Das Wochenende in Bildern

Das Wochenende hat mit einem Besuch beim Pasinger Viktualienmarkt angefangen, wie inzwischen jedes Wochenende. Zuerst ein leckeres Frühstück bei Banandi’s Deli. Fantastisch leckere Brotscheiben mit Avocado-Frischkäse-Aufstrich, ein Traum, der Tag kann kaum besser anfangen. Gefrühstückt haben wir draußen. Frisch und regnerisch, aber die Terrasse ist überdacht.

Nach dem Einkauf sind wir zurück nach Hause gefahren. Mit der S-Bahn, und ich habe mich darüber geärgert, dass es schön wieder am Wochenende Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten gibt. Die Stammstrecke war teilweise gesperrt. Zu Hause merkt man in den Abfahrzeiten keinen Unterschied, aber in Pasing fahren die Züge fünf Minuten früher als sonst (und von einem anderen Gleis aus), weil sie direkt danach in Westkreuz aus irgendeinem schleierhaften Grund fünf Minuten stehen bleiben. Sprich: Wir haben die S8 am Gleis weg fahren gesehen und durften ganze fünfundzwanzig Minuten auf die nächste S8 warten, weil die mit fünf Minuten Verspätung angekommen ist. Dieses eine Mal wo wir ausnahmsweise S-Bahn statt Auto zum Markt gefahren sind, weil es für die Strecke „zeitlich nichts bringt“, Auto zu fahren! Wir vergeuden viel zu viel Zeit im ÖPNV.

Das Wetter war den ganzen Tag sehr naß und wir sind zu Hause geblieben. Ich habe gebacken.

Heute bin ich viel zu früh aufgewacht. Kurz nach sechs. Ich habe mich am Rechner beschäftigt, bis der Ehemann aufgestanden ist. Das Frühstück war klasse, da wir gestern noch kurz beim orientalischen Pasinger Frischemarkt waren, und ich Rosenkonfitüre gekauft habe. In Berlin hatte ich vergeblich danach gesucht und ich war gestern überglücklich, welche gefunden zu haben. Auf Fladenbrot mit Salzbutter, hmm…

Da es immer noch geregnet hat, bin ich zurück zum Rechner gegangen. Ich habe mich in letzter Zeit mit vielen Online-Kursen beschäftigt. Unter anderen habe ich mir jetzt dank openHPI Kenntnisse in der Programmiersprache Ruby angeeignet. Ruby ist… Komisch. Man kann ganz schnell und kompakt Code schreiben, wofür man in anderen Sprachen mehrere Zeilen benötigen würde, aber die Denkweise liegt mir nicht. Meine Lieblingssprache wird es nicht. Ich habe heute die letzten Abschlußprüfungen geschrieben.

Nachmittags ist mir die Decke auf den Kopf gefallen. Obwohl es immer noch kalt und regnerisch war, bin ich für einen Spaziergang raus gegangen, während der Ehemann seine Unterlagen für unseren Steuerberater zusammen suchen musste. In Richtung Sankt Gilgen, an Feldern vorbei… Die Bauarbeiten an der Kreuzung am Bahnhof Neugilching dauern seit mindestens vier Monaten, und ich sehe seitdem überhaupt keinen Fortschritt. Der Ehemann ist der Meinung, dass viele Baustellen in der Gegend nicht voran kommen, weil es an Geld fehlt.

Den Spaziergang habe ich kurz gehalten, da ich feststellen musste, dass meine Regenjacke dringend neu imprägniert werden muss, und meine Hose schnell durchnässt und eisig wurde. Eigentlich hatte ich mir im Sommer einen Regenponcho für das Freiluftkino besorgt, warum bin ich nicht auf die Idee gekommen, ihn anzuziehen?

Abends habe ich wieder gekocht. Die Pastinaken-Suppe (ohne Speck), mit ein bisschen vom Schinken-Karotten-Cake von gestern. Beim Pürieren von der Suppe ist mir eine kochende Blase in dem Topf hochgekommen und hat so an der Oberfläche explodiert, dass ein Tropf auf meinem Daum gelandet ist. Das hat sau weh getan, und tut es immer noch. Jetzt habe ich eine dicke Blase.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Dienstag

Ich komme momentan mit den Tagen durcheinander. Wir sind nur seit zwei Wochen zurück aus dem Urlaub geflogen. Es kommt mir viel länger vor. Sicherlich, weil ich krank geschrieben bin und meistens zu Hause bleibe.

