Pizza mit Aubergine, Mozzarella, Feta und Paprikasauce

Ich hatte schon lange Lust drauf, Pizza zu machen. Mit Paprika- statt Tomatensauce. Und wenn schon außergewöhnlich, dann noch Za’atar in den Teig rein. An der Farbe nach dem Backen merkt man es kaum, aber der Aroma! Dazu als Belag? Broccoli kam mir ständig in den Kopf. Den Ehemann konnte ich leider nicht überzeugen. Dafür haben wir Aubergine und Käse benutzt. Die Broccoli-Variante werde ich aber definitiv mal machen!

Die Zutaten (für 6 gute Stücke)

  • Für den Teig
    • 350 g Mehl
    • 1 Teelöffel Salz
    • 2 Teelöffel Za’atar
    • 1 Päckchen Hefe
    • 3 Esslöffel Olivenöl
    • 25 cL lauwarmes Wasser
  • Für die Sauce
    • 2 großen rote Paprikas
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Espressolöffel Chilipulver
    • Oregano
    • Thymian
  • Für den Belag
    • 1 große Aubergine
    • 250 g Mozzarella
    • Feta nach Belieben, wir hatten ungefähr 150 g
    • 1 halbe Zwiebel

Die Zubereitung

  • Für den Teig
    • Alle Zutaten zusammen mischen und mit den Händen knetten, knetten, knetten bis der Teig nicht mehr klebt und schön elastisch wird. Es erfordert viel Geduld und man braucht an dem Tag kein Sport mehr treiben, sag ich nur. Mindestens eine halbe Stunde habe ich dafür in der Küche gestanden, so genau habe ich nicht auf die Uhr geschaut. Wem es zu lange dauert kann weniger Wasser benutzen.
    • Den Teig zu einer Kugel formen und in eine große Schüssel tun. Mit einem feuchten Tuch bedecken und anderthalb Stunde im Backofen bei etwa 30 °C aufgehen lassen.
  • Den Backofen bei 250 °C vorheizen, oder so hoch, wie der Backofen kann.
  • Für die Sauce
    • Die Paprikas in grobe Stücke schneiden und mit dem Pürierstab zur Sauce verarbeiten.
    • Die Sauce in einem Topf erhitzen, Kräuter, Chili und fein geschnittenen Knoblauch rein mischen und so lange reduzieren lassen, dass man am Ende fast die Konsistenz von Tomatenmark erreicht.
    • Abkühlen lassen.
  • Für den Belag
    • Die Aubergine schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Beiseite legen.
    • Die halbe Zwiebel in Ringe schneiden.
    • Mozzarella in Scheiben und Feta in Würfeln schneiden.
  • Pizza anrichten
    • Backpapier auf ein Backblech legen.
    • Den Teig mit etwas Mehl wieder kurz kneten, um Luftblasen aus dem Teig zu vertreiben, und auf dem Backpapier mit den Händen flach drücken.
    • Paprikasauce auf dem Teig verteilen.
    • Die Auberginenscheiben drauf plazieren.
    • Mit dem Käse bedecken.
    • Zwiebelringe zum Schluß anbringen.
  • Etwa zehn Minuten bei 250 °C backen. Weniger, wenn die Temperatur vom Backofen höher ist.

Als Begleitung habe ich uns einen kleinen Salat mit Tomaten zubereitet.

Nährwertangaben (ohne den Salat)

pro Stück fürs Rezept
Energie (kcal) 457,5 2745
Eiweiß (g) 19,9 119,5
Kohlenhydrate (g) 49 293,7
davon Zucker (g) 5,6 33,6
Fett (g) 17,7 106
Ballaststoffe (g) 4,6 27,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Mediterrane Hähnchen-Gemüse-Pfanne mit Reis

Das Rezept reicht für vier Personen. Wir fanden es allerdings so lecker, dass wir es zu zweit verputzt haben. Deswegen es schon wieder keine Bilder gibt.

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Aubergine
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 gelbe Paprika
  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • Saft einer halben Zitrone
  • 150 g Reis
  • 30 g gelbe Linsen (die ganz dünne Sorte, die nur fünf Minuten braucht)
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

Für den Reis

  • In einem Topf, Reis mit ein bisschen mehr als dem doppelten Volumen an Wasser und einem Teelöffel Salz zum kochen bringen.
  • Bei schwacher Hitze mit einem Stück Butter köcheln lassen. Gelegentlich mit einem Holzlöffel rühren.
  • Wenn noch ein bisschen Wasser für fünf Minuten im Topf bleibt, die Linsen hinzufügen und rühren.
  • Der Reis ist fertig, wenn kein Wasser übrig bleibt.

