Ente asiatisch

Davon kann der Ehemann nicht genug kriegen. Ich habe mir das Gericht am Anfang des Monates ausgedacht und da wir noch von den Sojasprossen und Bambussprossen jeweils ein halbes Glas übrig hatten, wurde es diese Woche nochmal gekocht. Hier das Rezept.

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 2 kleine Entenbrustfilets (450 g)
  • 300 g Reis
  • 2 Karotten
  • 2 grünen Paprikas
  • 1 halbe große Zwiebel
  • 1/2 Glas Sojasprossen
  • 1/2 Glas Bambussprossen
  • Sojasauce
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleines Stück Ingwer (so lang wie ein halber Daum)

Die Zubereitung

  • Den Reis in Salzwasser gar kochen.
  • Währenddessen, die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Paprikas waschen und in halbe Streifen schneiden.
  • Die Möhren schälen und in halbe Ringe schneiden.
  • Die Knoblauchzehe und den Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden.
  • Das Gemüse mit dem Knoblauch und Ingwer in einer großen Pfanne knackig braten.
  • Und noch währenddessen bereitet der Ehemann das Entenfleisch zu: Die Entenbrustfilets auf beiden Seiten leicht einsalzen, in einer heißen Pfanne zwei-drei Minuten pro Seite anbraten, dann in Alufolie einwickeln und im bei 160°C vorgewärmten Backofen fünfzehn bis zwanzig Minuten backen. Heraus nehmen, kurz abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.
  • Reis, Gemüse und Entenfleisch auf Tellern anrichten.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 572,3 2289
Eiweiß (g) 28,7 114,8
Kohlenhydrate (g) 62,5 250
davon Zucker (g) 6,9 27,5
Fett (g) 21,4 85,6
Ballaststoffe (g) 5,2 20,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Karotten-Hummus

Weil es so lecker war, dass ich es definitiv nochmal machen werde. Durch die saftige Karotte wird der Hummus viel lockerer und leichter, ohne den Geschmack von Kichererbsen zu verlieren.

Die Zutaten (für zwei Portionen*)

  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • 1 große Karotte
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 recht kleine Knoblauchzehe, geschält
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Salz

* Oder vier, je nachdem, was es sonst noch zu essen gibt.

Die Zubereitung

  • Die Karotte klein schneiden.
  • Alle Zutaten in ein Mixerbecher geben und pürieren.
  • Mit einigen Blättern Petersilie servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 177 354
Eiweiß (g) 3,7 7,4
Kohlenhydrate (g) 11,4 22,8
davon Zucker (g) 4,6 9,2
Fett (g) 10,3 20,5
Ballaststoffe (g) 6,4 12,8


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Salatschiffchen

Sehr inspiriert hat mich das Rezept auf BallesWorld. Wir haben lediglich eine Variation davon gemacht. Genau das Richtige, um sich nach den Feierlichkeiten wieder gesund zu ernähren.

Die Zutaten (für zwei Teller)

  • Feldsalat
  • 1 Chicorée
  • Anderthalb Möhren
  • Kichererbsen aus der Dose
  • 4 Eier
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Eier fest kochen, abkühlen lassen und schälen.
  • Feldsalat putzen und die Wurzeln abschneiden.
  • Chicorée putzen und einzelne Blätter trennen.
  • Möhren schälen und klein raspeln.
  • Kichererbsen gut spülen und abtropfen.
  • Dressing vorbereiten: Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer nach Geschmack zusammen rühren.
  • Die Zutaten auf den Teller wie auf dem Bild anrichten und Dressing obendrauf verteilen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 340 680
Eiweiß (g) 17,6 35,1
Kohlenhydrate (g) 15,5 31
davon Zucker (g) 10 20
Fett (g) 20,6 41,2
Ballaststoffe (g) 7,5 15


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Pastinaken-Möhren-Bällchen mit Mangold

Pastinake-Möhren-BällchenManchmal gibt es Tage, wo ich mir direkt nach dem Aufstehen Rezepte ausdenke, die ich unbedingt sofort ausprobieren will. Das passiert nicht häufig, aber das passiert. Wie gestern. Auslöser war eine Diskussion letzte Woche mit einer veganen Kollegin, bei der über Mangold geschwärmt wurde. Ich liebe Mangold. Komisch, dass es in meiner Rezeptsammlung noch nicht erwähnt wurde. Mangold habe ich auch schon statt Champignons in einer Variante dieser veganen Pfanne eingesetzt. Und Pastinake! Wie ich auf Pastinaken stehe! Allein der Geruch, der auf den Händen bleibt, wenn man schon längst mit dem Schnibbeln fertig ist… Ob man Pastinake und Mangold in einem Gericht kombinieren kann? Klar. Daher die frittierten Pastinaken-Möhren-Bällchen, mit Mangold als Beilage.