Heute habe ich kurz eingekauft. Kleinigkeiten, die in meine Stofftüte passen und die ich nur mit der rechten Hand tragen kann. Einem Topf Oregano konnte ich nicht widerstehen und habe mit nach Hause genommen. Auf dem Weg bin ich einem Marienkäfer begegnet. Ich habe ihn überlistet und mit dem Oregano transportiert. Er ist die ganze Zeit drauf geblieben. Zu Hause angekommen, habe ich dem Marienkäfer unsere Rosen auf dem Balkon vorgestellt und ihn auf einem Blatt gelassen. Ich weiß nicht, ob er dort geblieben ist. Den Oregano habe ich in einen Kübel umgepflanzt. Hoffentlich gefällt es ihm dort. Danach habe ich mich um die Pflanzen der Nachbarin unter uns gekümmert.

Nachmittags habe ich mich in den Hinten getreten und bin zum ersten Mal seit über einem Jahr zurück zum Fitnessstudio gegangen. Trotz starker Periode. Ich brauchte Bewegung. Ich kann natürlich vieles nicht machen, da mein Arm noch nicht heil ist. Er lässt sich immer noch nicht richtig bewegen und ich bekomme Schmerzen, wenn ich nur versuche, einen Topf Honig zu öffnen. Aber ich dachte, auf dem Ergometer kann ich bestimmt was machen. Es ging sehr gut. Ich bin zweimal eine halbe Stunde geradelt. Dabei habe ich laut dem Gerät nur 350 kcal verbrannt. Ich habe unglaublich viel geschwitzt und mir ständig die Tropfen aus dem Gesicht gewischt. Zwischen beiden Radeinheiten habe ich Gerätetraining für die Beine gemacht. Ab- und Adduktoren. Die Beinpresse konnte ich nicht benutzen, weil der Hebel für die Sperre links vom Stuhl liegt. Ich habe es meinem Arm nicht zugemutet.

Den Weg nach Hause habe ich zu Fuß gemacht. Zwanzig Minuten. Er führte an der Praxis von meinem Hausarzt vorbei, und sie hatte gerade auf, also habe ich gefragt, ob der Bericht von der CT-Untersuchung inzwischen angekommen war. Ja, er war da! Ich habe eine Kopie bekommen und der Arzt hat ihn schnell zwischen zwei Terminen gelesen. Es ist also wirklich nicht nur ein Riss sondern eine Fraktur. Sonst ist alles an seinem Platz. Ich frage mich, ob die Fraktur vom Anfang an da war, und vom Arzt in Spanien nicht richtig identifiziert wurde, oder ob der Vorfall mit der Tür vom Umzug am Flughafen Barcelona den Riss in eine Fraktur umgewandelt hat. Es hatte extrem weh getan, als die Tür gegen den Gips zu geknallt hatte.

Ich soll morgen den ersten Termin bei der Krankengymnastik wahrnehmen, aber vorsichtig sein. Da es mir grundsätzlich nicht gefiel, eine Behandlung anzufangen, ohne dass der Arzt sich die Ergebnisse der Untersuchung anschaut, hatte ich sowieso einen Termin bei der Orthopädie-Praxis für morgen Nachmittag ausgemacht. Obwohl ich nicht mehr hin wollte. Der Ehemann hat den Termin für mich ausgehandelt. So bekomme ich eine zweite Meinung.


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Mozarella

Ich habe den Ehemann gefragt, nach der Arbeit zum Supermarkt zu gehen. Es geht mit meinem Arm ja momentan schwer, selber einzukaufen. Und da ich auf mein Gewicht achte, habe ich ihm geschrieben, er sollte Mozzarella Light mitbringen. Ich wollte uns einen Salat damit machen.

Normalerweise vermeide ich fettreduzierte Produkte. Zum Beispiel bei Fruchtjoghurten, da das entfernte Fett durch noch mehr Zucker ersetzt wird. Oder bei der Milch. Ich hatte mal vor vielen Jahren Magermilch beim Delhaize gekauft. Das hatte mir so eklig geschmeckt, dass ich am Ende die halb volle Packung wegschmeißen musste. Dann lieber noch keine Milch trinken, als dieses Zeug.

Mozzarella Light hatte ich noch nie probiert. Es war ein Versuch wert. Dabei war mir bewusst, dass es sich bei einem fettreduzierten Produkt nur um gefälschte Mozzarella mit Kuhmilch handeln konnte. Wir kaufen sonst immer Büffelmozzarella, und die habe ich im Supermarkt nie als fettarmes Produkt gesehen.

Büffelmozzarella erkennt man schon daran, dass sie sich beim Schneiden gerne wehrt und zerbröselt, so dass die Scheiben nicht so toll aussehen. Aber es schmeckt super. Wir haben uns in der Küche an der Arbeit gemacht. Ich habe alles gemacht, was einhändig ging. Der Ehemann hat die Mozzarella geschnitten. „Man merkt, dass die Mozzarella aus Kuhmilch besteht“, habe ich ihm gesagt, als ich die schönen Scheiben gesehen habe. Voll in seiner Tätigkeit versunken, hat er nicht geantwortet.