Für die Pfanne

  • Das Fleisch und das Gemüse getrennt in Würfeln schneiden.
  • In einer großen Pfanne, das Fleisch mit einem Esslöffel Olivenöl scharf anbraten. Beiseite legen.
  • Den Rest vom Olivenöl in der Pfanne leicht erhitzen und das Gemüse mit den Kräutern und einem Teelöffel Salz drin anbraten.
  • Die fein geschnittenen Knoblauchzehen und das Fleisch mit dem Zitronensaft für noch fünf Minuten dem Gemüse hinzufügen.
  • Zum Schluß leicht pfeffern.

Reis und Pfanne auf dem Teller anrichten. Wer mag, kann frisch geriebenen Parmesan auf dem Reis streuen. Ohne schmeckte es schon toll.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 397 1588
Eiweiß (g) 23,1 92,2
Kohlenhydrate (g) 38,3 153,2
davon Zucker (g) 6,6 19,8
Fett (g) 12,8 51,3
Ballaststoffe (g) 4,5 18,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Aubergine-Tomaten-Auflauf

Die Zutaten (für 2 Personen)

  • 1 Teelöffel Olivenöl
  • 1 große Aubergine (420 g)
  • 4 Tomaten (380 g)
  • 1 Dose Crème légère von Dr Oetker
  • 2 Hühnereier
  • 40 g Parmesan
  • 1 Teelöffel Salz
  • Ordentlich viel Pfeffer

Die Zubereitung

  • Backofen bei 180 °C vorheizen.
  • Eine Auflaufform mit dem Olivenöl einfetten.
  • Die Aubergine und Tomaten in Scheiben schneiden.
  • In der Auflaufform, eine Schicht Aubergine, eine Schicht Tomaten und eine Schicht Aubergine anrichten.
  • In einer kleinen Schüssel, Crème légère mit den Eiern, Salz und Pfeffer mischen.
  • Die Crème  in die Auflaufform gießen.
  • Parmesan reiben und obendrauf streuen.
  • Auflaufform vierzig Minuten bei 180 °C backen lassen.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 383,5 767
Eiweiß (g) 20,5 40,9
Kohlenhydrate (g) 14,3 28,5
davon Zucker (g) 13 25,9
Fett (g) 24,8 49,5
Ballaststoffe (g) 5,4 10,8


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Auberginen in Minze-Joghurt-Sauce

Ich übe gerade ein paar Rezepte für ein geplantes Abendessen mit Freunden. Jeder soll was kochen. Thema ist „indische Küche“.

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 2 große Auberginen
  • 1 mittelgroße ZwiebelWP_20160124_10_31_26_Pro
  • 2 Esslöffel Sonnenblumenkernöl
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmelsamen
  • 1/2 Teelöffel Chilipulver (ursprünglich war 1 Teelöffel angegeben, aber es wurde meinem Liebster zu scharf)
  • 1 Teelöffel Salz
  • 4 Esslöffel Joghurt
  • 2 Teelöffel Minzsauce (aus dem asiatischen Supermarkt, oder selbstgemacht)

Die Zubereitung

  • Backofen bei 160 °C vorheizen.
  • Auberginen waschen und in eine Auflaufform tun.
  • Auberginen 45 Minuten backen, dann abkühlen lassen.
  • Auberginen der Länge nach halbieren und das Fruchtfleisch von den Schalen trennen. Schalen entsorgen.
  • Fruchtfleisch von den Auberginen in mundgerechten Stücken schneiden.
  • Zwiebel in großen Stücke schneiden.
  • Öl in einem Topf erhitzen.
  • Zwiebel und Kreuzkümmelsamen im Öl fünf Minuten unter Rühren anbraten.
  • Joghurt, Minzsauce, Chilipulver und Salz zu den Zwiebeln geben und gut umrühren.
  • Auberginenstücke hinzufügen und 10 Minuten bei immer noch starker Hitze kochen. Gelegentlich umrühren.

Dazu einfach gekochten Reis servieren.

Nährwertangaben (ohne Reis)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 173 692
Eiweiß (g) 3,8 15
Kohlenhydrate (g) 6,8 27,2
davon Zucker (g) 6,3 25,2
Fett (g) 13,9 55,6
Ballaststoffe (g) 2,5 10,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Linguine mit Aubergine und Ricotta

Die Zutaten (für 4 Personen)

  • 200 g Linguine
  • 1 große Aubergine
  • 250 g Ricotta
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 1 Bund Petersilie
  • 1/2 Teelöffel Chilipulver
  • Salz
  • Pfeffer

