Gratin Dauphinois

Ich habe am Wochenende in der Arte Mediathek[1] die Doku übers Dauphiné[2] geschaut. Es ging viel um die Walnuss, aber der gratin dauphinois (Auflauf aus dem Dauphiné) wurde auch erwähnt. Dabei musste ich feststellen, diesen Gericht kannte ich nicht so gut, wie ich dachte. Dass kein Käse drin gehört, zum Beispiel, hätte ich nicht gewusst. Ei hat im Rezept auch nichts zu suchen. Meine Mami hatte es in meiner Kindheit schon mal gemacht, aber ob sie sich wirklich an das Originalrezept gehalten hatte? Ich frage sie beim nächsten Anruf nach. Jedenfalls stand fest: Nachmachen musste ich es!

Achtung, es ist fett. Sehr fett. Manche Leute ersetzen einen Teil der Sahne durch Milch. Ich hätte die Befürchtung, dass die Konsistenz vom Auflauf zu flüssig wird.

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

[2] Nur bis zum 14.12.2020 verfügbar.

Die Zutaten (für sechs Portionen)

  • 1,5 kg Kartoffeln (wichtig: festkochend)
  • 1/2 Liter Schlagrahm (32% Fett)
  • 30 g Butter (bei mir: Salzbutter)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Muskatnuss, gerieben
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Ich habe mit einem scharfen Messer Scheiben von etwa drei Millimetern geschnitten. Die Mandoline dafür einzusetzen ist meiner Meinung nach nicht nötig.
  • Die Knoblauchzehe schälen und halbieren.
  • Den Backofen bei 170 °C vorheizen.
  • Eine Auflaufform mit den Hälften der Knoblauchzehe gut einreiben. Die Knoblauchhälften dann entsorgen. Oder für einen Hummus behalten. Ich habe es falsch herum gemacht, den Hummus gestern, den gratin dauphinois heute.
  • Die Auflaufform mit ein bisschen Butter einfetten.
  • Die Kartoffelscheiben in die Auflaufform stapeln. Die dadurch entstehenden Schichten zwischendurch einsalzen.
  • Wenn alle Kartoffelscheiben verteilt sind, mit der geriebenen Muskatnuss würzen.
  • Die Sahne auf den Kartoffeln gießen. Bei mir hat es fast aber nicht ganz bis zur oberen Schicht gereicht.
  • Mit Pfeffer obendrauf würzen.
  • Den Rest Butter an der Oberfläche vom Auflauf verteilen. Es soll helfen, um die schöne goldene Farbe zu bekommen. Vielleicht geht’s auch ohne, und das Einfetten der Form dürtfe mit der Sahne nicht zwingend notwendig sein. Es wären 215 kcal und 25 g Fett gespart (Butter ist nicht 100% Fett).
  • Dreiviertelstunde auf mittlerer Schiene bei 170 °C Umluft backen, dann nochmal Dreiviertelstunde mit Grillfunktion zusätzlich.
  • Hmmm!

Dazu gab’s einen grünen Salat mit einer einfacher Vinaigrette.

Nährwertangaben (ohne Salat)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 472,7 2836
Eiweiß (g) 7 41,7
Kohlenhydrate (g) 39,3 235,7
davon Zucker (g) 4,5 27,2
Fett (g) 31 186,4
Ballaststoffe (g) 5,3 31,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Kürbiscremesuppe mit Salbei

Gestern gab es ganz früh in meinem Feed zwei lecker aussehende Rezepte mit Salbei, hier und hier.

Die neue Salbei auf dem Balkon.

Dass ich gestern Abend eine Suppe mit Salbei gekocht habe, war aber fast zufällig, da ich vor der Arbeit Tee auf dem Balkon getrunken habe, und nach den Pflanzen geguckt habe. Eine neue Salbei haben wir vor Kurzem gepflanzt, und sie hatte gestern viele vertrocknete Blätter, die ich gesammelt habe, bevor sie im Viertel geweht werden. Zuerst dachte ich, ich mache mir einen Salbeitee, aber nach den tollen Rezepten habe ich mich für die Suppe entschieden. Wir hatten noch geschnibbelten Kürbis im Kühlschrank.

Die Suppe reicht als Beilage für vier Portionen, wir haben sie gestern Abend zu zweit verputzt. Sie war köstlich, und ich hatte den ganzen Tag kaum gegessen, weil ich wieder so sehr in meiner Arbeit vertieft war. Dazu gab’s Kabeljau vom Pasinger Markt, der uns leider beim Braten in der Pfanne auseinander gefallen ist. Geschmeckt hat er trotzdem. Beim nächsten Mal sollten wir es paniert versuchen.