Als wir uns zum Essen hingesessen haben, fand ich das Ergebnis nicht so schmackhaft. „Liegt es daran, dass es Mozzarella aus Kuhmilch ist, oder dass es fettreduziert ist?“ habe ich ihn gefragt. Er hat erstaunt geschaut. „Das ist doch normale Mozzarella“, meinte er. „Aus Büffelmilch, wie immer“. „Wie, hast du keine Mozzarella Light gekauft?“, habe ich enttäuscht wissen wollen. „Light?“ Ach so. Das hatte er in meiner Nachricht überlesen. Oder nicht lesen wollen.

Aus Büffelmilch war die Mozzarella definitiv nicht. Die leere Packung wurde aus dem gelben Sack wieder geholt. Edeka Eigenmarke, Mozzarella aus Kuhmilch. „Aber drauf steht Bio“, sagte er entsetzt. Mag sein, dass die Kuhmilch Bio ist. Bio heißt lange nicht, dass ursprüngliche Herstellungsverfahren für Rezepte beachtet werden. Jetzt sind wir also sicher, es hat nicht geschmeckt, weil es Mozzarella aus Kuhmilch war. Es ist vielleicht gut, dass er doch keine fettreduzierte Produkte gekauft hat.


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Shopping-Abend mit Kate

Ich habe heute Abend wieder nicht an meinem Kleid gearbeitet. Gestern schon deswegen nicht, weil ich von der Arbeit zu spät nach Hause gekommen bin. Heute, weil ich shoppen war. Was nützt es mir, ein Kleid fertig zu machen, wenn ich barfuß gehen muss? Eine kleine Handtasche wollte ich noch dazu haben. Und mehr von dem Stoff für das Kleid brauchte ich, mein Vorrat ist fast alle.

Kate hatte sich letzte Woche so lieb angeboten, um mir bei Vorbereitungen zu helfen, als ich vom Stress mit dem Kleid erzählte, dass ich sie gefragt habe, ob sie mich beim Shoppen begleiten wollte. Ich wusste nicht so recht, wo ich schöne weiße Schuhe finden sollte. Ich hatte mich schon in den Einkaufszentren in meinem Viertel umgeschaut, aber weiße Schuhe sind eine Seltenheit. Sie hat mir vorgeschlagen, zum Salamander zu gehen. Den einzigen Laden gibt es bei der Mall of Berlin. Ich wurde fündig. Tolle Schuhe gab es, mit nicht zu hohen Absätzen, und die perfekt zum Stoff passen. Und weil ich schon ewig nicht mehr auf Schuh-Jagd war, habe ich mir ein zweites Paar geholt.

Die Handtasche wurde auch schnell bei Karstadt gefunden, nachdem ich mir den Stoff fürs Kleid besorgt hatte. Jetzt muss nur noch das Kleid fertig werden. Wir haben uns zur Belohnung ein Eis mit Sekt gegönnt. Es war ein netter Abend. Ich warte nun, dass Martin nach Hause kommt. Er war seit gestern in Holland unterwegs. Sein Rückflug hatte heute Abend Verspätung. Er muss viel mehr reisen, als ihm vor Beginn von seinem Arbeitsvertrag erzählt wurde.


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Ich musste mal raus

Nach einer Weile halte ich es nicht mehr aus. Heute Morgen hatte ich noch Fieber. Den ganzen Tag habe ich mich schwindelig gefühlt. Aber irgendwann brauche ich Bewegung und frische Luft, mag der Arzt sagen, was er will. Den Müll raus zu bringen hat nicht gereicht.

Um halb fünf bin ich zum Reichelt gegangen. Zehn Minuten hin zu Fuß. Es war gar nicht so kalt. In der Wohnung ist es zu warm. Ich habe das ganze Wochenende zu Hause gefroren. Ein Vorzeichen von der Erkrankung. Auf dem Weg zum Supermarkt bin ich an vielen Büschen und Bäumen vorbei gegangen. Manche haben schon Blüten, obwohl die Blätter noch gar nicht raus sind. Bei vielen habe ich Knospen gesehen. Ein Baum hinter dem Haus ist schon ganz weiß davon. Der Busch bei unseren Mülltonnen hat sogar kleine Blätter.

Auf dem Rückweg sind mir zwei alte Weihnachtsbäume aufgefallen. Sie lagen zwischen Bäumen und Hecken, neben dem Bürgersteig. Schon ausgetrocknet und gelblich. Ich frage mich, wie lange sie noch da liegen bleiben werden.

