün (einfach) zu rot (mittelschwer). Der Weg wird schmal und links geht’s teilweise steil bergab. Mir wird unwohl, ich komme doch ohne Panikattacke bis zur Raststelle neben dem Kletterweg.

Wir hatten schon in früheren Wanderungen schlimmere Situationen erlebt, wie zum Beispiel einmal im Massif de l’Esterel, wo der Weg einfach eine Lücke hatte, links steil runter, rechts steil hoch, und man einen riesigen Schritt ins Leere machen musste, um voran zu kommen. Ich war über zehn Minuten da blockiert geblieben. So schlimm war es an dem Samstag also nicht. Trotzdem gab es Stellen, wo ich mich gefragt hatte, was mache ich denn hier und warum tue ich mir das an. Nach der Rast sind wir den Weg weiter hoch gegangen und ab einer Stelle ging’s plötzlich sehr steil hoch, ohne die Möglichkeit sich fest zu halten, und es sah mehr wie klettern als wandern aus (nicht fotografiert, der Kletterweg unten rechts war bei der Rast). Ich habe gesagt, ab hier mache ich nicht mehr mit und wir sind zurück gegangen. Das war die Stelle, ab wo der Wanderweg schwarz eingestuft wird, verriet mir später der Ehemann.

Der Rückweg zur Hütte, der mir am Anfang so einfach vorkam, wirkte zum Schluß doch nicht ohne. Weil wir bergab gingen und die Perspektive dadurch ganz anders wirkt. Ich habe mich teilweise gefragt, ob es wirklich der selbe Weg war, aber es gab nur den einen Weg. Außerdem haben meine Füße recht weh getan, vor allem die Zehe, weil sie bergab gegen die Schuhspitze gestossen sind. Meine Wanderschuhe sind einfach nicht für die Berge gedacht. Ich brauche welche, die bis zum Knöchel hoch gehen und verhindern, dass der Fuß im Schuh rutscht. Mein kleiner rechter Zeh wurde in den Tagen danach wieder dunkelviolett, sowie der linke große Zeh. Beim letzten Mal war der Nagel doch nicht abgefallen, und es sieht jetzt auch nicht danach aus.

Ich hatte bis zum Warnungschild großen Spaß, unterwegs die vielen Blumen zu fotografieren. Der Augentrost ähnelt die Klaffmäulchen auf unserem Balkon sehr. Und die Schmetterlinge! Diese Exemplare hatte ich noch nie gesehen. Es gab unglaublich viele davon. Auf dem Rückweg hat sich ein von den Dunkelroten auf mein nasses T-Shirt gesetzt. Ich hatte Angst, ihn zu zerquetschen, und habe ihm meinen Finger angeboten, damit er von dort weg fliegen kann. Er ist auf dem Finger geklettert aber dort schien er sich wohl zu fühlen, er hat mit seinem Rüssel den Salz von meinem Finger gesaugt. Es hat gekitzelt. Er ist gut fünf Minuten da geblieben, bevor ich ihn davon überzeugen konnte, weiter weg zu fliegen. Ein anderer Schmetterling hat sich auf dem Rucksackträger vom Ehemann gesetzt und bis zur Einkehr in die Hütte transportieren lassen.

Kühe kurz vor der Einkehr.

Am nächsten Tag wollte ich in den Achensee schwimmen gehen. Leider und entgegen der Wettervorhersage sind wir schon um sieben von einem Gewitter geweckt worden. Wir sind früh zum Frühstücksraum gegangen, und es war noch überfüllter als am Tag davor. Keine freie Auswahl, wir wurden plaziert. Ich habe fast mit meiner Nachbarin Ellbogen an Ellbogen gegessen, obwohl wir nicht am selben Tisch saßen. Wir haben deswegen schnell gefrühstückt, schnell das Zimmer geräumt, ausgecheckt mit dem Vorhaben, nie wieder zu diesem Hotel zu kommen, und auf dem Weg nach Hause die Chagall-Austellung[1] besucht.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.

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Der Herbst ist da

Das habe ich am Morgen nach der Upgrade-Nacht letzte Woche gemerkt. Nicht nur mein Kopf war im Nebel. Als ich die Plissees im Gästezimmer, wo ich geschlafen hatte, um den Ehemann um vier Uhr nicht zu wecken, herunter genommen habe, war der ganze Viertel verschwommen. Selbst nachdem ich die Brille auf die Nase gesetzt habe.

