Zander mit Petersilienwurzeln

Der Zander wird mehliert und gebraten. Dazu ein tolles Gemüse, das ich viel zu wenig in der Küche einsetze. Das Ergebnis war sensationell.

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 400 g Zanderfilet
  • 400 g Petersilienwurzeln
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 1 Esslöffel Mehl
  • 40 g Butter
  • 2 Esslöffeln Erdnussöl
  • 10 cL Essig (ich habe einen Apfelessig benutzt, den ich im letzten Winter angesetzt hatte)
  • 20 g Fenchelsamen
  • Salz

Die Zubereitung

  • Den Zander in mundgerechte Stücke schneiden, leicht salzen und in Mehl wälzen.
  • In einer großen Pfanne, die Butter mit dem Öl erhitzen, dann die Zanderstücke drin goldbraun anbraten. Auf einem Teller beiseite legen.
  • Die Petersilienwurzeln schälen, in Stücke schneiden und drei Minuten in Salzwasser blanchieren. Abgießen und abkühlen lassen.
  • Die Gemüsezwiebel ebenfalls schälen und in grobe Stücke schneiden.
  • Die Fenchelsamen in der Pfanne mit den Rest Fett eine Minuten unter Rühren anrösten.
  • Die Petersilienwurzeln und die Zwiebel mit den Fenchelsamen in der Pfanne kurz anbraten, dann mit dem Essig ablöschen. Zugedeckt köcheln lassen, bis das Gemüse gar wird.
  • Die Cocktailtomaten abwaschen und halbieren.
  • Die Zanderstücke und die Tomaten zu dem Gemüse geben und zwei Minuten erwärmen lassen.

Nährwertangaben (ohne Salat)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 275,8 1103
Eiweiß (g) 23,5 93,8
Kohlenhydrate (g) 10,3 41,1
davon Zucker (g) 5,8 23
Fett (g) 15,1 60,5
Ballaststoffe (g) 0,9 3,4


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Roggen-Möhren-Kürbiskernbrot

Der Urteil vom Ehemann: „Ein perfektes Brot, mit knackiger Kruste und saftiger Krume“. Vom Geschmack her eher herzhaft.

Die Zutaten

  • 2 Karotten (200 g)
  • 250 g Roggenvollkornmehl
  • 150 g Weizenmehl
  • 100 g Kichererbsenmehl
  • 1 Würfel frischer Hefe
  • 500 g Buttermilch
  • 1 Teelöffel Braunzucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 10 Esslöffeln Kürbiskerne
  • Kürbiskernöl

Die Zubereitung

  • Die Karotten schälen und raspeln.
  • Die Buttermilch lauwarm erhitzen.
  • In einer großen Schüssel, die Hefe in der Buttermilch mit dem Zucker auflösen.
  • Das Mehl, die geraspelten Karotten, die Kürbiskerne und den Salz mit der Buttermilch zu einem noch recht flüssigen Teig kneten.
  • Mit einem Pinsel, eine Brotbackform mit Kürbiskernöl einfetten und den Teig rein gießen.
  • Eine halbe Stunde mit einem Tuch gedeckt ruhen lassen.
  • Den Backofen bei 220 °C vorheizen.
  • Nach der Ruhezeit, eine feuerfeste Form mit heiß dampfendem Wasser füllen und in den Backofen stellen. Die Backform mit dem Teig daneben stellen.
  • Eine Viertelstunde bei 220 °C backen lassen, dann eine weitere Stunde bei 190 °C backen.
  • Gut abkühlen lassen, bevor das Brot aus der Form gelöst wird.

Nährwertangaben

fürs Rezept
Energie (kcal) 2583
Eiweiß (g) 118,8
Kohlenhydrate (g) 347,6
davon Zucker (g) 38
Fett (g) 66
Ballaststoffe (g) 71,8


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Zwiebelkuchen

Vor zwei Wochen gab es Federweißer auf dem Markt. Daher musste ein Zwiebelkuchen her. Den habe ich mit dem Geniesserle-Gelingt-Immer-Mürbeteig gemacht, den ich seit seiner Entdeckung immer wieder für Quiches benutze.

