Veganer Pastinakengulasch

Samstag früh. Ich stehe vor der Gemüsetheke am Supermarkt. Der Wochenmarkt war am Donnerstag wegen Feiertag ausgefallen, und bis zum Bioladen war es mir gestern zu weit. Gewitter drohte, und ich hatte Muskelkater, weil ich am Freitag fleißig auf dem Heimtrainer dreißig Kilometer vor der Vuelta auf Eurosport geradelt bin.

Ich stehe also ein bisschen ratlos vor dem Gemüseangebot und frage mich, was ich denn einkaufen sollte. Biogemüse aus Spanien oder Italien kommt nicht mehr in Frage, seitdem ich diese Doku vor zwei Jahren geschaut habe. Wenn Bio, dann aus Deutschland, und sonst, lieber nicht Bio aber wenigstens aus Deutschland. Die Auswahl ist doch nicht so groß.

In den jetzt obligatorischen Einkaufswagen sind Pastinaken und rote Paprika gelandet. Frühlingszwiebeln gab es auch. Und zu Hause gibt es noch Kartoffeln, die müssen langsam weg. Wie wär’s mit einem Gulasch mit Pastinaken? Das Fleisch an der Theke sah nicht sehr appetitlich aus. Also ohne. Zum Schluß ist es ein veganer Pastinakengulasch geworden, obwohl, es hat eigentlich den Namen Gulasch gar nicht verdient, außer, dass ich beim Gemüsekauf daran gedacht habe. Egal. Lecker war’s.

Die Zutaten (für 4 gute Portionen)

  • 3 roten Paprika
  • 3 Pastinaken, nicht sehr groß
  • 6 kleine Kartoffeln, festkochend
  • 1/2 rote Zwiebel (Resteverwertung)
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Traubenkernöl
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Tomatenmark
  • Wasser
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Das Gemüse grob schneiden und in unterschiedlichen Schalen beiseite tun.
  • Das Öl in einem Topf erhitzen.
  • Die Zwiebel und Paprika in das Öl anbraten.
  • Die Kartoffeln dazu geben, rühren und fünf Minuten zugedeckt kochen lassen.
  • Die Pastinaken hinzufügen und rühren.
  • Tomatenmark mit Wasser und Salz mischen und zum Gemüse geben.
  • Gedeckt so lange köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Frühlingszwiebeln waschen, schneiden und beim Servieren auf dem Gemüse verteilen.

Dazu hat uns der Ehemann, jetzt nicht mehr vegan, Spiegeleier gemacht. Das macht er richtig gut. Und es gab, heute frisch gebacken, Bierkörnerbrot.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 220 880
Eiweiß (g) 4,7 18,8
Kohlenhydrate (g) 29,2 116,9
davon Zucker (g) 9,3 37,1
Fett (g) 8 31,8
Ballaststoffe (g) 7,8 31,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Paprika-Mais-Suppe

Schon wieder ein Suppenrezept!

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 2 kleine Kartoffeln
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 1 kleine Dose Mais (140 g Abtropfgewicht)
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Esslöffeln Olivenöl
  • 100 cL Schlagsahne
  • Wasser
  • Salz

Die Zubereitung

  • Das Olivenöl in einem hohen Topf erhitzen.
  • Die Zwiebel grob schneiden und im Olivenöl glasig dünsten.
  • Die Kartoffeln schälen, grob schneiden und in den Topf geben.
  • Die Paprika waschen, grob schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Umrühren und fünf Minuten kochen lassen.
  • Die Dose Mais öffnen, das Wasser heraus kippen, mit Wasser waschen, abtropfen und in den Topf geben.
  • Wasser in den Topf geben: Dafür die leere Dose zweimal mit Wasser befüllen und in den Topf gießen.
  • Gedeckt bei kleiner Hitze zwanzig Minuten kochen lassen.
  • Den Topf von der Hitzequelle entfernen, Sahne hinzufügen und mit dem Pürierstab die Suppe prozessieren.
  • Nach Geschmack salzen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 189,3 757
Eiweiß (g) 3 12
Kohlenhydrate (g) 13,5 53,8
davon Zucker (g) 5,1 20,5
Fett (g) 13 52
Ballaststoffe (g) 3,6 14,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Erfrischendes Gazpacho

