Ohrwurm: Raison d’être – Rie Tanaka

Zwei Ohrwürmer in der gleichen Woche, das hatte es hier noch nicht gegeben. Dieser hat seit gestern Nana Mouskouri aus meinem Kopf vertrieben. Nichts gegen sie, aber die Abwechslung tut gut.

Woher kommt dieser neue Ohrwurm? Das kann ich mir jetzt nicht erklären. Das Lied ist ein Abspann von der Anime-Serie Chobits, das aus dem gleichnamigen Manga entstanden ist. Ich hatte sie bei meiner Freundin Daya aus der Volkshochschule geschaut[1], als sie nach Belgien umgezogen war, das liegt über fünfzehn Jahre her.

Hängt an der Tür vom Badezimmer.

Dann habe ich sie viele Jahre später nochmal mit dem Ehemann geschaut. Anlass war die Ausstellung über Alphons Mucha und seinen Einfluss auf den Jugendstil, bis hin zur Manga-Zeichnung. Während meiner Diplomzeit in Lothringen konnte ich nicht anders als in Jugendstil zu schwimmen, in dem Jahr wurde sein hundertjährige Jubiläum in Nancy gefeiert und ich hatte ziemlich alle Museen und Ausstellungen darüber besucht. Als sich also die Gelegenheit ergab, hatte ich mit dem damals frisch verliebten noch nicht Ehemann die Ausstellung gegenüber vom Schloss Charlottenburg besucht. Das Bröhan-Museum lag quasi bei ihm um die Ecke. Drin wurden auch Werke von CLAMP vorgestellt.

CLAMP ist (oder war?) ein Kollektiv von japanischen Zeichnerinnen, die nicht sehr viele aber sehr schöne Mangas kreiert haben. Unter anderen Chobits. Kurz erzählt, es ist die Geschichte von einem armen Studenten, der einen entsorgten weiblichen Android findet und nach Hause nimmt – und sich am Ende in ihn verliebt. Was für mich damals das Anime so besonders faszinierend machte, als ich es zum ersten Mal sah, ist, dass in der Geschichte der Android am Anfang nicht reden kann, weil ihm eine Software fehlt, und nach und nach zu sprechen lernt. Ich hatte dadurch selber ganz viel Japanisch gelernt. Phonetisch.

Vor einiger Zeit habe ich Klara and the Sun fertig gelesen, in dem es auch um Beziehungen zwischen Menschen und Androiden geht. Ob mein Gehirn jetzt deswegen das Lied in Dauerschleife spielt?

[1] In Originalfassung mit Untertiteln.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ohrwurm: Quand tu chantes – Nana Mouskouri

Dieses Lied lässt mich nicht mehr los, seitdem ich es bei Roland Royusch gehört habe. Die Version in meinem Kopf ist aber nicht auf Deutsch sondern auf Französisch.

Nana Mouskouri ist echt ein Sprachtalent, was mir früher nicht bewusst war. In meiner Kindheit war dieses Lied häufig im Fernseher zu hören und ich hatte lange in meiner kleinen Welt angenommen, sie wäre eine Französin. Dass es nicht stimmt, habe ich erst in Deutschland gelernt, als ich durch Kollegen erfuhr, wie berühmt sie außerhalb Frankreichs ist.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ohrwurm: Mister Cellophane – John C. Reilly

Dieses Lied geistert schon seit zwei Tagen in meinem Kopf. Ich habe es zum ersten Mal vor einigen Monaten im Film Chicago[1] auf Arte[1] gehört, weil der Film 2002 an mir vorbei gegangen war, und von allen Liedern ist es mein Lieblingssong, dicht gefolgt vom Cell Block Tango.

Den Film habe ich letzte Woche mit dem Ehemann nochmal auf Netflix[1] geschaut. Weil der Ehemann sich ein Netflix-Abo geholt hat. Was für ein bodenloser Zeitfresser…

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Wandelmut

Lange haben wir gewartet.

Vor zweieinhalb Jahren habe ich Karten für ein Konzert von Bodo Wartke in München gekauft. Es war ein Samstagabend, und ich hatte gerade die Meldung über den geplanten Auftritt für sein neues Programm Wandelmut[1] auf sozialen Medien gelesen (hier[1] eine Rezension). Ich hatte sofort zugeschlagen und war überglücklich, Karten in der zweiten Reihe ergattern zu können. Eins war sicher, ich würde im folgenden Jahr auf jeden Fall in München sein, egal, ob ich den Job und die Stadt wechsle oder nicht.