Die Zutaten (für sechs gute Portionen)

  • Für den Teig
    • 160 g Dinkelmehl (mal abwechslungsweise kein Weizenmehl)
    • 100 g kalte Butter, in Stücke geschnitten
    • 1 Ei
    • 1 Prise Salz
    • Mehr Butter für die Backform
  • Für den Belag
    • 1 kg Zwiebeln (3 große Zwiebeln)
    • 25 g Butter[1]
    • 3 Esslöffel Traubenkernöl[1]
    • 150 g Speck
    • 2 Eier
    • 200 g crème fraîche
    • 1 Teelöffel Kümmel
    • 1 Prise Salz

Die Zubereitung

  • Zuerst den Teig vorbereiten:
    • Alle Zutaten in einer Schüssel mit den Händen zu einem homogenen Teig kneten.
    • In Frischhaltefolie eingewickelt eine halbe Stunde kalt stellen.
  • Backofen bei 200°C Umluft vorheizen.
  • Die Zwiebeln in Ringe schneiden. Ich habe dabei viel geweint, weil ich meinte, die Schwimmbrille nicht zu brauchen. Fehler.
  • Den Speck würfeln.
  • Die Butter mit dem Öl in einer großen Pfanne, oder besser einen großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen[1].
  • Die Zwiebelringe in die Pfanne glasig dünsten. Dabei gelegentlich umrühren[1].
  • Nach etwa zehn Minuten, den Speck und den Kümmel zu den Zwiebeln geben und fünf Minuten zusammen braten.
  • Die Hitze abstellen und die Zwiebeln abkühlen lassen.
  • Die Backform mit Butter einfetten.
  • Den Teig rund ausrollen und in die Backform legen. Ich rolle den Teig größer als die Backform, um noch die Ränder ziehen zu können. Danach, den Teig mit einer Gabel piksen.
  • Die crème fraîche mit den Eiern und der Prise Salz gut rühren und den Zwiebeln unterrühren.
  • Die Zwiebel-Crème-Mischung auf dem Teig verteilen.
  • Das Ganze Dreiviertelstunde bei 200 °C backen lassen.
  • Vor dem Servieren ein bisschen abkühlen lassen, damit sich die Ränder von der Backform ablösen.

Dazu, ein einfacher Feldsalat vom Markt, und Federweißer. Besser kann’s nicht gehen.

[1] Edit vom 03.11.2019: Eigentlich könnte man die Zwiebelringe in 10 cL Weißwein statt in Fett dünsten. Die Zwiebeln in der Pfanne ohne Fett erhitzen, mit Weißwein ablöschen, glasig dünsten und zum Schluß den Speck und den Kümmel dazu geben. Die Zwiebeln bekommen dadurch ein feines Aroma, und das Rezept hat plötzlich 363 Kilokalorien weniger. Das mache ich beim nächsten Mal so.

Nährwertangaben (ohne Salat)

Zwiebeln in Fett Zwiebeln in Weißwein
pro Portion fürs Rezept pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 503,8 3023 443,3 2660
Eiweiß (g) 15,3 91,5 15,3 91,5
Kohlenhydrate (g) 28,3 170 28,8 172,5
davon Zucker (g) 10,2 61 10,3 61,9
Fett (g) 36,3 217,9 28,3 169,6
Ballaststoffe (g) 3,4 20,1 3,4 20,1


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Bier-Körner-Brot

Mein erster Brotlaib.

Auf meinen ersten Brotlaib bin ich recht stolz. Ich habe ihn letzte Woche gebacken. Für zwei Personen ist es viel zu viel. Wir haben ihn geteilt eingefroren und nach Bedarf wieder aufgetaut. So hat er uns die ganze Woche ernährt. Dieses Brot ist sehr sättigend, was mir schon klar wurde, als ich es aus dem Backofen geholt hatte. Ganz schön schwer, das Stück. Fantastisch lecker hat es geschmeckt. Ab jetzt wird es häufiger selbst gebackenes Brot geben.

Die Zutaten

  • 2 kleinen Flaschen Bier (ich: Tannenzäpfle)
  • 9 cL Wasser, um insgesamt auf 75 cL Flüssigkeit zu kommen
  • 500 g Weizenvollkornmehl
  • 500 g Dinkelmehl
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 4 Esslöffel Sonnenblumenkerne
  • 4 Esslöffel Kürbiskerne
  • 4 Esslöffel geschrottete Leinsamen
  • Noch mehr Körner zum Bestreuen vom Brot
  • 1 Teelöffel Braunzucker
  • 2 Teelöffeln Salz
  • Eine Schale Wasser