Ich habe für heute Abend und morgen Lebensmittel eingekauft. Ich koche am liebsten mit möglichst frischen Zutaten, daher kaufe ich häufig ein. Ich habe heute tolle Bilder gesehen und Lust auf ein pochiertes Ei mit geriebenen Möhren bekommen. Ein bisschen Balsamico, Olivenöl und Salz dazu. Toll. Weil es bei einer Erkrankung doch ein spärliches Abendessen war, gab es danach noch eine dicke Scheibe Brot mit Käse (Langres). Ich habe dabei festgestellt, dass ich heute kaum Hunger hatte und nicht genug gegessen habe.

Morgen kommt Martin zurück. Ich werde uns eine Variante von Schafskäseschnitten mit Spinat machen. Die Kräuter lasse ich ganz weg und werde Zwiebel und Knoblauch benutzen. Statt Filoteig habe ich Blätterteig. Wenn ich ihn dünner aufrolle, geht er vielleicht nicht so stark auf.

Ich hatte bis heute noch nie von Filoteig gehört. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Ist Filoteig nicht dasselbe wie Blätterteig? Ich kenne ja Phyllosilikate, „phyllo“ heißt „Schicht“ in Mineralogie, oder „Blatt“ auf Griechisch, alles klar, Filoteig ist einfach falsch geschrieben, dachte ich. Ich habe es trotzdem nach gegoogelt und wieder was gelernt. Das erinnert mich ein bisschen an Brik. Brik-Taschen hatte uns mein Vater häufig gemacht. Das sollte ich bei Gelegenheit nachmachen und hier festhalten.


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Samstag

Wir waren gestern Abend im Kino. Steve Jobs haben wir gesehen. Es hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je bei einem Film so schnell das Verlangen danach hatte, den Raum wieder zu verlassen. Doch. The Social Network hat es geschafft. In fünf Minuten hatte man gesehen, wie Mark Zuckerberg von seiner Freundin verlassen wird und anfängt, irgendeine Webseite zu bauen, um ihr Image zu schädigen. Es ging viel zu schnell, die Dialogen waren kaum zu verstehen, der Typ wirkte unsympathisch, und es hat mir gleich gereicht. Es kann auch an die Übersetzung ins Deutsche gelegen haben. Damals waren wir aber im Wohnzimmer. Ich habe beschlossen, dass ich mich besser beschäftigen könnte und bin zu meinem Arbeitszimmer gegangen. Gestern ging’s mir ähnlich. Da Martin mich eingeladen hatte, bin ich eingepennt, während er den Rest des Filmes geschaut hat.

Auf dem Weg nach Hause habe ich dann im Bus die Nachrichten auf dem Handy gesehen, und konnte es nicht fassen. Wir haben im Wohnzimmer eine gute Stunde lang die Nachrichten im Fernseher geschaut, bevor wir ins Bett gegangen sind. Einschlafen war verdammt schwer. Sex kam irgendwie auch nicht in Frage. Ich war zu schockiert. Ich habe es nicht mal geschafft, meine Gefühle und Gedanke richtig darzustellen. Es muss total verwirrt gewirkt haben. Martin ist vor mir eingeschlafen.

Heute morgen bin ich kurz nach acht aufgewacht und konnte nur an die gestrigen Ereignisse denken. Die neuen Opferzahlen waren noch schlimmer. Ablenkung war nötig. Martin hat bis zehn geschlafen. Als er dann unter der Dusche war, hat es bei uns geklingelt. Ein Lieferant von Hermes, der mir eine Packung gebracht hat. Das Geburtstagsgeschenk für Martin. Es ist ziemlich früh im Voraus, aber ich wusste nicht, wie lange die Bestellung dauern könnte. Ich bin gespannt, ob es ihm gefällt. Sehr wahrscheinlich schon. Wir sind danach einkaufen gegangen. Beim KaDeWe Kaffee geholt und dort mittags eine tolle Bouillabaisse gegessen. Die Zeit ging schnell vorbei, um vier waren wir erst wieder zu Hause. Ich habe uns ein tian de courgettes zum Abendessen vorbereitet. Es hat mich gefreut, wie sehr es ihm geschmeckt hat. Es wird trotzdem noch für morgen reichen. So war’s auch geplant. Das Rezept kommt in Kürze.


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Samstagabend

Zu Hause. Ich liege im Bett, alleine. Sein Kopfkissen habe ich neben die Wand gestellt. Meine Katze freut sich, dass ich nach zwei Nächten bei ihm wieder hier schlafe, und mich nur für sich hat. Ganz alleine war sie nicht, ich bin jeden Tag kurz gekommen, um sie zu versorgen und zu schmusen. Sie hat sich jetzt auf meinem Arm hingelegt und schnurrt vor sich hin.