Die Zubereitung

  • Gesalzenes Wasser in einem Topf mit ein bisschen Olivenöl zum Kochen bringen.
  • In der Zwischenzeit, Aubergine in mundgerechten Stücken scheiden.
  • Knoblauchzehen vierteln.
  • Wenn das Wasser kocht, Linguine drin kochen. Die Kochzeit sollte zwei Minuten weniger als auf der Packung angegeben betragen.
  • In einer großen hohen Pfanne (oder einem Topf), zwei Esslöffel Olivenöl erhitzen.
  • Die Auberginenstücken mit dem Knoblauch in der Pfanne leicht braun anbraten. Gelegentlich umrühren.
  • Ricotta mit dem Inhalt der Pfanne mischen. Es ist am Anfang umständlich, aber beim Erhitzen lässt sich dann die Ricotta besser umrühren.
  • Chilipulver, Salz (1 Teelöffel) und Pfeffer hinzufügen.
  • Nach deren Kochzeit, Linguine abtropfen und mit den Auberginen mischen. Zwei Minuten bei schwacher Hitze weiter erhitzen.
  • Petersilie grob hacken und unter dem Gericht mischen.

Nährwertangaben

pro 100 g pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 229,7 368,3 1473
Eiweiß (g) 7,7 12,3 49,2
Kohlenhydrate (g) 26,3 42,2 168,9
davon Zucker (g) 3,3 5,3 21,2
Fett (g) 10,1 16,2 64,6
Ballaststoffe (g) 1,9 3,1 12,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Auberginen

Bei einem Spaziergang habe ich einen neuen Obst- und Gemüseladen in meinem Viertel gefunden[1].

Es war gegen mittags, die Sonne schien, der Himmel war blau. Auf der Straße vor dem Laden waren keine Regale, aber ich bin aus Neugier herein gegangen. Der Laden war klein und hell, mit weißen Wänden. Zwei Männer arbeiteten drin, beide arabisch aussehend. Die Auswahl war sehr gering. Ich habe beschlossen, drei Auberginen zu kaufen. Der Mann hinter der Theke hat sie gewogen, mit einer Hand auf der Waage, und mir den Preis genannt: 11,50 €. Ich habe bezahlt und bin raus gegangen.

Kaum hatte ich den Laden verlassen, dass ich mir dachte, „Moment mal, für drei Auberginen sind 11,50 € viel zu teuer“. Ich bin wieder zum Laden gegangen und habe nach einer Prüfung der Rechnung gefragt. Auf meinem Zettel, halb verwischt, konnte man noch den Preis pro Kilo erkennen, 0,88 €. Ich habe die Auberginen selber gewogen und einen Notizblock mit Kugelschreiber aus meiner Tasche geholt, um den Preis zu rechnen. Ich hatte den Dreisatz gerade aufgeschrieben, als der zweite Mann sich neben mir gestellt hat und angefangen hat, jeden Schritt erklärt bekommen zu wollen. Das war mühsam, weil ich auf Deutsch nicht so schnell wie in meiner Muttersprache rechnen kann und anfälliger für Fehler bin. Als ich auf Französisch gewechselt bin, um meine Rechnung sicherer durchzuführen, hat er sich aufgeregt und mich auf Arabisch angeschrien. Es wurde plötzlich sehr stressig, viele laute Stimmen sind dazu gekommen, was mich ziemlich schnell geweckt hat.

Es war kurz nach 06:00.

[1] Eigentlich war es gar nicht mein Viertel, sondern eine kleine Kreuzung in der Nähe meines ehemaligen Arbeitsplatzes, bevor ich nach Berlin gekommen bin.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Caponata

Von diesem sizilianischem Gericht gibt es viele Variante. Ich kenne die von der (jetzt verstorbenen) Mutter meines Patenonkels, die selber Sizilianerin war und keine Tomaten benutzt hatte. Im Sommer hat es bei meinem Patenonkel immer frische Caponata als kalte Vorspeise gegeben.

Die Zutaten

  • Olivenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Glas Sardellen
  • 2 kleine Auberginen
  • 1/2 Glas Essig (10 cL, weiß)
  • 1 Sellerie
  • 1 kleines Glas Kapern
  • Schwarze Oliven, etwa 20
  • Pfeffer, Kräuter der Provence

Mit der Menge habe ich genug für 2-3 Tage als Hauptspeise mit Brot. Wem es zu viel wird kann die lieben Arbeitskollegen überraschen und zur Mittagspause eine kleine Portion mitbringen (ich hab’s auch manchmal gemacht).