Die Zubereitung

Am 27.10.2019 mit Dinkelvollkornmehl und Weizenmehl nachgebacken und gewogen: Stolze 1,680 Kilogramme!
  • Ein Backblech mit Backpapier belegen und neben der Arbeitsfläche legen.
  • Den Backofen bei 180 °C Umluft vorheizen.
  • Den Inhalt der zwei Bierflaschen und das Wasser in eine sehr große Schüssel kippen.
  • Salz und Zucker zum Bier geben.
  • Die Hälfte vom Dinkelmehl mit einem Schneebesen in dem Bier gut mischen.
  • Backpulver dazu geben und mit dem Rest Dinkelmehl weiter rühren.
  • Die Kerne in den Teig geben und rühren.
  • Das Weizenvollkornmehl zum Teig geben und mit den Händen schön durchkneten, bis der Teig (noch klebrig) homogen wird.
  • Den Teig auf dem Blech zu einem Laib formen. Dabei darauf achten, dass sich keine Risse am Rand bilden. Ich habe leider nicht darauf aufgepasst, was man am unteren Rand vom Brot leicht erkennen kann. Das führt dazu, dass das Brot beim Schneiden nicht sehr stabil ist.
  • Mit einem Pinsel, die Oberfläche vom Laib mit Wasser anfeuchten, um drauf Körner nach Herzenslust anhaften zu lassen.
  • Eine Schale mit dampfendem Wasser aus dem Wasserkochen füllen und unten in den Backofen legen. Es sorgt dafür, dass die Luft beim Backen nicht zu trocken wird. Oder besser, wenn noch Platz neben dem Brotlaib ist, tut man die Schale auf dem Backblech daneben. Ich hatte nicht genug Platz gelassen.
  • Das Backblech mit dem Brotlaib mittig in den Backofen stellen.
  • Bei 180 °C siebzig Minuten lang backen.
  • Auf einem Gitter gut abkühlen lassen.

Nährwertangaben

fürs Rezept
Energie (kcal) 4493
Eiweiß (g) 160,7
Kohlenhydrate (g) 670
davon Zucker (g) 12,8
Fett (g) 79,2
Ballaststoffe (g) 111,7


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Grüne Bohnen mit Pfifferlingen

Grüne Bohnen mit Tomaten mache ich relativ häufig. Auf dem Markt am Samstag gab es aber wieder viele Pfifferlinge, und mir ist durch den Kopf geschossen, dass man sie auch bestimmt wunderbar mit grünen Bohnen kombinieren könnte. Die lagen so schön nebenan in der Nachbarkiste. Gedacht, getan. Hat sich gelohnt. Ein Trostpflaster, bei den aktuellen düsteren Nachrichten.

Die Zutaten (für zwei Portionen)

  • 250 g grüne Bohnen
  • 150 g Pfifferlinge
  • 1 große Knoblauchzehe
  • Fleur de sel aus der Camargue
  • 2 Esslöffel Olivenöl

Die Zubereitung

  • Die Pfifferlinge gründlich waschen. Je nach Größe noch halbieren oder dritteln.
  • Die grünen Bohnen waschen. Die Ende abschneiden und die Bohnen halbieren.
  • In einem Topf, das Olivenöl erhitzen.
  • Die Knoblauchzehe klein schneiden und dem Öl geben.
  • Die Pfifferlingen und Bohnen in den Topf geben. Rühren und gedeckt zwanzig Minuten bei geringer Hitze kochen lassen.
  • Kurz vor Ende der Kochzeit, den Salz untermischen.

Dazu gab’s, nicht mehr vegan, vom Ehemann gebratene Spiegeleier mit Kräuter der Provence, sowie Schwarzbrot mit einer Art Tilsiter.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 133 266
Eiweiß (g) 4 7,9
Kohlenhydrate (g) 5,3 10,7
davon Zucker (g) 3 5,9
Fett (g) 9,9 19,7
Ballaststoffe (g) 8,1 16,2


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Übung macht die Meisterin

Mein erster Versuch mit dem Dutch baby war nicht so gut gelungen. Der Rand war beim Backen nicht so hoch gekommen, der Boden wurde zu dick. Ich hatte gedacht, es läge daran, dass ich keine feuerfeste Pfanne habe. Dafür habe ich diese zwei kleinen Pyrex-Backformen, 14 Zentimeter Durchmesser, die abrupte Temperaturunterschiede nicht leiden können[1]. Ich hatte sie eingebuttert, mit Teig gefüllt und in den heißen Backofen rein geschoben, anstatt den Teig in heißen Formen zu gießen. Ich war vom Ergebnis enttäuscht, der Ehemann fand es gut.