Ich habe ihn heute Morgen zum Flughafen begleitet. Dienstreise. Nach Grenoble. Da er dort vor seinem jetzigen Job fast zehn Jahren gelebt hat, besucht er noch Freunden am Wochenende. Er kommt erst am Dienstagabend zurück. Seitdem er die Reise vor einigen Wochen erwähnt hat, lässt es mich nicht in Ruhe. Ich war mir nicht ganz sicher, aber jetzt weiß ich es: Er hat genau mit der Arbeitsgruppe zu tun, in der David auch arbeitet. David hat mich übrigens letzte Woche wieder kontaktiert. Er hatte sich mein Programm heruntergeladen und brauchte ein bisschen Hilfe. Ich habe es Martin danach kurz erzählt und ihn gefragt, ob er ihn kennt. Sein Gesicht wurde finster, als er ja sagte. Ich habe deswegen das Thema nicht verfolgt und ihm nicht gesagt, dass er ein Ex-Freund von mir ist. Jetzt habe ich Angst, dass er das von David selbst erfährt. Schön wäre es definitiv nicht. Obwohl die Geschichte fünfzehn Jahre alt ist.

Ich habe den Nachmittag in der Stadt verbracht und Shopping gemacht. So viel, dass mein Ischias wieder schmerzt. Neue Unterwäsche wollte ich mir besorgen. Hoffentlich gefallen sie ihm. Ich habe mich danach bei Biba umgeschaut. Sehr schöne Kleider, aber was mich nervt ist, dass die Verkäuferinnen immer wieder versuchen, mir weitere Teile zu verkaufen, nachdem ich meine Auswahl schon getroffen habe und an der Kasse stehe, und mir immer wieder erzählen, ich sollte mir doch eine Kundenkarte besorgen. Es wird langsam lästig. Ich habe mir eine von den reduzierten Hosen anprobiert. Größe 40. Vor drei Monaten hatte ich gestaunt, dass ich drin passe. Heute war selbst die mir zu groß. 38 war nicht mehr vorhanden. Ich bin nur mit einer Jacke raus gegangen. Anschließend habe ich mir bei IKEA Kleinigkeiten besorgt.

Als ich auf dem Weg nach Hause war, hat mich Winfried angerufen. Wegen der Arbeit. Einige Nutzer wollten eine bestimmte Version meines Programms benutzen und er kannte den Befehl nicht mehr. Obwohl ich es auf unserer internen Homepage schon länger aufgeschrieben habe. Ich durfte die Nutzer selber an der Beamline anrufen, um ihnen zu erklären, wie das Programm läuft. Ich war nicht begeistert. Schließlich ist es Wochenende, und Winfried hätte es selber machen können.


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Die Weihnachtsfeier

Gestern war sehr entspannt. Da ich es diese Woche wieder geschafft habe, Überstunden zu sammeln (den Abendessen habe ich nicht als Arbeitszeit angerechnet, es war ja eine freiwillige Entscheidung von mir), und die Überstunden vom letzten Monat noch nicht ausgleichen konnte, habe ich mir den Vormittag frei genommen. Ich brauchte Zeit, um Geschenke zum Wichteln in der Arbeitsgruppe zu finden. Zuerst habe ich richtig ausgeschlafen. Es wurde nicht so spät vormittags, weil oberhalb von meiner Wohnung eine Familie mit Kleinkind wohnt; wenn alle aufstehen, ist es immer der Zeitpunkt, an dem ich mich aus dem Bett zwinge. Sonst bekomme ich den Eindruck, meine Zeit zu vergeuden.

Ich bin mit der Tram zum Forum Köpenick gefahren. Ich habe so gefroren auf dem kurzen Weg zur Haltestelle! Starkes Wind, das mir ständig Schnee ins Gesicht geworfen hat und mich aus meiner Bahn weg gepustet hat, meine Hose, die sich schnell eisig angefühlt hat, obwohl ich darunter noch eine Strumpfhose trug… Das Einkaufszentrum selbst gefällt mir. Es ist nicht zu weit weg und enthält so viele Geschäfte, ich war mir sicher, dort etwas passendes zu finden. Ich habe beim schlechten Wetter einen anderen Eingang zum Forum als sonst benutzt. Schräg gegenüber von dem Telekom-Shop ist ein Teehaus, in dem ich noch nie war. Ich bin gestern auch zum letzten Mal dort gewesen. So eine unfreundliche Bedienung habe ich selten erlebt. Ich war nicht mal fünf Minuten in dem Laden gewesen, um mir die verschiedenen Teesorten anzuschauen, dass die ältere Tante hinter der Theke mir sagte, ich würde lange da stehen, so viel Zeit hätte man doch nicht. Nachdem sie mich schon als Begrüßung trocken gefragt hatte, was ich denn hier suchte. Ich habe beschlossen, dass meine Kollegen keinen Tee bekommen würden und habe den Laden auf der Stelle verlassen.