Ein Jahr später war Pandemie. Der Auftritt wurde erst um sechs Monate verschoben, und dann um ein weiteres Jahr. Gestern war es endlich so weit und bin ich froh, dass die Migräne vorbei war! Am Sonntag wollten wir zum Buchheim Museum[1], mir hatte der Schädel nach zehn Minuten im Auto so gebrummt, dass wir stattdessen in Starnberg am See gefrühstückt haben.

Vor dem Eingang wurde nach den 3G geprüft und ich habe mich gefragt, warum man dafür so lange warten musste, da man es lange gewohnt ist, seine Daten bei jedem Gastronomiebesuch zu hinterlassen. Ach so, ja, weil jetzt so viele geimpft sind und eine Ansteckung nicht mehr so schlimm ist. Wobei ich mich frage, wie viele Leute ihre Impfnachweise gefälscht haben.

Jedenfalls war der Saal gestern Abend rappel voll. Fast alle von den dreitausend Sitzplätzen waren belegt. Die zweieinhalb Stunden sind wie im Flug vergangen, ich hätte noch länger bleiben können. Unten einige Fotos schlechter Qualität aus dem Handy. Links in der ersten Programmhälfte, mit rotem Anzug und grüner Belichtung, dann in der zweiten Hälfte mit grünem Anzug und roter Belichtung. Ach, hätte ich die Kamera mitgebracht…

Es ist nicht das erste Mal, dass ich Bodo Wartke bei einem Auftritt erlebe. Ich bin erstaunt, dass ich noch nie darüber geschrieben habe, nicht mal ein Video habe ich verlinkt. Vor einigen Jahren hatte ich den Ehemann zum Admiral Palast für das Programm Swingende Notwendigkeit geschleppt. Ich weiß nicht mehr wann, nicht mal in welchem Jahr. Kennen gelernt hatte ich ihn durch seinen Kollegen Sebastian Krämer, den ich einmal vor noch viel längerer Zeit in Aachen gesehen hatte. Während der Konzert-Pause hatte ich eine DVD von ihm gekauft, und Bodo Wartke hatte drin einen Gastauftritt. Auch über Sebastian Krämer habe ich noch nie hier geschrieben, obwohl ich auch den Ehemann zu einem Auftritt von ihm 2016 im Heimathafen Neukölln[1] eingeladen hatte. Wofür halte ich denn Tagebuch?

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

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Ohrwurm: Ievan Polkka – Loituma

Das Lied habe ich im Frühling 2006 kennen gelernt. Damals hatte jemand in einem Diskussionsforum den Link zum „Lauchlied“ gepostet[1,2], das zur Zeit viral ging, und die wildesten Theorien wurden erfunden, was es denn für eine Sprache wäre. Ich hatte nach den Bestandteilen vom Dateinamen auf Internet gesucht, und die finnische Gruppe Loituma gefunden.

Hier das Lied[1]:

Im Zuge meiner Entdeckung hatte ich mir beide Alben der Gruppe bestellt, um beim Zuhören fiel mir auf, dass ich über Finnland gar nichts wusste[3]. Ein Jahr später hatte ich genug Geld gespart, mir mit Hilfe eines Sprachlehrbuchs mit CD einen Grundwortschatz auf Finnisch angeeignet, eine Katzensitterin gefunden, einen Wanderrucksack gekauft, und damit Anfang August zwei Wochen Urlaub alleine in Finnland verbracht. Dank dieses Liedes.

Mit dem Flieger direkt von Köln nach Helsinki, wo ich das Wochenende verbracht hatte, oder fast. Meine Unterkunft war auf der Insel Suomenlinna und ich hatte mir am ersten Abend beim Spazierengehen einen Sonnenbrand geholt. Von dort aus hatte ich eine elliptische Runde mit Bahn und Bus um die Seen gemacht, im Uhrzeigersinn: Turku, Tampere, Jyväskylä, Kuopio, Joensuu, Imatra, Lappeenranta, Helsinki. Schon mal vorweg: In den ganzen zwei Wochen hatte mich ziemlich genau eine einzige Mücke bei einer morgendlichen Joggingsrunde gestochen.

Wo war das bloss?

Das Doofe: Ich hatte mir vor der Reise meine allererste Digitalkamera gekauft, und wusste damals nicht, dass es Unterschiede in den AA Batterien gibt, und dass man spezielle AA Batterien für eine Kamera braucht. Nach einigen Tagen musste ich neue besorgen und war sehr verwundert, dass sie gerade ein oder zwei Bilder durchgehalten hatten, bevor sie leer wurden. Ich musste auf die Schnelle auf Wegwerfkameras mit Film umsteigen, nachdem mir ein Berater in einem großen Elektroladen nicht weiter helfen konnte. Die Bilder sind nach meiner Rückkehr entwickelt worden, es gibt zwar eine zeitliche Reihenfolge der Bilder auf dem Negativ, aber ich weiß heute nicht mehr, was ich wo alles fotografiert habe. Die Negativstreifen sind auch ein bisschen durcheinander gekommen, mit den Jahren.