Vermutlich war das Problem nur, dass es zu viel Teig gab. Nach dem heutigen tollen Tag am und im Starnberger See sind wir, noch vor Anbruch des Gewitters, zurück nach Hause gefahren. Ich hatte gestern am Markt impulsiv Aprikosen und Kirschen gekauft und dachte, es wäre ein guter Tag, um einen neuen Versuch zu wagen. Diesmal habe ich die Menge nicht halbiert sondern gedrittelt. Ein Ei, 50 mL Mehl, 66 mL Milch und ein Teelöffel Puderzucker dazu. Auf Salz habe ich verzichtet. Ich habe eh nur Salzbutter zu Hause, damit habe ich die Formen eingefettet.

Nach zwanzig Minuten bei 190°C Umluft habe ich voller Begeisterung gemerkt, dass diesmal die Eierkuchen richtig hohe Ränder gebildet haben. Kurz abkühlen gelassen, mit Obst und selbst geschlagener Sahne gefüllt, drei Kirschen als Deko drauf, fertig! Ich habe den Ehemann glücklich gemacht. Das letzte Bild rechts sieht so dunkel aus, weil inzwischen das Gewitter in Gilching angekommen war.

[1] Ich weiß noch, wie mein Vater einmal Lammbraten gemacht hatte. Das war, nachdem meine Mutter sich von ihm getrennt hatte. Zum Lammbraten gehören bei uns traditionell Flageolets. Die wollte mein Vater aber nicht separat kochen, sondern zum Braten zwischendurch geben. Er hatte die große, heiße Pyrex-Form aus dem Backofen geholt und die kalten Flageolets sofort rein geschmissen. „Klirr!“, hatte die Pyrex-Form gemacht. Und Tschüß, Abendessen!


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Heidelbeeren-Himbeeren-Muffins

Vom Marktbesuch am letzten Wochenende in Starnberg waren eine halbe Schachtel Heidelbeeren und eine Handvoll tiefgefrorene Himbeeren übrig geblieben. Wie wär’s in Muffins? Das Ergebnis ist so sensationell geworden, ich kann das Rezept nicht für mich behalten. Und die Hände riechen nach dem Verspeisen unglaublich gut.

Hoffentlich sind noch Muffins da, wenn der Ehemann morgen zurück kommt. Ach, nee, blöder Scherz, so viele Muffins kann ich nun auch nicht essen.

Die Zutaten (für 12 Muffins)

  • 220 g Dinkelmehl, was ich gerade noch an Mehl in der Küche hatte… Nein, stimmt nicht ganz. Ich habe zuerst die letzten 20 g Buchweizenmehl verbraucht und dazu 200 g Dinkelmehl gekippt.
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 150 g brauner Zucker (es ist mir doch ein Tick zu süß, 120 g hätten auch gereicht)
  • 120 g Butter (Salzbutter)
  • 300 g Joghurt (ich habe zwei fettfreie Joghurtbecher vom Penny benutzt)
  • 1 Ei
  • 125 g Heidelbeeren
  • 1 Handvoll Himbeeren

Die zubereitung

  • Die Beeren waschen und austrocknen. Meine Himbeeren waren vom letzten Wochenende schon gewaschen und tiefgefroren, ich habe sie in zwei oder drei Stücke per Hand gebrochen, damit sie sich besser in dem Teig verteilen.
  • Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  • Mehl und Backpulver in einer großen Schüssel mischen.
  • Die Butter weich machen.
  • In einer anderen Schüssel, Zucker, Ei und Butter schaumig zusammen rühren, dann das Joghurt unterrühren. Falls es dabei den Anschein gibt, dass es ausflockt: Es kann sein, dass die Butter durch die zu kalte Joghurte wieder in feine Stücke erstarrt, es ist nicht der Joghurt, der sich zersetzt.
  • Die Butter-Zucker-Ei-Joghurt-Mischung zum Mehl geben und gut rühren.
  • Die Beeren unter den Teig mischen.
  • Den Teig in die Muffinformen verteilen.
  • Bei 180 °C etwa fünfundzwanzig Minuten backen lassen.

