Feiertag

Ich sitze alleine auf der Couch im Wohnzimmer meiner sonst immer noch fast leeren Wohnung und genieße die freie Zeit. Mal nichts zu tun muss auch sein. Kein Pendeln. Morgen arbeite ich. Das Wetter ist nicht so toll, mal Sonne, mal graue Wolken, frisch ist es, windig, und es soll noch regnen. Ich bleibe lieber zu Hause. Vielleicht schaffe ich es, die zahlreiche Fotos, die ich bei unseren Wanderungen in den letzten Wochenenden gemacht habe, fertig zu bearbeiten und einige davon hochzuladen. Wir hatten echt tolle Zeiten, das will ich hier fest halten.

Der Ehemann ist jetzt auf Reise mit seinen Kumpeln. Nicht für Vatertag. Ein Schulfreund hat Geburtstag und will in seiner Heimat groß feiern. Ein halbes Jahrhundert ist es wert. Die Jungs sind heute Nacht in Tel-Aviv gelandet und scheinen Spaß zu haben. Sei es ihnen gegönnt.

Spät schlafen konnte ich heute Morgen nicht. Einerseits mache ich mir immer Sorgen, wenn der Ehemann fliegt. Andererseits kann ich morgens eh schlecht schlafen, wenn Licht ins Schlafzimmer kommt. Trotz Außenjalousien wird es früh hell.

Gestern Abend war ich sowieso schon nach Feierabend auf der Couch eingeschlafen. Bestimmt zwei Stunden lang lag ich da, bis der Ehemann sich kurz vor Boarding meldete. Eine Migräne hatte ich bekommen, die erste seit längerer Zeit. Ich vermute, das Wetter war schuld. Wir haben Gewitter bekommen, und seit mittags fühlte ich mich im Büro unwohl. Der Himmel war sehr schwer mit bedrohlichen dicken grauen Wolken, zum Glück ist der Regen nicht so stark geworden.

Schon blöd, weil wir auf Arbeit eine Grillparty veranstaltet hatten. CEO#2, Mitgründer der Firma, der mein Vorstellungsgespräch geführt und die Entscheidung über meine Einstellung getroffen hatte, verlässt die Firma. Ganz freiwillig war das nicht, obwohl er versucht hat, es so darzustellen, als er uns vor drei Monaten informiert hatte. Seit der Übernahme der Firma vor einigen Jahren hatte er nur noch einen befristeten Vertrag, und dieser wurde einfach nicht verlängert. Stattdessen haben wir eine vom Mutterkonzern ausgewählte Frau bekommen, die sicherlich auch gut ist. Dass CEO#2 uns verlässt hat aber viele von uns überrascht und traurig gemacht, meinen direkten Chef deutlich spürbar.

Um mich bei CEO#2 für meine Einstellung zu bedanken, habe ich Taboulé für die Grillparty gemacht – nicht wie mein Salat mit Petersilie und Tomaten, sondern richtig im Ottolenghi-Tamimi-Stil, mit ganz dünn geschnittener Petersilie und Minze. War das vielleicht aufwendig! Das Waschen der Kräuter allein hat schon lange gedauert. Ich habe Krämpfe in der linken Hand bekommen, die die gestapelten Blätter die ganze Zeit zusammen gehalten hat, damit ich sie mit dem scharfen Messer vorsichtig schneiden konnte. Über drei Stunden habe ich gebraucht. So sorgfältig war ich beim letzten Mal nicht. Dank Wasserkocher konnte ich sogar ein kleines bisschen Couscous rein mischen. Das Ergebnis war jedoch geschmacklich nicht ganz zu meiner Zufriedenheit. Dafür hätte ich mehr Gewürze gebraucht, die alle noch in meiner Küche in Berlin sind. Das native Olivenöl Extra von Kristal aus dem türkischen Gemüseladen hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Trotzdem ist der Salat sehr gut angekommen, der Zitrone sei Dank.