Mein Kollege Winfried hatte mir erklärt, das Geschenk sollte nicht teurer als 10€ werden. Ich hatte selber noch nie gewichtelt, das hatten wir in meinem früheren Institut nicht gemacht. Meine ursprüngliche Idee war eigentlich, entweder ein Buch oder Pralinen zu kaufen. Beim Wichteln sollte man aber nicht wissen, wer welche Geschenke gebracht hat, meinte Winfried. Als Buch hätte ich sehr gerne Der Herzausreißer von Boris Vian geschenkt, wegen eines Gespräches mit Martin, in dem er von dem übervorsichtigen Verhalten seiner Mutter mit ihm als Kind gesprochen hatte, und hätte mich dabei natürlich sofort selbst verraten. Ich habe bis jetzt nur von sehr wenigen deutschen Kollegen erfahren, dass sie diesen Schriftsteller kennen. Ich habe mich für die Pralinen entschieden. Die Idee war, ein Geschenk zu kaufen, das ich selber gerne bekommen würde, da wir beim Wichteln um die Geschenke würfeln würden. Was ich super cool gefunden hätte, ist eine gelbe Badeente. Aber ich dachte, es würde für die Kollegen zu billig vorkommen, und sie würden den Sinn wahrscheinlich nicht erkennen. Außer mein IT-Kollege programmiert sonst keiner.

Ein bisschen habe ich gearbeitet, bis kurz vor vier. Die Pralinen habe ich, genau wie die anderen Kollegen bei ihren Geschenken, mit Zeitungspapier verpackt und heimlich in den Jutesack getan. Wir haben Glühwein vorbereitet und eine erste Runde getrunken. Wir haben gewürfelt, um zu entscheiden, wer sich Geschenke in welcher Reihenfolge im Sack aussuchen darf. Als sie ausgepackt wurden und nach der zweiten Glühweinrunde haben wir weiter gewürfelt, um die Geschenke zu tauschen. Es hat mir Spaß gemacht. Ich habe festgestellt, dass meine Pralinen sehr begehrt waren. Es war doch eine gute Idee, ich war mir am Vormittag nicht so sicher gewesen. Winfried hat sie am Ende behalten dürfen, und den Inhalt der Tüte gleich unter uns geteilt.

Wir haben uns anschließend auf dem Weg zur größeren Weihnachtsfeier vom Forschungszentrum gemacht. Es waren dort viele Leute, die ich nicht kannte. Wir waren die einzige Wissenschaftler, die sich zur Feier angemeldet hatten. Es waren sonst Leute aus der Verwaltung und aus der Werkstatt da. Mein gelegentlicher Flirt aus der Verwaltung war nicht da, obwohl er auf der Liste gestanden hatte. Seine Kollegin erklärte uns, er hätte in letzter Zeit zu viel gearbeitet und ihm ginge es nicht gut. Es hörte sich wie ein Burn-Out an. Hoffentlich nicht. Ich habe drei Männer an dem Abend kennen gelernt. Der erste Mann war so eigenartig, dass er einen ganzen Eintrag für sich bräuchte. Nach fünf Minuten Aufmerksamkeit habe ich mich einer anderen Gruppe angeschlossen. Mit dem zweiten habe ich länger geredet, obwohl ich schnell das Interesse verloren habe. Ich will keinen Mann, der zehn Jahre jünger als ich bin (er hat sein Abiturjahr verraten). Zwei, drei Jahre, ok, aber mehr nicht. Ich glaube, er hat mich für jünger gehalten, wie viele es häufig machen. Außerdem raucht er. Ich hatte früher am Nachmittag Mieke nach draußen zum Rauchen begleitet. Ich wollte einfach in die frische Luft. Vor der Tür waren schon zwei Männer am Rauchen. Er war einer davon gewesen, sagte er (ich hatte ihm kaum Aufmerksamkeit geschenkt und konnte mich nicht mehr daran erinnern). Sein Gespräch hat mich an manchen Stellen gestört. Irgendwie unbedacht, unreif, protzig… Zum Glück ist Martin zu uns am Tisch gekommen und hat mit ihm geredet. Ich habe Martin irgendwann gefragt, mir ein Bier zu holen. Der junge Mann ist ihm zur Theke gefolgt und war frech genug, über Martin wegen Langsamkeit zu lästern, weil er früher als ihn zum Tisch zurück gekommen ist. Ich glaube, er wollte sich einfach besser als Martin darstellen. Kleiner Balg. Nach dem zuvieltem Bier habe ich Martin gefragt, ob er nicht mit mir zurück zur S-Bahn gehen wollte. Der Balg sagte, er würde auch jetzt gehen wollen, und es wäre so toll, dass er in die gleiche Richtung wie ich müsste, wir könnten gemeinsam Bus fahren. Und ist dann ohne Wort in Richtung Toilette verschwunden. Martin hat zu mir geschaut und, ich bilde mir ein, mich ein bisschen irritiert gefragt, ob wir auf ihn warten sollten. Wir sind zu zweit gegangen. Ach ja, der dritte Mann… Irgendwie hat er lange neben mir gesessen und mit Winfried geredet. Ich habe mich ab und zu nach links gedreht und ihn neben mir gesehen. Also, „kennen gelernt“ ist übertrieben. Aber er ist jetzt jemand, den ich im Gebäude wieder erkennen würde.

