Blöde Kontaktlinsen

Ich probiere sie seit zwei Tagen. Als ich letzte Woche zur Optikerin gegangen war, hatten wir Tageslinsen probiert. Es ging unglaublich schnell, um sie anzuziehen. Nicht so mit den Monatslinsen. Oder das erste Mal war einfach Glück.

Ich habe meine Sportkleidung von heute Morgen in die Waschmaschine gesteckt und ein kurzes Programm gestartet. Eine halbe Stunde. Da ich erst abends mit Martin verabredet bin, habe ich den ganzen Tag meine Brillen an gehabt. Ich habe mich am Tisch vor meinem runden Spiegel hingesessen. Zuerst das rechte Auge probiert. Es ging nicht. Ich habe die Wimpern mit zwei Fingern festgehalten, aber das Auge hat trotzdem gezuckt. Zugefaltete Linse, auf dem Tisch gefallen, mit Flüssigkeit gespült… Wenn ich das Auge treffen konnte, dann hat sich die Linse um meinen Finger rum gewickelt, statt ums Auge. Ich habe nach dem zigsten Mal eine kurze Pause gemacht und gegoogelt, woran man erkennt, dass die Linse richtig rum auf dem Finger sitzt. Eigentlich genau wie ich dachte. Es diente vor allem, die Zeit zu haben, mich zu entspannen, bevor ich weiter machen konnte. Ich wollte fast aufgeben, aber kuscheln mit Brillen ist nicht toll. Beim nächsten Versuch habe ich das linke Auge probiert. Zwei Versuche, zack, rein. Beim rechten Auge hat es noch gedauert. Es war mir irgendwann egal, wie rum die Linse sitzt. Hauptsache, sie sitzt. Es ging wie gestern Morgen. Links super schnell, rechts die Geduldprobe. Ich war endlich fertig, als meine Waschmaschine ihr Lied am Ende ihres Ganges gesungen hat. Eine halbe Stunde.

Martin hatte sich noch nicht gemeldet. Ich dachte, wehe, ich tue mir den ganzen Stress an, und er meint, wir treffen uns doch nicht. Ich wäre richtig sauer gewesen. Er hat angerufen. Wir gehen ins Kino. Mal schauen, was heute noch geschieht. Wie ich ihn kenne, werde ich bestimmt spät heute Nacht alleine nach Hause zurück fahren. Ich habe trotzdem ein Not-Kit eingepackt, falls ich bei ihm übernachte und mehr.

Oh, mir fällt ein, ich habe seit dem knappen Frühstück nichts gegessen.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Ein schöner Tag

Ich bin trotz Müdigkeit recht früh aufgewacht. Wieder die Kleine oben, die einen Alptraum hatte und ihre Eltern beim Weinen geweckt hat. Was für eine anstrengende Zeit. Dass es über ein halbes Jahr dauern kann, wusste ich aus meiner eigenen Kindheit nicht mehr. Immerhin konnte ich dadurch den Status des Fluges meiner Mami prüfen und sie direkt nach der lang erwarteten Landung anrufen.

Ich war gerade mit der Dusche fertig, als Martin mir eine Nachricht schickte. Ob wir uns um 13:00 treffen könnten? Ich habe mich fertig gemacht und bin los gegangen. Es hat mit Bus und Bahn gerade zeitlich geklappt. Wir haben eine Ausstellung besucht. Über drei Stunden sind wir dort geblieben. Wie kann es sein, dass ich beim Spazierengehen mit meiner Mami solche starke Ischiasschmerze gespürt habe, und mich total gut fühle oder nur eine leichte Störung merke, wenn ich mit ihm unterwegs bin? Die wahrscheinliche Antwort gefällt mir nicht. Die Schmerze sind doch real.

Nach der Ausstellung haben wir in einer Kneipe nebeneinander gesessen. Wieder viel geredet. Bier getrunken. Nach einiger Zeit hat er meine Hand in seine genommen und sie nicht mehr los gelassen. Klar habe ich mich nervös gefühlt, auch wenn ich es so schön fand. Bei seinem Vorschlag, ein drittes Bier zu trinken, musste ich die Bremse ziehen. Ich wusste noch, wie es mir gestern auf dem Weg nach Hause ging. Stattdessen sind wir essen gegangen. Und auf dem Weg dahin haben wir Händchen gehalten. Die Strecke kam mir viel zu kurz vor. Hunger hatte ich sowieso nicht. Wie auch? Nach dem Essen hat er vorgeschlagen, zur U-Bahn zurück zu gehen. So früh. Ich habe gedacht, wir hätten doch in der Kneipe bleiben sollen. Aber stimmt, morgen fängt die Arbeit wieder an. Wir sind Hand in Hand zur U-Bahn langsam gegangen. Mein Zug kam zu schnell an. Ich habe ihn umarmt. Er hat nicht versucht, mich zurück zu halten. Küssen, nicht küssen? Er hat nicht ausgesehen, als ob er das möchte. Ich bin in den Zug eingestiegen. Völlig durcheinander. Bei der nächsten Station wollte ich schon aussteigen und zu ihm zurück laufen. Aber nein, ich bin doch weiter gefahren.

