Ein Nokia als WLAN Hotspot nutzen

Mir hat es gereicht, mit dem katastrophalen WLAN vom Hotel. Ich habe heute gelernt, wie ich mein Handy (Nokia Lumia Denim) als Hotspot einrichten kann.

Die Anweisung findet man hier auf Deutsch. Sollte sie verschwinden, kommt jetzt die Zusammenfassung:

  • unter Einstellungen, Internetfreigabe wählen (ich hatte mich immer gefragt, was das ist…),
  • das Stift-Symbol zum Bearbeiten drücken,
  • Hotspot-Name und Passwort eingeben (auf keinen Fall das automatisch generierte Passwort übernehmen, man weiß ja nie…),
  • speichern und Internetfreigabe aktivieren (Regler nach rechts schieben).

Das war’s, man braucht lediglich nur noch am Laptop den neu eingerichteten Hotspot in der Liste der verfügbaren Netzwerke auszuwählen und das Passwort einzugeben. Meine Internetverbindung ist jetzt viel besser als mit diesem dämlichen WLAN vom Hotel, und das mit nur einem Balken für den Netz-Empfang! Und nicht vergessen, nach der Benutzung die Freigabe wieder auszuschalten, es ist keine gute Idee, den Hotspot für alle auf Dauer sichtbar zu lassen…


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Rufbereitschaft

Diesen Traum hatte ich gestern Nacht.

Ich war unterwegs, für einen kurzen Urlaub. Es war am Wochenende. Ich befand mich in einem Schlafzimmer in einer Stadt. Es war dunkel, ich war alleine. Das Licht hatte ich nicht angeschaltet und ich konnte teilweise die Fensterkreuzschatten an der Wand sehen. Meine kleine Reisetasche lag auf einer blauen Holzkommode. Ich wollte ins Bett gehen.

Plötzlich ertönte der Klingelton vom Rufbereitschaftshandy. Wie immer, wenn das Handy nachtsüber klingelt, ging mein Puls sofort in die Höhe. Stress. Doch nicht schon wieder ein Problem an den Geräten! Aber Moment mal, ich war doch im Urlaub! Und Rufbereitschaft hatte ich gar nicht! Eine schnelle Suche in meiner Reisetasche ergab doch, dass das kleine weiße Handy sich tatsächlich drin befand. Hatte ich vergessen, es dem nächsten Kollegen zu übergeben? Wer war denn diese Woche für Rufbereitschaft zuständig? Gerne hätte ich im Kalender nachgeprüft, aber ich hatte gerade keinen Zugang. Ich habe aufgelegt. Im Geiste habe ich versucht, meine anderen Kollegen zu kontaktieren, aber keiner war ansprechbar. Was nun? Das Handy fing wieder an zu klingeln.

Ich bin vom Stress aufgewacht. Ich habe diese Woche keine Rufbereitschaft, aber die psychische Belastung ist anscheinend so groß geworden, dass ich auch in ruhigeren Zeiten Alpträume davon bekomme. Ich zucke immer erschrocken, wenn ich diesen Nokia-Klingelton in der Bahn oder sonst wo höre, weil er recht häufig benutzt wird. Ich muss zusehen, dass ich mich weg bewerbe.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Telefonnummer auf einem Nokia Lumia blockieren

Ein Beitrag auf diesem Blog hat mich durch seine Aufrufanzahl überrascht. Ein verpasster Anruf. In drei Monaten ist er der meistgelesene Beitrag geworden. Obwohl, so erstaunlich ist es doch nicht, es ist das einzige Suchergebnis von Google über diese merkwürdige Telefonnummer, das nicht von www.wemgehoert.de stammt. Dabei weiß ich nicht mal, was die Person wollte, die mich aus der Nummer mehrmals versucht hatte zu erreichen. Offensichtlich bin ich nicht die Einzige, die es erwischt hat, den Suchbegriffen nach zu beurteilen. Ich kann aus den Aufrufstatistiken für diese Seite wunderbar ablesen, wann aus dieser Nummer Leute massenweise angerufen werden. Spam-Kommentare hat diese Seite auch auffällig viel geerntet, alle auf Englisch geschrieben, entweder mit der Bitte, die Kommentatoren per Email zu kontaktieren, weil sie keinen Knopf zum Folgen meines Bloges finden könnten, oder mit einem dubiosen Link, dem ihn natürlich nicht folgen will. So blöd bin ich auch nicht.