Ich bin mit Tram nach Hause gefahren. Glaube ich. Ich erinnere mich, dass ich an den Balg gedacht habe und mir sagte, es wäre gut, dass er Bus fahren wollte. Ich hätte kein gutes Gefühl gehabt, mit ihm zu fahren. Zu Hause angekommen, habe ich meine Hose ausgezogen, bevor ich merkte, dass ich die Rollos runter bringen sollte. Bei meiner Rückkehr im Flur habe ich mein Handy aus der Tasche geholt. Ich habe mich weiter ausgezogen und bin ins Bett gefallen. Stimmt, Martin fragt mich am nächsten Morgen häufig, ob ich gut nach Hause angekommen bin… Kleine SMS geschickt. Ich war schon am Einschlafen, als er geantwortet hat. Mist. Ich habe ihm eine „gute Nacht SMS“ geschickt. Ach, das hat er bestimmt nicht so verstanden.


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Sonntag 26.05.2013

Ich habe gerade meinen Vortrag für Dienstag fertig gemacht. So richtig anstrengend war’s nicht, ich musste nur aus früheren Vorträgen ein paar Folien kopieren und ggf. ins Englisch übersetzen. Ich brauche noch ein schönes Bild für eine der Folien in der Einleitung, und dann konvertiere ich den Vortrag als PDF, weil ich nicht sicher bin, dass dort Office zur Verfügung steht, sie scheinen vor allem mit Linux-ähnlichen Systemen zu arbeiten. Deswegen konnte ich das Programm doch nicht im Voraus testen, das für diese Stelle so wichtig ist, ich kann nur die Veröffentlichungen darüber lesen.

Mein Powerpoint verhält sich immer noch komisch mit der Miniaturansicht. Das macht das Einfügen von Folien ziemlich mühsam, zuerst auf die Folien in der Ansicht links klicken, um heraus zu finden, wo die gewünschte Folie zum Kopieren eigentlich liegt, weil die Miniaturanzeige stets die falschen Inhalte anzeigt, und mit zwei offenen Dateien werden die Inhalte in der Anzeige gemischt, dann das gleiche Spielchen in der anderen Präsentation, um die Folie am richtigen Ort einzufügen… So macht es kein Spaß. Was ist los mit meiner Installation von Office? Auf meinem früheren Rechner mit XP ging’s so gut, und ich habe die gleiche CD für den neuen Rechner mit Windows 7 benutzt. Word erkennt Fehler nicht richtig bei der Rechtschreibung, Powerpoint baut so ein Mist in der Anzeige… Nur mit Excel geht’s, ich benutze es ja die ganze Zeit, um den Stand meiner Bewerbungen für die Arbeitsagentur zu bearbeiten.

Gestern habe ich den ganzen Nachmittag in der Stadt verbracht. Ich bin gegen 14:30 weg gegangen und wollte mir ein neues Kostüm kaufen. Ich war überall, aber ich bin nicht fündig geworden. Ich wollte ein helles Kostüm. Dunkle habe ich schon genug. Mit meiner Psoriasis auf der Kopfhaut möchte ich die eventuelle Anwesenheit von Schuppen auf den Schultern durch die Farbe des Kostüms verstecken. Die wenigen hellen Kostüme, die ich gestern gesehen habe, gingen nicht. Entweder war genau meine Größe nicht mehr vorhanden, oder die Hose saß total blöd mit den Taschen auf der Seite. Ich hätte gerne ein Kostüm mit einem langen Rock gehabt. Ich habe einmal im Zug eine Frau mit einem sehr schönen Kostüm gesehen, schwarz-weiß kariert, und der Rock ging ihr fast bis zu den Knöcheln. Nirgendwo in der Stadt zu finden. Schade. Ich werde wohl mit Hautcreme für die Kopfhaut tricksen müssen, um die Abschuppung zu verhindern. Irgendwie haben die Salbe und der Shampoo, die mir die Dermatologin verschrieben hatte, nicht viel geholfen. Es juckt nur nicht mehr so stark, aber ich bekomme den Eindruck, dass sich die kranke Hautfläche verbreitet hat.

