Radieschenblättersuppe

Die Zutaten (für drei Personen als Vorspeise)

  • Blätter von einem Bund Radieschen
  • 1 Zwiebel
  • 2 kleine, mehlig kochende Kartoffeln
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 1/2 Liter Wasser
  • 20 g Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Crème fraîche

Die Zubereitung

  • Die Blätter von den Radieschen trennen und abwaschen.
  • Die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Kartoffeln schälen und klein schneiden.
  • In einem Topf, Butter erhitzen.
  • Die Zwiebelstücke und Radieschenblätter in die Butter andünsten.
  • Mit Brühe ablöschen.
  • Kartoffelstücke hinzufügen und mit dem Wasser bedecken.
  • Bei kleiner Hitze zwanzig Minuten köcheln lassen.
  • Die Suppe pürieren.
  • Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Mit einem Klecks Crème fraîche servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 161 484
Eiweiß (g) 3,4 10,2
Kohlenhydrate (g) 12,4 37,3
davon Zucker (g) 3,5 10,5
Fett (g) 11,6 34,8
Ballaststoffe (g) 2,1 6,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Werbeanzeigen

Zanderfilets auf Spargeln und Kartoffeln

Ich habe uns heute Abend dieses Rezept nachgemacht, weil es auf dem Markt schon seit letzter Woche frischen Spargel gibt und das Rezept in meiner ersten Ergebnis-Seite auf Startpage erchienen ist. Es war lecker, hat aber nicht zu hundert Prozent meinen Geschmack getroffen. Deshalb halte ich mir hier fest, wie ich in beim nächsten Mal vorzugehen gedenke.

Pinienkerne haben wir heute statt Mandeln benutzt, einfach, weil wir zu Hause noch viel mehr Pinienkerne als Mandeln haben. Und Pinienkerne sind… Hmmm… 😋 Ich habe mich vom Anfang an beim Lesen des Rezeptes gegen Piment entschieden. Und den Knoblauch fand ich beim Essen fehl am Platz. Obwohl ich aus Südfrankreich komme und daran gewöhnt bin, Knoblauch zu essen. Es passt einfach nicht zum Rest des Gerichtes. Die Granatapfelkerne sind mir in den Kopf gekommen, als ich beim Aufräumen der Küche nochmal mit dem Finger ein bisschen von der Butter-Zitrone-Honig-Sauce aus der Pfanne gekostet habe. Das kann ich mir wirklich sehr gut vorstellen. Jedenfalls besser, als die roten Pfefferbeeren, die das originale Rezept vorgesehen hatte. Und da der Ehemann kein Fan von Kapern ist, zu meinem großen Bedauern, haben sie es nicht ins verarbeite Rezept geschafft.

Die Zutaten (für zwei Personen)

  • 2 schöne Stücke Zanderfilet
  • 500 g weißer Spargel
  • 6 Kartoffeln
  • Minze, Petersilie und Salbei, von jeder Sort Kraut die gleiche Menge, um zu einer kleinen Müslischale gehackter Hräuter zu kommen
  • 40 g Pinienkerne
  • 1 große Zitrone
  • Olivenöl
  • 50 g Salzbutter, und ein bisschen mehr um den Fisch in der Pfanne zu braten
  • 1 Teelöffel Honig
  • Grobsalz (sel de Camargue, den wir aus dem letzten Urlaub bei meiner Schwester gekauft haben)
  • Granatapfelkerne
  • Weißwein

