Die Migräne klingt ab

So lange hatte mich eine Migräne noch nie belästigt.

Am Montag bin ich abends wie gewohnt kurz vor zwölf ins Bett gegangen, da ich nach dem Nachmittagsschläfchen nicht müde genug war. Am Dienstag hatte ich noch beim Aufwachen Kopfschmerze, diesmal immerhin ohne mich übergeben zu müssen. Ich bin um acht aufgewacht und hätte noch mehr schlafen können. Den ganzen Tag haben sich meine Augen warm und müde angefühlt. Ich war auf Arbeit nicht sehr konzentriert und es trifft sich gut, dass ich zur Zeit keine Programmieraufgabe habe. Gestern habe ich mich immer noch sehr erschöpft und schwindelig gefühlt. Die Arbeit ging nur schleppend voran. Um halb zehn abends habe ich dem Ehemann gesagt, ich würde jetzt als Vorbild für ihn ins Bett gehen. Er neigt gerne dazu, sehr spät schlafen gehen zu wollen. Um wie viel Uhr er ins Bett gegangen ist, weiß ich nicht. Ich habe schon geschlafen.

Und wer war dann heute früh um halb fünf hellwach im Bett? Geschlafen habe ich gut. Ich erinnere mich dunkel an einen Traum. Ich besuchte meine Mutter in der Bretagne[1]. Es war nachts. Ich war mit dem Flieger gekommen und musste schauen, wie ich zu ihrem Haus komme. Eine von Rindern gezogene Karre hat mich dahin gebracht. Es war ein flaches Land. Das Haus meiner Mutter lag am Meer. Vor dem Haus hatte sie einen kleinen Vorgarten. Ich wollte drauf Samen streuen, aber sie meinte, man müsste zuerst den Grundstück gut mit Erde bedecken. Der Wind wäre hier so stark, dass er sonst meine ganzen Samen sofort weg wehen würde. Vermutlich liegt es daran, dass der Ehemann mir gestern Abend erzählte, auf dem Rückweg von der Arbeit wäre ihm die Luft sehr staubig vorgekommen. „Pollen?“ hatte ich ihn gefragt. „Nein, Staub, vermutlich von den Feldern, drauf ist momentan nichts, was die Erde hält“, meinte er.

Da ich heute so früh aufgestanden bin, musste ich früh zur Toilette. Ich habe die Gelegenheit benutzt, um den Schwangerschaftstest zu machen, den mir der Ehemann gestern aus der Apotheke gebracht hat. Ich hatte ihn danach gefragt. Irgendwie hatte ich letzte Woche ein komisches Gefühl. Es war, als ob mein ganzer Körper von Glückshormonen überflutet worden war. Es kam in Wellen, als ich am Schreibtisch saß. Merkwürdig, hatte ich mir gedacht. Das hatte ich mal in früheren Schwangerschaften gespürt. Aber jetzt, Mitte vierzig? Nach all den gescheiterten Schwangerschaften? Ich bin ewig nicht mehr schwanger geworden. Vielleicht kurz letztes Jahr im Juni, da waren einige Tage, wo ich diese Ausdehnungsschmerze im unteren Rücken gespürt hatte, aber das war schnell vorbei. Meine nicht mehr periodische Periode lässt momentan auf sich warten, und die Migräne und die plötzliche Müdigkeit würden auch für eine Schwangerschaft sprechen. Andererseits fehlen andere Symptome im Bauch, im Rücken und in der Brust.

