Ein neuer Blog ist geboren

Aus der Frust entstanden, ich stelle vor: Mein MVV Tagebuch! Und reblogge gleich die Einleitungsseite:

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Wozu noch ein ÖPNV-Chaos Blog?

Ich bin ganze zwanzig Jahre lang eine überzeugte ÖPNV-Benutzerin gewesen. Umweltbewusstsein, Geld-Ersparnis, keine mühsame Suche nach einem Parkplatz, geringer Unfallrisiko… Gute Gründe gibt es genug.

Das letzte Mal, dass ich ans Steuer eines Autos tätig war, das war während meiner Diplomzeit. Ein Kommilitone war nach einer Feier zu besoffen, um selber zu fahren. In all den Städten, wo ich seitdem gelebt habe, kam ich mit ÖPNV zurecht. Ärger gibt es immer, aber es hielt sich in Grenzen.

Das war vorher. Nach einem halben Jahr in München bin ich bereit, mein Gelübde zu brechen. Ich schaue mir den Markt für gebrauchte Autos an und suche Fahrschulen, um mit ein paar Stunden mich wieder ans Fahren zu gewöhnen. Bravo MVV, das ist eine Leistung.

Ich will aber nichts überstürzen, daher schreibe ich ab jetzt mein MVV-Tagebuch. Bis zur Kündigungsfrist meines Abos kann ich mich dadurch besser objektiv entscheiden.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Datenschutz-Grundverordnung

Kurz: DSGVO. Hat mittlerweile bestimmt jeder im Bloggerland schon mal gehört.

Bei mir hat es angefangen, als ich vor etwa zwei Monaten die ersten Ankündigungen zum Schließen von Blogs gelesen habe (wenn sie nicht ins private Modus gewechselt sind). „Es muss etwas Österreichisches sein“, habe ich zuerst gedacht, denn die ersten Blogs, denen ich folge und die das Thema ansprachen, aus Österreich kamen. Als die Deutschen auch darüber anfingen zu schreiben, habe ich gegoogelt. Besorgte Leser, die ihre Privatsphäre besser schützen wollen, können stattdessen startpagen. Es klingt nur noch recht gewöhnungsbedürftig.

Was ich aus meiner Leserei gelernt habe:

  1. Bin ich froh, keine Juristin zu sein!
  2. Eine Datenschutzerklärung muss spätestens jetzt sein. Getan. Obwohl ich diesen Blog nicht selber hoste und keinen Einfluss auf die erhobenen Daten habe. Aber das erkläre ich ja.
  3. Du darfst keine elektronische Newsletter ohne ausdrückliche Einwilligung der Empfänger schicken. Neu kommt es mir nicht vor. Und das tue ich eh nicht.

Letzteres hat der Unterwäschehändler Mey offensichtlich nicht verstanden. Ich habe beim Onlineshop von Mey am 12.12.2016 Unterwäsche gekauft. Ursprünglich hatte ich diese in einem Laden in meinem Kiez bestellt, und als es nach zwei Monaten hieß, die Ware könnte nicht geliefert werden, habe ich im Laden storniert und mich direkt an Mey gewandt. Ware bekommen, Kundin zufrieden. Und danach: Anderthalb Jahre Funkstille! Keine Newsletter, rein gar nichts! Klar, ich habe auch nichts eingewilligt. Ich achte immer peinlich darauf, bei jeder Anmeldung oder Bestellung alle kleine Häkchen zu prüfen, um meine Mailbox nicht mit Müll befüllt zu bekommen oder keine Versicherung an der Backe zu haben.

Recht überrascht war ich also, am 12. Mai dieses Jahres eine Email von Mey zu bekommen. „Wir vermissen Sie, Liebe Frau Kundin: 20€ extra für Ihren nächsten Einkauf im Mey Onlineshop!“ Meine erste Reaktion: „Häh? Wer ist Mey?“ Es war schon länger her. Ich habe die Email direkt gelöscht (und gerade jetzt im Mülleimer von GMail wieder gefunden). Es war erst der Anfang: Am 27. Mai, zwei Tage nach dem Inkrafttreten der DSGVO, kam eine neue Email von Mey: „Night2Day: sommerlich leicht aus Baumwolle und Leinen“. Und am 03. Juni, also gestern: „Der Sommer wird weiß – mit den frischen Sommer-Highlights von Mey!“.

