Programmwechsel

Der FC Bayern hat am Wochenende gegen die Eintracht verloren. Mir ist Fußball so was von egal. Außer, dass Bayern geschlagen wurde, das finde ich doch cool. Vor allem, weil ich meine mich zu erinnern, als Berlin (fragt mich nicht welche Mannschaft) vor ein paar Jahren fast gegen Bayern gewonnen hätte, wenn ihnen nicht ein Tor im Nachhinein verweigert worden wäre. Ich hatte damals gedacht, der Schiedsrichter musste gekauft worden sein. Na ja, eigentlich egal.

Nicht egal ist mir aber, dass heute Abend auf das Erste eine Sendung über niedliche Hörnchen geplant war, und wir jetzt stattdessen eine Doku über den Uli Hoeneß aufgeklatscht bekommen. Ich hatte mich über die Hörnchen echt gefreut. Verflucht.

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Sonntagsbeschäftigung

Dank dieser tollen Anleitung, die, obwohl auf Japanisch, sehr verständlich ist, wenn man geschnallt hat, dass auf Japanisch zwei Wörter für die Zahl vier existieren, und die Autorin vom Video munter beide je nach Laune benutzt.

Ich habe für diese süße Untertasse Wolle der Stärke 3 benutzt, was zu einer Breite von 9 Zentimetern und einer Höhe von 7 Zentimetern geführt hat. Es reicht gerade für meine kleine Kaffeegläser von Bodum (6 Zentimeter Durchmesser).

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Sonntagsmenü

Der Ehemann ist übers Wochenende unterwegs. Bekannte aus seiner Familie feiern, und er wollte unbedingt hin. Schon wieder nach Berlin. Mir wurde es zu viel. Ich hab’s für seine beste Kumpels mitgemacht, wir waren im Mai zweimal dort, dann zuletzt zum Geburtstag vom Schwiegervater vor vier Wochen, aber diesmal wollte ich nicht mit. Was sich gut trifft, da mich mal wieder die Unannehmlichkeiten des Weibseins mit voller Wucht treffen. Da bleibe ich lieber zu Hause.

Dafür gibt’s ein leckeres Abendessen, wenn er heute Abend zurück kommt:

  • Tomatenessenz, mit gelber Tomate. Die pürierten Roma-Tomaten vom Markt tropfen schon seit gestern Abend im Mulltuch vor sich hin. Ich frage mich, was ich aus dem Rest der Tomaten machen kann. Weg schmeißen wäre doch Verschwendung. Vielleicht als Bodenbelag für eine Pizza? Zur Tomatenessenz gibt es eine in Würfeln geschnittene große gelbe Tomate, deren Name ich mir nicht merken konnte. Die Verkäuferin am Stand hat mir gestern einige Exemplare von alten Tomatensorten vorgestellt, die sie selber anbauen.
  • Mehlierte Butterfly-Sardinen. Der Ehemann liebt Sardinen. Die haben wir beim Fisch-Händler letzte Woche bestellt.
  • Dazu im Backofen gegrillte gelbe Paprika.
  • Auf der Tafel unerwähnt, ein fantastisch leckeres Finnenbrot von der neuen Bäckerei bei der Arbeit.
  • Zitronencreme.

Wobei, auf den Sancerre verzichten wir vielleicht besser, nachdem der Ehemann mir heute Nacht um 02:15 diese letzte kryptische Nachricht geschickt hat: „mo4g4,,,,,“. Was auch immer er damit ausdrucken wollte. Der Junge ist ohne mich so unvernünftig… Hoffentlich kommt er heil nach Hause. Wenigstens fährt er nicht selber.


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15.06.2019 — Mein MVV Tagebuch

Samstag. Ich schreibe so gut wie nie über ÖPNV-Fahrten am Wochenende. Heute muss ich. Wir sind mit dem Auto zum Pasinger Viktualienmarkt gefahren. Mit den Sporttaschen im Kofferraum, wie an jedem Samstag, wenn wir nicht verreist sind. Da es dem Ehemann heute doch nicht so gut ging, habe ich mich nach dem Einkauf alleine auf […]

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Poulpine

Vor einem Monat habe ich meine erste Puppe-Schnuffeltuch fertig gehäkelt. Anlass war die Geburt der Tochter von Tim, meinem Zimmerkollegen.

Irgendwie eine Schnapsidee, da ich so wenig Erfahrung mit Häkeln habe, aber Schnapsideen sind eine meiner Stärken. Wer kommt sonst auf die Idee, ohne Erfahrung das eigene Hochzeitskleid selbst zu nähen? Ähm, ich, ja. Es war damals noch gerade rechtzeitig fertig geworden und stimmt, einen Beitrag über das Kleid wollte ich verfasst haben.