In Turku erinnere ich mich, dass es sehr heiß war, als ich die Jugendherberge erreichte. Ich war zu früh da, mein Zimmer war noch nicht frei, also konnte ich nicht duschen. Ich hatte die junge Frau am Empfang auf Englisch gefragt, ob sie in der Nähe Strände empfehlen könnte. Keine Ahnung, was in ihr Gehirn angekommen war, sie hatte mich ganz schief angeschaut. Dachte sie, ich würde zum Puff gehen wollen? Beach, bitch, vielleicht war es mit meiner Aussprache nicht so perfekt, keine Ahnung. Andererseits muss sie auch ein bisschen doof gewesen sein, weil sie immer noch misstrauisch guckte, nachdem ich fragte, ob es wenigstens ein Schwimmbad gäbe. Ja, es gab eins, und ich hatte drin sogar meinen ersten Saunagang, dank einer netten älteren Dame, die mir alles erklärt hatte, was man über Saunas in Finnland wissen muss. Am nächsten Tag hatte ich Pause bei einer Kirche mit Park gemacht. Zwei Frauen saßen an der Terrasse vom Kirchenkaffee und ich hatte gesehen, wie ein Eichhörnchen ganz frech auf die Bank gesprungen war, wo die Frauen saßen, mit beiden Pfoten die Ränder einer geöffneten Handtasche gehalten hatte, um den Kopf drin zu stecken und sich den Inhalt anzuschauen, und ohne Beute wieder ganz schnell verschwunden war, ohne dass die Frauen es bemerkt hatten. Ich war total verblüfft.

In Tampere hatte mich ein älterer Mann angesprochen, als ich abends alleine meinen Fischteller in einem Restaurant aß, ob er sich zu mir hinsetzen durfte. Wir hatten viel geplaudert und uns am nächsten Morgen zum Kaffeetrinken auf dem Markt wieder getroffen.

In Kuopio wollte ich in die größte Rauchsauna der Welt. Ich war alleine hin gegangen und hatte dort meine Mitbewohnerin aus der Jugendherberge wieder getroffen, eine Engländerin. Wir hatten den Abend mit zwei Franzosen, auch aus der Herberge, im Lokal nebenan verbracht. Und was hatte die Musikgruppe drin gespielt? Genau, Ievan Polkka. Am nächsten Morgen hatte ich in der Küche von der Herberge ein finnisches Paar getroffen. Weil ich mich ein bisschen auf Finnisch unterhalten konnte, beschloßen sie mir auf der Stelle ein finnisches Märchenlied zu singen. Das war das Schönste, was ich je von Fremden bekommen habe.

In Joensuu hatte ich mir in den Kopf gesetzt, zum botanischen Garten mit dem Rucksack zu gehen. Auf dem Plan in meinem Reiseführer stand ein Pfeil an der linken Seite, mit der Notiz „To Botanical Gardens (500m)“. Hah, Pustekuchen. Ich weiß nicht wie viele Stunden ich unterwegs war, bis ich zum botanischen Garten angekommen bin. Ich habe mir in den Wanderschuhen Blasen gelaufen, vor allem an der Unterseite vom rechten kleinen Zeh. Zurück bin ich mit einem Bus gefahren. Der junge Mann an der Apotheke in der Stadt war sehr unfreundlich und wollte partout[4] nicht verstehen, dass ich Pflaster kaufen wollte, selbst als ich ihm mein Wörterbuch vor der Nase hielt.

In Imatra war die Jugendherberge ganz weit weg vom Bahnhof, zwischen Wald und See. Ich bin so viel gelaufen, dass mein T-Shirt durch mein BH nass wurde. Eine Herberge, wo alle Gäste gemeinsam in einem riesigen Saal geschlafen haben. Ich war die einzige Frau und froh, Ohropax[1] eingepackt zu haben. Ich hatte mir ein Fahrrad geliehen, um abends in die Stadt essen zu gehen. Ein altes Fahrrad ohne Gangschaltung und mit Rücktrittbremse. Das war auf der hügeligen Strasse kein Spaß. Am nächsten Tag war es regnerisch. An der Bushaltestelle war ich pünktlich, der Busfahrer ist trotz Winkens meinerseits an mir vorbei gerauscht. Gesehen hatte er mich. Als er mich über eine Stunde später auf dem Rückweg immer noch Richtung Bahnhof klatschnass mit Rucksack laufen gesehen hat, hat er eine übertriebene überraschte Reaktion gezeigt und mich mit offenem Mund angestarrt. Er hat meinen Mittelfinger zu sehen bekommen.