Geht’s noch? Nach so langer Zeit Ruhe werde ich plötzlich regelrecht zugespamt? Ich mache also eine Email tatsächlich auf und blättere bis zum Schluß. Da staune ich nicht schlecht:

Diese E-Mail erhalten Sie, da Sie sich in unseren Newsletterverteiler eingetragen haben. Die Newsletter-Abmeldung ist kostenfrei. Es entstehen keine höheren Kosten als die nach den Basistarifen. Wenn Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie hier: Newsletter abbestellen

Kühne Behauptung! Ich habe mich sicherlich nie in den Verteiler eingetragen. Wenigstens gibt es ein Link zum Abbestellen der Newsletter, die ich nie bestellt habe. „Die Newsletter-Abmeldung ist kostenfrei“, schreiben sie. Das will ich doch hoffen. Sonst hätten die echt was von mir gehört. Und was meinen die mit „Basistarifen“? Ich habe doch kein Abo oder sonst was. Ach so, das wird hier erklärt. Das haben die Leute bei Mey wohl einfach so übernommen. Aber das Idiotischste kommt noch, wenn ich dem Link zur Abmeldung folge (Screenshot aus meinem Laptop):

Eine Webseite, in der es von der Adresse aus eindeutig um eine Abmeldung geht, wird von einem Werbebanner für eine Anmeldung zum Newsletter völlig ausgegraut? Das Kreuz zum Schließen vom Werbebanner ist noch so klein, da hat man sich schnell verklickt und das Gegenteil gewirkt von dem, was man ursprünglich vor hatte. Eine Frechheit ist das. Die gute Nachricht: Wird das Fenster vom Internetbrowser nicht mehr maximiert, verschwindet die Aufforderung zum Anmelden.

Und jetzt, mal abwarten. Ich habe keine Bestätigung zur Abmeldung vom Newsletter bekommen. Verdächtig.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ich schreibe wie

Analysetool[1], entdeckt bei Carrie. Eine nette Beschäftigungsidee, während die ersten Böller schon auf der Straße und im Hinterhof knallen.

Die Ergebnisse für die Einträge vom letzten halben Jahr:

Die Ausreißer:

Außer Joanne K. Rowling kenne ich keine der anderen Autoren, und selbst Rowling habe ich nicht auf Deutsch gelesen.

[1] Kommentar vom 04.11.2018: Inzwischen ist die Seite nicht mehr erreichbar. Links und jetzt leere Platzhalter für Bilder wurden entfernt.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Telefonnummer auf einem Nokia Lumia blockieren

Ein Beitrag auf diesem Blog hat mich durch seine Aufrufanzahl überrascht. Ein verpasster Anruf. In drei Monaten ist er der meistgelesene Beitrag geworden. Obwohl, so erstaunlich ist es doch nicht, es ist das einzige Suchergebnis von Google über diese merkwürdige Telefonnummer, das nicht von www.wemgehoert.de stammt. Dabei weiß ich nicht mal, was die Person wollte, die mich aus der Nummer mehrmals versucht hatte zu erreichen. Offensichtlich bin ich nicht die Einzige, die es erwischt hat, den Suchbegriffen nach zu beurteilen. Ich kann aus den Aufrufstatistiken für diese Seite wunderbar ablesen, wann aus dieser Nummer Leute massenweise angerufen werden. Spam-Kommentare hat diese Seite auch auffällig viel geerntet, alle auf Englisch geschrieben, entweder mit der Bitte, die Kommentatoren per Email zu kontaktieren, weil sie keinen Knopf zum Folgen meines Bloges finden könnten, oder mit einem dubiosen Link, dem ihn natürlich nicht folgen will. So blöd bin ich auch nicht.