Die Migräne habe ich gestern Abend mit Paracetamol und Süßigkeiten versucht zu vertreiben. Schlafen hat offenbar am besten geklappt. Heftige Krämpfe habe ich nach dem Aufwachen auf der Couch in den Waden und Füßen bekommen, obwohl ich regelmäßig Magnesiumcitrat einnehme, seitdem ich wieder so viel Sport treibe. Ich glaube, ich schlafe nicht genug.

Heute Abend mache ich mir einfach Couscous mit roher, frisch geschnittener Möhre und Paprika. Minze kommt noch rein, die ich vom Taboulé übrig habe. Ein Bier habe ich mir bei unserem Indthailiener hinter dem Bahnhof geholt – so von uns schmunzelhaft benannt, weil er Küche aus der ganzen Welt in seiner elend langer Menükarte anbietet. Trotzdem ist das Essen dort in Ordnung, wenn man keine Küche hat. Günstig auf jeden Fall.

Ach ja, Bier darf ich wieder trinken. Das Problemchen hat sich wie erwartet von alleine gelöst, was mich ehrlich gesagt sehr erleichtert. Auch im wahrsten Sinne des Wortes. Die drei Kilogramme, die ich trotz Sport und vorsichtiger Ernährung unfassbar schnell auf der Waage bekommen habe, sind wieder weg.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Bananen

Ich bin heute um halb sieben mit einem heftigen Krampf in der linken Wade aufgewacht. Immer fängt es mit der linken Wade an. Wenn ich dann nichts dagegen unternehme, geht’s mit den anderen Muskeln weiter. Es kommt jedesmal überraschend, wenn ich über eine längere Zeit keine Banane gegessen habe. Meistens morgens, wenn ich noch am Schlafen bin, oder sonst beim hüstl Einhorn reiten.

Gestern hatte mich die Wade schon gewarnt, aber ich habe sie nicht ernst genommen. Ich kam vom Hausarzt (auf der anderen Straßenseite) zurück nach Hause und musste plötzlich vor dem neuen Supermarkt (ehemalig Kaiser’s) eine Pause machen, weil sie drohte, einen Krampfanfall zu bekommen. Nach einigen Sekunden ging es besser, und zu Hause angekommen, habe ich den Vorfall völlig vergessen.

Ich habe also heute seit dem schmerzhaften Aufwachen drei Bananen über den Tag verteilt gegessen. Dazu ein Stück Johannisbeerentarte zum Frühstück, magere Quarkcreme mit Joghurt und Honig mittags und Kaffee. Ein paar Pringles dazu. Ich weiß, das klingt nicht gerade wie eine ausgewogene Ernährung. Ich habe nicht wirklich Kalorien gezählt, aber ich sollte noch unter meinem Tagesbedarf liegen. Wobei ich nicht weiß, wie viel Energie im Stück Tarte steckt. Das wird sich eh ändern, weil der Ehemann mit einem Pizza nach Hause kommen will.

Bei den Bananen war ich zuerst unsicher. Die Nährwertangaben sind für 100 g angegeben, aber wenn ich eine Banane nehme, kenne ich zuerst das Gewicht der ganzen Banane mit Schale. Die Nährwertangaben gelten nur für das Fruchtfleisch, nehme ich an. Schließlich isst keiner die Schale. Gut, vielleicht einige Nichtswegwerfer, man findet sogar Rezepte dafür, aber die meisten Menschen nicht. Bei einer Banane war heute das Gewicht 116 g, und die Schale alleine hat 43 g gewogen. Das heißt, ich habe 73 g Fruchtfleisch gegessen. Das entspricht 65,7 kcal, 1,1 g Eiweiß und 16,8 g Kohlenhydrate. Dazu 20 mg Magnesium. Mal drei. Es geht.