Der Ehemann schlief noch ganz fest, als ich mich kurz vor neun auf dem Weg zum Wochenmarkt in Zehlendorf gemacht habe. Der Markt öffnet erst ab 09:00. So spät! In meinem Heimatdorf sind die Stände schon um 07:00 aufgebaut. Ich musste mich also zu Hause in Geduld üben, bis ich raus gehen konnte. Es war auf dem Markt um die Uhrzeit angenehm, nicht so viele Leute waren unterwegs. Vielleicht lag es auch daran, dass es seit dem frühen Morgen ununterbrochen geregnet hat. Um die Mittagszeit ist es sonst auf dem Markt für mich die Hölle. Kann man verstehen. Dort gibt es viele leckere Stände, Crêpes von einer echten Französin, saussisson sec, auch von einem Franzosen (glaube ich, der spricht jedenfalls akzentfrei), der noch so herrlich mit seiner Gitarre Stimmung bringt und mit seinen Nachbarn lauthals singt, wenn gerade keine Kunden da sind. Und die zwei Mädels, die so viele leckere orientalische Köstlichkeiten anbieten… Aber was erzähle ich so lange, einfach ein Blick in die Webseite[1] werfen!

Und jetzt, zu den Pastinake-Möhren-Bällchen mit Mangold. Ich bin es naiv angegangen und habe gar nicht überlegt, dass die Bällchen, die man gerade geformt hat und ins heiße Öl schmeißt, noch klebrig sind und am Boden vom Topf haften. Viel Spaß beim raus fischen, sag ich nur. Ich habe bei der nächsten Ladung die Bällchen kleiner gemacht und zuerst in einem Esslöffel im heißen Öl gehalten und kurz frittiert, bevor ich sie los gelassen habe. Im Nachhinein hätte ich natürlich die Bällchen in Paniermehl wälzen sollen, das hätte die Zubereitung viel einfacher gemacht.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.

Die Zutaten (für 4 Portionen)

  • 1 Mangold
  • Kokosfett (30 g)
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 2 große Pastinaken
  • 2 mittelgroße Möhren
  • etwa 15 Blätter glatter Petersilie
  • 1/3 Müsli-Schale Hirse
  • 4 Esslöffel Mehl
  • Wasser
  • Salz
  • Etwa 1 Liter Sonnenblumenöl zum Frittieren oder weniger, je nachdem, wie breit der Topf zum Frittieren ist. Natürlich würde sich eine Fritteuse am besten eignen. Ich habe keine.

Die Zubereitung

  • Pastinaken und Möhren schälen und in Stücke schneiden.
  • In einem Topf, die Pastinaken und Möhren mit Wasser bedecken und so lange kochen, bis sie weich genug zum Stampfen sind.
  • In der Zwischenzeit, die Mangoldblätter waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Beiseite stellen.
  • Hirse in der Schale reichlich salzen und mit Wasser bedecken. Mit einem kleinen Teller als Deckel obendrauf drei Minuten bei maximaler Leitung in der Mikrowelle heizen, dann warten und nicht anfassen, es wird super heiß, und wenn es abgekühlt ist, nochmal eine Minute heizen. Stehen lassen, bis es eingesetzt wird.
  • Die Pastinaken und Möhren mit seinem Schaumlöffel aus dem Topf heraus holen, gut abtropfen und in eine große Schüssel zusammen stampfen. Ein bisschen Kochwasser beiseite stellen, den Rest weg kippen.
  • Die Petersilienblätter mit einem scharfen Messen fein schneiden und mit Salz mit dem Püree mischen.
  • Hirse hinzufügen und gut rühren. Ich habe das Mehl nach und nach noch dazu gegeben, weil mir die Masse noch zu feucht vorkam, um zusammen haltende Bällchen daraus zu machen.
  • Frittieröl in einem kleinen Topf erhitzen (bei mir: Stufe 8 von 12 auf der Kochplatte war gut).
  • Die Bällchen in der Hand formieren, eventuell in Paniermehl wälzen (wird aber nicht in den Nährwertangaben berücksichtigt, da ich kein Paniermehl verwendet habe) und nach und nach im heißen Öl frittieren. Ich habe Ladungen von sechs kleinen Bällchen auf einmal gemacht. Die fertig frittierte Bällchen mit dem Schaumlöffel heraus holen und in einer Schüssel mit Küchenpapier abtropfen lassen. Das dauert lange! Eine gute Stunde kann man alleine beim Frittieren vor dem Herd stehen.
  • Wenn die Hälfte der Masse für die Bällchen aufgebraucht ist, kann man parallel den Mangold kochen.
    • In einer großen, hohen Pfanne, Kokosfett und Sesamöl leicht erhitzen.
    • Die Mangoldstücke drin tun, mit ein bisschen Kochwasser vom Wurzelgemüse rühren, leicht salzen und bei schwacher Hitze bedeckt kochen lassen.
  • Die Bällchen mit dem Mangold als Beilage auf dem Teller servieren.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 366,5 1466
Eiweiß (g) 7,9 31,7
Kohlenhydrate (g) 35,9 143,6
davon Zucker (g) 4,2 16,9
Fett (g) 19 76,1
Ballaststoffe (g) 8,2 32,6


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Möhrensalat mit pochiertem Ei

Ein guter Diät-Salat. Sowohl wegen der Kalorienanzahl, wenn man es als einzige Speise fürs Abendessen vorbereitet, als auch wegen der Zubereitung. Karotten reiben kann sich nach einer Weile wie Krafttraining anfühlen.