Das hat mich daran erinnert, dass ich mit Hilfe von Google diese Telefonnummer sofort blockiert hatte, und als ich einige Wochen später von einer anderen Nummer für Werbezwecke angerufen wurde, wollte ich die Prozedur wiederholen. Nicht intuitiv, mit meinem Nokia Lumia 730 (Windows Phone 8.1 Update). Ohne Google hätte ich es nicht geschafft, und selbst da ging es nicht so einfach. Viele Videos auf YouTube versprechen zu zeigen, wie es funktioniert, und zeigen dabei nur, wie man prüft, ob man das dafür benötigte Update schon installiert hat. Dank dieses Videos bin ich ein Stück näher bekommen. Ab 2:44 erfährt man, dass man in die Anrufliste gehen muss, und auf eine Nummer drücken soll, um diese zu sperren. Leider habe ich nicht erkannt, dass man etwas länger drücken soll, und habe einen Verbindungsaufbau zur unerwünschten Nummer verursacht. Schnell wieder aufgelegt. Also sollte man mit dem Finger auf die Nummer solange drücken, bis das Menü erscheint, in dem man die Nummer sperren kann. Eigentlich nicht so schwer, ich wäre nur nie von alleine drauf gekommen.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Liebster-Award

Mimeiso hat mich zum Liebster-Award nominiert. Ähm. Danke. Den ganzen Abend grübele ich schon darüber.

Ein Award. Das hatte ich schon mal in anderen Blogs gesehen und gehofft, dass bloss keiner auf die Idee kommt, mich zu nominieren. Kein Risiko, dachte ich, bei der überschaubaren Leserschaft. Ach. Doch. Gedanke über plötzlichen Ruhm und Tausenden von Lesern am Tag gehen mir durch den Kopf. Aaaaargh! Nein! Damit kann ich nicht umgehen! Dann kommen noch die Einladungen zu Talk-Shows, die Paparazzi, die Flucht in Alkohol und Drogen, der Verlust vom Arbeitsplatz, die Scheidung… Komm runter. Es wird schon nichts passieren.

Ein Blog-Award hat etwas von Kettenbriefen. Irgendjemand denkt sich Regeln aus, die dann blind von Auserwählten eingehalten werden müssen. Es wirkt esoterischer, wenn eine und die gleiche Zahl immer wieder in den Regeln auftaucht. Suche dir drölf weitere noch nichts ahnende Opfer aus, und stelle ihnen drölf Fragen. Was noch fehlt, im Vergleich zum Kettenbrief, ist die Drohung. „Wenn du nicht mitmachst, wird dein Passwort geknackt“.

Mimeiso hat es nett formuliert: Kein Zwang. Man kann es ignorieren. Das gefällt mir. Soll ich doch teilnehmen? Oh, ich habe ja schon angefangen. Na gut. Es soll aber das erste und letzte Mal sein. Dann bastele ich noch ein Bildchen dazu:

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Wie oben angemeckert, gibt es Regeln:

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere zwischen 2 und 11 Blogger für den Liebster Award. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
  • Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Meine Nominierten, die ich zur Zeit gerne lese und die keine Schnittmenge mit der Auswahl von Mimeiso bilden:

  • Carrie’s Diary. Die Geschichten mit der Auszubildende haben mich zuerst angesprochen.
  • Fieselfux. Ich mag die ausführlichen Berichte rund um Berlin. Und der Freitags Fernsehturm.
  • Frauke. Sie hatte mir ursprünglich einen Kommentar mit Verweis zum eigenen Blog geschrieben, der mir dadurch direkt als Spam erschien. Gut, dass ich es mir doch anders überlegt habe.
  • Berlin Typisch amüsiert mich immer wieder mit interessanten Fakten über Berlin. Allet uff Berlinerisch.
  • Food-Blogs folge ich vielen. Sie alle zu erwähnen möchte ich hier nicht. Von denen möchte ich aber Törtchenmadeinberlin hervorheben. Man fühlt sich wie zu Hause bei der Autorin eingeladen. Schön gemütlich mit leckeren Rezepten und bunten Fotos dazu.

Somit seid ihr informiert. Oder auch nicht. Aber keine Sorge, es besteht keine Pflicht, mitzumachen.