Ich bin davon ausgegangen, dass die Ursache für Krämpfe ein Magnesiummangel ist. Und bekanntlich sind Bananen das Lebensmittel überhaupt, um Magnesium zu tanken. Ich habe es immer gehört und wollte es jetzt genauer wissen. Ich bin auf einmal sehr enttäuscht geworden. Bei der Seite vom USDA (United States Department of Agriculture) kann man Lebensmittel nach Nährstoffen sortieren. Ich habe es für Magnesium pro 100 g gemacht. In der Ergebnistabelle kommt die Banane (als Frucht, nicht getrocknet) auf Seite 95, mit 25 Ergebnissen pro Seite. Viel magnesiumreicher sind Schokolade, alle Sorten Nüsse und Samen, Quinoa, Tofu, Bohnen, Fleisch… Die arme Banane enthält nicht mal ein Zehntel vom Magnesium in 100 g Nüsse. Gut, bei der Menge an Nüssen kommt man locker über 600 kcal, während die Banane nur 90 kcal pro 100 g bringt. Und man wird mit einer Banane viel länger satt.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ein Verdacht

Vor zwei Wochen habe ich mich nicht so toll gefühlt. Leichtes Fieber. Ich habe zuerst gedacht, dass es mit dem Fahrrad fahren zu tun hat, weil es deutlich kühler geworden ist. Nach dem zweiten Tauchkurs war ich mit naßen Haaren mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Seitdem habe ich ein komisches Gefühl, als ob ich gerade geniest hätte. Meine Nase fühlt sich ständig gereizt an. Ich niese häufiger, und die Nachwirkung bleibt viel länger als sonst. Erkältet bin ich aber nicht. Es könnte einfach aus dem Chlorwasser vom Schwimmbad kommen.

Ich schlafe momentan länger als sonst. Wahrscheinlich, weil ich noch im Urlaub bin, obwohl ich es nicht mag, zu lange im Bett zu bleiben. Sobald ich wach werde, habe ich den Eindruck, meine Zeit zu verschwenden, wenn ich liegen bleibe.

Seit dem zweiten Tauchkurs habe ich einen Druck im Bauch. Krampfartig, jedoch nicht schmerzhaft. Verstärkte Blähungen. Mit den Ohren habe ich eigentlich gar kein Problem mehr beim Druckausgleich. Beim letzten Kurs am Sonntag ging es noch besser, ich bin mehrmals ab- und aufgetaucht. Ich glaube nicht, dass die Krämpfe im Bauch etwas mit dem Tauchen zu tun haben. Am Wochenende habe ich seltsame Ausscheidungen bekommen. Es sah wie Blut aus, aber hell rosa, nicht wie bei meiner Periode, die zuletzt vor drei Wochen statt gefunden hat. Und ich fühle mich in meinen Kleidern am Bauch eingeengt. Ich war lange nicht mehr beim Fitness-Studio.

An der Haltestelle heute Morgen habe ich mich wieder stark von den Gerüchen um mich herum belästigt gefühlt. Das ist nichts neues, aber in letzter Zeit häufiger. Heute stand eine stark parfümierte Person bei den Sitzplätzen unter der Bahn-Brücke. Zigarettenrauch hing in der Luft. Ich bin vorne bei der Ampel geblieben, wo die vorbei fahrenden Autos die Luft bewegt haben.

Ich warte noch eine Woche ab.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Krämpfe

Keine schöne Art, den Tag zu starten. Ich hatte den Wecker für 08:00 gestellt, da ich heute Abend spät bei der Arbeit bleiben werde. Kurz vor acht war ich schon wach und versuchte im Bett, die Krämpfe in meinen Waden zu mildern. Nicht nur links, sondern in beiden Beinen.