Die Zubereitung

  • Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.
  • Den Spargel schälen und das harte Ende abschneiden.
  • Die Kartoffeln schälen und halbieren.
  • Eine Auflaufform mit Olivenöl mit Hilfe eines Pinsels einfetten. Den Spargel und die Kartoffelhälften drin verteilen und 25 Minuten bei 200 °C backen.
  • Während der Backzeit, die gewaschenen Kräuter klein hacken. Mit dem Zwiebelschneider von Tupperware[1], die der Ehemann zu unserer Küchenausstattung beigetragen hat, geht es super schnell.
  • Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Abkühlen lassen, dann zerhacken (was auch mit dem Zwiebelschneider vom Ehemann sehr gut geht). Anschließend mit den Kräutern mischen.
  • In der Zeit sind die 25 Minuten Backzeit von den Spargeln und Kartoffeln vorbei. Die Auflauf aus dem Backofen holen.
  • In der Pfanne, ein bisschen Butter schmelzen lassen und den Fisch drin anbraten.
  • In der kühl gewordenen Auflaufform, ein bisschen Weißwein zum Anfeuchten gießen. Den Fisch auf das Gemüse legen und weitere zehn Minuten bei 200 °C backen.
  • In dieser Zeit, die 50 g Butter in der Bratpfanne vom Fisch zerschmelzen. Den Honig drin rühren[2]. Den Saft der Zitrone auspressen und mit der Butter mischen. Reduzieren lassen, gelengentlich umrühren, und durch ein Sieb in eine Saucière gießen.
  • Auf Tellern anrichten: Den Fisch mit dem Gemüse servieren, mit der Zitronen-Butter-Sauce übergießen, und die Kräuter-Pinienkerne-Mischung und Granatapfelkerne drauf verteilen.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.

[2] Ich habe Lavendelhonig von der Heimat benutzt. Sehr flüssig. Der Teelöffel war ein gut gefüllter Löffel, den ich schnell zur Pfanne gebracht habe, bevor der Inhalt herunter geflossen ist.

Nährwertangaben

Ähm, ja, das tut weh, verglichen mit meinen normalen Rezepten. Kein Wunder, bei der Buttermenge.

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 781 1562
Eiweiß (g) 50 99,9
Kohlenhydrate (g) 49,3 98,5
davon Zucker (g) 15,2 30,3
Fett (g) 39,5 78,9
Ballaststoffe (g) 11,8 23,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Kartoffelsuppe mit schwarzem Rettich

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 3 mittelgroßen Kartoffeln (weich kochend)
  • 1 schwarzer Rettich
  • 1 Zwiebel
  • 1 Becher saurer Sahne
  • Muskatnuss
  • Salz
  • Radieschenkresse

Die Zubereitung

  • Die Kartoffeln, den Rettich und die Zwiebel schälen und in kleinen Würfeln schneiden.
  • Alle Gemüsestücke in einem Topf mit Wasser decken und etwa zwanzig Minuten kochen lassen.
  • Am Ende der Kochzeit, den Topf aus der Hitzequelle nehmen.
  • Sahne in den Topf geben und mit dem Pürierstag fein pürieren.
  • Mit Salz und Muskatnuss würzen und mit frisch geschnittener Radieschenkresse obendrauf servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 111,8 447
Eiweiß (g) 3,1 12,2
Kohlenhydrate (g) 14,9 59,4
davon Zucker (g) 1,6 6,2
Fett (g) 3,8 15,2
Ballaststoffe (g) 2,3 9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Süßkartoffelsuppe

Einfach und lecker.

Die Zutaten (für vier Personen als Vorspeise)

  • 30 g Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 kleine Süßkartoffel (was heißt klein, die meisten, die ich auf dem Markt sehe, sind riesig, die war halb so groß wie eine normale)
  • 4 Kartoffeln (Linda)
  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln
  • Muskatnuss, gerieben
  • Salz
  • Wasser
  • 30 mL Milch