Die Zutaten (für 6 Portionen)

Für die Suppe:

  • 750 g Tomaten
  • 1 große Gurke
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 großen Minzblätter
  • 3 Esslöffeln Olivenöl
  • 2 Teelöffeln Salz
  • Viele kleine Eiswürfel

Zum drauf streuen:

  • 2 gelben Paprikas
  • 1 Gurke
  • Frühlingszwiebeln

Die Zubereitung

  • Alle Zutaten für die Suppe grob schneiden und in einer Küchenmaschine zusammen prozessieren.
  • Die Suppe in eine große Schüssel geben und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank lassen.
    • Die Kapazität meiner Küchenmaschine ist nicht so groß und ich musste die Prozessierung in drei Vorgängen machen. Hauptsache, danach ist alles gut gemischt.
  • Das Gemüse zum drauf streuen klein schneiden und separat in Schüsseln servieren.

Dazu passt Ciabatta sehr gut. Vor allem in kleinen Stücken mit Olivenöl angebraten.

Nährwertangaben (ohne Brot)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 121 726
Eiweiß (g) 3,3 19,5
Kohlenhydrate (g) 12,5 75
davon Zucker (g) 9 54,2
Fett (g) 5,4 32,3
Ballaststoffe (g) 5,6 33,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ente asiatisch

Davon kann der Ehemann nicht genug kriegen. Ich habe mir das Gericht am Anfang des Monates ausgedacht und da wir noch von den Sojasprossen und Bambussprossen jeweils ein halbes Glas übrig hatten, wurde es diese Woche nochmal gekocht. Hier das Rezept.

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 2 kleine Entenbrustfilets (450 g)
  • 300 g Reis
  • 2 Karotten
  • 2 grünen Paprikas
  • 1 halbe große Zwiebel
  • 1/2 Glas Sojasprossen
  • 1/2 Glas Bambussprossen
  • Sojasauce
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleines Stück Ingwer (so lang wie ein halber Daum)

Die Zubereitung

  • Den Reis in Salzwasser gar kochen.
  • Währenddessen, die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Paprikas waschen und in halbe Streifen schneiden.
  • Die Möhren schälen und in halbe Ringe schneiden.
  • Die Knoblauchzehe und den Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden.
  • Das Gemüse mit dem Knoblauch und Ingwer in einer großen Pfanne knackig braten.
  • Und noch währenddessen bereitet der Ehemann das Entenfleisch zu: Die Entenbrustfilets auf beiden Seiten leicht einsalzen, in einer heißen Pfanne zwei-drei Minuten pro Seite anbraten, dann in Alufolie einwickeln und im bei 160°C vorgewärmten Backofen fünfzehn bis zwanzig Minuten backen. Heraus nehmen, kurz abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.
  • Reis, Gemüse und Entenfleisch auf Tellern anrichten.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 572,3 2289
Eiweiß (g) 28,7 114,8
Kohlenhydrate (g) 62,5 250
davon Zucker (g) 6,9 27,5
Fett (g) 21,4 85,6
Ballaststoffe (g) 5,2 20,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Augenbohnen

Ein Rezept aus meinem indischen Kochbuch, für meinen Geschmack angepasst.

Das Rezept sah nicht weniger als 300 mL Öl vor. Urgh, sag ich nur. Wenn ich die andere Rezepte im Buch nicht gelesen hätte, hätte ich an einen Druckfehler geglaubt. Ich habe drei Esslöffel Öl benutzt, was bei der Größe meiner Esslöffel insgesamt 30 mL entspricht. Ein Zehntel von dem Rezept. Es war mir noch zu fett im Geschmack, beim nächsten Mal gibt es nur zwei Esslöffel, wie ich mir jetzt aufschreibe.

Augenbohnen wurden gesucht und nicht gefunden. Dafür haben wir Tigerbohnen gekauft, die ziemlich ähnlich zu dem Bild im Buch aussehen. Jetzt sehe ich, es ist genau dasselbe[1].