Der Starnberger See, vom Steg zum Wasser aus. Hinter dem Balken, die Alpen, die man mit dem Rest Nebel nicht sieht.

Gestern war das Wetter schön. Wir haben beschlossen, im Starnberger See zu schwimmen. Vermutlich das letzte Mal, dieses Jahr. Wir fahren demnächst in den Urlaub und wenn wir zurück kommen wird das Wasser noch kälter sein, wie letztes Jahr. Gestern war der See knapp unter 18 °C und als wir gegen halb zehn in Starnberg angekommen sind, lag Nebel in der Luft. Erst um zehn kam die Sonne durch.

Ich hatte das Ende vom Sommer schon vor drei Wochen geahnt, als wir eines Abends mit dem Ehemann auf dem Balkon saßen und merkten, man hörte die Mauersegler nicht mehr. Sie waren alle abgeflogen. Bei dem miesen Sommer, den wir hatten, kann ich das sehr gut nachvollziehen. Ich liebe den Schrei der Mauersegler, den ich meine Kindheit lang in der Provence im Sommer gehört hatte. Mauersegler assoziiere ich mit alten, hellbraunen Steinmauern, blauem Himmel und sengender Hitze. Sie plötzlich nicht mehr zu hören hinterlässt eine Lücke. Vielleicht dank den Mauerseglern habe ich mich in Berlin so wohl gefühlt. In all meinen Jahren in Aachen hatte ich sie nie wahrgenommen. Zu regnerisch für sie, bestimmt.

Heute habe ich auf dem Balkon frühstücken wollen, als der Ehemann wegen GDL-Streik mit dem Auto zur Arbeit gefahren ist. Der Tisch und die Klappstühle waren über Nacht draußen geblieben, nachdem wir gestern Abend auf dem Balkon gegessen haben. Ich habe die Wohnzimmertür geöffnet. Sie hat sofort beschlagen. Mein Tee ist draußen ganz schnell abgekühlt. Der Thermometer in der Küche sagte, wir hätten zehn Grad auf dem Balkon.

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Wochenende zu Hause

Wir haben endlich das erste schöne Wochenende seit langem. Diese Woche sind die Temperaturen hochsommerlich geworden. Endlich könnte man etwas draußen für längere Zeit unternehmen.

Der Ehemann ist leider nicht da. Er besucht übers Wochenende einen Freund in der Schweiz. Ursprünglich wollte er mit dem Motorrad hin und ich bin froh, dass er sich doch fürs Auto entschieden hat, und zwar unabhängig davon, dass er gestern schon gefahren ist und es Gewitter gegeben hatte. Das wär’s gewesen, zuerst den Bruder und dann den Ehemann zu verlieren.

Dass der Ehemann nicht zu Hause ist hindert mich natürlich nicht daran, selber alleine etwas zu unternehmen. Ich hatte schon geschaut, wie ich mit dem Bus nach Starnberg fahren könnte, um in den See zu schwimmen. Und ich hatte mir heute früh überlegt, was ich alles einkaufen müsste, um zum Beispiel Ratatouille zu machen, die ich im Sommer neben Caponata (die der Ehemann wegen Sellerie nicht mag) immer wieder gerne koche. Beide Gerichte esse ich im Sommer kalt. Ich packe davon kleine Portionen, die im Kühlschrank eine gute Woche halten. Perfekt für die Mittagspausen.

Am besten ganz früh einkaufen gehen, bevor es zu heiß wird. Es ist kurz nach acht schon sehr warm. Alle Fenster waren über Nacht gekippt und es hat keine Abkühlung gebracht, außer, dass man die Jugendlichen draußen bis spät in der Nacht beim Feiern schreien hören konnte. Ich höre lieber Gewitter als das, nachtsüber.

Ich gehe also heute früh aus der Wohnung raus, laufe die Treppe runter, öffne die Haustür… Da flietzt was auf der langen, dunklen Fußmatte von der Tür weg in meine Richtung. Etwas schwarzes, riesiges, ganz klar achtbeiniges und super schnell. Unwillkürlicher Schrei. Ich laufe ein paar Schritte rückwärts, Richtung Nachbartür, das Monster scheint mich ins Visier genommen zu haben. Als es droht, mir zwischen den Beinen zu kommen, mache ich einen großen Sprung drüber nach vorne, greife die Tür, die noch offen ist, und komme raus.

