Osterwochende

Besser spät als nie. Fotos sortieren dauert ewig, und ich finde erst jetzt, wo ich mir ein paar Tage zu Hause gönne, ein bisschen Zeit, um meine Erinnerungen festzuhalten.

Das Osterwochenende hat am Donnerstagabend angefangen, als ich mich nach Feierabend in den Zug nach Berlin gesetzt habe. Der Ehemann, der schon einige Tage vorher zu seinem Vater mit dem neuen Auto gefahren war, hat mich am Südkreuz abgeholt und wir sind direkt zum Anhalter Bahnhof gefahren. Unser Ziel: Das Solar[1]! Eine gemütliche Cocktailbar, von außen ziemlich unauffällig, da sie auf der letzten Etage eines etwa verstecktes Gebäudes liegt. Schon die Auffahrt mit dem Aufzug ist ein Erlebnis, da der Glasaufzug an der Außenseite des Gebäudes angebracht ist, und man nach und nach eine tolle Aussicht über die Stadt entdeckt. Die Cocktailbar selbst liegt über das gleichnamige Restaurant[2], und hat auf drei Seiten riesige Glasfenster, wo man beim Sonnenuntergang auch Heiratsanträge machen kann. Also, ja, wir mussten unbedingt nochmal hin.

Am nächsten Morgen haben wir uns Zeit für einen kurzen Spaziergang im botanischen Garten genommen. Durch die Bauarbeiten am Königin-Luise-Platz mussten wir den Eingang vom Museum benutzen. Wir sind nicht wie üblich durch die Tür rechts von der Kasse ins Garten gelangen, sondern mussten einem etwa komplizierteren Weg zum Moosgarten folgen. Dadurch habe ich neue Ecken entdeckt, die ich noch nicht kannte. Zum Beispiel die Grabstätten von Wissenschaftlern, die eine bedeutende Rolle in der Geschichte vom botanischen Garten gespielt haben. Einen schöneren Ort kann man sich schwer aussuchen. Der italienische Garten wurde mit Tulpen bepflanzt, wobei sich in der schön periodischen Anordnung wenige Punktdefekte befinden — was ich eher lustig finde, ich bin froh, dass die rote Tulpe nicht entfernt wurde. Vor allem müssen wir heraus finden, wie die üppige gelb-rote Tulpe in Inneren des Arrangements heißt. Die will ich nächstes Jahr auf dem Balkon wachsen sehen. So nah kam man leider nicht ran, um sie gut zu fotografieren. Nicht mit meiner Kamera. Oder ich müsste einarmigen Liegestütz üben.

Nach einem letzten Blick bei den japanischen Kirschbäumen[3] sind wir mit dem Auto nach Usedom gefahren. Ja, wir auch, aber zur Küste. Mit Pause in Prenzlau, wo ich noch nie war. Die Marienkirche hätten wir gerne besucht, aber sie war am Karfreitag geschlossen. Gullydeckel fotografieren mache ich auch gelegentlich. Dieser trägt die Inschrift[4] Made in GDR, was mich ein wenig irritiert hat, da ich kein Englisch für einen Gegenstand erwartet hätte, der in der ehemaligen German Democratic Republic erstellt wurde. So kann man sich täuschen.

Am frühen Abend sind wir zu unserem Ziel angekommen, wo der Rest der Familie vom Ehemann schon eingetroffen war. Die aus Frankfurt. Und da es klar war, dass wir an dem Wochenende viel zu viel essen würden, hatten wir Laufsachen in den Koffer gepackt. So konnten wir jeden Morgen Dreiviertelstunde am Strand laufen, was in der Frühe fantastisch war. Am Strand spazieren haben wir ausgiebig gemacht. Die Temperatur war so unerwartet angenehm, dass man sogar barfuß und im Wasser laufen konnte.

Am Ostersonntag wurde eine Bootsfahrt zur benachbarten Swinemünde organisiert, da einige Familienmitglieder in ihrem Alter sich nicht gut lange bewegen können. Die Bootsfahrt wurde eine Enttäuschung. Bei strahlendem Sonnenschein und über fünfzehn Grad Temperatur fuhr ein kleines Boot mit winzigem Deck und einem abgeschlossenen Innenraum, wo man nicht mal die Fenster kippen konnte. Auf den Bildern sah es viel besser als in der Realität aus. Ich habe es geschafft, bei einer Anlegepause in Ahlbeck einen Außentisch für die ganze Verwandtschaft zu ergattern. Es war auf dem Deck genau so eng wie drin, aber wenigstens konnte man Luft schnappen. Ich kann nicht glauben, dass das Boot für so viele Menschen an Bord gebaut wurde. Jedenfalls kann ich jedem davon abraten, so eine Bootsfahrt zu machen, da man zu Fuß fast genau so schnell unterwegs wäre. Ich war froh, als wir ausgestiegen sind. Und sonst: Swinemünde kann man sich anschauen, muss man aber nicht unbedingt, ist mein persönlicher Eindruck. Es sei denn, man braucht „billige Zigaretten“. Wenigstens ist ein neuer Gullydeckel zu meiner Sammlung gekommen. Abseits vom Stadtzentrum sind schon ein paar nette Ecken zu entdecken, wie der Park mit der Klavier-Blumenbett -Skulptur. Ich bin sogar ganz oben in den Turm der Lutherkirche mitgestiegen (die Pobacken wurden zweimal angestrengt, erstmal vom Treppen steigen, und dann von der schieren Höhenangst, an die ich irgendwann mal arbeiten müsste).