Die Anleitung für die Puppe habe ich von funnyhooksandhappycrochets[1]. Als blutige Anfängerin waren mir aber viele Begriffe unbekannt. Zum Glück gibt’s YouTube, und ich habe durch dieses Video endlich verstanden, was es bedeutet, Stäbchen in ein Magic Ring zu arbeiten.

Zufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht richtig. Der Kopf ist zu groß, obwohl ich auf die genaue Anzahl von Maschen geachtet habe, das Gesicht ist nicht richtig gestickt, die Haare sind nicht lange genug und wirken oben zu platt gedrückt, weil ich sicher gehen wollte dass sie nicht heraus gezogen werden konnten und viele Knoten gemacht habe. Und weil die Haare so kurz sind, gibt es längere Stränge am Kleid zum dran ziehen. Irgendwie hat es für mich mehr wie eine Krake als eine Puppe gewirkt. Poulpe, auf Französisch. Daher der Name, Poulpine.

Trotz allem ist die Puppe gut angekommen, bei den Eltern.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.


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Möglich aber verboten: Doppelwahl für Doppelstaatler

So betitelte BR24 diesen Artikel am Anfang des Monates. Gerne wird der Fall vom Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo zitiert, wenn es darum geht, über die Möglichkeit von EU-Bürgern mit doppelter Staatsangehörigkeit zu berichten, zweimal an der Europawahl teil zu nehmen.

Das ist aber nur die halbe Geschichte. Denn es reicht schon, als EU-Bürger mit einer einzigen Staatsangehörigkeit in einem anderen EU-Land zu leben, um die Möglichkeit zu bekommen, zweimal wählen zu gehen. Oder sind nur die Franzosen so verpeilt? Fakt ist, ich habe sowohl von der Gilchinger Gemeinde als auch vom Konsulat Frankreichs in München eine Wahlbenachrichtigung bekommen.

Ich erinnere mich dunkel, dass ich angeben musste, wo ich für die Europawahl wählen möchte. Entweder am Anwohnermeldeamt, nach meinem Umzug, oder bei meiner Anmeldung am Konsulat, ich weiß nicht mehr. Ich weiß auch nicht mehr, was ich damals geantwortet hatte. Das letzte Mal hatte ich in Köpenick gewählt. Ich habe gehofft, dass ich von der richtigen Stelle rechtzeitig informiert werde, wenn es dazu kommt. Kann man schon erwarten, oder? Nein. Angeblich tauschen EU-Staaten ihre Wählerverzeichnisse untereinander aus, behauptet BR24 im vorher verlinkten Artikel. Das stimmt schon mal zwischen den eng verbündeten Deutschland und Frankreich nicht, so viel kann ich sagen. Sonst kann ich nicht erklären, warum ich von beiden Seiten Wahlbenachrichtigungen bekommen habe.

Vor zwei Monaten habe ich eine Email vom Konsulat bekommen, um mich zu informieren, ich könne mich noch bis zum Ende des Monates entscheiden, wo ich wählen möchte: Entweder am Konsulat in München, oder, zu meinem Erstaunen, im Dorf meiner Mutter in der Provence, wo ich noch für lokale Wahlen registriert bin, obwohl ich seit zwanzig Jahren in Deutschland lebe. Ohne Aktion meinerseits würde ich in München eingetragen bleiben. Super, dachte ich, ich habe nichts zu tun. Aber: Der Ehemann hatte uns für eine Feier in Berlin (schon wieder!), ausgerechnet an diesem Wochenende, Bahnkarten besorgt, ohne zu merken, dass es das Wochenende von der Europawahl war. Rückfahrt Sonntagabend um 19:00. Zu spät. Was nun? Briefwahl wird in Frankreich nicht angeboten. Ich könnte eine Person meines Vertrauens, ebenfalls französischer Staatsangehörigkeit und im Konsulat in München wahlberechtigt, beauftragen, für mich wählen zu gehen. Der Hacken: Ich kenne hier nur zwei anderen Franzosen, mit denen ich gerade einmal auf dem Weihnachtsmarkt diskutiert habe. Ich kann sie unmöglich fragen.

Ich war schon am Überlegen, ob ich einen früheren Zug am Sonntag buchen sollte, als ich die Wahlbenachrichtung von Gilching im Briefkasten gefunden habe. Mit der Möglichkeit, per Briefwahl zu wählen. Problem gelöst. Vor drei Wochen habe ich meine Unterlagen am Einwohnermeldeamt geholt, ein paar Tage später habe ich meine Stimme zum Rathaus gebracht. Unkompliziert und bequem. Viele roten Briefumschläge lagen schon im Kasten.