Die Zutaten (für eine Person)

  • 1 große Karotte
  • 50 g Rucola
  • 1 Ei, kalt
  • 1 Teelöffel Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Essig, weiß
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Die Karotte schälen und beide Ende abschneiden.
  • In einem tiefen Teller, den Rucola auf dem Boden flach anrichten.
  • In einem kleinen Topf, Wasser mit einem Schuss Essig zum Kochen bringen.
  • Währenddessen, in einer großen Schüssel, die Karotte händisch reiben. Das dauert, vor allem wenn man das Rezept für mehrere Personen zubereitet, aber geschmacklich kommen die verzehrfertigen geriebenen Karotten aus der Packung nicht ran.
  • Olivenöl und Zitronensaft mit einer Prise Salz in der geriebenen Karotte gut verteilen.
  • Hitzestufe für das Wasser so reduzieren, dass es danach nicht mehr sprudelt aber warm bleibt.
  • Die geriebene Karotte auf dem Rucola anrichten.
  • Das Ei aus der Schale lösen und in eine kleine Schüssel oder Tasse geben.
  • Das Ei im Wasser vorsichtig gleiten lassen, so dass es noch zusammen bleibt. Ab jetzt darf das Ei nicht länger als zwei Minuten im Wasser bleiben.
  • Mit einem Löffel, das Wasser sofort in eine Richtung so rühren, dass ein Wirbel entsteht. Darauf achten, dass das Ei am Boden vom Topf nicht kleben bleibt, und dass der Wirbel erhalten bleibt.
  • Mit einem Schaumlöffel, das Ei nach zwei Minuten herausnehmen und abtropfen lassen.
  • Das Ei in eine Vertiefung der geriebenen Karotte legen. In der Mitte einschneiden, damit das flüssige Gelb raus fließt.
  • Leicht pfeffern.

Nährwertangaben

fürs Rezept (eine Portion)
Energie (kcal) 189
Eiweiß (g) 9,3
Kohlenhydrate (g) 12,7
davon Zucker (g) 12
Fett (g) 10,5
Ballaststoffe (g) 5,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Pak-Choi mit Möhren und Hähnchenbrustfilet

Beim Einkaufen komponiert. Kalorienarm, mit hohem Proteinanteil. Ich hatte noch Kreuzkümmel dazu gegeben, aber es scheint mir, dass es ohne besser schmecken könnte.

Die Zutaten (für 2 Personen als Hauptgericht)
Pak-Choi_Moehren_Haenchen

  • 2 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Teelöffel Schwarzkümmel
  • 2 Möhren (240 g)
  • 4 große Blätter Pak-Choi
  • 1 Hähnchenbrustfilet
  • 2 Teelöffel Sojasauce
  • 2 Prisen Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Zwiebel, Knoblauch und Möhren schneiden. Getrennt parat halten.
  • In einer Pfanne, Sesamöl erhitzen.
  • Zwiebel und Schwarzkümmel zwei Minuten scharf anbraten. Knoblauch zum Schluß hinzufügen.
  • Möhren mit einem halben Glas Wasser dazu geben. Rühren und Hitze reduzieren.
  • Pak-Choi Blätter waschen und schneiden.
  • Zu den Möhren mit der Sojasauce hinzufügen und rühren.
  • Falls nötig, nochmal ein bisschen Wasser geben, damit es beim Kochen nicht zu trocken wird.
  • Hähnchenbrustfilet in mundgerechten Stücken schneiden und in die Pfanne geben.
  • Wenn die Zutaten gar sind, von der Wärmequelle nehmen.
  • Salzen und pfeffern.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 72,8 295 590
Eiweiß (g) 6,4 26,1 52,2
Kohlenhydrate (g) 4,1 16,6 33,2
davon Zucker (g) 3,3 13,5 27
Fett (g) 3,2 13,1 26,1
Ballaststoffe (g) 1,7 6,8 13,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Möhren-Ingwer-Suppe

So lecker und einfach.

Die Zutaten

  • 6 Möhren
  • 1 kleine Knolle Ingwer
  • 3/4 Liter Wasser
  • Sesamöl
  • Salz

Die Zubereitung

  • Wasser in einem Topf erhitzen.
  • Möhren und Ingwer schälen, in Stücken schneiden und ins Wasser kochen.
  • Nach etwa 20 Minuten, alles mit dem Stabmixer gut pürieren.
  • Salz und ein bisschen Sesamöl hinzufügen.

Mit Buchweizen am Ende der Kochzeit nach dem Pürieren hätte es bestimmt auch gut geschmeckt.

Nährwertangaben

pro 100 g fürs Rezept
Energie (kcal) 21,4 300
Eiweiß (g) 0,4 5,4
Kohlenhydrate (g) 3,2 44,9
davon Zucker (g) 3 42,4
Fett (g) 0,5 6,7
Ballaststoffe (g) 1,4 19,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.