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 30 g Butter (so geschätzt, ich habe die Butter aus der Dose mit einem Holzlöffel geholt)
  • 1 Esslöffel Kürbiskernöl
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/3 Kürbis (blauer Ungar)
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 10 trockene Blätter Salbei
  • 300 mL Gemüsefond
  • Wasser
  • 1/2 Becher Sahne zum Kochen (125 g)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Kürbiskerne

Die Zubereitung

  • Falls noch nicht gemacht, zuerst den Kürbis schälen und in Stücke schneiden.
  • In einem Topf, die Butter mit dem Kürbiskernöl erhitzen.
  • Die Zwiebel grob schneiden und in dem Topf glasig dünsten.
  • In der Zeit, die Kartoffeln schälen und grob schneiden.
  • Die Kartoffeln mit den Kürbisstücken in den Topf werfen.
  • Die Salbeiblätter dazu geben, kurz anbraten, dann mit dem Gemüsefond ablöschen. Mit Wasser abfüllen, bis alle Stücke gerade bedeckt sind.
  • Aufkochen, dann bei geringer Hitze mit Deckel gut zwanzig Minuten garen lassen.
  • Die Salbeiblätter mit dem Holzlöffel entfernen, außer zwei, und die Sahne in die Suppe gießen.
  • Die Suppe mit einem Pürierstab prozessieren.
  • Mit Salz abschmecken und die Suppe warm stellen.
  • Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie anfangen zu springen.
  • Die Suppe in kleine Schüsseln servieren, leicht pfeffern und mit den gerösteten Kürbiskernen dekorieren.

Nährwertangaben (nur für die Suppe)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 194 776
Eiweiß (g) 4,3 17
Kohlenhydrate (g) 14,9 59,7
davon Zucker (g) 6,6 26,5
Fett (g) 13,8 55,2
Ballaststoffe (g) 5 19,8


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Übung macht die Meisterin

Mein erster Versuch mit dem Dutch baby war nicht so gut gelungen. Der Rand war beim Backen nicht so hoch gekommen, der Boden wurde zu dick. Ich hatte gedacht, es läge daran, dass ich keine feuerfeste Pfanne habe. Dafür habe ich diese zwei kleinen Pyrex-Backformen, 14 Zentimeter Durchmesser, die abrupte Temperaturunterschiede nicht leiden können[1]. Ich hatte sie eingebuttert, mit Teig gefüllt und in den heißen Backofen rein geschoben, anstatt den Teig in heißen Formen zu gießen. Ich war vom Ergebnis enttäuscht, der Ehemann fand es gut.

Vermutlich war das Problem nur, dass es zu viel Teig gab. Nach dem heutigen tollen Tag am und im Starnberger See sind wir, noch vor Anbruch des Gewitters, zurück nach Hause gefahren. Ich hatte gestern am Markt impulsiv Aprikosen und Kirschen gekauft und dachte, es wäre ein guter Tag, um einen neuen Versuch zu wagen. Diesmal habe ich die Menge nicht halbiert sondern gedrittelt. Ein Ei, 50 mL Mehl, 66 mL Milch und ein Teelöffel Puderzucker dazu. Auf Salz habe ich verzichtet. Ich habe eh nur Salzbutter zu Hause, damit habe ich die Formen eingefettet.

Nach zwanzig Minuten bei 190°C Umluft habe ich voller Begeisterung gemerkt, dass diesmal die Eierkuchen richtig hohe Ränder gebildet haben. Kurz abkühlen gelassen, mit Obst und selbst geschlagener Sahne gefüllt, drei Kirschen als Deko drauf, fertig! Ich habe den Ehemann glücklich gemacht. Das letzte Bild rechts sieht so dunkel aus, weil inzwischen das Gewitter in Gilching angekommen war.

[1] Ich weiß noch, wie mein Vater einmal Lammbraten gemacht hatte. Das war, nachdem meine Mutter sich von ihm getrennt hatte. Zum Lammbraten gehören bei uns traditionell Flageolets. Die wollte mein Vater aber nicht separat kochen, sondern zum Braten zwischendurch geben. Er hatte die große, heiße Pyrex-Form aus dem Backofen geholt und die kalten Flageolets sofort rein geschmissen. „Klirr!“, hatte die Pyrex-Form gemacht. Und Tschüß, Abendessen!


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Pilzsuppe

Da freut man sich, dass es draußen kälter wird!