Es gibt also Männer, die sich mit einer Frau richtig süß verhalten können, ihren Herzen völlig wild zum Schlagen bringen, und sie anschließend alleine nach Hause gehen lassen. Eigentlich wollte ich nichts erwarten und mich nicht zerreißen lassen. Es klappt nicht so gut.


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Gestriges Date

In einem Wort zusammengefasst: Frust.

Wir hatten uns in einer Kneipe verabredet. Die mag ich sehr, sie bietet richtig bequeme hängende Sessel auf der Terrasse an. Es war ein bisschen kalt, aber die nette Kellnerin hat uns Decken verteilt. Wir haben zuerst Kaffees bestellt. Es gab vieles zu diskutieren, er ist ständig unterwegs gewesen. Als die Zeit verging, wurden wir hungrig. Er vor allem, ich nicht wirklich. Ich hatte schon wieder Kribbeln im Bauch. Nach einem Cocktail haben wir uns auf der Suche nach einem Restaurant gemacht.

Es wurde eine Pizzeria. Er war sich nicht sicher, ob er dahin gehen möchte, weil er sie nicht kannte. Wieder ein Ausdruck seiner Entschlussunfähigkeit? Ich habe ihm gesagt, wenn er nichts probiert, kann er sich keinen Urteil bilden. Wir sind hingegangen. Da sie voll war, wurden wir zuerst zur Gin-Bar nebenan geleitet. Natürlich musste es eine Kostprobe geben. Kurz danach wurde ein Tisch frei. Ein Pizza war mir eigentlich zu viel. Es war lecker. Dazu gab’s noch ein Glas Rotwein. Es hätte nicht sein müssen. Mir wurde sehr warm. Im Gegenteil zu ihm, weil er noch kalte Hände hatte. Ich habe sie erwärmt. Es ist nicht das erste Mal. Er hat meine Hände so sanft gestreichelt, dass ich den Eindruck hatte, dass mein Brustkorb viel zu klein ist und explodieren könnte. Und danach ist nichts geschehen. Ich könnte heulen.

Wir sind noch ins Kino gegangen und haben The Secret Life of Walter Mitty geschaut. Es hat mir sehr gefallen. Um ehrlich zu sein, habe ich mich in dem Hauptcharakter mit seinen Tagesträumereien total erkannt. Das ist nicht gut. Als er am Ende endlich mit seiner Verliebte Händchen gehalten hat, wollte ich Martin sagen, „siehst du, so einfach geht’s“. Ich hab’s nicht geschafft. Wir haben uns an der S-Bahn verabschiedet. Ich hatte eigentlich Kopfschmerz, mir ging’s übel, im Kino war’s mir zu warm gewesen, mein Puls war viel zu hoch. Ich glaube, er hat’s nicht mitbekommen. Als ich endlich zu Hause angekommen war, habe ich ihm buchstäblich eine gute Nacht SMS geschickt.

Heute treffen wir uns wieder.


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Langsam könnte es was werden

Ich habe mir gestern vieles vorgenommen. Ich wollte zur Botschaft gehen, weil ich meinen Ausweis erneuern musste und letzte Woche vergessen wurde, mir etwas zum unterschreiben zu geben. Da ich seit Anfang der Woche ein bisschen zu viel gegessen hatte und gerade Urlaub habe, bin ich mit dem Fahrrad gefahren. Knapp 33km hin und zurück. Ich hatte mich ganz warm angezogen. Strumpfhosen aus Wolle, dicke Socken, Regenhose und dichte Sportschuhe, trotzdem haben meine Füße sehr schnell gefroren. Der Oberkörper war dagegen schön warm. Als ich auf der Rückfahrt in einem italienischen Lokal Pause gemacht habe, um mich zu erwärmen, habe ich gemerkt, wie naß meine Jacke von innen war. Auf dem Rückweg nach Hause lag mein Fitness-Studio. Ich habe beschlossen, dorthin zu gehen, um meinen Oberkörper auch zu trainieren. Zwei Stunden später war ich dann wieder zu Hause. Geduscht. Waschmaschine gestartet. Schön angezogen, parfümiert. Und fertig, um mich mit Martin in der Stadt zu treffen. Er hatte am Montag vorgeschlagen, zu einem Weihnachtsmarkt zu gehen. Ich habe ihn abends angerufen, er war noch bei der Arbeit. Wir haben uns am Prenzlauer Berg verabredet. Ich habe dabei gemerkt, wie sich mein Fitness-Zustand seit Oktober deutlich verbessert hat. Ich wäre damals zu erledigt gewesen, und die Strecke war um ein Drittel kürzer gewesen.

