Rundweg durchs Murnauer Moos

Wir sind am frühen Sonntag mit der Bahn bis Murnau am Staffelsee gefahren, um den Rundweg durch das Moor zu machen. Das Moor stellt das größte zusammenhängende naturnah erhaltene Moorgebiet Mitteleuropas dar, sagt Wikipedia. Den Tipp hatte ich von meinem Chef bekommen. Er hat immer tolle Vorschläge, was man am Wochenende unternehmen kann.

Vom Bahnhof aus erstmals zum Kiosk von Petra an der Kreuzung, um Kaffee zu trinken, denn am Bahnhof war alles zu (und „alles“ war schon nicht viel). Nach der Stärkung ging es weiter durch den KulturPark. Einmal die Gleise überqueren, und nach einer hübschen Allee kommt man zum Münter Haus, wo Gabriele Münter und Wassily Kandinsky gelebt haben. Wir waren aber zu früh da und konnten das Haus nicht besuchen.

Weiter geht’s durch eine wunderschöne Eichenallee, Kottmüllerallee genannt, die vom Verschönerungsverein Murnau in den 1870er angelegt wurde. Die Frische der Bäume war jetzt nicht so nötig, bei dem Wetter. In München hatten wir strahlende Sonne, als wir weg fuhren. In Murnau war es kühl und teilweise nebelig. Was nicht schade war. Die Landschaft wirkte dadurch noch entspannender. Alles war ruhig. Kein Wunder, dass dieser Ort als Teil eines Meditationsweges gewählt wurde.

Der Weg fuhr links nach dem Feld zum Ramsachkircherl, auch Ähndl genannt. Es handelt sich um die vermutlich älteste Kirche Oberbayerns, ihre Gründung wird im 7. Jahrhundert geschätzt. Besuchen kann man sie nicht, die Tür ist geschlossen. Schade, ich hätte gerne die Handglocke gesehen, die aus dem 8. Jahrhundert stammen soll.

Direkt nebem dem Ähndl steht eine Gaststätte, wo wir uns kurz für einen Kaffee reingesetzt haben. Dem Ehemann war’s kalt. Die 3,20€ pro Tasse fand ich ganz schön heftig.

Der Rundweg fängt direkt hier an. Wir sind rechts rum dem Ramsach entlang gegangen. Ruhig war es hier nicht mehr, viele Leute waren unterwegs, viele mit Fahrrad, einige sogar mit Pferdekutsche, die ziemlich schnell fuhren. Die Landschaft ist, wie zu erwarten ist, sehr flach. Kurz nach unserer Mittagspause verbesserte sich das Wetter schlagartig und blieb bis zum Ende der Wanderung schön sonnig.

An der Weggabelung war ich sehr versucht, links zum Café zu gehen. Meine Blase stand unter Spannung. Aber ich wusste nicht, wie weit weg es noch war, und wir wolltem dem Rundweg rechts über die Brücke folgen. Ab hier ändert sich auf einmal die Landschaft und ein Waldstück fängt an. Der Kontrast zwischen dem kühlen, feuchten Wald und dem trockenerem Bohlenweg, wo überall Erika wächst, ist beeindruckend. Der Bohlenweg ist in gutem Zustand, außer an einer Stelle, wo die Planken durchgebrochen sind. Mit guten Schuhen kommt man aber gut voran.

Nach dem Waldstück geht man an einigen hübschen Holzhütten vorbei, dann läuft der Weg ab Westried der Straße entlang. Nicht zu lang, dann verlässt man links wieder die Straße, um hoch an den Gleisen lang zu gehen. Ich war froh, dass in der ganzen Zeit kein Zug vorbei fuhr. Gerade als wir die Gleise verlassen hatten und uns am Aufsichtspunkt befanden, kam ein Zug. Die huppen sowieso die ganze Zeit, weil sie wissen, dass Leute zu Fuss unterwegs ist, man kann sie nicht überhören. Es wäre mir nur sehr stressig gewesen, so nah an einem vorbei fahrenden Zug zu sein.