Die Tür klappt zu. Ich stehe da angewurzelt und denke, ich kann jetzt unmöglich einkaufen gehen. Wenn ich zurück komme weiß ich nicht, wo die Spinne ist, und ich traue mich nicht mehr rein. Selbst wenn ich durch die Tiefgarage komme, muss ich da lang laufen.

Symbolbild. Edvard Munch, Der Schrei.
Skizze vom Hauseingang.

Ich sehe durch die Glastür, wie sich die Spinne auf der Fußmatte bewegt. Die Matte ist grauschwarz und teilweise sieht man die Spinne gar nicht. Nach einer kurzen Pause kommt sie links zur Wand und fängt an, diese schräg Richtung Scharniere hoch zu laufen. Ich denke, ich könnte die Tür öffnen, wenn sie raus will, wäre es am besten für uns beide. Als ich die Tür vorsichtig öffne, läuft sie auf einmal zurück die Wand runter und wenige Zentimeter vom Boden lässt sie sich neben dem Türhalter fallen, der am Boden geschraubt ist. Sie muss sich in einem Spinnennetz gefangen haben, weil sie kurz Schwierigkeiten hat, da raus zu kommen, man sieht, wie Beine stecken bleiben. Sie befreit sich, läuft nochmal auf der Matte, jetzt nach rechts. Ich mache die Tür ganz auf und klemme sie in den Halter rein, damit sie raus kommen kann – immer noch von draußen aus, versteht sich. Es sieht zuerst aus, als ob sie stattdessen Richtung Treppe zur Tiefgarage gehen würde, aber als sie den Rand der Stufe prüft, beschließt sie, zum orangenfarbenen Sack zu gehen, der schon seit einer Woche gegen die Glasscheibe neben der Tür liegt. Eine Lieferung für einen Nachbarn, der zur Zeit nicht da ist.

Ich beschließe, jetzt zurück zur Wohnung zu laufen. Ich gehe blitzschnell rein, mache die Tür wieder zu, laufe die Treppe hoch und barrikadiere mich in die Wohnung. Bis der Ehemann am Montag wieder kommt. Ich kann mich fürs Wochenende von unserem Lieblingsitaliener liefern lassen.

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Blutsäuger

So breit wie drei Finger.

Wenn ich nur ein Bild auswählen sollte, um das Wochenende zusammen zu fassen, dann wohl dieses. Zu sehen ist mein rechter Oberschenkel in Nahaufnahme, am Samstag früh mühsam mit der Kamera selbst fotografiert. Der Mückenstich ist nicht zu übersehen. Er hat mich wahnsinnig gemacht. Zum Vergleich liegt mein linker Zeigefinger am Rande vom Stich. Das sieht man mit der Beleuchtung schlecht, aber um die rote Ausbreitung vom Stich war noch ein weißer Rand.

Das ist nicht das erste Mal, dass ich eine allergische Reaktion auf einen Mückenstich bekomme. Vielleicht sollte ich mich glücklich schätzen, dass nur dieser Stich sich ausgebreitet hat. Wir sind mit dem Ehemann am Donnerstag nach Feierabend Tischtennis draußen spielen gegangen, und danach haben wir an der Terrasse von einem Restaurant unweit von der Wohnung gegessen. Das Wetter war ausnahmsweise schön. Ich saß direkt neben einer Hecke. Den Platz hatte ich mir ausgesucht, weil mitten auf der Terrasse ein älterer Herr am Qualmen war. Ich wollte möglichst weit weg von ihm sitzen. Woran ich nicht gedacht hatte, nach so vielen Monaten ohne Restaurantbesuch: Diese Hecke wimmelt im Sommer nur von Mücken. Die Folge: Vierzehn Stiche an diesem einen Abend, vorwiegend rechts. Ein an der Stirn, zwei am Kinn, ein am Hals, ein im Nacken, zwei am Arm, ein an der linken Hand, der Rest auf den Beinen. Der Ehemann ist unangestochen geblieben. Das ist so unfair.