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 20 g Butter
  • 1/2 Zwiebel
  • 100 g Kräuterseitlinge
  • 100 g Austernpilze
  • 2 kleine Kartoffeln
  • 125 mL Sahne zum Kochen (15% Fett)
  • 2 Teelöffel Grobsalz
  • 1/2 Teelöffel Muskatnuß (gerieben)
  • Krauser Petersilie

Die Zubereitung

  • Die Zwiebel, die Pilze und die Kartoffeln grob schneiden.
  • In einem Topf, die Butter zum Schmelzen bringen.
  • Zwiebel, Pilze und Kartoffeln in den Topf werfen und fünf Minuten unter gelegentlichem Rühren scharf anbraten.
  • Mit Wasser bedecken und eine halbe Stunde bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen.
  • Mit einem Stabmixer, die Suppe fein pürieren.
  • Mit Salz und Muskatnuß würzen, Sahne dazu gießen und weitere fünf Minuten köcheln lassen.
  • Servieren und mit Petersilie dekorieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 141 564
Eiweiß (g) 3,6 14,4
Kohlenhydrate (g) 10,8 43
davon Zucker (g) 1,7 6,8
Fett (g) 9 35,8
Ballaststoffe (g) 2,6 10,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Beschwipste Äpfel mit Mascarpone

20161019_apfel_nachtischDer Ehemann hat uns viele Äpfel mitgebracht, und ich habe mich gefragt, was ich daraus machen könnte, außer schon wieder eine Apfeltarte.

Er ist heute seit fünf Uhr morgens für die Arbeit unterwegs und kommt erst gleich, kurz vor elf Uhr abends, wieder nach Hause. Armer Kerl. Etwas Leckeres musste her, aber was? Im Bus auf dem Weg nach Hause gegoogelt und gefunden.

Achtung, hier tickt eine wahre Kalorienbombe. Das Rezept habe ich aus einer anderen Quelle leicht abgewandelt. Ursprünglich war es für zwei Personen angegeben. Bäm, nimm dir 1000 kcal! Ich weiß nicht, wie die Person, die die Mengen angegeben hat, da gerechnet hat. Ich habe daraus locker fünf Gläser gefüllt. Die Whisky-Gläser von Kaufhof. Da passt schon eine Menge rein.

Zugegeben, das Bild sieht nicht besonders appetitlich aus. Es war nicht so einfach, mit dem Teelöffel ordentliche Schichten drin glatt hin zu kriegen. Vor allem, wenn man sich beim Zubereiten ein Glas Sherry gönnt. Aber schmecken soll es!

Die Zutaten (für 5 Portionen)

  • 3 kleine Elstar Äpfel (meine Lieblingssorte)
  • 2 Esslöffel Braunzucker
  • 80 mL Sherry (weil ich beim Edeka kein Marsala gefunden habe, dafür war ein Xeres-Sherry, das uns nicht super schmeckt, noch zu Hause vorhanden)
  • 100 mL Schlagsahne
  • 1/2 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Mascarpone (da explodiert die Kalorienzahl, wenn es fett-reduzierte Mascarpone gibt, könnte man mal ausprobieren)
  • 2 Esslöffel flüssiger Honig
  • 80 g Amarettini

Die Zubereitung

  • Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
  • Die Apfelstücke in einem Topf mit dem Braunzucker und dem Sherry zum Kochen bringen, und dann eine Viertelstunde zugedeckt leicht köcheln lassen.
  • Den Topf kühlen lassen.
  • Die Schlagsahne mit Vanillezucker und Sahnesteif steif schlagen.
  • Mascarpone mit dem Honig cremig rühren.
  • Sahne und Mascarpone zusammen mischen. Kalt stellen.
  • Amarettini in einem Gefrierbeutel mit Teigrolle oder Mörserstiel zerkleinen.
  • Die abgekühlten Apfelstücke pürieren.
  • In fünf Gläser, zuerst eine Schicht Mascarpone-Sahne-Mischung, dann eine Schicht Amarettini, wieder eine Schicht Mascarpone-Sahne, eine Schicht Apfelmus und eine Schicht Mascarpone-Sahne alternieren. Obendrauf mit den restlichen Amarettini-Stücken bestreuen.
  • In den Kühlschrank stellen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 405,2 2026
Eiweiß (g) 4,3 21,4
Kohlenhydrate (g) 31,7 158,5
davon Zucker (g) 28,4 142
Fett (g) 27,3 136,6
Ballaststoffe (g) 0,4 2,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Aubergine-Tomaten-Auflauf

Die Zutaten (für 2 Personen)

  • 1 Teelöffel Olivenöl
  • 1 große Aubergine (420 g)
  • 4 Tomaten (380 g)
  • 1 Dose Crème légère von Dr Oetker
  • 2 Hühnereier
  • 40 g Parmesan
  • 1 Teelöffel Salz
  • Ordentlich viel Pfeffer