Am 09. Mai habe ich dann eine Email vom französischen auswärtigen Amt bekommen. Eine persönliche Einladung, um für die Europawahl zum Konsulat zu kommen, mit Ort- und Zeitangabe. Häh? Seitdem sprudeln auch die Kampagne-Emails von allen französischen Kandidaten in meine Mailbox ein, selbst von Parteien, die nicht sich nicht zur Wahl stellen. Und diese Woche hat mich diese Wahlbenachrichtigung vom Konsulat erreicht. Obwohl ich offensichtlich in Gilching für die Wahl registriert bin, weil ich sonst definitiv keine Wahlbenachrichtigung bekommen hätte. Im Zweifelsfall traue ich eher dem deutschen Verwaltungsapparat, über die begrenzten Fähigkeiten der Franzosen habe ich hier schon mal gelästert.

Also, wer auch es immer ins Europäischen Parlament schafft: Es wäre schon super, wenn solche Umstände beim nächsten Mal vermieden werden könnten.


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Kein Wochenplan, KW18

Seit halb elf sitze ich im Zug zurück nach München. Zeit, meinen nicht so wöchentlichen kulinarischen Rückblick zu verfassen.

Ich denke jetzt dran, weil ich gerade gegessen habe. Ein sehr mäßiges Hähnchen-Sweet-Chili Sandwich. Den habe ich mir selber geholt, weil, obwohl ich in 1. Klasse sitze, bisher niemand bei uns für Bestellungen erschienen war, und ich hatte einen riesigen Hunger. Warum habe ich mir eigentlich kein leckeres Sandwich an der S-Bahn-Station gekauft? Ich hatte Zeit, in Friedenau, und die Auswahl ist dort im Shop am Gleis doch viel ansprechender als im Zug. 12:10 trinke ich aus der ebenfalls im Bistrowagen erworbenen Apfelschorle-Flasche, als eine DB-Mitarbeiterin vom Bistro zu unserem Abteil kommt. Zu spät. Mein Nachbar bestellt sich ein Cappuccino. Um 12:45 hat er sich gerade zum schlafen bequem gemacht, als die Frau ihm sein Cappuccino bringt. Geduld muss man haben, heute. Scheinbar ist der Zug sehr ausgelastet. Und das, bei den horrenden Preisen. Ich meine, die Strecke ist noch teurer geworden, seitdem ich nicht mehr pendeln muss.

Der letzte Wochenplan war schon vor einem Monat. Klar, die Woche danach war ich drei Tage lang auf Dienstreise, ein Wochenplan hätte sich nicht gelohnt, dann war Ostern, Tim war eh aus Elternzeit zurück und ich wollte mittags mit ihm essen gehen, und da wir am Osterwochenende unterwegs waren, haben wir auf dem Markt nicht einkaufen können. Diese Woche hatte ich mir Montag und Dienstag frei genommen, und der Ehemann ist schon am Donnerstag nach Berlin gefahren, wo wir am Wochenende auf eine Feier eingeladen wurden. Also wieder kein Wochenplan. Immerhin haben wir gekocht. Ohne Plan, wir hatten nach Lust und Laune am Markt eingekauft.

Für Samstagabend habe ich uns Spargelrisotto mit grünem Spargel gemacht.

Unser Sonntagsmenü war großartig. Da ich einen großen Bund Radieschen zum Naschen gekauft hatte und die Blätter so toll aussahen, ist mir in den Kopf gekommen, eine Radieschenblättersuppe als Vorspeise zu machen. Der Ehemann ist unser Fleischexpert und hat eine Entenbrust zubereitet. Bei 300 Gramm reicht ein Stück für zwei Personen. Dazu gab’s grüne Bohnen. Und ein Stück Rhabarber-Blechkuchen als Nachtisch.

Am Dienstag habe ich mich erstmalig ans Rezept von Senfeiern mit Kartoffelpüree gewagt. Ein Stück Berlin auf dem Teller. Der Ehemann war begeistert, aber das Rezept war viel zu viel (ja, ich hatte für zwei Personen umgerechnet). Ich meine, die geben ein ganzes Kilogramm Kartoffeln für vier Personen an! 250 g pro Person! Ich hätte auch mein Gehirn einschalten können.

Für Mittwochabend gab es die zweite Entenbrust, asiatisch, spontan zusammen gereimt. Der Ehemann hat das Fleisch zubereitet, ich habe das Gemüse (rote Paprika, Möhren, Soja- und Bambussprossen) in der Pfanne angebraten. Mit Reis dazu. Eine Portion konnte ich mir für die Mittagspause am Donnerstag sichern, was schwer war, da es so gemundet hat. Ein Rezept muss noch her.

Am Donnerstagabend habe ich mir eine Omelette mit grünem Spargel und Tomaten zubereitet. Die Idee war natürlich, die Hälfte davon für die Mittagspause am Freitag mitzunehmen, aber dadurch, dass ich am Morgen schon an meine Wahlbenachrichtigung denken musste, um Briefwahlunterlagen am Rathaus abholen zu gehen, ist die Omelette im Kühlschrank vergessen worden. Am Freitagabend hat sie auch geschmeckt.