Nach dem Aussichtspunkt mit Panorama-Blick auf die Berge ging’s an Wiesen entlang, mit glücklich aussehenden Kühen. Wir sind zurück zur Gaststätte gegangen, da wir der Meinung waren, uns ein kühles Bier verdient zu haben. Und eine Kleinigkeit zum Essen. Ich muss leider sagen, dass ich von meiner Bestellung recht enttäuscht war. Ich hatte marinierten rohen Lachs auf Kartoffelpuffer bestellt (hieß nicht so, aber so was war’s). Dazu gab’s Rotkohl als Salat. Die Kartoffelpuffer waren versalzen (sagt eine, die gerne salzig isst), der Lachs war zu kalt und konnte sein Aroma nicht entfalten. Der Rotkohl war komisch mit Sahne zubereitet und hatte einen mir sehr unangenehmen Geschmack, ich hab’s liegen lassen. I mog’s net. Der Ehemann war von seiner Bestellung auch nicht begeistert, also lag’s nicht an mir. Die tun so, als ob sie kulinarisch was taugen würden, aber es war eine reine Enttäuschung. Und dafür sind sie nicht mal günstig.

Sehr gefallen hat es mir, die Pflanzenarten zu sehen, die hier wachsen. Besonders die vielen Blumen, die sich gerade blicken lassen. Der Käfer war mir neu, und von der Sorte hingen unglaublich viele an den gleichen Pflanzen. Die Eidechse hat sich nicht stören lassen und ist einfach so lange auf dem Bohlenweg geblieben, bis wir beschlossen haben, weiter zu gehen. Eine Smaragdeidechse haben wir sogar gesehen, einen Bruchteil einer Sekunde, so flink wie sie wieder ins Gras verschwunden ist.

Insgesamt sind wir 18 Kilometer gegangen, wenn man den Weg vom und zum Bahnhof berücksichtigt. Ein kleiner Spaziergang, verglichen mit dem vorherigen Wochenende.

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Radtour zum Weßlinger See

Der Ehemann musste ungewöhnlich früh zum Flughafen. Er war schon seit Donnerstag hier, weil er am Freitag ein Vorstellungsgespräch hatte. Das Gespräch ist zwar gut gelaufen, aber die Firma hat ihn nicht wirklich überzeugt.

Ich hatte den Wecker auf meinem Handy für sieben gestellt, was für einen Sonntag recht hart ist. Wir sind schon nicht früh eingeschlafen. Und wir haben völlig vergessen, dass die Sommerzeit am Wochenende anfängt. Dementsprechend noch weniger geschlafen, obwohl es mir beim Aufwachen nicht aufgefallen ist. Gut, dass mein Handy die Uhrzeit automatisch anpasst. Als der Ehemann auf Boarding wartete, schrieb er mir, „Kann es sein, dass wir heute Nacht zur Sommerzeit gewechselt sind?“ Ich: „Nee, ich hätte es schon vorher mitbekommen“. Tja.

Das Wetter sah morgens fantastisch aus. Endlich ist der Schnee übers Wochenende weg geschmolzen, oder fast. Auf dem Weg zum Bäcker war es mir doch kalt. Ich habe beschlossen, erst am Nachmittag Fahrrad zu fahren. Die erste Radtour des Jahres. Ich bin nicht weit gefahren, weil ich nicht sicher war, ob mit dem Fahrrad alles in Ordnung ist. Das vordere Rad wirkte beim Fahren ziemlich platt. Ich habe es nicht geschafft, die Kappen vom Ventil aufzumachen, um die Reifen aufzupumpen. Der Ehemann muss sich bei seinem nächsten Besuch darum kümmern. Vermutlich ist er es selber gewesen, der die Kappen so fest zu gedreht hat.