Wir haben uns am Steig vom U-Bahnhof getroffen. Begrüßungsküsschen auf die Wange. Auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt haben wir uns auf Französisch unterhalten. Er musste feststellen, dass ich viel besser Deutsch rede als er Französisch. Aber ich denke, wenn ich wieder nach Frankreich umziehen würde, würde ich bestimmt nach einiger Zeit meinen Deutsch vergessen. Ich hatte nach meiner Promotion gemerkt, wie schnell es gehen kann. Bei ihm passiert das gleiche, er ist seit fast einem Jahr wieder im Lande. Ich weiß nicht mehr, wie viele Glühweine wir getrunken haben. Wir haben den Rest des Abends in der Jurte verbracht. Es war schön kuschelig warm, es hat mich schläfrig gemacht. Weg wollte ich nicht mehr, und wir saßen ganz dicht zu einander. Natürlich musste ich mich häufig gegen ihn lehnen. Um halb elf meinte Martin, wir sollten uns doch auf dem Weg nach Hause machen. Er hat noch nicht frei bei der Arbeit. Wir sind zurück zur U-Bahn gegangen. Auf dem Weg bin ich ein wenig gestolpert. Der Bürgersteig war an der Stelle ziemlich beschädigt. Die Glühweine haben dabei nicht geholfen. Er hat mich einfach fest umarmt und wir sind weiter gegangen. Schön. Man hätte uns für ein Paar halten können. Leider gingen wir nur so lange eng zusammen, bis der Boden wieder eben wurde. Danach hat er sein Handy geholt und angefangen, nach der besten Fahrt nach Hause für mich zu suchen. Wir sind noch ein Stück zusammen bis zum Alexanderplatz gefahren. Zum Abschied gab es wieder Küsschen auf der Wange. Irgendwie anders, wobei ich nicht weiß, wie ich seinen Blick interpretieren soll. Ich habe mich schwer von ihm gelöst, und nur, weil meine Bahn in dem Moment kam. Ich war fast zu Hause, als er mir eine “gute Nacht SMS” schickte.

Heute: Kater und Muskelkater. Ausgeschlafen. Kaffee getrunken, mit Mei gechattet. Ich muss schauen, dass ich meinen Bücherregal endlich zusammen baue. Danach kann ich etliche Kartons entsorgen.


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Freitagabend

Letztes Wochenende kam es im Gespräch. Martin hatte erwähnt, dass er sehr gerne den zweiten Teil vom Hobbit sehen würde. Den ersten Teil hatte ich mit Freunden letztes Jahr gesehen. Das Buch habe ich sonst zwei-drei Male gelesen. Ich habe gegoogelt und festgestellt, dass der Film diese Woche raus kommen sollte. Wir haben uns für eine 3D OV Darstellung gestern Abend entschieden. Ziemlich spät, weil er vorher noch einen Sport-Termin hatte.

Ich hatte gestern bei der Arbeit den ganzen Tag vor allem Frust empfunden. Fehlermeldungen beim Testen der Installation meines Programms, Probleme, bei denen ich am Anfang gar nicht wusste, wie ich vorgehen sollte (fehlende Bibliothekteilen wie libgomp.so.1, weil ich ein 32-Programm auf einer 64-Maschine laufen lassen wollte). Als mein IT-Kollege nach seinem Treffen mit seiner vielleicht-Geliebte zurück ins Büro kam, bemerkte er, ich würde ihn so entsetzt schauen. Ich habe ihm erklärt, es läge nicht an ihm.

Martin ist kurz nach 16:00 zu mir ins Büro hoch gekommen. Eine Seltenheit. Das letzte Mal, dass er bei mir war, liegt schon ein paar Wochen zurück. Ich bin viel häufiger bei ihm zu Besuch, da unsere Kaffeemaschine bei meinen anderen Kollegen zwei Etagen tiefer steht. Er wollte sich verabschieden, weil er sich auf dem Weg zum Schwimmbad machen wollte. Wann könnten wir uns später treffen? Mir wurde plötzlich warm. Mein IT-Kollege sitzt gegenüber von mir, und ich weiß, wie er mich manchmal amüsiert schief guckt, wenn ich mit Martin bin. Ich habe ihm gesagt, er sollte mich einfach nach dem Sport anrufen. Der Film war sowieso erst um 23:00.