Da das Boot auf der Hinfahrt so überfüllt war, haben wir mit dem Ehemann beschlossen, die knapp acht Kilometer zurück zu laufen, während der Rest der Familie sich den Stress von der Hinfahrt nochmal antun wollte. Unser Weg hat uns durch einen Park mit interessanten sportlichen Möglichkeiten und ein Stück Wald geführt. Kurz vor der Grenze sind wir zum Strand gebogen. Den Rest der Strecke haben wir barfuß auf dem Strand und im Wasser zurückgelegt, und das hat sich so toll angefühlt!

Am Montag sind wir nach Berlin zurück gefahren, und am Dienstag weiter nach München. Über die Rückfahrt ist nicht viel zu erzählen, außer, dass wir relativ viel Glück mit Staus auf Usedom hatten, denn wir haben gar keine erlebt. Auf der Autobahn nach München schon, aber ich habe quasi die ganze Zeit weiter fleißig gehäkelt, so gemütlich ist unser Auto.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.

[2] Wo wir einmal zu meinem Geburtstag wunderbar gegessen haben.

[3] Ich habe übrigens heute Nacht wieder von Kirschblüten geträumt, die mir so schön vor dem Balkon wuchsen. „Das Glück ist nah“, behauptet der Traumdeuter. Ich hätte mir eher psychologische als esoterische Bedeutungen in meinen Suchergebnissen gewünscht, aber die meisten reden nur von Kirschbäumen mit Früchten, nicht mit Blüten.

[4] Oder heißt es Aufschrift?


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Am botanischen Garten

Wir haben den schönen Eingang zum botanischen Garten benutzt. Nicht den Haupteingang in der Menzinger Straße, sondern erstmal durch den Park vom Schloß Nymphenburg. Dort gibt es Enten und Gänse, die ich in Berlin noch nie gesehen hatte. Es war schon warm und eine Pause am Biergarten musste sein. Mit alkoholfreiem Bier, denn kurz vor zwölf ist es mir viel zu früh, um „echtes“ Bier zu trinken. Eine Bayerin werde ich wohl nicht.

Auf dem Weg zum botanischen Garten stoßen wir auf eine künstliche Ruine, wie die Romantiker sie gerne im neunzigsten Jahrhundert in Gärten bauen lassen haben.

Wir spazieren gemütlich durch den botanischen Garten. Ich habe uns gleich Jahreskarten besorgt. Wie in Berlin kann man an der Kasse nur bar bezahlen, Kartenleser haben sie nicht. Im Garten sind nicht so viele Leute, außer am Café, wo wir um zwei Uhr nachmittags ankommen. Der Ehemann hat Durst. Er bestellt sich ein Aperol Spritz. Ich nehme lieber einen schwarzen Tee und ein Stück Panna Cotta Kuchen mit Heidelbeeren. Das Stück ist bestellt, bevor mein Gehirn überhaupt sagen kann, „Halt, du wolltest doch abnehmen!“. Der Ehemann isst mit. Zu meiner Überraschung kommt die Bedienung bei der überfüllten Terrasse sehr schnell. Wir müssen kaum warten.

Um halb drei machen wir uns auf den Weg nach Hause.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ein Hauch von Frühling mitten im Winter

Gestern hatten wir einen fantastischen Tag in Berlin. Wer würde bei dem herrlich sonnigen Wetter zu Hause bleiben wollen? Wir haben, wieder einmal, den botanischen Garten besucht. Es wird nie langweilig. Trotz der Kälte blüht es fröhlich rum. Über die Winterlinge hatte ich mich vor drei Wochen gefreut. Die Schneeglöckchen sind dazu gekommen. Die Rhododendren prahlen schon, die Krokusse sind bald soweit. Und wieder ein bisschen BUNT statt GRAU.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Der botanische Garten in Cambridge

Bevor die Tagung anfängt, habe ich mir ein bisschen Zeit genommen und den botanischen Garten besucht. Die wichtigsten Touristenattraktionen hatte ich schon bei meinem ersten Aufenthalt in der Gegend besucht, und auch wenn es schön war, wollte ich etwas anderes sehen. Also ab zum botanischen Garten, der auch noch nicht weit vom Hauptbahnhof liegt.