Gestern habe ich wohl übertrieben. Ich hatte versucht, Krämpfe zu vermeiden, und hatte beim Frühstück zusätzlich eine Banane gegessen. Danach bin ich mit dem Fahrrad zu Martin gefahren. Falls es wieder warm werden sollte, hatte er mich gefragt, seine Pflanzen zu gießen. Ich habe bei ihm nach den 27km eine Stunde Pause gemacht. Viel getrunken. Danach bin ich zum Zoo gefahren. Das ist nicht weit von seiner Wohnung, liegt auf dem Rückweg zu meiner, und ich habe eine Jahreskarte. Das Wetter war schön. Ich habe mir an einem Stand eine Bratwurst im Brötchen geholt. Die junge Frau wollte mir aus meinem 5€ Schein 1€ weniger zurück geben (klingt absolut betrachtet wie nicht viel aus, ist aber 20% Verlust), und da es mir in letzter Zeit vermehrt passiert, hatte ich das Geld gar nicht angefasst und ihr den Fehler zeigen können. Entschuldigt hat sie sich nicht mal.

Nach zwei Stunden Spaziergang durch den Zoo wurde es mir zu warm. Eis kaufen wäre gut gewesen, aber nicht bei 3€ pro Magnum, was ich sonst für 1,90€ in unserem Kaffee neben der Arbeit bekomme. Ich bin raus gegangen und habe beim Ullrich am S-Bahnhof eingekauft. Der einzige mir bekannte Supermarkt, der am Sonntag auf hat. Sheba-Dosen für meine Mieze brauchte ich, und nur dort weiß ich, dass ich die Sorte mit Meeresfrüchte immer finden kann. Gekühlte Buttermilch gekauft, statt Eis. Und ab nach Hause. Durch Kreuzberg Fahrrad zu fahren macht keinen Spaß. Die Autos und Taxis fahren auf der Straße viel zu schnell. Keiner beachtet den Radweg. Ein junger Mann hat sich wenigstens entschuldigt, als ich geklingelt habe, weil er sich fast im letzten Moment ohne sich umzuschauen vor meinen Rädern geworfen hätte.

Kurz vor Schöneweide habe ich wieder einen Krampf in der linken Wade gespürt. Pause gemacht. Banane gegessen, Buttermilch ausgetrunken. Von den ganzen Männern überholt worden, die ich vorher hinter mir gelassen hatte. Ich war eigentlich den ganzen Tag langsamer als sonst gefahren, da ich keine Eile hatte. Trotzdem war ich müde. Gestern Abend habe ich viel getrunken. Brot mit Käse gegessen. Nicht besonders früh ins Bett gegangen, da Martin mich gegen halb zwölf angerufen hat.

Ich vermute, ich leide unter Magnesium-Mangel. Bananen essen reicht nicht. Wenn es weiter geht muss ich zu den Tabletten greifen.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Freitag

Heute war ich wieder bei der Arbeit. Ich musste sogar ganz früh dort sein, da ich einen Termin hatte. Schwierig, nach dem ich gestern Abend so spät ins Bett gegangen bin.

Ich hatte es nicht vor gehabt. Ich war gerade dabei, einige Dateien hochzuladen, als ich plötzlich keine Internetverbindung mehr hatte. Auf das Symbol für Drahtlosnetzwerkverbindungen geklickt und versucht, mich wieder zu verbinden: Fehlgeschlagen. Router genauer angeschaut: Er sah zuerst ganz brav aus. Ich habe im Adressfeld des Browsers o2.box eingegeben, um das Konfigurationsprogramm vom Router zu starten. Da war eine neue Meldung rechts, die sagte, ich hätte den voreingestellten WLAN-Schlüssel nicht geändert, was ein Sicherheitsproblem wäre. Wahrscheinlich deswegen meinte die Box, ohne Vorwarnung plötzlich zu streiken und mir keine Internet-Verbindung mehr zu liefern. Ich habe unter Firefox versucht, einen neuen Schlüssel im Konfigurationsprogramm zu setzen: Die LED für Internet an der Box wurde rot, was bedeutet, dass meine Zugangsdaten falsch sind. Es hat eine Stunde gedauert, bis ich den Schlüssel erfolgreich ändern konnte. Die Hilfe war dabei nicht sehr hilfreich, da nicht klar beschrieben wurde, in welcher Reihenfolge wie was gemacht werden sollte. Hier also zusammengefasst:

  1. Im Internet Explorer mit o2.box das Konfigurationsprogramm der Box gestartet.
  2. Bei leuchtender WLAN-LED den Taster „WLAN/WPS“ an der hinteren Seite der Box mindestens fünf Sekunden lang gedrückt.
  3. Im Konfigurationsprogramm unter „Internet“ war eine Eingabemaske für den neuen Schlüssel, den ich angegeben habe. Wahrscheinlich habe ich noch auf „Verbinden“ geklickt.
  4. Nochmal den WLAN-/WPS-Taster kurz gedrückt.
  5. Auf das Symbol für Drahtlosnetzwerkverbindungen geklickt und erneut mit dem Router verbunden, unter Angabe des neuen Schlüssels.

Und das war’s, wenn ich im Nachhinein nichts vergessen habe. Ich habe allerdings nicht gefunden, wie ich den WLAN-Schlüssel der Box in meinem Handy (Nokia C5) ändern kann, das heißt, ich kann mein Festnetz-WLAN erstmal nicht mehr aufs Handy zu Hause benutzen, um das mobile Datenvolumen zu verringern. Heute Abend nach dem Hochfahren vom PC war ich vom Router getrennt und musste wieder Punkt 5 ausführen. Aber eine gute Nachricht: Nach monatelanger Störung funktioniert meine Telefonverbindung plötzlich wieder, ohne dass ich mich darum gekümmert habe. Ich vermute, dass O2 versucht hat, mich zu erreichen (zwecks Werbung, was sonst), und festgestellt, dass ich nicht anrufbar bin. Martin hat mich letzte Woche zu meiner Überraschung von seinem Festnetz aus angerufen, und mit meinem Handy geht’s auch. Ich habe sogar mit meiner Mami telefonieren können.

Apropos Martin. Seit gestern Abend nach unseren gute-Nacht-Nachrichten habe ich gar nichts mehr vom ihm gehört. Er ist bestimmt bei seiner Wandertour zu sehr beschäftigt. Oder er hatte einen Unfall. Oder David ist dabei, hat ihm von unserer Beziehung vor fünfzehn Jahren erzählt, und jetzt schmollt er. Oder er hatte was heute Nacht mit Floriane, seiner ehemaligen und sehr ledigen Kollegin, bei der er gerade übernachtet hat, und traut sich nicht mehr, sich zu melden. Keine Panik. Vielleicht hat er einfach gerade kein Netz.

Um 16:00 habe ich Feierabend gemacht. Ich bin mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Zwei Straßen von meiner Wohnung entfernt, als ich gerade gebremst hatte, um Kinder nicht zu überfahren, die direkt vor mir über die Straße gelaufen sind, fing plötzlich ein heftiger Schauerregen an. Ich bin durchnäßt in die Wohnung angekommen und habe mich zuerst ausziehen müssen. Pfff. Gestern bin ich auch unter Regen gefahren, da ich entschieden habe, von Tegel aus wieder nach Hause zu fahren. Insgesamt 36km, ich habe mich ab dem Aquarium verfahren. Nach Schöneweide habe ich mich müde gefühlt und kurz danach einen Krampf im linken Fuß gespürt. Und heute Morgen wog ich 300g mehr als gestern.

Ein leichter Kopfschmerz droht, da ein der Kinder im Hause (es sind zwei, noch im Kinderwagenalter) gerade auf die tolle Idee kam, Flöte im Treppenhaus zu spielen. Allerdings schlecht und nur ein Ton, der gar nicht klar gespielt wurde. Ich dachte, es geht schnell vorbei, bis es zu seiner Wohnung ankommt, aber anscheinend fühlte es sich gerade auf meiner Etage wohl. Nach leichtem Klopfen an die Wohnungstür (ich wollte mich nicht dafür wieder anziehen) meinte eine erwachsene weibliche Stimme direkt dahinter etwas wie „Ups“, und kurz danach hörte das nervige Pfeifen auf.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.