Nährwertangaben

pro Muffin fürs Rezept
Energie (kcal) 213 2556
Eiweiß (g) 3,9 46,7
Kohlenhydrate (g) 28 336
davon Zucker (g) 14,8 177,4
Fett (g) 9,3 111,8
Ballaststoffe (g) 1,5 18,3


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Erfrischendes Gazpacho

Die Zutaten (für 6 Portionen)

Für die Suppe:

  • 750 g Tomaten
  • 1 große Gurke
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 großen Minzblätter
  • 3 Esslöffeln Olivenöl
  • 2 Teelöffeln Salz
  • Viele kleine Eiswürfel

Zum drauf streuen:

  • 2 gelben Paprikas
  • 1 Gurke
  • Frühlingszwiebeln

Die Zubereitung

  • Alle Zutaten für die Suppe grob schneiden und in einer Küchenmaschine zusammen prozessieren.
  • Die Suppe in eine große Schüssel geben und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank lassen.
    • Die Kapazität meiner Küchenmaschine ist nicht so groß und ich musste die Prozessierung in drei Vorgängen machen. Hauptsache, danach ist alles gut gemischt.
  • Das Gemüse zum drauf streuen klein schneiden und separat in Schüsseln servieren.

Dazu passt Ciabatta sehr gut. Vor allem in kleinen Stücken mit Olivenöl angebraten.

Nährwertangaben (ohne Brot)

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 121 726
Eiweiß (g) 3,3 19,5
Kohlenhydrate (g) 12,5 75
davon Zucker (g) 9 54,2
Fett (g) 5,4 32,3
Ballaststoffe (g) 5,6 33,3


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Minze-Joghurt-Sauce

Diese Sauce kann wunderbar als Dip eingesetzt werden, mit Naan Brot zum Beispiel, oder Veggie-Sticks. Ich habe sie mir schnell gemacht, weil ich für heute Abend Auberginen in Minze-Joghurt-Sauce machen wollte, aber keine Minzsauce aus dem asiatischen Supermarkt hatte.

Die Zutaten

  • Ein Bund frischer Minze
  • 2 Esslöffel Erdnussöl
  • 2 gut gehäuften Esslöffel Naturjoghurt
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 kleiner Teelöffel Salz

Die Zubereitung

  • Die Knoblauchzehe schälen.
  • Die Minzblätter von den Stielen trennen, wachsen und in einen hohen Pürierbecher werfen.
  • Alle anderen Zutaten in den Becher werfen und pürieren.
  • Die Sauce mindestens eine Stunde ruhen lassen.

Nährwertangaben

fürs Rezept
Energie (kcal) 217
Eiweiß (g) 2,6
Kohlenhydrate (g) 3,5
davon Zucker (g) 2,3
Fett (g) 21,4
Ballaststoffe (g) 0,5


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Ente asiatisch

Davon kann der Ehemann nicht genug kriegen. Ich habe mir das Gericht am Anfang des Monates ausgedacht und da wir noch von den Sojasprossen und Bambussprossen jeweils ein halbes Glas übrig hatten, wurde es diese Woche nochmal gekocht. Hier das Rezept.

Die Zutaten (für vier Portionen)

  • 2 kleine Entenbrustfilets (450 g)
  • 300 g Reis
  • 2 Karotten
  • 2 grünen Paprikas
  • 1 halbe große Zwiebel
  • 1/2 Glas Sojasprossen
  • 1/2 Glas Bambussprossen
  • Sojasauce
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleines Stück Ingwer (so lang wie ein halber Daum)

Die Zubereitung

  • Den Reis in Salzwasser gar kochen.
  • Währenddessen, die Zwiebel schälen und grob schneiden.
  • Die Paprikas waschen und in halbe Streifen schneiden.
  • Die Möhren schälen und in halbe Ringe schneiden.
  • Die Knoblauchzehe und den Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden.
  • Das Gemüse mit dem Knoblauch und Ingwer in einer großen Pfanne knackig braten.
  • Und noch währenddessen bereitet der Ehemann das Entenfleisch zu: Die Entenbrustfilets auf beiden Seiten leicht einsalzen, in einer heißen Pfanne zwei-drei Minuten pro Seite anbraten, dann in Alufolie einwickeln und im bei 160°C vorgewärmten Backofen fünfzehn bis zwanzig Minuten backen. Heraus nehmen, kurz abkühlen lassen und mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.
  • Reis, Gemüse und Entenfleisch auf Tellern anrichten.

Nährwertangaben

pro Portion fürs Rezept
Energie (kcal) 572,3 2289
Eiweiß (g) 28,7 114,8
Kohlenhydrate (g) 62,5 250
davon Zucker (g) 6,9 27,5
Fett (g) 21,4 85,6
Ballaststoffe (g) 5,2 20,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.