Ich habe noch eine grüne Paprika rein getan, die einsam im Kühlschrank lag.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.

Die Zutaten (für zwei Personen als kleines Hauptgericht)

  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Esslöffel Erdnussöl
  • 1 Dose Tigerbohnen (265 g Abtropfgewicht)
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 1 grüne Paprika
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 Teelöffel Chilipulver
  • 2 Teelöffel Kümmel
  • 1 Teelöffel Salz
  • 150 mL Wasser
  • 1 rote Chilischotte
  • Saft einer kleinen halben Zitrone
  • Frische Korianderblätter

Die Zubereitung

  • Die Bohnen gut spülen und beiseite legen.
  • Die Zwiebeln in Ringe schneiden.
  • Die Paprika waschen, in langen Streifen schneiden und in der Länge dritteln.
  • Ingwer und Knoblauch schälen und in ganz kleine Stücke schneiden.
  • In einem Topf, das Öl erhitzen. Die Zwiebeln und Paprika drin glasig dünsten.
  • Ingwer, Knoblauch, Chilipulver, Kümmel und Salz dazu geben und weitere drei Minuten anbraten.
  • Die Chilischote in feinen Streifen schneiden und mit den Zwiebeln mischen.
  • Wasser und Bohnen zu den Zwiebeln geben und zehn Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Gelegentlich rühren.
  • Mit Zitronensaft und Korianderblättern servieren.

Dazu habe ich mir ein gekochtes Ei gemacht, was geschmacklich wunderbar gepasst hat.

Nährwertangaben (ohne Ei)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 301 602
Eiweiß (g) 13,3 26,5
Kohlenhydrate (g) 30,1 60,1
davon Zucker (g) 7,8 15,5
Fett (g) 12,3 24,5
Ballaststoffe (g) 9,6 19,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Mediterrane Hähnchen-Gemüse-Pfanne mit Reis

Das Rezept reicht für vier Personen. Wir fanden es allerdings so lecker, dass wir es zu zweit verputzt haben. Deswegen es schon wieder keine Bilder gibt.

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Aubergine
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 gelbe Paprika
  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • Saft einer halben Zitrone
  • 150 g Reis
  • 30 g gelbe Linsen (die ganz dünne Sorte, die nur fünf Minuten braucht)
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

Für den Reis

  • In einem Topf, Reis mit ein bisschen mehr als dem doppelten Volumen an Wasser und einem Teelöffel Salz zum kochen bringen.
  • Bei schwacher Hitze mit einem Stück Butter köcheln lassen. Gelegentlich mit einem Holzlöffel rühren.
  • Wenn noch ein bisschen Wasser für fünf Minuten im Topf bleibt, die Linsen hinzufügen und rühren.
  • Der Reis ist fertig, wenn kein Wasser übrig bleibt.

Für die Pfanne

  • Das Fleisch und das Gemüse getrennt in Würfeln schneiden.
  • In einer großen Pfanne, das Fleisch mit einem Esslöffel Olivenöl scharf anbraten. Beiseite legen.
  • Den Rest vom Olivenöl in der Pfanne leicht erhitzen und das Gemüse mit den Kräutern und einem Teelöffel Salz drin anbraten.
  • Die fein geschnittenen Knoblauchzehen und das Fleisch mit dem Zitronensaft für noch fünf Minuten dem Gemüse hinzufügen.
  • Zum Schluß leicht pfeffern.

Reis und Pfanne auf dem Teller anrichten. Wer mag, kann frisch geriebenen Parmesan auf dem Reis streuen. Ohne schmeckte es schon toll.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 397 1588
Eiweiß (g) 23,1 92,2
Kohlenhydrate (g) 38,3 153,2
davon Zucker (g) 6,6 19,8
Fett (g) 12,8 51,3
Ballaststoffe (g) 4,5 18,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Gefülltes Gemüse

Ich hatte schon lange kein gefülltes Gemüse (légumes farcis) mehr gemacht. Der Aufwand lohnt sich. Wir haben heute alles aufgegessen, weil es aus diversen Gründen kein Mittagessen gab. Sonst kann man einzelne Gemüsehälfte zum Mitnehmen auf die Arbeit einfrieren (bei der Zucchini braucht man eine recht lange Dose).