Der Arbeitstag endete erfolgreich, da ich es endlich geschafft habe, mein Programm auf Scientific Linux fehlerfrei zum Laufen zu bringen. Ich bin um halb sechs deutlich entspannter in den Feierabend gegangen. Jetzt muss ich mich um Ubuntu kümmern. Ich denke, es wird schneller gehen, da ich viele unsaubere Teile von meinem Vorgänger systemunabhängig umschreiben musste. Maverick wird nach dem Urlaub in Angriff genommen. Hoffentlich gibt es bis dahin eine neuere Qt4.8.6 Version. Sonst probiere ich Qt5.2, das Release mit „many fixes to improve support for OS X Maverick“ ist diese Woche raus gekommen. Uschi meinte gestern, ich sollte zusätzlich Suse testen. Jedesmal heißt es für mich, auf einer neuen Partition meines alten langsamen Testrechners selbst das OS installieren, dann die fehlenden Komponenten wie z.B. ssh oder PyQt installieren, und rätseln über neue Fehlermeldungen… So eine Aufgabe hatte ich mir damals nicht vorgestellt, als meine Haupttätigkeit beschrieben wurde. Aber ich muss es positiv sehen, ich lerne etwas Neues, beim nächsten Mal wird es besser klappen.

Ich war so erleichtert, meine Tests auf Scientific Linux abgeschlossen zu haben, dass ich gar nicht nach Hause gefahren bin. Ich habe beschlossen, direkt in die Stadt zu fahren und ein bisschen Shopping zu machen, bis Martin mich anruft. Ein Glühwein musste auch her, um mich für die gute Leistung zu belohnen. Ich bin mit der S-Bahn gefahren. Ich wollte am Ostkreuz umsteigen, um weiter in Richtung Alexanderplatz zu fahren. Das ist mir nicht gelungen. Kurz vor Ostkreuz habe ich mir noch gesagt, dass ich gleich aufstehen müsste. Etwas hat mich dann an Martin erinnert, ich habe kurz an ihn gedacht, und plötzlich hieß es, die nächste Haltestelle wäre Frankfurter Allee. Ich bin dort ausgestiegen. Ich wollte mit U-Bahn weiter fahren, und habe gemerkt, dass es auch hier ein Einkaufszentrum gibt. Ich habe Leckerlies für meine Katze gekauft und bin durch die Läden gegangen. Als ich die vier oder fünf Etagen durch hatte, bin ich zur U-Bahn-Station gegangen.

Dort habe ich Axel kennen gelernt. Er stand am Gleis vor dem Automat. Als ich an ihm vorbei gegangen bin, hat er mich um Hilfe gefragt. Da ich ein Abo habe, wusste ich schon nicht mehr, welche Fahrkarte er kaufen sollte. In dem Moment kam schon die U-Bahn. Mir fiel ein, dass es schon spät genug war, und ich habe ihm angeboten, mit mir auf meiner Karte zu fahren. Wir wollten beide zum Alexanderplatz; er war dort mit Kumpeln verabredet. Wir haben uns während der ganzen Fahrt unterhalten. Keine Telefonnummer getauscht, er ist deutlich älter und vergeben, aber es war ganz nett, mit ihm zu plaudern. Ich sollte häufiger um die Uhrzeit mit der BVG fahren.

Am Alexanderplatz bin ich durch den Weihnachtsmarkt gegangen. Der Grünkohl mit Mettwurst schmeckt nicht so lecker wie auf dem Aachener Weihnachtsmarkt. Der Glühwein hat mir gut getan. Ich bin noch durch das Kaufhaus ziellos spazieren gegangen. Gerne hätte ich mir ein schönes reizendes Nachtkleid gekauft. Ich wünsche mir seit längerer Zeit ein eng geschnittenes rotes Kleid mit schwarzem Rand. Ich fand das Angebot gestern nicht so interessant. Ich hatte mal etwas schönes bei C&A gesehen, obwohl pink, aber das synthetische Material wollte ich nicht haben. Gegen neun bin ich wieder raus gegangen. Eine Nachricht von Martin war auf dem Anrufbeantworter. Ich hatte wohl keinen ausreichenden Empfang im Kaufhaus. Ich habe ihn zurück gerufen und wir haben uns am Potsdamer Platz verabredet.

Ich war noch nie im IMAX gewesen. Der Platz davor war beeindruckend. Es gab eine beleuchtete Skulptur von Smaug, die ich mir angeschaut habe. Martin ist kurz nach mir angekommen. Es war noch früh, wir haben im Lokal nebenan ein Bier getrunken. Obwohl so viele Leute da waren, gingen die Bestellungen sehr schnell. Im Kino selbst fand ich es sehr gemütlich. Der Sound war zu laut, der Boden hat teilweise vibriert, aber die Sessel waren ungewöhnlich breit und bequem. Ich hatte im Laufe des Abends starke Ischiasschmerze beim Shoppen bekommen; sie sind nach dem Film wieder verschwunden. Der Film war unterhaltsam genug, dass ich kaum gemerkt habe, dass er über Zweieinhalbstunden dauert.