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Der neue Wahl-O-Mat ist da

Am letzten Maiwochenende findet die Europawahl statt. Wir sind genau dann zu einer Feier in Berlin eingeladen, daher habe ich mir heute die Unterlagen für Briefwahl besorgt. Bin ich froh, in meiner Gemeinde und nicht am Konsulat für die Europawahl registriert zu sein! In Frankreich wird Briefwahl nicht angeboten.

Da es bis jetzt noch keine richtige Antwort zur Politik-Frage von der Liebster-Award-Nominierung gab, heute ein Bild, das bekanntlich mehr als tausend Wörter sagt: Mein Wahl-O-Mat-Ergebnis.

Das da unten, das sind 22,4% zu viel.


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Gähn

Wir mussten heute ganz früh aufstehen. So kurz vor fünf. Um elf waren wir schon im Bett, aber ich war nicht müde genug zum Einschlafen. So gegen zwölf muss es geklappt haben. Und danach bin ich sowieso jede Stunde aufgewacht. Das letzte Mal um viertel nach vier.

Ich habe darauf gewartet, dass der Radiowecker den Ehemann weckt, und bin sofort duschen gegangen. Kaffee und Banane geschluckt. Am Abend gepackte Taschen geholt. Und runter zur Tiefgarage.

Zum Glück hat mich der Ehemann zum Flughafen gebracht. Denn sonst hätte ich noch früher aufstehen müssen. Die S8 fährt zwar gleich um die Ecke, aber sie braucht über eine Stunde bis zum Flughafen. Mit dem Auto spare ich eine gute halbe Stunde, um die Uhrzeit. Gut, der Ehemann muss dann zurück nach Hause fahren, und mit dem Stau mit Blaulicht, den wir in die andere Richtung gesehen haben, wird es kein Spaß.


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Wochenendrückblick

Das Wochenende hat, wie jedes Wochenende, mit einem Besuch des Pasinger Viktualienmarkts begonnen. Frühstück bei Banandi’s Deli. Den ganzen Winter waren wir quasi die einzigen Gäste, die draußen gegessen haben, seit einigen Wochen ist auf einmal die Terrasse überfüllt. Gestern ging es wieder, dem schlechteren Wetter sei Dank. Wir sind diesmal mit der S-Bahn statt mit dem Auto gefahren, weil wir nicht vor hatten, wie sonst nach dem Einkaufen zum Sport zu fahren. Der Ehemann hat sich vor einer Woche beim Skifahren den Ellbogen gestaucht und wollte noch kein Sport machen, und da ich wegen Dienstreise die ganze kommende Woche nicht dazu kommen werde, haben wir das Training auf morgen verschoben. Auf dem Weg zurück zum Bahnhof ist mir dieser Baum mit den Blüten aufgefallen. Ich habe Lust auf Blumen bekommen, und zurück in unserem Kiez, habe ich bei der Blumenhändlerin dieses hübsche Arrangement mit der tollen Tulpe gekauft.

Die Tulpe ist nicht lange auf dem Couchtisch geblieben, denn wir haben gedacht, ihr geht’s doch bestimmt besser auf der Terrasse. Mit den anderen Blumen. Vielleicht zieht sie auch Bienen an. Als ich gestern auf dem Balkon stand, habe ich doch keine Insekte zur Tulpe fliegen gesehen. Sie sind alle mächtig von den Tannenbäumchen angezogen, die uns die Vermietern in den Blumenkasten gelassen haben. Das eine Bäumchen in der Mitte tropft total auf dem Schutzblech, und vor allem die Wespen haben ihr Spaß. Ich weniger, Wespen machen mich immer nervös, so gerne sie dicht an uns vorbei fliegen. Entspannte Nachmittage in der Sonne auf dem Balkon kann ich vergessen, vor allem, seitdem der Ehemann alle seine Pflanzen aus Berlin hierher gebracht hat. Und ich rede lieber gar nicht von gemütlichen Mahlzeiten in der frischen Luft. Wespen kommen sofort an, und ich gehe dann rein und vergesse lieber, dass wir einen Balkon haben.

Was am Nachmittag noch geschah, kann ich wegen Jugendschutz nicht erzählen. Für den Abendessen hat uns danach der Ehemann Spinat-Gnudi gekocht. Das war ein Rezept, das er auf Bayern2[1] gehört hatte, aber ich denke, es hat eigentlich nichts mit dem originalen Rezept zu tun. Das müssen wir jetzt nachholen.

Heute gibt es kein Foto. Wir sind am späten Vormittag zum Sport gefahren, und ich habe an Präsentationen gearbeitet, die ich bei meiner Dienstreise halten muss.

[1] Unbezahlte Werbung, da Verlinkung.


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