Dann sollte man Fragen an die Nominierten stellen. Ich erinnere mich an eine Klausur, die ich mit Kollegen an der Uni vor Jahren entwerfen sollte. Uns fehlten noch ein paar Punkte. Kreativ waren wir nicht wirklich. Es war spät. Und der folgende Vorschlag kam uns sehr lustig vor.

  • Welche Fragen hättest du gerne gestellt?
  • Beantworte diese.

Am Ende hatten wir doch diesen Teil aus der Klausur entfernt.

Und zum Schluss, die mir gestellten Fragen beantworten. Dabei stelle ich fest, fast jede Frage könnte Stoff für einen Beitrag liefern. Ich werde mich also knapp halten und bei Gelegenheit genauer drauf eingehen und hier verlinken. Wenn ich Zeit habe.

  1. Hast du schon mal im Ausland gewohnt? Ja. Je nach dem, wie man es sieht, habe ich im Ausland gelebt, oder lebe jetzt im Ausland.
  2. Glaubst Du an Gott? Nein.
  3. Sprichst Du Fremdsprachen? Ja. Zwei fließend. Zwei andere Sprachen verstehe ich ohne große Mühe.
  4. Möchtest Du in Deinem Blog lieber anonym bleiben? Wenn ja, warum? Ja. Wie soll ich sonst so frei rum jammern und über Kollegen lästern? Vorkommende Namen wurden natürlich geändert. Meistens.
  5. Liest Du gerne Bücher? Wenn ja, was für Bücher? Oh ja. Mit Vorliebe für Fantasy.
  6. Magst Du Deinen Chef/in wenn Du eine bzw. einen hast? Ja. Wir kommen gut miteinander klar.
  7. Magst Du Deine Arbeit? Nochmal ja.
  8. Welches ist Deine Lieblingsjahreszeit? Sommer! Richtiger Sommer! Nicht was wir so zur Zeit erleben. Ich sitze gerade vor dem Rechner und friere leicht. Im August!
  9. Interessierst Du Dich für Politik? Jein oder nja? Ich finde die Entwicklungen eher erschreckend. Hier ein gutes Bild meiner Sympathien.
  10. Kannst Du Nachts gut einschlafen, oder gehen Dir noch hunderttausend Gedanken durch den Kopf? Meistens schlafe ich gut ein, wenn ich vorher ein bisschen lesen kann.
  11. Was gefällt Dir am Bloggen? Ein Tagebuch habe ich in meiner Jugend nie konsequent gehalten. Hier schon. Es hilft, sich vom Stress zu befreien. Es hilft, sich besser kennen zu lernen. Es hilft, mein Deutsch zu verbessern. Wiktionary ist mein Freund. Wenn ich mir bloss endlich merken könnte, welches Genus bestimmte Wörter haben… Oh, und Rezepte teile ich gerne.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Der Frühling lässt grüßen

Seit Kurzem als neue Suchbegriffe in meinen Blog-Statistiken erschienen:

  • zweites date
  • verliebtheit lächeln
  • verlassen wegen kollegin wie lange dauert die verliebtheitsphase
  • wie lange dauert verliebtheit verlassen wegen kollegin (der selbe?)
  • kollegin hat nur mit mir gespielt nichts ernstes
  • ich war völlig nackt
  • wie abmelden bei erkältung arbeit (eine Folge vom Letzteren?)
  • wassergeraeuschs sit ups
  • nasse oma (davon will ich nichts wissen, und wie kommt man damit hierher?)