Was soll’s, ein Test ist schnell gemacht und schafft Klarheit. Der Ehemann ist nicht mit einem sondern mit zwei Schwangerschaftstests nach Hause gekommen. Ein Schnelltest, der zuverlässige Ergebnisse zehn Tage nach der Empfängnis liefert, und ein Test mit digitaler Anzeige der Wochenbestimmung. Er ist voll über den Tisch gezogen worden. Wer braucht denn so einen Schnickschnack? Mir reicht eine binäre Antwort. Ein einfaches Streifen hätte es auch getan. Ein der Tests war um die 7€, der Andere um die 14€, welcher welchen Preis hat, weiß ich schon nicht mehr. Es ist unverschämt, was man für Preise in Deutschland für Schwangerschaftstests ausgeben kann. Wenn ich in meinen fruchtbareren Jahren beim Carrefour[2] in Frankreich meinen Vorrat an Schwangerschaftstests aufgefüllt hatte, waren sie für 1€ pro Stück zu haben, und das waren keine einfachen Streifen, sie waren schon in einer praktischen Plastikhülle verpackt, wie man hier sehen kann. Hier bei München hat man es noch schwer, an die Ware zu kommen. Konnte man sie in Berlin beim Rossmann[2] oder DM[2] kaufen, muss man hier zur Apotheke.

Jedenfalls. Der Test war negativ. Ausatmen.

Ich dachte schon, wenn die Migräne und der Erschöpfungszustand anhalten, muss ich zur Arztpraxis. Heute scheint es mir endlich besser zu gehen. Mal schauen, wie der Tag wird.

[1] Sie wohnt immer noch in der Provence.

[2] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Wieder ein Migränetag

Ich bin heute mit Migräne aufgewacht, obwohl ich gut geschlafen hatte. Die ganze Schläfe rechts hat gepocht. Und als ich mich im Bett hingegessen habe, hat sich mein Magen nicht gut angefühlt. Ich bin zur Toilette gegangen und habe mich zurück ins Bett beim Ehemann eingekuschelt. Es war doch nicht gut. Jede Berührung hat mich gestört. Ich habe unter der Decke geschwitzt und gleichzeitig habe ich gefroren. Der Ehemann hat mir mein Thermometer mitgebracht. 35,9 °C. Kein Fieber.

Der kleine rote Eimer.

Nach einer Weile bin ich duschen gegangen. Ich konnte meinen außergewöhnlich starken Schweißgeruch nicht mehr ertragen. Ich bin aus dem Bad zurück mit dem kleinen roten Eimer gekommen, den ich zum Staubwischen benutze, weil sich mein Magen immer noch komisch anfühlte. Meine Nase lief, wie sie es seit zwei Wochen morgens tut. Der Ehemann hat sich fertig angezogen, im Wohnzimmer gefrühstückt und seinen Arbeitstag oben im Arbeitszimmer angefangen. Ich habe versucht zu schlafen, und musste dann doch zum Eimer greifen. Klare, schäumende Flüssigkeit. Erst danach habe ich mich getraut, irgendwas gegen die Migräne zu schlucken. Ich habe mich per Email auf Arbeit krank gemeldet und bis halb zwölf geschlafen.

Nach dem Mittagessen mit dem Ehemann auf dem Balkon habe ich mich auf der Couch hingelegt. Mir wurde kalt und ich habe mich unter eine dünne Decke eingerollt. Nochmal eine Stunde geschlafen. Nachmittagsschläfchen schaffe ich sonst nie, wenn ich gesund bin.

Hoffentlich hält es nicht an, was auch immer das ist.


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Spaziergang an der Maisinger Schlucht

Wir sind heute zur Maisinger Schlucht spazieren gegangen. Ich gehe kaum aus dem Haus und habe das schöne Wetter als gute Gelegenheit begrüßt, mal frische Luft zu schnappen. Auf dem Balkon Home Office zu machen reicht nicht.

Wir sind mit dem Auto bis zum Wanderparkplatz gefahren. Die Strecke, die ich auf Komoot gesehen hatte, startet in Starnberg und dauert zweieinhalb Stunden, so viel wollte ich nicht laufen, da ich nicht mehr daran gewöhnt bin. Ich radle morgens im Wohnzimmer den Weg zur Arbeit auf dem Heimtrainer, aber das ist nicht dasselbe.