Ich hatte früher ein tolles Gerät gegen Mückenstiche, bite away[1], das mit Batterien betrieben war und Hitze auf einer Keramikplatte erzeugte, die man direkt auf dem Stich drücken musste. Damit hörte die Juckerei für einigen Stunden auf. Die Batterien haben lange gehalten, aber irgendwann mussten sie gewechselt werden. Ich glaube, vor zwei Jahren. Ich hatte die neuen Batterien falsch rum reingesteckt, weil die Beschriftung +/- fehlte, das Gerät hatte das nicht überlebt. Leider scheint es Globetrotter[1] aus dem Sortiment genommen zu haben. Ich habe deswegen den Ehemann am Freitag darum gebeten, mir auf dem Weg von der Arbeit diese Alternative[1] zu besorgen. Die Funktionsweise soll ähnlich sein, außer, dass das Gerät ein Piezoelement enthält, wie in Feuerzeugen, um die Hitze zu erzeugen. Keine Batterie, das ist vielleicht umweltfreundlicher. Man muss auf den Auflöser drücken, um einen Funken zu erzeugen. Der Funken erhitzt das Ende vom Gerät, das man gegen den Stich hält. Weil der Funken sehr kurzer Dauer ist, muss man mehrmals hintereinander klicken. Das funktioniert, man spürt eine Wärme, allerdings von weitem nicht so hoch wie bei meinem früheren Gerät. Das Jucken hört mit Verzögerung auf und wird nach der Anwendung sogar erstmal verstärkt. Mir ist außerdem ein leichter gebrannter Geruch aufgefallen, und nach einiger Zeit habe ich kleine braune Punkte auf der Haut um die Stiche bekommen. Den Effekt hatte ich mit dem bite away nicht. Ich sehe erst jetzt, Rossmann[1] bietet es an. Menno. Hätte ich es am Freitag gewusst.

Heute gibt der Stich endlich Ruhe. Es hatten sich kleine Blasen gebildet, die sind geplatzt. Dafür habe ich am Samstag einen neuen Stich auf dem Knie bekommen, besser gesagt einen Biss, als wir bei Anita und ihrem neuen Freund in Rosenheim zu Besuch waren und spazieren gegangen sind. Keine Mücke, schon wieder eine Bremse. Gestern hat es fürchterlich gejuckt. Die Bissstelle ist über Nacht geplatz und ich habe ein Pflaster drauf tun müssen. Es pocht jetzt.

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

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Bonbons-Collage

Im Herbst hat der Ehemann eine unserer Brotdosen mitgehen lassen. Nachdem ich ein paar Tage danach gesucht hatte, habe ich ihn gefragt, ob er wüsste, was mit der Dose geschehen war. Wusste er. Sie war zum Handschuhfach ins Auto ausgewandert. Drin hatte er seine Bonbons-Reserve für die langen Fahrten nach Berlin, die er seitdem immer wieder nachgefüllt hat.

Gestern ist der Ehemann mit der Dose aus dem Auto in die Wohnung gekommen. Wir haben Sommer. Die Gummibärchen, Gummifrüchte und Fledermäuse sind geschmolzen und haben die Form der Brotdose genommen. Ich glaube, oben links erkennt man die Unterseite der Fröschen. Die Lakritze sitzen in der Masse fest.

Das Ding könnte man einrahmen und als Kunst aufhängen.

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Das Wochenende in Bildern

Es ist Dienstag, es ist noch nicht zu spät.

Das Wochenende fängt wie jedes Wochenende, wenn wir zu Hause sind, mit einem Besuch des Samstagsmarktes in Starnberg an.

Am Samstag hätten wir den Marktbesuch fast verpennt, weil wir, nachdem wir bei der Bäckerei[1] frühstücken und bei dem Fischladen[1] einkaufen, in den See schwimmen gehen. Erst zum dritten Mal in diesem Jahr. Ich werde übermütig und meine, ich könnte von einem Steg zum Anderen hin und zurück schwimmen. Das habe ich noch nie gemacht und am Samstag schaffe ich das auch nicht. Schon ganz am Anfang spüre ich Krämpfe. Kurz nach dem Ruder- und Segelverein drehe ich um. Ich bin vielleicht insgesamt ein Kilometer geschwommen, und als ich wieder aus dem Wasser komme, weigern meine Füße das Gehen. Krämpfe. Ich humple irgendwie von der Leiter zu einer ruhigen Stelle am Steg und lasse mich dort fallen, bis die Krämpfe aufhören. Der Ehemann meint, es wäre wegen der Kälte des Wassers, ich wäre zu lange drin geblieben. Dabei ist er die ganze Zeit mit mir geschwommen, Krämpfe hat er nicht bekommen. Beim Liegen in der Sonne steigen die Krämpfe zu den Waden und den hinteren Oberschenkelmuskeln. Am besten bleibe ich sitzen.