Nach einer halben Stunde bin ich am Weßlinger See angekommen. Es waren schon viele Leute unterwegs. Ich habe das Rad geschoben und bin zu Fuß um den See gelaufen. Der Weg war teilweise eng und matschig, aber es war schön. Ich bin meinem ersten Zitronenfalter des Jahres begegnet. Eine kleine Imbiss-Bude gibt es, direkt am Wasser. Es wäre übertrieben, von einem Biergarten zu sprechen. Das war der meist besuchte Ort am See. Alle Tische waren überfüllt. Sonst war der Spaziergang ruhig. Der Weßlinger See ist ganz klein und ökologisch bedroht. Viele Plakate hängen, um zu erklären, dass man zum Beispiel die Enten und Schwäne nicht füttern darf. Baden kann man nur an bestimmten Stellen. Es gibt in der Gegend sowieso größere Seen, den kleinen hier könnte man komplett in Ruhe lassen. Nach einer Stunde war ich zurück zu meinem Ausgangspunkt gekommen, und ich bin nach Hause geradelt.

 

Das Wochenende in Bildern

Der Ehemann ist am Wochenende gekommen.

Ich hatte die Idee, am Samstag zum Ammersee zu fahren. Es war die ganze letzte Woche so kalt, die Temperaturen sind nie über null Grad gekommen. Es müsste doch toll sein, am gefrorenen See spazieren zu gehen. Ja, der Spaziergang war es.

Abgesehen davon, dass die S8 momentan wegen Bauarbeiten nur alle vierzig Minuten fährt, und man am Bahnhof nicht mal darüber informiert wird, dass der Zug nicht am richtigen Bahnsteig ankommt, sondern falsch rum fährt… Ich sage nur, gut, dass der Fahrer uns alle wegrennen gesehen und gewartet hat, bis wir die Treppen runter und hoch gerannt sind, um zum anderen Bahnsteig zu gelangen (und das auf dem neuen frischen Schnee, über dem alten gefrorenen Schnee, der natürlich wie immer gar nicht geräumt wurde). Sonst hätten wir weitere vierzig Minuten in der Kälte stehen müssen. An dieser Stelle vielen Dank an die Münchener, die sich vor den optischen Sensoren der Türe vom Zug stellen, wenn sie sehen, dass jemand noch einsteigen will. So ein hilfreiches Verhalten habe ich in Berlin nie erlebt. Die Leute dort bleiben nur direkt nach dem Einsteigen neben der Tür stehen, weil sie zu blöd sind, um zu denken, dass die Leute hinter ihnen vielleicht auch rein möchten. Sensoren gibt es an den Türen der Berliner S-Bahn nicht, oder nur, wenn die Tür nicht zu geht, weil jemand gerade eingequetscht wird.

Gefroren war der Ammersee am Samstag nicht, dafür ist er viel zu groß. Hätte ich mir denken können. Trotzdem war der Spaziergang sehr schön. Nach dem verschneiten Park kommt man zum Ufer, wo eine Seejungfrau auf einem Waller sitzt. Die Skulptur wurde von der Bildhauerin Hilde Grotewahl angefertig und der Gemeinde Herrsching geschenkt. Leider war von der Sonne, über die wir uns beim Verlassen von München gefreut hatten, nicht viel übrig. Mit dem Nebel aus dem See wirkt das Bild von den Enten und Blässhühnern mit dem Steg im Hintergrund fast surrealistisch.

Ich wäre gerne weiter nach Süden am See entlang gegangen. Einen Teil der Strecke mussten wir über die Straße gehen, und nach dem Schloß Milfelden haben wir den Weg zum Ufer gefunden. Leider war er unter dem frischen Schnee viel zu gefroren und glatt, um darauf laufen zu können. Wir sind umgekehrt, und haben dabei ganz viele süße Fußstapfen von Vöglein am Boden entdeckt.