Das hat mich daran erinnert, dass ich mit Hilfe von Google diese Telefonnummer sofort blockiert hatte, und als ich einige Wochen später von einer anderen Nummer für Werbezwecke angerufen wurde, wollte ich die Prozedur wiederholen. Nicht intuitiv, mit meinem Nokia Lumia 730 (Windows Phone 8.1 Update). Ohne Google hätte ich es nicht geschafft, und selbst da ging es nicht so einfach. Viele Videos auf YouTube versprechen zu zeigen, wie es funktioniert, und zeigen dabei nur, wie man prüft, ob man das dafür benötigte Update schon installiert hat. Dank dieses Videos bin ich ein Stück näher bekommen. Ab 2:44 erfährt man, dass man in die Anrufliste gehen muss, und auf eine Nummer drücken soll, um diese zu sperren. Leider habe ich nicht erkannt, dass man etwas länger drücken soll, und habe einen Verbindungsaufbau zur unerwünschten Nummer verursacht. Schnell wieder aufgelegt. Also sollte man mit dem Finger auf die Nummer solange drücken, bis das Menü erscheint, in dem man die Nummer sperren kann. Eigentlich nicht so schwer, ich wäre nur nie von alleine drauf gekommen.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ein verpasster Anruf

Es passiert selten, aber heute habe ich mein Handy zu Hause vergessen. In sich ist es nichts Tragisches. Ich bin nur heute Abend mit dem Fahrrad nach Hause gefahren, und ohne Handy fühle ich mich nicht so gut, weil ich niemanden anrufen kann, falls mir etwas unterwegs passiert. Ich bin doch gut angekommen, wie immer.

Auf dem Display vom Handy war ein verpasster Anruf von einer unbekannten Nummer. Ich bin ja immer noch misstrauisch, wenn jemand mich anruft, ohne dass die Telefonnummer bei mir gespeichert ist. Versteckt war die Nummer nicht: +881945110116. Die Vorwahl kam mir ganz komisch vor, ich konnte sie nicht mal einem Land zuordnen. Ich habe also nach der Nummer gesucht und nur Ergebnisse von www.wemgehoert.de gefunden. Die Seite über die Telefonnummer selbst ist ohne Eintrag. Dort habe ich wenigstens gelernt, dass die Vorwahl +881 das „Globale Satelliten-Telefon-System“ bezeichnet. Eine Suche danach führt mich auf der Facebook-Seite von einer Kräuterhändlerin, die sich am 17. Juni in einem Post beschwert hat, ständig Anrufe von dieser und zwei anderen Nummern beginnend mit +881 zu bekommen. Sehr seltsam. Ich habe die Nummer auf meinem Handy blockiert.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Am Telefon

Ich bin vor kurzem auf dem Handy von einer unbekannten Nummer angerufen worden. Ich bin in solchen Fällen immer misstrauisch und benutze dann als Begrüßung die französische Formel „Allo?“, die mir erlaubt, zu antworten, ohne meinen Namen zu verraten. Man weiß ja nie. Das hat mich an den ersten Anruf erinnert, den ich auf meiner aktuellen O2 Nummer bekommen habe, vor etwa neun Jahren. Den Vertrag hatte ich am Tag davor abgeschlossen. Nur meine Mutter kannte meine neue Nummer. Gegen mittags wurde ich von einer unbekannten, deutschen Nummer angerufen. Ich also: „Allo?“ Eine Frau, in einem geärgerten Ton: „Ja, kann ich denn wissen, mit wem ich rede?“ Ich war verblüfft, habe aber geantwortet, dass sie doch selber wissen sollte, wen sie anruft. Nach einer kurzen Pause meinte die Frau, sie hätte die Nummer von ihrem Sohn gewählt und war irritiert, dass er nicht dran ging, da sie ihn schon seit einigen Tagen zu kontaktieren versuchte. Wer wäre ich denn? Ich habe ihr erklärt, dass ich meine Nummer erst vor kurzem bekommen hatte und ihren Sohn nicht kannte. Sie klang nicht überzeugt, hat sich aber entschuldigt und aufgelegt. Vielleicht hatte sie ihren Sohn derart mit Anrufen genervt, dass er seine Handynummer ändern lassen hatte.

Bei dem Anruf von letzter Woche hat sich ein Mann, mit freundlicher Stimme, als Angestellter von einem Umfrageinstitut vorgestellt und wollte wissen, ob ich gerade Zeit für ihn hätte. Ich hatte doch explizit O2 verboten, meine Telefonnummer weiter zu geben. Werbungterror will ich mir nicht antun lassen. Ich bin auch in keinem Telefonbuch eingetragen. Ich habe also den Mann erstmal gefragt, woher er meine Nummer hatte. „Ganz einfach“, meine er. „Ich habe Ihre Nummer aus einem auf Zufall basierten Telefonnummergenerator bekommen.“ Na toll. Er klang, als ob ich mich darüber glücklich schätzen sollte, auserwählt geworden zu sein. Da ich bei der Arbeit war, konnte ich den Anruf schnell beenden, mit dem Hinweis, dass ich für Befragungen nicht angerufen werden will. Immerhin hat er sich verständnisvoll gezeigt und nicht mehr versucht, mich zu kontaktieren.