Das war gut, dass wir mit dem Auto bis Maising gefahren bin. Wir konnten gerade noch einen Parkplatz ergattern, und als ich darauf wartete, dass die Frau vom Auto neben mir ihre Tür zu macht, um selber auszusteigen, ist uns Philipp, ein Arbeitskollege, vor dem Auto mit Familie vorbei gelatscht. Wir hatten uns seit über einem Jahr nicht mehr gesehen, nur über Zoom. Netter Zufall. Wir sind nach einem kurzen Plaudern getrennte Wege gegangen.

Der König-Ludwig-Weg in die Schlucht ist ohne Problem begehbar. Man braucht nicht mal Wanderschuhe. Von einer Schlucht zu reden ist übertrieben. Es gibt keine Höhenunterschiede zu bewältigen. Dementsprechend waren viele Leute unterwegs, auch wenn ich mich bemüht habe, auf den Fotos keine Menschen zu haben, aus Datenschutzgründen. Es waren viele Familien mit Kleinkindern da. Das Bächlein ist nicht tief und Kinder spielten auf den Stämmen, die quer gefallen sind. Ein Abstecher abseits vom Weg ist vielleicht nicht zu empfehlen, da sonst überall Schilder standen, wo von einem militärischen Gelände die Rede war. Wir sind bis zur Straße gelaufen, die oberhalb vom Weg zu sehen ist, und haben Kehrt gemacht.

Ganz am Anfang vom Spaziergang, kurz nachdem wir den Parkplatz verlassen haben, sind wir stehen geblieben. Der Ehemann hatte eine Nachtigall gehört. Ich habe in den Bäumen gesucht und den gelben Vogel links entdeckt. Die Nachtigall war es nicht. Ich habe mich durch die Vogelsammlung vom NABU durchgeklickt und bin nicht sicher, dass er aufgelistet ist. Am ehesten sieht er wie der Zitronengirlitz aus, aber am Hals ist er nicht grau. Auf dem Foto ist es schwer zu sagen. Ich habe von unten aus mit meiner Kamera maximal vergrößert und mich auf der Schranke vom Militärgelände gestützt, um nicht zu wackeln. Das Ergebnis ist recht unscharf, genau wie beim Rotkehlchen und beim Entenpaar. Unglaublich war es für mich, wie lange der große gelbe Vogel da oben sitzen geblieben ist. Meistens ist es doch so, dass Vögel weg fliegen, sobald man die Kamera auf sie richtet. Dieser hier hat sich während der gut fünf Minuten, die wir ihn betrachtet haben, kaum berührt. Wir haben auf dem Weg entlang vom Bach viele kleine Vögel gesehen, die sich am Rande vom Wasser aufgehalten haben. Sie waren so flink, dass ich sie gar nicht fotografieren konnte. Der Ehemann meinte, es wären vielleicht Wasseramseln, aber ihre Brust war nicht weiß.

Sonst noch unterwegs fotografiert:

Die Prinzessin haben wir liegen lassen.


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Ich habe den Kopf im Arsch

Eine wörtliche Übersetzung von einem französischen Ausdruck, den ich in meiner Jugend häufig benutzt habe. „J’ai la tête dans le cul“ heißt so viel wie „ich habe Watte im Kopf“. Man fühlt sich benommen, leicht schwindelig, kann sich nicht konzentrieren. Wiktionary erklärt, meistens sagt man das, wenn man am Tag davor zu viel Alkohol getrunken hat. Ich sage das eher wenn ich eine schlechte Nacht hinter mir habe. Alkohol hat damit nichts zu tun. Vermutlich, weil ich den Ausdruck angefangen habe zu benutzen, bevor ich Alkohol trinken durfte. Anderswo wird erzählt, der Ausdruck stammt aus dem Ende des letzten Jahrhunderts. Passt zu meiner Jugend, Ende Achtziger. Meine Schulfreundin Nathalie hatte es damals zuerst gesagt, und wir hatten es alle in der Clique übernommen.