Was soll’s, Andechs ist auch nicht weit, wir könnten dahin gehen. Das Kloster ist ja berühmt. Da der Fußweg aber genau so glatt wirkte, sind wir zurück zur Bushaltestelle gelaufen und von dort mit der 951 hin gefahren. Inzwischen war der Nebel verschwunden, und in Andechs haben wir sogar ein bisschen Sonne gesehen. Dass hier Bier gebraucht wird, sieht man fast an jeder Ecke. Wir sind um die Mittagszeit am Gasthof angekommen und obwohl der Empfang recht kühl war (unsere Begrüßung wurde beim Betreten des Raumes von den Mitarbeitern nicht mal erwidert, so dass wir uns erstmals fragten, ob es doch noch zu früh war), hat sich der Besuch gelohnt. Das Bergbier war hevorragend, und ich habe zum ersten Mal Obazda gegessen. Was soll ich sagen? Hmm, so lecker!

Nach einem kurzen Spaziergang sind wir weiter mit dem Bus nach Starnberg gefahren. Nachdem ich die Wohnung von Airbnb doch nicht bekommen habe, war ich auf den Starnberger See neugierig, der in der Nähe liegt. Die Idee war dabei auch, das Problem mit der schlecht fahrenden S8 zu vermeiden, und mit der S6 zurück über die Stadt zu kommen, wo wir noch einkaufen wollten. Die Kaffeepause am Ufer hinter dem Bahnhof war mit der wärmenden Sonne so gemütlich, dass wir fast auf der Stelle eingeschlafen wären. Nach einem letzten Spaziergang sind wir müde nach Hause gefahren. An dem Tag sind wir über zehn Kilometer zu Fuß gelaufen.

Heute Morgen habe ich beschlossen, einen faulen Tag einzulegen. Nachdem wir lange ausgeschlafen haben, sind wir zum Café Glockenspiel gefahren, um dort zu frühstücken.

Die Fahrt mit der S8 war ekelhaft. Man hatte echt den Eindruck, in einer Mülltonne zu fahren. Die Bahn war noch relativ leer, als wir angekommen sind, und wir konnten uns einen sauberen Sitzplatz aussuchen. Das Entsetzen der späteren Fahrgäste war nicht zu überhören. Der Müll, der da rum lag, konnte aber unmöglich erst am Sonntagvormittag entstanden sein. Ich vermute, dass es sich um Reste vom Samstagabend handelt, und dass die Bahn einfach nicht geputzt wurde. Es ist ja schwer, jetzt, wo die Bahn nur alle vierzig Minuten fährt, Zeit zu finden, um sie zu reinigen… 🙄

Wir sind eine halbe Stunde nach der Eröffnung vom Café angekommen, und nicht zu früh. Ich habe den letzten freien Tisch ergattern können, während der Ehemann hinten zwei Männern stecken geblieben war, die nach einem freien Tisch fragen wollten. Das habe ich erst nach dem Hinsetzen gemerkt, als die Männer enttäuscht reagiert haben, dass es plötzlich keinen Tisch mehr gab. Wie der Kellner ihnen sagte, sie hätten sich direkt selber einen Platz aussuchen sollen.

Nach dem leckeren Frühstück sind wir zum Englischen Garten gegangen. Zuerst zum südlichen Teil, wo wir in einem Fußgängertunnel am Friedensengel tolle Kunstwerke entdeckt haben.

Wir sind dann am Bayerisches Nationalmuseum vorbei gegangen, um weiter zum anderen Teil vom Garten zu kommen. Dort standen einige Schaulustige, um die Surfer zu betrachten, die trotz Verbotsschilder ihren Spaß hatten. Wir haben zum Schluß am Biergarten in der Sonne gesessen, während der schmelzende Schnee aus dem Turm auf dem anderen Ende von unserem Tisch herunter tropfte. Danach musste der Ehemann zurück zum Flughafen. Ich bin schwimmen gegangen.