Bis es mir besser geht, ist es kurz vor halb zwölf, und bis wir zum Markt ankommen, fangen die Händler schon an zu packen. Gemüse kriegen wir noch. Am Tibetan Deli[1] Stand holen wir uns Momos, die wir am Seeufer auf einer Bank bei der Schiffsanlagestelle verspeisen. Bin ich froh, vorher darüber gelesen zu haben! Sonst wären wir wie immer direkt vom Einkaufen bei den üblichen Verkäufern nach Hause gefahren und hätten das verpasst. Besonders die vegane Variante finde ich lecker, wobei sie mehr nach Spinat als nach Rapsblüten schmeckt. Andererseits hatte ich Rapsblüten noch nie gegessen. Vielleicht schmecken sie wie Spinat.

Nach dem Essen ist dem Ehemann nicht danach, den Heimweg anzutreten, und wir laufen zur Seebar[1], um ein Bier auf den Liegestühlen zu trinken. Wie schön, Urlaubsgefühl am Wochenende.

Die Blässhuhnfamilie schwimmt hin und her an uns vorbei. Die Küken, acht davon zählen wir, haben ihre roten Federn abgeworfen und sind nicht mehr so flauschig, jetzt können sie selber tauchen, um nach Nahrung zu suchen. Trotzdem werden sie noch von den Eltern gefüttert.

Clafoutis aux cerises.

Zu Hause angekommen, backe ich uns ein Clafoutis mit Kirschen, mit den Kirschen vom Markt. Das letzte Mal war so lange her, ich weiß nicht mehr, wann das war. Am Abend grillen wir auf dem Balkon, bevor der angekündigte Regen kommt. Ich bereite Spieße mit Paprika, Zitrone, Gambas und Jakobsmuscheln vor, der Ehemann grillt sie. Dazu gibt’s mediterranes Gemüse.

Am Sonntag machen wir einen kleinen Spaziergang. Der dauert über zwei Stunden, was nichts im Vergleich mit den sieben Stunden (mit Pausen) vom letzten Wochenende ist. Wir laufen von zu Hause aus an einem Feld vorbei, unter die Autobahn, wo wir die Raupe vom schwarzen Schwalbenschwanz entdecken, zwischen weiteren Feldern, und kommen zur Straße nach Weßling, wo wir bei den Kühen links zur S-Bahn-Strecke abbiegen. Auf einem der Fotos unten sieht man das DLR-Gelände. Von der Riesen-Bärenklau sollte man übrigens die Finger lassen. In einem kleinen Streifen mit wilden Blumen am Feldrand sehen wir viele Schachbrettfalter, die sich um die Skabiosen streiten. Für die anderen Blumen interessieren sie sich gar nicht.

Unten die Hinterlassenschaft der Besucher vom der Fast-Food-Kette, die an der Autobahnausfahrt vor dem Bahnhof zu finden ist. Nicht nur haben die Kunden offensichtlich keinen Sinn für gutes Essen, an Respekt für die Umwelt mangelt es ihnen auch. 😦

Wieder zu Hause, schaue ich in den Blumenkasten. Die Blütenknospe hat sich inzwischen geöffnet. Pl@ntNet besteht immer noch darauf, dass es sich um eine Kamille handelt. Eine gelbe Kamille. Dass sie nicht in bester Gesundheit aussieht, liegt daran, dass sie schon vor dem Blühen von Blattläusen umzingelt war. Das Immergrün zeigt lustige Früchte, sowie der Klee, der seit einigen Tagen blüht. Wir genießen auf dem Balkon ein alkoholfreies Gespritztes mit Fassbrause, die der Ehemann aus einer seinen vielen Fahrten nach Berlin mitgebracht hatte. Das kennen die nicht, in Bayern.

Am Abend koche ich uns Grünkern mit Erbsen, Karotten und gegrillte Hähnchenbruststreifen als Eintopf. Die trockenen Grünkern und Erbsen hatte ich die ganze Nacht davor in Wasser eingeweicht.

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.