Danach haben wir auf seinen Vorschlag hin ein Bier in der Nähe getrunken. Wir haben über den Film diskutiert. Einige Erfindungen gab es, die dem Buch nicht treu waren, wie häufig. Es hat ihn gestört, dass eine Liebesgeschichte eingebaut werden musste. Ich weiß nicht, wie ich das verstehen soll. Als wir beim Weihnachtsmarkt vor zehn Tagen waren, hatte er schon etwas merkwürdiges in der Richtung erzählt. Da lief gerade die deutsche Version von Ti amo, und er musste sagen, dass er solche Lieder immer gehasst hätte. Was für ein Gesülze, seiner Meinung nach. Das habe ich schon von Männern gehört, die allerdings damals noch in der Pubertät waren. Ich frage mich manchmal, ob er überhaupt jemals eine Freundin hatte. Wir sind bis halb drei in der Kneipe geblieben. Ich hatte die leise Hoffnung, dass er mir anbieten würde, bei ihm zu übernachten, aber das wollte er anscheinend nicht. Er wirkte wieder sehr distanziert. Deutsche Männer zicken wirklich total. Obwohl er sich freundlich verhalten hat, habe ich gemerkt, dass er kühler geworden ist. Ganz anders als letztes Wochenende. Da weiß er nicht, was er verpasst. Ich frage mich, ob es nicht mit meinem Zyklus zu tun haben könnte. Er scheint immer vor allem von mir angezogen zu sein, wenn ich nahe am Eisprung bin. Und ich frage mich auch, ob ich nicht für ihn einfach nur da bin, um Lücken in seinem Zeitplan zu füllen, wenn er keine Lust hat, alleine zu sein. Wenn er ernsthaft Interesse an mich hätte, hätte er mir anbieten können, heute Abend mit seinen Freunden auszugehen, da er mit ihnen etwas geplant hat. Stattdessen hat er mich gefragt, ob ich morgen nachmittags Lust hätte, an irgendeiner Kunstauktion teilzunehmen. Da er sonst keinen Termin hat. Ich habe keine konkrete Antwort gegeben.

Die Rückfahrt nach Hause hat lange gedauert. Ich habe kein gutes Gefühl, wenn ich um die Uhrzeit alleine unterwegs bin. Es gab zum Glück noch genug Leute auf der Straße und in der Bahn. Um vier Uhr morgens habe ich meine Wohnung betreten. Ich habe heute festgestellt, dass ich einen Nachtbus hätte benutzen können, der mir eine halbe Stunde gespart hätte. Ich kenne mich noch nicht so gut mit den Fahrplänen aus.


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Ein schönes Wochenende

Vielleicht sollte ich aufhören, mir Vorsätze über meine Gefühle zu machen. Einfach das Leben nehmen, wie es kommt, und mir keinen Kopf mehr machen. Fakt ist, ich bin gerne mit ihm zusammen. Ich will meine Zeit mit ihm genießen. Vielleicht wird es was, es wäre schön, vielleicht nicht. Das wäre auch nicht dramatisch.

Nanu? Was ist denn schon wieder los? Eigentlich nichts, und vieles.

Als wir am Freitag aus der Weihnachtsfeier zur S-Bahn unterwegs waren, hatte ich ihn gefragt, wann wir den Weihnachtsmarkt in seinem Viertel besuchen würden. Er hatte ihn schon mehrmals letzte Woche als wunderschön beschrieben, und ich hatte mein Interesse bekundet. Wir haben uns auf Samstagabend geeinigt. Gesagt, getan. Ich habe anderthalb Stunden mit S-Bahn und Bus gebraucht. Es hat geschneit. Kurz vor sechs habe ich bei ihm geklingelt. Wir haben zuerst auf dem Sofa gequatscht. Es war kalt gewesen draußen, er meinte, ich sollte mich wieder aufwärmen, bevor wir los gehen.