Die Zutaten (für 2 Personen mit großem Hunger)

  • 1 große gelbe Zucchini
  • 1 große Gemüsezwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 400 g Hackfleisch vom Rind
  • 1 Hühnerei
  • 60 g Parmesan
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Teelöffel Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Die Zubereitung

  • Backofen bei 175 °C vorheizen.
  • Die Zucchini in der Länge halbieren, das innere Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus nehmen und beiseite legen.
  • Die Paprika ebenfalls in der Länge halbieren und entkernen.
  • Die Zwiebel halbieren und alle Schichte außer die zwei Äußere von der Mitte heraus nehmen. Dazu zwei Gedanke:
    • mit Schwimmbrillen sieht man beim Zwiebel schneiden bescheuert aus, heult aber nicht die ganze Zeit,
    • ich weiß nicht, was besser ist, äquatorial oder senkrecht dazu die Zwiebel zu halbieren. Ich habe es äquatorial gemacht und die Löcher, die an die Polen entstanden sind, mit einem breiteren Schichtstück bedeckt. Senkrecht dazu entstehen keine Löcher, dafür hat man keine ebene Fläche, auf der die Zwiebelhälfte stabil im Backofen bleiben können.
  • Die Gemüsehälfte auf ein geöltes Backblech legen.
  • Das Fruchtfleisch der Zucchini im Mixer pürieren.
  • Die herausgenommenen Schichte der Zwiebel in kleine Würfel scheiden.
  • Parmesan reiben.
  • Gewaschene Petersilienblätter grob mit einem scharfen Messen hacken.
  • In einer Salatschüssel, Hackfleisch, Ei, Zucchinipüree, Zwiebelstücke, Parmesan, Salz, Pfeffer und Petersilie mit der Hand zusammen mischen.
  • Die Gemüsehälfte großzügig mit der Mischung füllen.
  • Gemüse im Backofen vierzig Minuten bei 175 °C backen lassen.

Beim Servieren, ein bisschen Olivenöl über das Gemüse geben.

Aufbesserungsidee: Wie wär’s mit gerösteten Pinienkernen in der Fleischmischung?

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 738 1476
Eiweiß (g) 60,9 121,8
Kohlenhydrate (g) 21,6 43,1
davon Zucker (g) 17,8 35,5
Fett (g) 50,4 100,7
Ballaststoffe (g) 9,6 19,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Reissalat mit Thunfisch, Paprika und Tomaten

Aufmerksame Besucher meiner Küchenecke werden merken, dass, wie bei Couscous-Salaten, die Menge an Sauce doppelt so hoch wie normalerweise ist. Das liegt daran, dass Reis viel Flüssigkeit aufsaugt. Mit der normalen Menge wirkt der Salat zu trocken.

Die Zutaten (für 3 Personen)

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Saft einer großen Zitrone
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1/2 Tasse Reis
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
  • 1 grüne Paprika
  • 3 Roma-Tomaten
  • 15 naturgereifte schwarze Oliven
  • 1 Teelöffel italienischer Kräutermischung
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Die Zubereitung

  • Reis mit dem doppelten Volumen Wasser mit Salz und einem Klecks Olivenöl kochen lassen, bis kein Wasser übrig bleibt. Gelegentlich umrühren, damit es nicht am Boden vom Topf klebt und anbrennt. Abkühlen lassen.
  • Olivenöl, Zitronensaft, Kräuter, Salz und Pfeffer in einer Schüssel rühren.
  • Zwiebel klein schneiden und zur Sauce hinzufügen.
  • Thunfisch abtropfen. In der Salatsauce gut zerbröckeln und rühren.
  • Tomaten und Paprika in kleinen Würfeln schneiden und samt Saft mit dem Thunfisch rühren.
  • Oliven hinzufügen.
  • Den abgekühlten Reis zum Salat geben und so lange mischen, bis alle Körner in Kontakt mit Sauce sind.
  • Eine halbe Stunde ruhen lassen.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 156,8 426 1278
Eiweiß (g) 6,5 17,6 52,8
Kohlenhydrate (g) 17,3 47 141,1
davon Zucker (g) 1,74 4,7 14,2
Fett (g) 6,5 17,7 53,1
Ballaststoffe (g) 1,7 4,6 13,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Paprika gefüllt mit Feta und Kartoffeln