Irgendwie sind die Leute aus Call-Centern häufig überrascht, dass man gerade arbeitet, obwohl sie selber während ihrer Arbeitszeit anrufen. Den Fall hatte ich bei meinem früheren Institut, als ich von der Postbank angerufen wurde. Es war spät abends, um die 19:00. Damals, als ich Single war und meine Arbeitszeit nicht erfasst wurde, hatte ich den größten Teil meines Lebens am Institut verbracht. Der Mann am Telefon war mein Berater, den ich eigentlich nur drei Jahren zuvor bei der Eröffnung meines Kontos gesehen hatte. Damals war ich gerade nach Deutschland zurück gekehrt und hatte noch keine Telefonnummer, außer bei der Arbeit. Stimmt nicht, meine ehemalige deutsche Handynummer hatte ich noch, aus der Zeit meiner Doktorarbeit, aber ich wollte sie nicht so einfach geben. Wozu auch? „Um mich zu kontaktieren, falls es Probleme gibt“. An dem Abend gab es kein Problem. Mein Berater hatte schon mehrmals versucht, mich durch persönliche und sogar handgeschriebene Briefe per Post zu überzeugen, Produkte zu kaufen. Jetzt wollte er es per Telefon probieren. Es wirkte ziemlich verzweifelt.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Angriff am Nordpol

Ich war am Alex. Nein, am Kaufhof am Alexanderplatz. Irgendwie sage ich immer das eine, wenn ich das andere meine. Das wäre mir wieder beinahe passiert, als ich Martin eine Nachricht aus meinem tollen neuen Handy schrieb. Ein bisschen Shopping wollte ich machen. Nichts konkretes.

Nach dem Versenden der Nachricht habe ich die News-App geschaut. Wie häufig in letzter Zeit ging es um Anschläge. Ich habe stattdessen die Navi-App aufgemacht. Im Südpol sah ich etwas merkwürdiges. Da war ein Taucher, der unglaublich schnell in Kreise schwamm. Auch aufs Land. Es war ein Taucher, weil ich seinen Schnorchel sehen konnte. Irgendwann ist er unter das Land verschwunden, in Richtung Ende der Karte ganz am Süden. Gleichzeitig sind viele Flugzeuge aufgetaucht und ihm gefolgt. Ich dachte, ich hätte sie verloren, aber ich habe sie wieder auf der anderen Seite der Karte gefunden, am Nordpol. Irgendwie logisch, man braucht nur die Karte in einem Zylinder parallel zum Äquator zu formen und kann ganz schnell vom Südpol zum Nordpol gehen. Dort haben sie angefangen, eine wissenschaftliche Station anzugreifen. Es war ein Reaktor. Ich habe gesehen, immer noch auf meiner Navi-App, wie sie viele Bomben warfen. Der Reaktor schien durchzuhalten, er war umhüllt mit einer Art Schutzschild, als grüne Linie sichtbar.

Ich habe aus dem Fenster von Kaufhof nach draußen geschaut. Ich war auf der sechsten Etage. Ich habe festgestellt, dass ich von hier aus den Angriff auf die vereiste Station sehen konnte. Ich musste ganz schnell weg von hier. Sollte der Reaktor explodieren, würde ich durch die direkte Strahlung Schaden bekommen, da ich ihn sehen konnte, selbst wenn wir in Berlin weit weg vom Nordpol sind. Ich bin die Etagen herunter gegangen und in irgendeine dunkle Bahn eingestiegen.

Ich habe nicht aufgepasst, in welche Richtung ich gefahren bin. Ich habe plötzlich auf den Fenstern der S-Bahn geschaut und die Umgebung nicht erkannt. Es sah sehr ländlich aus. Wir waren auf einer langen Straße. Das Wetter war toll, der Himmel blau. Links von der Straße erstreckte sich eine rote Wüste. Bevor die Straße nach rechts bog, konnte man einen wunderschönen dunklen braunen Berg mit einer interessanten Form sehen. Ich habe entschieden, hier auszusteigen. Als die S-Bahn hielt, habe ich festgestellt, dass ich barfuß war. Ich hatte keine Zeit, meine Schuhe anzuziehen, und bin einfach so mit den Schuhen in der Hand und dem Rucksack auf dem Rücken zur Tür gerannt. Wir hielten aber nur, weil wir an einer Ampel standen. Die Haltestelle war einige Meter danach.