An Lappeenranta habe ich sehr wenige Erinnerungen, außer, dass ich in einem Museum für Geschichte und Vorgeschichte der Gegend war. Ich hatte in diesem Urlaub viele Museen besucht. Ach ja, Karjalanpiirakka hatte ich gegessen.

Fazit: Musik bewegt, auf jeden Fall.

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[2] Das hier verlinkte Video ist nicht das Original.

[3] Das trifft auf viele Länder zu, muss ich zugeben. Gereist bin ich kaum, und wenn, meistens für Dienstreisen oder zwecks Familienbesuch, bevor ich den Ehemann kennen gelernt habe.

[4] Eine interessante Verwendung von dem Wort. Auf Französisch benutzen wir es definitiv nicht mit dieser Bedeutung. Er heißt doch „überall“.

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Aus gegebenem Anlass

Seit den Nachrichten am Dienstag, geistert mir dieses Lied durch den Kopf.

Ich war ganz überrascht zu erfahren, dass es den Vorwurf auf sich gezogen hat, selber homo- und transfeindlich zu sein. Ich habe es ganz anders verstanden. Mehr zum Thema in diesem Video.

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Algal der Barde

Da ich seit einem guten Jahr vermehrt zu Hause bin, habe ich angefangen, häufiger Videos auf YouTube[1] zu schauen. Dabei habe ich den Kanal von Álvaro Galán, alias Algal the Bard[1], entdeckt. Wie ich drauf gekommen bin, habe ich vergessen. Algal the Bard ist ein Bardcore Musiker, schon lange bevor Bardcore letztes Jahr mit der Pandemie ein Trend wurde. Als ich die ersten Videos von ihm gesehen hatte, dachte ich, es wäre eine Band, die mit mittelalterlichen Instrumenten Rocksongs wiedergeben. Nur komisch, dass sie sich alle zum Verwechseln ähnlich sehen. Ich habe doch schnell gemerkt, es ist nur ein Mann, der alle Instrumente spielt. Schade, weil das heißt, dass man ihn schwer auf einer Bühne spielen sehen könnte. Und er spielt nicht nur gut, er sieht auch verdammt gut aus. Reinhören:

Seine Musik könnte ich mir sehr gut in Tavernen in Rollenspielen vorstellen.

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung.


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Ohrwurm: Sympathique (je ne veux pas travailler) – Pink Martini

In Sachen Motivationslieder hat man bessere Texte geschrieben. Das Lied Je ne veux pas travailler (ins Deutsche übersetzt: Ich will nicht arbeiten) von der amerikanischen Gruppe Pink Martini ist in meiner Uni-Zeit in Frankreich bekannt geworden.

An Tagen wie heute, wo das Bett einen nicht aufstehen lässt, kommt mir das Lied ständig in den Kopf. Ich habe mir allerdings meine eigene Lyrik zum Lied gebastelt:

Je ne veux pas me lever,
je ne veux pas m’habiller,
Je veux juste rester couchée,
Toute la journée…

Der Ehemann hat eine Kanne Kaffee gemacht. Der Duft war doch stärker als das Bett.

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Ohrwurm: Ain’t No Sunshine – Eva Cassidy

Carrie hat mich daran erinnert, ich sollte häufiger über Musik schreiben. Ich habe Eva Cassidy vor zwanzig Jahren durch eine Freundin kennengelernt. Wir waren damals beide in der Volkshochschule und lernten Deutsch. Es war die Zeit, als Eva Cassidy gerade berühmt wurde, fünf Jahre nach ihrem Tod. Ihre Interpretation von Ain’t No Sunshine fand ihr großartig. Ich glaube nicht, dass sie zu toppen ist.

Ich habe mir jetzt, also vorgestern, in den Kopf gesetzt, dieses Lied auf der Gitarre zu lernen. Die Tablatur ist auf Songsterr[1] zu finden, eine Webseite von der ich begeistert bin. Bis jetzt habe ich die vier ersten Takte gemeistert (eigentlich, zwei Takte, die sich fast gleich wiederholen). Es wird noch dauern.

Auch dafür, ein Hoch auf Home Office: Ich kann problemlos kurze Pausen in der Arbeit einbauen und zur Gitarre greifen, die direkt hinter mir steht. Das wäre im Büro mit den Kollegen nicht möglich.

Sonst nebenbei: Scheinbar hat WordPress beschlossen, uns die Nutzung vom neuen Editor aufzuzwingen. Ich mag es nicht. Obwohl, dass man jetzt die Schrift hoch oder tief stellen kann, ohne zum HTML Modus wechseln zu müssen, ist schon cool.

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

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