Als wir uns eine Stunde später auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt machten, fragte er sofort, ob ich wüsste, wie der junge Mann aus der Weihnachtsfeier hieß, mit dem wir gesprochen hatten. „Keine Ahnung“, sagte ich, „ich dachte, du wüsstest es. Warum?“ „Ach, einfach so“, erwiderte er. „Unsere Studentin hatte vorher mit ihm geredet, vielleicht kann sie es dir sagen, wenn du es unbedingt wissen willst“, meinte ich uninteressiert. War das gerade Erleichterung auf seinem Gesicht? Er fing dann an, über ihn zu lästern. Irgendwie süß. „Wie kann man sich als Metal-Fan behaupten und Metallica nicht kennen?“ regte er sich auf. Ich hatte ja während der Diskussion am Vorabend erwähnt, das Martin und ich zu einem Rock-Festival im Sommer nach Belgien fahren wollen (yeah!), weil sie diese Woche angekündigt haben, dort zu spielen. Der Balg schien überrascht zu sein. Von Metallica hätte er nur am Rande etwas mitbekommen, und war da nicht eine Geschichte mit dem Herunterladen von Musik? „Er ist einfach zu jung“, meinte ich. „Ja, er hat keine Ahnung“, sagte er abwertend. Hahaha, Männer verhalten sich bei manchen Sachen recht ähnlich. Er muss ihn als ernsten Rivalen gesehen haben. Ich habe den Eindruck, dass es ihn beschäftigt hat. Gut so.

Wir haben Glühwein geholt und sind durch den Weihnachtsmarkt und am Schloss spazieren gegangen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, worüber wir uns unterhalten haben. Es war einfach schön, dicht an seiner Seite zu gehen. Ich habe die Hütten kaum beobachtet. Wir haben in einem Zelt gegessen. Es gab viele lange Blickkontakte mit süßen Lächeln. Ich habe wieder Kribbeln im Bauch bekommen. Er hat sogar für einen kurzen Moment meine Wange ganz sanft berührt. Ich war zu überrascht, um die Gelegenheit am richtigen Zeitpunkt zu nutzen. Und das war’s. Ich habe gedacht, er muss wirklich sehr scheu sein. Das bin ich auch. Das kann lange dauern.

Als wir den Zelt verlassen haben, hat er mich spontan gefragt, ob ich nicht Lust hätte, bei ihm einen Film zu schauen. Klar. Für ihn komme ich jederzeit gerne zu einem letzten Glas / Film / was-auch-immer mit. Wir haben es uns wieder bequem auf dem Sofa gemacht. Blöderweise hat er zwischen uns noch Gläser gestellt. Nette Idee, aber ich konnte mich dadurch nicht bei ihm einkuscheln. Das fand ich sehr frustrierend. Als der Film zu Ende ging, war es schon halb eins. Er hat mich geschaut, als ob er etwas sagen wollte und sich nicht traute. Mund auf, eingeatmet, Mund zu. Ich habe einfach gewartet. Beim dritten Versuch meinte er, ich könnte auch bei ihm übernachten. Ich habe gedacht, meiner übergewichtigen Katze würde es ausnahmsweise nicht schaden, den Futternapf über Nacht nicht gefüllt zu bekommen. Ich habe zugesagt. Er meinte, ich könnte auf dem Sofa schlafen. Seufz.

Heute Morgen sind wir spazieren gegangen. Wir haben in einem Kaffee gegessen. Wieder verliebte Blicke ohne Folge. Da er nachmittags verabredet war und ich zum Sport gehen wollte, hat er mich zur S-Bahn begleitet. Sein Gesicht war schön warm, als wir uns zum Abschied umarmt haben. Er hat dabei gelächelt. Ein breites Grinsen hat sich im Zug auf meinem Gesicht eingenistet und wollte während der ganzen Fahrt nicht mehr weg gehen. Ich habe getan, als ob ich gegen die Fensterscheibe schlafen würde und habe es versteckt.


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Spontanes Date

Wenn ich mich nicht verzähle war’s gestern mein fünftes Date mit Martin. Und es war nicht mal geplant. Die beste Art von Dates überhaupt.

Wir haben wieder spät gearbeitet, wie bei jedem Montag. Wir sind nicht sehr effizient gewesen. Ich denke, unser Chef hätte für die gleiche Aufgabe locker die Hälfte der Zeit gebraucht. Ich kenne mich noch nicht so gut mit den Geräten aus, und Martin arbeitet lieber langsam, dafür sehr sorgfältig. Ich muss gestehen, er arbeitet ein bisschen zu langsam für mein Gefühl. Aber ich beschwere mich nicht, sonst hätten wir früher den Labor verlassen und danach vielleicht gar kein Date gehabt.

Es war schon nach 20:00, als wir Feierabend gemacht haben. Wir waren deutlich früher als letzte Woche fertig, da uns keine neue Probe zu messen gegeben wurde. Ich hatte schon Martin daran erinnert, dass wir letzte Woche ursprünglich vor hatten, Eis essen zu gehen, was uns doch nicht gelungen war. Er meinte, wir sollten es am Ende der Woche nachholen, da das Wetter besser werden soll. Wir sind zu seinem Büro zurückgekehrt, wo ich meine Sachen auf dem Weg zum Labor schon gelassen hatte, um nicht zur dritten Etage zurück gehen zu müssen (im Dunkel auch noch, nur mit dem Licht für die Fluchtwege, ich habe bis jetzt nicht herausgefunden, wo die Lichtschalter im Flur sind).