Als ich, weiterhin barfuß, aus der S-Bahn auf die Straße gesprungen bin, wusste ich immer noch nicht, wo ich war. Ich habe überrascht festgestellt, dass ich doch nicht mit einer S-Bahn sondern mit einem Bus gereist war. Ich habe schnell die Nummer gelesen, um wieder nach Berlin fahren zu können. Es war die M45?, weil die dritte Zahl aus meinem Blinkwinkel nicht mehr ganz zu sehen war. Ich habe mich auf eine Bank hingesessen, um meine Schuhe anzuziehen. Als ich fertig war, habe ich gemerkt, dass ich am rechten Fuß meinen üblichen schwarzen Schuh truh, aber am linken Fuß meine Adidas-Latsche hatte. Zwei Jungen sind zum weißen Tisch neben meiner Bank gekommen. Sie wohnten im Haus hinter mir. Sie hatten zwei Katzen, die sehr merkwürdig aussahen. Sie waren ganz dunkel rot. Ich habe zuerst gedacht, dass sie gefärbt wurden, aber selbst ihre Augen waren rot. Die Jungen haben sie in ihre Arme geschmust und ins Haus getragen.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Telefonwerbung

Vor einem Monat habe ich auf dem Handy einen Anruf von 034133173063 bekommen, eine mir völlig unbekannte Nummer. Ich war überrascht, da sehr wenige Leute meine Nummer kennen, bin aber dran gegangen. Am Telefon war eine Frau, die sich als O2 Mitarbeiterin identifiziert hat. Da ich in dem Moment mein Büro verlassen musste, um zu einem Meeting zu gehen, habe ich ihr gesagt, ich hätte gerade keine Zeit. Ich wollte aber wissen, worum es ging. Anrufe von O2 bekomme ich sonst nie.

Nachdem sie mir zwecks Identifizierung meinen vollen Namen, sogar mit mittlerem Vornamen, nannte, sagte sie, ich hätte ja zugesagt, über Angebote von O2 und Partner informiert zu werden. Das mit dem „Partner“ kam mir merkwürdig vor. Ich kann mich nicht daran erinnern, O2 die Erlaubnis erteilt zu haben, meine Telefonnummer an Dritte weiter zu geben. Die Frau meinte, sie hätte ein tolles Angebot für eine Versicherung. Ich habe ihr gesagt, da ich gleich weg musste, könnte sie mir eher eine Email schicken, da ich meine Adresse bei meinem neuen Vertrag angegeben hatte, mit dem Hintergedanke, die Email meinem Junk-Filter hinzuzufügen und meine privaten Einstellungen bei O2 sofort zu ändern. Gleichzeitig habe ich mich gefragt, seit wann O2 mit Versicherungen zu tun hat. Die Frau hat geantwortet, es wäre ein Angebot, das nur heute und nur übers Telefon gehen würde. Ich habe wiederholt, dass ich gerade keine Zeit hatte, und habe das Gespräch beendet. Die Nummer habe ich mit „O2 Werbung“ in meinem Telefonbuch gespeichert und ich bin zum Meeting gegangen. Es hat so lange gedauert, dass ich das Telefongespräch gleich wieder vergessen habe.

Am nächsten Tag habe ich Anrufe von der gleichen Telefonnummer bekommen, die ich einfach ignoriert habe. Ich habe nach der Nummer gegoogelt und fand heraus, dass es sich gar nicht um eine Nummer von O2 handelte. Nach einem Vorschlag im O2 Forum habe ich meine Einstellungen für die Nutzung meiner persönlichen Daten geprüft und gesehen, dass drin tatsächlich stand, dass O2 meine Daten weiter geben darf. „Das ändere ich jetzt“, dachte ich. Ging aber nicht. Jedes Mal, wenn ich auf „Jetzt ändern“ geklickt habe, ist nichts passiert. Genau das Problem hatte ich, als ich meine neue private Adresse nach meinem Umzug angeben wollte. Ich habe gedacht, ich müsste zurück zum O2-Shop gehen, und habe es natürlich wieder vergessen. Die Nummer hat eine Zeit lang nicht mehr angerufen.

Ende März ging’s wieder los. Anscheinend wurden nicht genug Versicherungen verkauft und die Leute in Leipzig haben angefangen, mich mehrmals am Tag anzurufen. Am Montag ab 10:30, Dienstag ab 09:30, Mittwoch ab 08:30, als ob verzweifelt getestet wurde, um wie viel Uhr ich endlich dran gehen würde. Ich habe gleich wieder versucht, vom Büro aus meine Einstellungen zu ändern, ohne Erfolg. Bis ich eine geniale Idee bekommen habe: Den Browser zu wechseln. Ich arbeite immer mit Firefox, aber auf meiner Maschine habe ich auch Opera installiert, was ich nie benutze. Gedacht, probiert, und Wunder, auf einmal ging’s. Die Anrufe haben noch ein paar Tage gedauert und vor zwei Wochen aufgehört. Hoffentlich endgültig.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.