Ich hatte mich für heute Abend auf eine große Portion Naturjoghurt gefreut. So zum Abnehmen. Dann hat der Ehemann sich auf dem Weg nach Hause gemacht und mich gefragt, was wir heute Abend essen würden. Na gut, doch kein Joghurt. Nach Inspektion des Inhaltes vom Kühlschrank habe ich mich entschieden, eine gefüllte Paprika mit Feta und Kartoffeln zu machen. Resteverwertung. Und weil mir beim Zubereiten die Füllmasse zu trocken erschien, habe ich eine kleine Tomate püriert und hinzugefügt. Das Ergebnis war sehr lecker und überraschenderweise gar nicht so kalorienreich, wie ich gedacht hätte. Es eignet sich sogar sehr gut zum Abnehmen.

Die Zutaten (für 2 Personen)

  • 1 gelbe Paprika
  • 100 g Feta
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 kleine Tomate
  • 1 Teelöffel getrockneter Thymianblätter

Die Zubereitung

  • Backofen bei 180 °C vorheizen.
  • Kartoffel zehn Minuten lang in Wasser kochen.
  • In einer Schüssel, Feta und geschälte Kartoffeln zerbröckeln und zu einer Paste zusammen pressen.
  • Kleine Tomate in Stücke schneiden und mit dem Stabmixer pürieren.
  • Tomate und Thymian zur Feta-Kartoffeln-Paste mischen.
  • Die Paprika waschen und in der Länge halbieren. Strunk mit Kernen entfernen.
  • Beide Paprika-Hälfte mit der Masse füllen und auf Backpapier auf einem Blech legen.
  • Zwanzig Minuten bis einer halben Stunde bei 180 °C backen (ich habe nicht so genau aufgepasst).

Gefüllte Paprika

Dazu haben wir Würste aus der Pfanne gemacht. Die waren noch vom Grillen am Wochenende übrig geblieben.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 177 353
Eiweiß (g) 10,4 20,8
Kohlenhydrate (g) 11 22
davon Zucker (g) 3,9 7,7
Fett (g) 9,3 18,6
Ballaststoffe (g) 3,3 6,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Couscous-Salat mit Feta

Ich bin heute Abend mit dem Bus nach Hause gefahren. Hinter mir saß eine Frau und telefonierte. „Mach uns mal einen Couscous-Salat,“ sagte sie plötzlich ihrem Gesprächspartner. „Gute Idee,“ habe ich gedacht. Die Zusammensetzung habe ich mir im Supermarkt neben meiner Haltestelle ausgedacht.

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 100 g Couscous
  • 1/2 gelbe Paprika
  • 3 Strauchtomaten
  • 1 kleine Gurke
  • 200 g Feta
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Saft einer großen halben Zitrone
  • Italienische Kräutermischung
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • In einem Topf, Couscous mit leicht gesalzenem Wasser zum kochen bringen. Beachten, dass man so viel Volumen Wasser wie Couscous braucht. Danach, Topf vom Herd nehmen und gedeckt abkühlen lassen, bis das ganze Wasser aufgesaugt wurde.
  • In einer großen Schüssel, Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Kräuter zusammen rühren.
  • Den abgekühlten Couscous mit der Sauce gut mischen.
  • Tomaten, Gurke, Paprika und Feta in kleinen Würfeln schneiden und zum Couscous hinzufügen. Rühren und fertig.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 148,8 302,8 1211
Eiweiß (g) 5,6 11,3 45,3
Kohlenhydrate (g) 9,7 19,7 78,9
davon Zucker (g) 1,4 2,9 11,7
Fett (g) 9,3 18,9 75,6
Ballaststoffe (g) 1,4 2,9 11,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.