Zwischendurch bin ich gestern am Marktplatz vorbei gegangen. Es waren viele Leute da, weil ein Oldtimer-Rallye gerade dort endete. Ich habe mir die alten Autos eine Weile angeschaut, und bin weiter einkaufen gegangen. Ich konnte es nicht fassen, aber es war schon 19:30, als ich nach Hause kam. Kein Wunder, dass mein Ischias so stark schmerzte. Ich wollte heute zum Sport gehen, aber das lasse ich doch lieber sein.

Sonst ist heute Muttertag. In Frankreich findet es immer am letzten Sonntag von Mai statt. Vatertag ist bei uns ebenfalls ein Sonntag, zwei Wochen nach Muttertag. Ich wollte meine Mami anrufen, aber sie war gerade nicht zu Hause. Hoffentlich können meine Geschwister sie heute besuchen. Ich habe mich noch nicht um die Reise dort Anfang Juni gekümmert. Ich werde wahrscheinlich erst dazu kommen, wenn beide Vorstellungsgespräche diese Woche vorbei sind. Ach stimmt, ich sollte heute auch nicht vergessen, die Klausur vom Kurs über Datenmanagement mit SQL zu schreiben.


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Heute eingekauft

Ich habe meine alten Gewohnheiten vom Arbeitsleben noch nicht verloren. Daher gehe ich meistens samstags einkaufen, eigentlich blöd, da in der Woche tagsüber im Supermarkt nicht so viel los ist und die Leute auf der Straße sich viel angenehmer verhalten.

Na ja, einkaufen gehen ist nicht gerade das Spannendste, was ich erzählen könnte. Ich wollte eher von meiner Erfahrung mit Fertiggerichten und von meiner Lieblingssuppe berichten. Ich koche zwar gerne, aber nicht für mich alleine, es wird bei Suppen meistens zu viel, daher habe ich häufig Fertiggerichte gekauft. Am Anfang habe ich nicht wirklich aufgepasst, was ich gekauft habe. Eines Tages in der Mittagspause hatte ich mir zum ersten Mal Grünkohl mit Mettwurst aus der frischen Abteilung von REWE in die Mikrowelle erwärmt. Grünkohl gehört zu meinen Lieblingsspeisen, die ich in Deutschland entdeckt habe. Beim Essen hatte ich aber ein komisches Gefühl im Mund bekommen. Ich dachte zuerst, dass es mir an dem Tag vielleicht nicht so gut ging. Bei der Hälfte des Gerichts hatte ich aber deutlich den Eindruck, dass meine Lippen, Zunge und Gaumen eingeschlafen waren, als ob ich beim Zahnarzt eine Spritze bekommen hätte. Weiter essen konnte ich nicht mehr, das Schlucken wurde schwierig, ich konnte den Geschmack nicht mehr spüren, ich war auch erschreckt, und habe den Rest weggeschmissen. Ich kann nur vermuten, dass ich bei einem von den vielen Exxx auf der Zutatenliste eine allergische Reaktion gemacht habe – ich hatte bis zu diesem Tag noch nie eine Allergie gehabt. Das Gefühl der Taubheit im Mund hat schon 2-3 Stunden gedauert. Seitdem kaufe ich nur noch Fertiggerichte, bei denen die Namen in den Zutaten mir gefallen (Gemüse, Fleisch oder Fisch, Gewürze, und nichts anderes), und ohne E, ohne Konservierungsstoffe und ohne Geschmacksverstärker. Die Auswahl wird dadurch in normalen Supermärkten ziemlich gegrenzt.

Suppen habe ich eine Zeit lang nicht mehr gekauft, da bei allen in der Zutatenliste chemisch-klingende Namen enthalten waren. In einigen Bioläden konnte ich Suppen finden, war aber nie zufrieden. Zum Beispiel habe ich einmal eine Champignon-Suppe der Marke Oma Josefine probiert. Ich esse gerne salzig, das liegt an meinen italienischen Vorfahren, aber diese Suppe hatte so viel Salz drin, dass es bei mir nur noch ekelhaft gewirkt hat. Eine andere Bio-Suppe hatte ich bei Basic gekauft, die war mir dann zu dünn, so dass ich damit nicht satt werden konnte. Vor einigen Monaten habe ich bei Kaufhof die fertigen Suppen von Roggenkamp Organics kennengelernt. Das hat meine bisherige Meinung über fertige Suppen total geändert. Eine dieser Suppen ist als Mittagessen genau das richtige für mich, ich habe bis zum Abend kein Hunger, und die sind so perfekt gewürzt, lecker! Der einzige Nachteil ist, dass man sie in meinem Kaufhof manchmal gar nicht findet. Ich gehe eigentlich nur noch dahin einkaufen, um mir ab und zu diese Suppen zu gönnen, und wenn das Regal schon leer ist gehe ich wieder raus, ohne eingekauft zu haben. Ich habe leider noch nicht herausgefunden, wo man sie sonst finden könnte.


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