Die Zubereitung

  • In einem Topf, die grob geschnittene Zwiebel mit der Butter glasig dünsten.
  • Die Süßkartoffel und Kartoffeln schälen und in Stücken schneiden.
  • Süßkartoffel und Kartoffeln in den Topf geben und mit Wasser auffüllen, gerade so, dass alle Stücke im Wasser sind.
  • Eine halbe Stunde bedeckt köcheln lassen.
  • Mit einem Pürierstab prozessieren.
  • Nach dem Pürieren war mir die Suppe zu dick, ich habe sie mit Milch flüssiger gemacht.
  • Mit Salz und Muskatnuss würzen.
  • Frühlingszwiebeln in Ringen schneiden und zum drauf streuen servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 200 800
Eiweiß (g) 2,9 11,6
Kohlenhydrate (g) 30,1 120,5
davon Zucker (g) 4,9 19,4
Fett (g) 6,6 26,5
Ballaststoffe (g) 4,7 18,7


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Pilzsuppe

Da freut man sich, dass es draußen kälter wird!

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 20 g Butter
  • 1/2 Zwiebel
  • 100 g Kräuterseitlinge
  • 100 g Austernpilze
  • 2 kleine Kartoffeln
  • 125 mL Sahne zum Kochen (15% Fett)
  • 2 Teelöffel Grobsalz
  • 1/2 Teelöffel Muskatnuß (gerieben)
  • Krauser Petersilie

Die Zubereitung

  • Die Zwiebel, die Pilze und die Kartoffeln grob schneiden.
  • In einem Topf, die Butter zum Schmelzen bringen.
  • Zwiebel, Pilze und Kartoffeln in den Topf werfen und fünf Minuten unter gelegentlichem Rühren scharf anbraten.
  • Mit Wasser bedecken und eine halbe Stunde bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen.
  • Mit einem Stabmixer, die Suppe fein pürieren.
  • Mit Salz und Muskatnuß würzen, Sahne dazu gießen und weitere fünf Minuten köcheln lassen.
  • Servieren und mit Petersilie dekorieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 141 564
Eiweiß (g) 3,6 14,4
Kohlenhydrate (g) 10,8 43
davon Zucker (g) 1,7 6,8
Fett (g) 9 35,8
Ballaststoffe (g) 2,6 10,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Pastinaken-Suppe

Seitdem ich vor zwei Wochen ein Couscous mit Pastinaken statt Rüben gekocht habe, weil der Ehemann keine Rübe im Supermarkt finden konnte, kann ich nicht mehr genug von dem Zeug bekommen. Diese Suppe habe ich mir gestern beim Einkaufen vor dem Sport zusammen gereimt. Da das Ergebnis dem Ehemann so gemundet hat, dass er sie als seine neue Lieblingssuppe gekürt hat, halte ich sie fest. In einer Sache sind wir uns nicht einig. Im Nachhinein bin ich mir nicht mehr sicher, dass Speck eine so gute Idee war. Ich fand die Suppe zwar sehr lecker und wir haben zu zweit den Topf geleert, aber ohne Speck hätte es mir noch besser geschmeckt, glaube ich. Das empfindet er nicht so. Beim nächsten Mal probiere ich die vegetarische Variante.

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 150 g Speckwürfel
  • 2 kleine Zwiebel
  • 3 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Pastinaken
  • 1 Mairübe
  • Petersilie
  • 10 g Butter
  • 1 Becher Sauerrahm
  • Salz

Die Zubereitung

  • Gemüse schälen und in groben Stücken schneiden. Je kleiner, desto schneller wird es gekocht.
  • In einem hohen Topf, den Speck ohne zusätzliches Fett anbraten, dann beiseite legen.
  • Die geschnittenen Zwiebeln mit Butter im gleichen Topf glasig dünsten.
  • Die restlichen Gemüsestücke hinzufügen und mit Wasser bedecken.
  • Etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.
  • Herd ausschalten, Topf von der Kochplatte nehmen.
  • Das Gemüse mit dem Stabmixer pürieren.
  • Sauerrahm und Speck hinzufügen und gut rühren.
  • Nach Geschmack salzen und mit Petersilie oben drauf servieren. Ich finde, dass diese Suppe nicht viel gesalzen werden sollte, sonst droht der Geschmack der Pastinaken unterzugehen.

Nähwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 199,5 798
Eiweiß (g) 9,7 38,9
Kohlenhydrate (g) 19,6 78,2
davon Zucker (g) 3,8 15,3
Fett (g) 7,9 31,7
Ballaststoffe (g) 3,8 15,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Hachis Parmentier

Die Zutaten (für 4 Personen)
Hachis Parmentier

  • 300 g gehacktes Rindfleisch
  • 450 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 100 g Emmental
  • Tomatenmark
  • Oregano
  • 5 cL Milch
  • 1 Ei
  • 10 g Butter, und mehr zum Einfetten der Auflaufform
  • Salz
  • Wasser

Die Zubereitung
Hachis Parmentier

  • Backofen bei 180°C vorheizen.
  • In einem Topf mit gesalzenem Wasser, die geschälten Kartoffeln kochen lassen, bis sie sie leicht zerdrücken lassen.
  • In der Zwischenzeit, die Zwiebel nicht zu klein schneiden und mit dem Olivenöl in einer Pfanne glasig anbraten.
  • Das Fleisch zur Pfanne hinzufügen und gut durch braten lassen. Ab und zu mit dem Kochlöffel rühren.
  • Tomatenmark in einem Glas mit Wasser gut mischen (insgesamt etwa 100 mL) und zur Pfanne gießen.
  • Oregano mit einem Teelöffel Salz zur Pfanne geben, rühren und köcheln lassen, bis kaum Wasser übrig bleibt.
  • Die weich gewordenen Kartoffeln aus dem Topf nehmen und in einer Schüssel zum Püree[1] stampfen.
  • Butter und Milch mit einem Teelöffel Salz in das Püree mischen.
  • Wenn das Püree kalt genug ist, das Ei hinzufügen und gut mischen.
  • In einer Auflaufform, die mit Butter eingefettet wurde, den Inhalt der Pfanne gut am Boden verteilen.
  • Oben drauf kommt das Püree. Glatt auf dem Fleisch verteilen.
  • Das geriebene Emmental auf dem Püree verstreuen.
  • Für etwa eine halbe Stunde backen lassen.

Hachis Parmentier
Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 435 1740
Eiweiß (g) 27,6 110,3
Kohlenhydrate (g) 21 83,9
davon Zucker (g) 4 16
Fett (g) 26 103,8
Ballaststoffe (g) 1,9 7,6

[1] Oh. Wiktionary meint, Püree ist n und nicht f… Wieder was gelernt.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Paprika gefüllt mit Feta und Kartoffeln

Ich hatte mich für heute Abend auf eine große Portion Naturjoghurt gefreut. So zum Abnehmen. Dann hat der Ehemann sich auf dem Weg nach Hause gemacht und mich gefragt, was wir heute Abend essen würden. Na gut, doch kein Joghurt. Nach Inspektion des Inhaltes vom Kühlschrank habe ich mich entschieden, eine gefüllte Paprika mit Feta und Kartoffeln zu machen. Resteverwertung. Und weil mir beim Zubereiten die Füllmasse zu trocken erschien, habe ich eine kleine Tomate püriert und hinzugefügt. Das Ergebnis war sehr lecker und überraschenderweise gar nicht so kalorienreich, wie ich gedacht hätte. Es eignet sich sogar sehr gut zum Abnehmen.

Die Zutaten (für 2 Personen)

  • 1 gelbe Paprika
  • 100 g Feta
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 kleine Tomate
  • 1 Teelöffel getrockneter Thymianblätter

Die Zubereitung

  • Backofen bei 180 °C vorheizen.
  • Kartoffel zehn Minuten lang in Wasser kochen.
  • In einer Schüssel, Feta und geschälte Kartoffeln zerbröckeln und zu einer Paste zusammen pressen.
  • Kleine Tomate in Stücke schneiden und mit dem Stabmixer pürieren.
  • Tomate und Thymian zur Feta-Kartoffeln-Paste mischen.
  • Die Paprika waschen und in der Länge halbieren. Strunk mit Kernen entfernen.
  • Beide Paprika-Hälfte mit der Masse füllen und auf Backpapier auf einem Blech legen.
  • Zwanzig Minuten bis einer halben Stunde bei 180 °C backen (ich habe nicht so genau aufgepasst).