Den ersten Eingang zum botanischen Garten konnte ich nicht benutzen, weil ich zeitgleich mit einer Militärparade die Bahnhofstraße runter gegangen bin, und der Eingang direkt hinter einem Denkmal für die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg liegt. Heute gab es vor dem Denkmal eine Zeremonie, mit Schweigeminuten und Gedichten und Hymnen, das Publikum hat sogar mitgesungen. Aber deswegen war der Eingang zum botanischen Garten gesperrt. Ich habe den Eingang von der Bateman Street benutzt.

Der Garten selbst ist sehr schön und ordentlich angelegt. Von weitem nicht so groß wie in Berlin, jedoch gab es viele Pflanzenarten und Bäume die ich noch nicht kannte. Die Skabiosen, die ich auch bei uns auf der Terrasse gepflanzt haben, scheinen sich hier recht wohl zu fühlen. Einige Bäume sind für Kinder mit Augen am Stamm gekennzeichnet, und sie werden dazu aufgefordert, Samen oder Äste zu sammeln, um sich einen Zauberstab zu basteln. Wie die Buche, die aus zwei Buchen „gebastelt“ wurde.

Die wunderschöne Katze, die mehrmals an mir vorbei gerauscht ist, hat sich anscheinend ihr Zuhause im botanischen Garten gemacht. Während meines ganzen Besuches hörte ich von überall kleine Kinder, die plötzlich so aufgeregt „Kitty! Kitty!“ gerufen haben. Wenn sie wüssten, wie die Katze ein graues Eichhörnchen einen Baum hoch gejagt hat…

In Cambridge ist es gerade nicht sehr warm, seit gestern bin ich nur am Frieren, und nach einer Weile musste ich zu den Gewächshäusern gehen. Bei den Kakteen hat mir der „Hasenohrenkaktus“ besonders gefallen. Ganz viele atemberaubenden Blumen waren zu sehen, zu viele, um alle zu zeigen. Vor allem die, die wie ein bunter Vogelkopf aussieht und deren Namen ich mir nie merken kann. Sie darf in keinem botanischen Garten fehlen. Das Gebäude selbst wirkt recht gemütlich, aus Holz und mit genug Sitzplätzen, um in Ruhe und in der Wärme zu entspannen.

Zum Schluß gab es noch eine Tasse Kaffee mit Pastry im Café des Gartens, und schnell zurück zum Hotel. Mittlerweile ist es sehr windig und bedeckt geworden. Mir ist es so kalt hier!


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Christmas Gardens mit Schnee

Da es endlich mal geschneit hat, sind wir gestern Abend zurück zum botanischen Garten gegangen. Es hat sich gelohnt. Mit richtigem Schuhwerk habe ich diesmal die Kälte kaum gespürt, obwohl ich am Morgen etwa 1300 Kilometer südlich aufgewacht war. Nur die Finger wurden steif, die Handschuhe könnten dicker sein. Glühwein und Feuerstellen haben da gut geholfen.

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Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Christmas Gardens in Berlin

Diesen Beitrag wollte ich länger verfasst haben. Erst jetzt, wo wir auf Familienbesuch sind, finde ich ein bisschen Zeit dazu.

Schon seit Mitte November läuft diese Veranstaltung im botanischen Garten. Da wir in der Nähe wohnen, fand ich es interessant, aber der Preis kam mir unverschämt hoch vor. Der Eintritt kostet 17€, und am Wochenende sogar 19€. Dass wir im Besitz einer Dauerkarte für den botanischen Garten sind, hilft gar nicht. Die Veranstaltung wird von einer externen Firma[1] organisiert, die sogar ihren eigenen Mitarbeitern für die Kasse einstellt. Immerhin wird 1€ vom Eintrittspreis dem botanischen Garten spendiert.

Ich hatte also gedacht, dass wir nicht hin gehen würden, bis ich eines Abends auf dem Rückweg vom Einkaufszentrum in Steglitz mit dem Bus am botanischen Garten vorbei gefahren bin. Es war ein Doppeldecker, und ich saß natürlich oben (keine Ahnung, warum die Leute sich immer im Bus unten quetschen, wenn es oben so viel bequemer und leer ist). Der Blick in den Garten hat meine Meinung geändert. Die Beleuchtung sah traumhaft aus, und es würde sich doch lohnen, einen Abend zu zweit dort zu verbringen.