Die Zubereitung

  • Die klein geschnittenen Zwiebel und Knoblauch mit den Sardellen und den Kräutern in einem großen Topf mit Olivenöl blond anbraten. Am Ende bleibt von den Sardellen nichts mehr zu sehen, nur winzige Stücke und die kleinen Gräten. In einer vegetarischen Variante kann man auf die Sardellen verzichten.
  • Als nächste kommen die Auberginen-Würfel. Ich gebe dazu gleich das halbe Glas Essig und decke zu.
  • 6-7 Sellerie-Stangen werden in Scheiben geschnitten und hinzugefügt. Wenn die Blätter schön sind, sollten sie auch geschnitten mit in den Topf. Die Sellerie wird nicht ganz benutzt, es wäre zu viel.
  • Die schwarzen Oliven sollen naturgereift sein. Ich hab’s schon irgendwo erwähnt, lasst die Finger von den künstlich gefärbten Oliven! Die schmecken ekelhaft nach Seife. Man erkennt sie an ihrer wirklich schwarze Farbe und glatte Oberfläche, wie mit Botox gefüllt. Echte naturgereifte Oliven haben eine eher violette/braune Farbe, sind befleckt und haben den echten Oliven-Geschmack. Die Oliven entkernen und halbiert mit den Kapern hinzufügen. Mit Pfeffer ein bisschen würzen, zu decken.

Das war’s schon, ich warte, bis die Aubergine-Stücke durch sind und lasse die Caponata vorm Servieren schön abkühlen.

Wichtig: Kein Salz benutzen! Durch die Sardellen und Kapern gibt es schon genug davon!

Nährwertangaben

pro 100 g fürs Rezept
Energie (kcal) 64,5 511,8
Eiweiß (g) 2 16,2
Kohlenhydrate (g) 3 24
Fett (g) 5,2 41,6
Ballaststoffe (g) 2,2 17,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ratatouille

Die Sonne scheint und erhellt mein Wohnzimmer, es ist sogar ein bisschen warm, es wird Zeit, mal wieder Ratatouille zu kochen! Genau wie es meine Mami mir beigebracht hatte.

Die Zutaten

  • Olivenöl (kaltgepresst)
  • 1 große Zwiebel
  • 3-4 Knoblauchzehe
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 rote Paprika
  • 1 große Aubergine
  • 2 kleine Zucchini
  • 2-3 Tomaten
  • Thymian und Rosmarin

Die Zubereitung
Tipp: Beim Kochen einer Zutatengruppe halte ich den Topf bedeckt und schneide schon die nächsten Gemüse, das spart viel Zeit. Vor allem die Reihenfolge ist wichtig.
In einem großen Topf den Boden mit Olivenöl decken (nicht zu viel, nur so, dass die Zwiebel danach nicht angeklebt wird).
Zwiebel fein schneiden und mit dem ebenfalls geschnittenem Knoblauch auf mittlerer Hitze blond anbraten.
Paprika in kleine Würfel schneiden und dazu geben.
Als nächste kommt die Aubergine, die Stücke dürfen schon größer als bei der Paprika sein, sonst hat man am Ende nur Brei. Beide harte Ende entfernen, in der Länge schneiden, dann für beide Seiten noch mal parallel zum ersten Schnitt halbieren, dann in die zwei anderen senkrechten Richtungen als Stücke schneiden (ich sollte besser über Geometrie schreiben). Ein halbes Glas Wasser (10cL) dazu geben.
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Danach die Zucchini klein geschnitten, dann die gewürfelten Tomaten (ich lasse immer die Haut dabei), die Kräuter, Salz (ich brauche immer viel mehr, als ich denke), Pfeffer, zudecken und warten, bis die Aubergine schön weich wird, dann ist der Rest auch ok.

Genießen
Die Ratatouille wird am besten kalt gegessen.
Dazu kann man hervorragend ganz einfach in Wasser gekochte Lachsfilet essen, oder gebratene Rotbarschfilet, oder fest gekochte Eier. Mit Baguette. Weiße Brötchen tun’s auch.
Eine Freundin hat sich beschwert, dass sie trotz handgeschriebener Anleitung von mir den tollen Geschmack von meiner Ratatouille nicht bekommen konnte. Es könnte am Olivenöl liegen, ich liebe kräftige aromatische Öle, oder an die Qualität der Gemüse. Die Tomaten sollten gut riechen, sonst schmecken sie meistens auch nicht.
Ach ja, und ein Rosé-Wein dazu.

Nährwertangaben
Die Menge an Olivenöl beeinflusst massiv die Kalorienanzahl und den Fettgehalt. Ich habe mit zwei Esslöffeln Olivenöl gerechnet. Pro zusätzlicher Esslöffel kommen insgesamt 108 kcal und 12 g Fett dazu.

pro 100 g fürs Rezept
Energie (kcal) 43 588
Eiweiß (g) 1,9 25,6
Kohlenhydrate (g) 5 68,6
davon Zucker (g) 4,3 58,4
Fett (g) 1,4 19,7
Ballaststoffe (g) 2,3 30,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.