Sonst noch:

  • mit welchem u bahn ich kann zum schufa institut fahren im dusseldorf (Google Maps fragen)
  • traum über ausländeramt (den Trauma verstehe ich)
  • reblochon kaese mist geruch (da bin ich anderer Meinung)
  • rewe online kurs lösungen (gibt’s hier nicht)
  • vorstellungsgespräch promoviert biologie anziehen, kann nicht beurteilen wie vorstellungsgespräch verlaufen ist, stellenausschreibung row arbeitsamt
  • ich habe überall meckerei, was ich kann machen


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Blog-Statistiken

Aus meiner Statistik-Seite, zusammengefasst seit meinem Umzug aus blog.de:

Top-Beiträge (Startseite und „Über mich“ nicht berücksichtigt)

  1. IKEA-Lieferung, und andere Ärgernisse
  2. Die Deutsche Telekom hat versagt
  3. Schneckencreme als Kosmetik für die Haut
  4. Tajine
  5. Mein Ischias – Der Anfang
  6. Mein Ischias – Diclofenac
  7. Drittes Date
  8. Mein Ischias – Schmerztherapie
  9. Maverick & PyQt
  10. Nicht mehr Single

Meiste Aufrufe nach Land

  1. Deutschland
  2. USA
  3. Frankreich
  4. Österreich
  5. Schweiz
  6. Canada
  7. Holland
  8. Polen
  9. Brazil
  10. Thailand

Suchbegriffe

  1. „stressschneckencreme, schneckencreme stress schnecken, wie wird schneckencreme hergestellt, müller schneckencreme, was ist schneckencreme“
    Als Schnecke würde ich mich auch gestresst fühlen.
  2. „lieferung ikea, ikea lieferung nicht bekommen, was kostet lieferung und montage bei ikea, ikea lieferung kein zugang zum haus, ikea heute lieferung, ikea lieferservice zugang zum haus innenhof, bringen die bei einer ikea lieferung die möbel in die wohnung?“
    In Berlin war es nicht IKEA, die bei mir geliefert hat, sondern eine Firma im Auftrag von IKEA. Die haben sich vor der Lieferung um 07:20 am Telefon mit „einen wunderschönen guten Morgen“ angekündigt. Das gibt gleich gute Laune.
  3. „kollege verliebt, kollege verheiratet, kollege liebeskummer“
    Trefft euch außerhalb der Arbeit.
  4. „zumba bei ischiasschmerzen, zumba gegen ischias, zumba und ischias, zumba bei ischiasbeschwerden“
    Das hängt von der Ursache der Schmerze ab. Am besten einen Arzt fragen! Nicht, dass es in meinem Fall geholfen hätte…
  5. „thermen großraumumkleiden“
    Das kam in diesem Eintrag vor.
  6. „er hat mit mir gespidlt bin stink sauer“
    Zweckentfremdete Schlagsahne soll helfen, sagt meine Freundin Mei. Wie, verrate ich nicht.
  7. „ohropax wachskugeln thc“
    Fühlt sich eklig an beim Aufwachen.
  8. „oma josefine suppe“
    Kann ich nicht empfehlen.
  9. „0306331100 telefonnummer“
    Mich haben sie auch belästigt.
  10. „tajine glasiert wässern, tajine patina zwiebeln“
    Lieber naturbelassene Tajine ohne Glasur.
  11. „frauen in diät-werbungen“
    Die dämlichste Art von Werbungen, die ich je gesehen habe.
  12. „promoviert obdachlos“
    Zum Glück ist diese Phase vorbei.
  13. „strumpfhose weihnachtsmarkt kälte“
    Kann ich nicht zuordnen.
  14. „der neue termin für die schaltung ist vereinbart für:“
    Es riecht wie die deutsche Telekom.
  15. „meckereien, meckereien & co“
    Da hat jemand tatsächlich nach meinem Blog gesucht!
  16. „drittes date“
    Ich habe länger als drei Dates gebraucht.
  17. „was ist wenn eine schulkameradin im traum rum erzählt dass man sich die beine nicht rasiert“
    Vielleicht, dass man selbst ein Problem damit hat.
  18. „kosten lünemanns leihwagen kaution“
    Das war bei meinem letzten Umzug.
  19. „exhibitionist gesehen u. reaktion“
    Tja
  20. „rudowet tuerkin“
    Was auch immer „rudowet“ bedeutet.
  21. „allergie freund hatschi“
    Taschentücher parat halten.
  22. „open suse 13.1 während des arbeitens schwarzer bildschirm“
    Habe ich noch nie erlebt.
  23. „türklingeln schlaf“
    Das nervt.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.