Ein Hauch von Frühling mitten im Winter

Gestern hatten wir einen fantastischen Tag in Berlin. Wer würde bei dem herrlich sonnigen Wetter zu Hause bleiben wollen? Wir haben, wieder einmal, den botanischen Garten besucht. Es wird nie langweilig. Trotz der Kälte blüht es fröhlich rum. Über die Winterlinge hatte ich mich vor drei Wochen gefreut. Die Schneeglöckchen sind dazu gekommen. Die Rhododendren prahlen schon, die Krokusse sind bald soweit. Und wieder ein bisschen BUNT statt GRAU.

BUNT statt GRAU

Ich schließe mich Glasperlenfee an, um ein bisschen Lebensfreude ins dunkle Januar zu bringen:

Dafür muss ich nicht mal in alten Urlaubserinnerungen nach Fotos suchen. Dieses süße Rotkehlchen haben wir gerade vor zwei Wochen am botanischen Garten in Berlin getroffen:

Der botanische Garten in Cambridge

Bevor die Tagung anfängt, habe ich mir ein bisschen Zeit genommen und den botanischen Garten besucht. Die wichtigsten Touristenattraktionen hatte ich schon bei meinem ersten Aufenthalt in der Gegend besucht, und auch wenn es schön war, wollte ich etwas anderes sehen. Also ab zum botanischen Garten, der auch noch nicht weit vom Hauptbahnhof liegt.

Den ersten Eingang zum botanischen Garten konnte ich nicht benutzen, weil ich zeitgleich mit einer Militärparade die Bahnhofstraße runter gegangen bin, und der Eingang direkt hinter einem Denkmal für die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg liegt. Heute gab es vor dem Denkmal eine Zeremonie, mit Schweigeminuten und Gedichten und Hymnen, das Publikum hat sogar mitgesungen. Aber deswegen war der Eingang zum botanischen Garten gesperrt. Ich habe den Eingang von der Bateman Street benutzt.

Der Garten selbst ist sehr schön und ordentlich angelegt. Von weitem nicht so groß wie in Berlin, jedoch gab es viele Pflanzenarten und Bäume die ich noch nicht kannte. Die Skabiosen, die ich auch bei uns auf der Terrasse gepflanzt haben, scheinen sich hier recht wohl zu fühlen. Einige Bäume sind für Kinder mit Augen am Stamm gekennzeichnet, und sie werden dazu aufgefordert, Samen oder Äste zu sammeln, um sich einen Zauberstab zu basteln. Wie die Buche, die aus zwei Buchen „gebastelt“ wurde.

Die wunderschöne Katze, die mehrmals an mir vorbei gerauscht ist, hat sich anscheinend ihr Zuhause im botanischen Garten gemacht. Während meines ganzen Besuches hörte ich von überall kleine Kinder, die plötzlich so aufgeregt „Kitty! Kitty!“ gerufen haben. Wenn sie wüssten, wie die Katze ein graues Eichhörnchen einen Baum hoch gejagt hat…

In Cambridge ist es gerade nicht sehr warm, seit gestern bin ich nur am Frieren, und nach einer Weile musste ich zu den Gewächshäusern gehen. Bei den Kakteen hat mir der „Hasenohrenkaktus“ besonders gefallen. Ganz viele atemberaubenden Blumen waren zu sehen, zu viele, um alle zu zeigen. Vor allem die, die wie ein bunter Vogelkopf aussieht und deren Namen ich mir nie merken kann. Sie darf in keinem botanischen Garten fehlen. Das Gebäude selbst wirkt recht gemütlich, aus Holz und mit genug Sitzplätzen, um in Ruhe und in der Wärme zu entspannen.

Zum Schluß gab es noch eine Tasse Kaffee mit Pastry im Café des Gartens, und schnell zurück zum Hotel. Mittlerweile ist es sehr winding und bedeckt geworden. Mir ist es so kalt hier!