Wegen verschiedenen Terminen und der Wetterlage sind wir an einem Freitagabend hin gegangen. Schon Wochenende-Zuschlag. Ich hatte versucht, uns Karten online für eine bestimmte Uhrzeit zu kaufen, aber die Webseite ist beim Bestellen abgestürzt. Wir sind einfach so angekommen. Es ging doch gut. Die sehr lange Schlange, die man am Eingang vom botanischen Garten immer gesehen hatte, findet nur bei der Eröffnung um fünf statt. Eine Stunde später braucht man schon nicht mehr so lange zu stehen.

Wir haben zwei Stunden dort verbracht. Es war mir zu kalt, ich hatte blöderweise meine warmen Stiefel nicht an. Am besten wäre es natürlich gewesen, wenn es geschneit hätte. Dann würde ich sogar nochmal hin gehen. Aber das werden wir wahrscheinlich nicht erleben. Zum Schluß haben wir Glühwein neben den Gewächshäuser getrunken und die Kinder beim Schlittschuhlaufen geschaut.

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[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.


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Mir fällt die Decke auf den Kopf

Also bin ich raus gegangen. Das Wetter sah heute Morgen schön aus, hat sich aber schnell geändert.

Ich habe zuerst unsere Pflanzen auf dem Balkon gewässert und habe die Nachbarin unter uns auf ihrem Balkon gesehen. Da sie uns gefragt hatte, Pflanzen während ihres Urlaubs zu pflegen, bin ich zu ihr gegangen, um den Schlüssel zu holen. Sie hat mir ihre Pflanzen gezeigt und erklärt, welche Pflanzen wie viel Wasser brauchen.

P1110819Dabei konnte ich sehen, dass das Wort „Messie“, das die Frau bei der Hausverwaltung benutzt hatte, um unsere Nachbarn zu beschreiben, gar nicht passend ist. Ich wünsche, unsere Wohnung würde so schön aufgeräumt wie die unten aussehen. Wir haben Möbel, die aus zwei Wohnungen zusammengefügt wurden und nicht unbedingt zueinander passen, der Ehemann neigt dazu, seine Zeitschriften überall rum liegen zu lassen, mein Schreibtisch ist chaotisch… Das einzige ist das Auto unserer Nachbarn, das sich seit unserem Umzug nie vom Parplatz bewegt hat. Drin ist jede Menge Müll. Das sieht man jetzt nicht, weil die Frontscheibe so dreckig ist, und die Blätter vieles verstecken. Ursprünglich war das Auto überall rot.

Ich habe mich danach entschlossen, im botanischen Garten spazieren zu gehen. Ich kann mit dem linken Fuß wieder normal gehen. Das war eine gute Entscheidung. Entspannend. Kaum Besucher waren da. Mitten in der Woche ist es vielleicht normal, und das Wetter war doch nicht so schön. Zweimal hat es Schauer gegeben.

Die Hummeln waren fleißig am Werk. Die hat man schon am lustigen Geräusch erkannt. Bienen waren auch unterwegs. Merkwürdige Früchte hingen in den Bäumen. Und Pilze sind schon auf der Wiese geschossen.

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Der Arzt hatte mir am Montag vorgeschlagen, den Arm aus der Schlinge zu nehmen und beim Gehen hängen zu lassen. Das habe ich gemacht. Die Schlinge benutze ich seit Montag nicht mehr. Ich habe sie trotzdem in die Tasche gepackt. Ich kann den Arm immer noch nicht strecken, heben geht schwer. Ich kann ihn kaum benutzen, wirklich. Immerhin kann ich mich jetzt alleine an- und ausziehen, seitdem der Gips weg ist. Wenn ich mit der rechten Hand den linken Arm zu meinem Kopf hoch hebe, bin ich in der Lage, mir einen Pferdeschwanz oder einen Knoten zu machen. Das ist gut, weil der Ehemann wieder unterwegs ist. Diesmal in Belgien. Ich sehe sonst keine Verbesserung am Arm seit Montag. Es fühlt sich an, als ob der Knochen sich von seiner normalen Lage verschoben hätte, was die Bewegungen einschränkt. Ich denke, ein Eingriff wird nötig sein. Hoffentlich wird sich der Arzt bis morgen die Tomographie-Bilder angeschaut haben.

Ich bin eine Stunde am botanischen Garten geblieben, und dann zum Boulevard Berlin mit dem Bus gefahren. Shopping. Mir war doch nicht so richtig danach. Zu viele Menschen. Ich habe nur ein Buch bei Hugendubel gekauft. Mieses Karma[1]. Das hörte sich von der Beschreibung her lustig an. So lange der Laden nicht zurück zur anderen Straßenseite umzieht, werden keine englischsprachige Bücher angeboten. Ich war enttäuscht.

Mein Ellbogen hat am Ende weh getan, und ich habe die Schlinge wieder benutzen müssen. Zu Hause habe ich gemerkt, dass mein linker Fuß an der Außenseite doch ein bisschen schmerzt. Den Ischias spüre ich auch.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.