Die Zubereitung

  • Backofen bei 180 °C vorheizen.
  • Eine Auflaufform mit dem Olivenöl einfetten.
  • Die Aubergine und Tomaten in Scheiben schneiden.
  • In der Auflaufform, eine Schicht Aubergine, eine Schicht Tomaten und eine Schicht Aubergine anrichten.
  • In einer kleinen Schüssel, Crème légère mit den Eiern, Salz und Pfeffer mischen.
  • Die Crème  in die Auflaufform gießen.
  • Parmesan reiben und obendrauf streuen.
  • Auflaufform vierzig Minuten bei 180 °C backen lassen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 383,5 767
Eiweiß (g) 20,5 40,9
Kohlenhydrate (g) 14,3 28,5
davon Zucker (g) 13 25,9
Fett (g) 24,8 49,5
Ballaststoffe (g) 5,4 10,8


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Maccheroni mit Pfifferlingen in Sahnesauce

Die Zutaten (für 2 Personen)

  • 150 g Maccheroni
  • 20 g Butter
  • 150 mL saure Sahne
  • 10 cL Weißwein (trocken)
  • 1 Zwiebel
  • 150 g Pfifferlinge
  • 50 g Schinkenwürfel

Die Zubereitung

  • Gesalzenes Wasser in einem Topf mit ein bisschen Öl zum Kochen bringen.
  • Währenddessen, Pfifferlinge in stehendem Wasser waschen und trocknen.
  • Maccheroni im Wasser 7 Minuten kochen, ab und zu umrühren damit sie nicht zu einander kleben. Abgießen und warm halten.
  • Butter in einer Pfanne erhitzen und die fein geschnittene Zwiebel darin glasig dünsten.
  • Pfifferlinge in die Pfanne mit dem Weißwein dazu geben und 5 Minuten mitbraten.
  • Sahne zu den Pfifferlingen gießen, Schinkenwürfel hinzufügen, aufkochen und cremig köcheln lassen.
  • Salzen, pfeffern und mit den abgetropften Nudeln mischen. Fertig.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 180,7 524 1048
Eiweiß (g) 6,9 20 39,9
Kohlenhydrate (g) 20,8 60,3 120,5
davon Zucker (g) 1,7 5 9,9
Fett (g) 6,4 18,6 37,1
Ballaststoffe (g) 2,4 7,1 14,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Schokoladentarte

Die Zutaten (für 12 Personen)

  • Ein Päckchen Mürbeteig[1]
  • 200 g Edelbitterschwarze Schokolade am Stück
  • 25 cL Schlagsahne
  • 50 g Butter

Die Zubereitung

  • Backofen bei 175 °C vorheizen.
  • Ich benutze eine runde Backform von 28 cm Durchmesser. Auf dem Boden benutze ich Backpapier, auf dem Rand schmiere ich Butter.
  • Mürbeteig auf dem Boden der Backform verteilen. Teig mit einer Gabel mehrmals stechen.
  • Den Teig ganz kurz im vorgeheizten Ofen backen, damit er an der Oberfläche ein bisschen braun wird. Zu lange darf es nicht sein, weil der Rand sonst runter schlupft.
  • Das Stück Schokolade brechen und mit der Butter und Schlagsahne in der Mikrowelle bei schwacher Leistung schmelzen. Ich stelle immer 10 Sekunden ein, nehme die Schokolade-Butter Mischung raus und gieße ein bisschen Sahne, rühre, wieder 10 Sekunden in der Mikrowelle, usw. bis die ganze Sahne mit der geschmolzenen Schokolade zusammen gerührt ist.
  • Wenn die Schokolade-Creme fertig ist, wird sie auf dem Teig gegossen und glatt gestrichen.
  • Die Backform für etwa 20 Minuten wieder in den Backofen stellen. Danach sollte die Tarte gut abkühlen.

Man kann auf dem Teig frische Himbeere oder Birnenstücke streuen, bevor man die Schokolade-Creme gießt. Eine andere Alternative ist, auf der Tarte Mandelplättchen zu streuen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 207,7 2492
Eiweiß (g) 2,1 25,7
Kohlenhydrate (g) 16,5 197,7
davon Zucker (g) 0,5 5,7
Fett (g) 14,5 173,7
Ballaststoffe (g) 0,3 3,7

[1] Zum Mürbeteig: In Deutschland findet man, wie in Frankreich, runde Backformen für Kuchen. Der fertige Mürbeteig, der im Supermarkt zu finden ist, liegt aber immer in rechteckiger Form vor. Mich erschlägt diese Logik nicht. Ich war früher daran gewöhnt, runder Mürbeteig im Handel zu finden. Bis vor einigen Jahren konnte ich noch bei Delhaize welche kaufen; seitdem sie die Filiale hier zu gemacht haben, vermisse ich sie sehr.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.