Als wir die Treppe zum Haupteingang herunter gingen, meinte Martin plötzlich, dass wir essen gehen könnten. Ich habe ihn also durch den Viertel auf der anderen Seite der S-Bahn-Station geführt – ich kenne mich dort sehr gut aus, da ich in den ersten anderthalb Monaten hier keine Wohnung hatte (die Notwohnung in Juli war mit Spinnen infiziert, ich habe so wenig Zeit wie möglich dort verbracht). Wir sind zu einem asiatischen Restaurant gegangen. Genauer kann ich es nicht spezifizieren, weil sie Gerichte aus vielen Ländern anbieten. Ich habe Sushi bestellt. Die Auswahl war schwierig. Weil Martin mir gegenüber saß, und mir wieder so ein schönes Lächeln geschenkt hat. Also musste ich viel durchblättern, bevor ich überhaupt etwas von der Karte wahrnehmen konnte. Warum muss ich dabei immer so nervös sein? So wird es nie was, wenn ich mich ständig schüchtern verhalte. Ich hätte gedacht, ich wäre dafür schon längst aus dem Alter raus.

Wir haben gerade eine Stunde im Restaurant verbracht, weil Martin auf der anderen Seite der Stadt wohnt und noch eine lange Fahrt hatte. Ich bin mit dem Fahrrad nach Hause gefahren, und war verblüfft, am Park kurz vor meiner Wohnung einen Fuchs zu treffen. Fotografieren ging nicht, es war viel zu dunkel. Er hat mich geschaut und ist ins Gebüsch verschwunden, als ich mich langsam näherte. Heute habe ich Martin kaum gesehen. Es liegt aber daran, dass ich mittags beim Zahnarzt war, um alte Füllungen neu zu machen, und den ganzen Nachmittag einen schiefen Gesicht hatte. Die Wirkung der Betäubung hat über fünf Stunden gedauert.


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Tag der deutschen Einheit

Das Wetter war gestern richtig schön sonnig, wenn kalt. Ich hatte beschlossen, am Feiertag ein bisschen Sport zu treiben, und bin gegen 11:00 mit dem Fahrrad los gefahren. Meine Strecke um den See hat zwei Stunden gedauert, wobei ich mehrmals gehalten habe, um Fotos von der schönen Landschaft zu machen, oder um meinen Weg auf der Karte zu prüfen. Es gab viele Leute unterwegs, andere Fahrradfahrer, Jogger und Spaziergänger. Ich habe einen kleinen Strand entdeckt, wo ich am nächsten Sommer definitiv viel Zeit verbringen werde. Kurz vor Ende der Fahrradtour habe ich trotz Frühstücks extrem Hunger bekommen. Ich habe beim Döner-Lokal bei mir gehalten und etwas zum mitnehmen geholt. Danach wollte ich ursprünglich zum Fitness-Studio fahren, wo ich mich diese Woche angemeldet habe; ich war doch zu müde dafür. Außerdem hätte es zu lange gedauert, und ich hätte mich mit Martin nicht mehr in der Stadt treffen können.

Es hat immerhin bis 16:00 gedauert, bis ich ihn angerufen habe. Ich war nach der Spazierfahrt so müde, dass ich nur vor mich hin gedöselt hatte und erst um halb vier geduscht habe. Als ich ankam, war’s schon nach 17:30. Ich hatte mich wohl mit meinen anderen Freunden daran gewöhnt, dass man sich nachmittags spät trifft, und selten vor 20:30 essen geht – für Deutsche ist es schon um 18:00 Abendzeit. Wir sind eine Stunde in der Menge vor dem Brandenburger Tor geblieben. Es gab eine Bühne, und überall riesige Werbungen für eine Marke, die eine braune koffeinhaltige Brause verkauft. Diese Marke hatte auch die Bühne organisiert. In der ganzen Stunde, als wir da standen, gab es nur Werbung, sonst keinen Programm.  Nichts auf der Bühne, außer einige Organisatoren, die um eine Anlage herum standen und ab und zu die Leute dazu aufgefordert haben, ihre Fotos unter einem bestimmten Hashtag der Marke auf sozialen Netzwerken hochzuladen. Krassere Kommerzialisierung gibt’s nicht. Die Leute herum haben unter sich gesprochen, von den Hütten zum Essen und Trinken gekauft, und die Bühne kaum beachtet. Am Lächerlisten fand ich die „Konserve-Jubeln“, die die Organisatoren nach Ankündigungen durch die Lautsprecher gespielt haben. Weit weg hat es noch glaubwürdig gewirkt, aber wenn man nah an der Bühne war, merkte man sofort, dass das Jubeln aus einer Tonaufnahme kam und nicht von der Menschenmenge, die eher den Eindruck gab, dass sie nicht wusste, warum sie unbedingt hier sein musste. Martin hat mich zu einem Bier eingeladen. Hunger hatte ich nicht, da es so früh war und ich nach dem Fahrradfahren gut gegessen hatte. Ich habe ein bisschen an seiner Flammküche geknabbert.