Gefüllte Paprika

Dazu haben wir Würste aus der Pfanne gemacht. Die waren noch vom Grillen am Wochenende übrig geblieben.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 92,2 198,3 396,6
Eiweiß (g) 4,9 10,6 21,1
Kohlenhydrate (g) 6,7 14,4 28,8
Fett (g) 5,1 11 21,9
Ballaststoffe (g) 1,2 2,7 5,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Eingedeutschtes Tomaten-Bredie mit Lamm

In Südafrika nennt man Eintöpfe „Bredie“. Ich war noch nie dort, habe aber ein Rezeptbuch über südafrikanische Küche, und gerade dieses Rezept ausprobiert. „Eingedeutscht“, weil viele der in Bredie normalerweise benutzten Gewürze wie Zimt oder Kardamom gar nicht benutzt werden, Kartoffeln sind dazu gekommen, scharf ist es auch nicht. Lecker war’s trotzdem.

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1/2 Teelöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 große Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 4 Lammkoteletts
  • 1 Teelöffel Salz
  • Pfeffer
  • 100 mL Fleischbrühe
  • 5 große Tomaten
  • 4 Kartoffeln

Die Zubereitung

  • Öl, Thymian und Zucker in einem Topf erhitzen. Zwiebeln in Ringe schneiden und mit den kleingeschittenen Knoblauchzehen andünsten.
  • Lammkoteletts mit Salz, Pfeffer, Lorbeer und Brühe dazugeben und 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
  • Grob zerkleinerte Tomaten und gewürfelte Kartoffeln hinzufügen, weitere 10 Minuten garen lassen. Fertig.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 141,3 700 2800
Eiweiß (g) 5,9 29,2 116,6
Kohlenhydrate (g) 4,3 21,5 86
Fett (g) 10,9 54 216,1
Ballaststoffe (g) 12,1 6 24


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Tartiflette

Dieses Rezept habe ich bei einer Freundin in Lothringen kennen gelernt, aber es kommt aus Savoyen. Ich finde es bei kalten Winterabenden hervorragend (und bei der aktuellen Wetterlage könnte man es jetzt fast noch genießen). Aufgepasst, es ist von weitem kein Diätrezept!

Die Zutaten (für 6 Personen)

  • 1 ganzer Reblochon (eine Käsesorte aus Savoyen)
  • 1 kg Kartoffeln
  • 200 g Zwiebeln
  • 200 g Speck
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Die Kartoffeln in Salzwasser ein wenig vorkochen (sie sollten am Ende ein bisschen weich sein) und in Scheiben schneiden.
  • Speck und Zwiebelringe mit Pfeffer in einer Pfanne kurz anbraten.
  • In einer mit Butter eingefetteten Auflaufform, abwechselnde Schichten von Kartoffeln und Speck mit Zwiebeln aufeinander stapeln.
  • Reblochon waagerecht halbieren und oben drauf mit der Kruste nach oben legen.
  • Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 180 °C während 20 Minuten backen. Der Käse soll gut geschmolzen und die Kruste braun geworden sein.

Genießen
Die Tartiflette wird warm mit einem grünen Salat serviert. Dazu eignet sich einen trockenen Weißwein.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 155,7 480,2 2881
Eiweiß (g) 11,6 35,7 214,3
Kohlenhydrate (g) 6,1 18,7 112,4
Fett (g) 10 30,7 184,2
Ballaststoffe (g) 1,1 3,5 20,7


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.