Nach einer Stunde wurde es ihm zu kalt, da er nur eine dünne Jacke an hatte, und er hat vorgeschlagen, mich zum Hauptbahnhof zu begleiten. Zum Abschied gab’s diesmal kein Küsschen auf die Wange. Ich war enttäuscht, dass wir uns so kurz gesehen haben. Andererseits war es besser so, ich habe es während der Rückfahrt nach Hause in der S-Bahn zwei mal geschafft, einfach auf meinem Sitzplatz einzuschlafen. So verging unser viertes Date. Beim nächsten Mal, muss ich mir überlegen, wie ich den ersten Schritt machen kann. Wenn ich mich traue.


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Drittes Date

Beim dritten Mal klappt’s ja bekanntlich. Wenn man in einer Welt lebt, in der das narrative Gesetz das Sagen hat. Mindestens sah es heute doch nicht so aussichtslos aus.

Wir sind von der Arbeit aus zu mir mit Fahrrad gefahren. Martin hat vorgeschlagen, ein Bier trinken zu gehen. Das Wetter war noch schön, wenn kalt, und ich wollte nicht drin sitzen, weil in der Brauerei geraucht wird, also haben wir auf der noch offenen Terrasse gesessen. Zum Glück gibt es jetzt eine große Kiste mit dünnen Decken vor der Tür.

Wir haben heute viel über Musik diskutiert. Ich weiß nicht mehr genau, wie wir auf das Thema kamen. Martin hat mich zwischendurch gefragt, was ich für morgen vor hatte. Ich habe mich gestern Abend in einem Fitness-Studio angemeldet und wollte dorthin. Er hat gesagt, ich sollte ihn anrufen, falls ich mit ihm in die Stadt gehen möchte. Klar. So eine Gelegenheit werde ich doch nicht versäumen, da der Vorschlag diesmal von ihm aus kommt. Ich werde also ganz früh meinen Sport machen, um den Nachmittag frei zu halten. Fahrrad fahren wollte ich auch. Das heißt, wenn ich einschlafen kann. Beim Abschied nach dem Bier hat er mich geküsst. Auf die Wange, aber immerhin. Ich bin danach nach Hause geschwebt. Ich muss mich noch davon erholen.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Zweites Date

Wir sind gestern Abend tatsächlich Eis essen gegangen. Ich war am Vormittag ausnahmsweise ohne Fahrrad zur Arbeit gekommen, und Martin hat vorgeschlagen, mit seinem Auto bis zu meinem Viertel zu fahren. Wir haben bei mir in der Nähe geparkt, der Eisladen liegt nicht so weit weg – laut meiner Kollegin Mieke sollen sie dort ihr eigenes Eis selber herstellen. Diesmal war die schlecht gelaunte Verkäuferin nicht da. Wir haben Eis geholt (die Schokolade-Chili-Geschmacksrichtung ist sehr empfehlenswert) und beim Spazierengehen am Wasser entlang gegessen. Wenige Leute waren draußen, weil noch bedrohliche graue Wolken tief am Himmel hingen. Ein kleines Mädchen war trotzdem da mit seiner Mutter und hat Haferflocken ins Wasser geworfen. Selbst Schwäne sind an uns vorbei gekommen, um davon gefüttert zu werden.

Das Eis war zu schnell alle. Martin hat vorgeschlagen, noch ein Bier trinken zu gehen. Wir haben eine gute Stunde auf der Terrasse der kleinsten Brauerei gesessen und diskutiert. Gegen 20:00 wurde es mir schon kalt mit meinem kleinen roten Kleid. Den ganzen Abend haben wir es geschafft, nicht von der Arbeit zu sprechen. Danach habe ich auf dem Weg nach Hause Martin zu seinem Auto begleitet. Er hat sich verabschiedet, ist ins Auto eingestiegen, und ich bin nach Hause gegangen. Ich weiß nicht, ob es zwischen uns wirklich etwas wird. Er sieht manchmal schon an mich interessiert aus, aber ich habe den Eindruck, dass er vielleicht zu scheu ist und sich nicht traut. Da ich gestern seit dem Nachmittag von einem Kopfschmerz geplagt war, kann es auch sein, dass er das irgendwie gemerkt hat, selbst wenn ich mich nicht darüber beschwert habe und mich bemüht habe, normal zu wirken.


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