Der Ehemann ist heute schuld. Kurz vor zwei hat er mich geweckt. Er schlurfte barfuß zur Schlafzimmertür. Ich habe das Licht am Bett angeschaltet. Es ist ihm schon mal passiert, beim Rückweg von der Toilette nachts im Dunkel gegen die Bettkante zu knallen und sehr unsanft ins Bett zu fallen. Das sollte nicht nochmal passieren. Als er heute Nacht zurück ins Bett gekommen ist, hat er das Licht ausgemacht. Ich war schon dabei, wieder einzuschlafen, als er mich fragte, ob es mir auch so warm wäre. „Nein“, habe ich ihm gesagt, „aber wenn du willst, kippe doch ein Fenster“. Er hat beide Fenster vom Schlafzimmer gekippt, ist dann zur Küche gegangen, hat dort das Fenster gekippt, dann auch im Wohnzimmer und das Dachfenster auf der Etage. „Spinnst du?“ habe ich ihn gefragt, als er zurück gekommen ist. „Es zieht total an mein Gesicht vorbei, so will ich nicht schlafen, es ist sehr kalt“. Wir liegen nachtsüber immer noch bei null Grad. Er hat wieder alle Fenster geschlossen, selbst im Schlafzimmer, und hat sich zurück ins Bett gepackt. Ich war inzwischen hell wach geworden. Gegen drei ist der Ehemann nach einigen Wälzen und Seufzen wieder eingeschlafen. Bei mir hat es bis halb sieben gedauert, bevor ich den Schlaf finden konnte. Der Ehemann hat noch geschnarcht und schubsen hat nicht geholfen.

Heute Nacht schlafe ich alleine oben im Gästezimmer.


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Das Wochenende in Träumen

Samstag früh
Ich war auf Arbeit[1] und saß an meinem Rechner. Leider wollte mein Rechner nicht so richtig machen, was ich wollte. Ich habe ihn neu gestartet. Beim Hochfahren ist er bei einem schwarzen Konsolenbildschirm stehen geblieben. Da stand etwas von verschlüsselten Dateien und Bitcoins. Ups. In dem Moment kam Arndt. Wir haben beschlossen, den Rechner erneut neu zu starten. Diesmal lief er über den schwarzen Bildschirm hinaus, aber die Anmeldungsseite von Windows kam nicht. Stattdessen war nur eine preisliche Auflistung von wissenschaftlichen Geräten von einem Anbieter zu sehen, mit einer dürftigen graphischen Oberfläche, wie man sie von alten Tcl/Tk Programmen kennt. Stimmt, am Tag davor hatte ich eine Spam-Email von einer unbekannten Firma bekommen, und hatte sofort den Link ganz unten gesucht, um mich von sämtlichen Mailinglisten zu entfernen[2]. Vielleicht war durch meinen Klick auf dem Link eine Malware heruntergeladen und installiert worden[3]? Ich habe Arndt vor meinem Rechner gelassen und bin zur Toilette gegangen. Es war nachts, kurz vor der Dämmerung. Auf dem Weg zur Toilette musste ich einen Gang mit verglaster Wand entlang laufen, und auf meiner Höhe war draußen die Krone von einem Baum voll mit Vögeln zu sehen. Jedes Mal, wenn ich vorbei lief, kriegten die Vögel Panik und flogen weg vom Baum. Ich habe versucht, auf dem Rückweg ganz leise zu laufen. Die Vögel sind trotzdem weg geflogen. Bei meiner Rückkehr fand ich eine Menschenversammlung vor meinem Büro. Mehrere Kollegen aus dem Labor standen da und diskutierten, und keiner trug einen Mund-Nasen-Schutz.

Sonntag früh
Ich war alleine in Berlin unterwegs. Wo, wusste ich nicht genau, aber in der Nähe war eine U-Bahn Station. Der Eingang mit Rolltreppe war am Ende einer breiten Brücke erreichbar. Unter der Brücke fuhren viele Autos. Ich bin zur U-Bahn gelaufen, um zu einem bekannteren Teil der Stadt zu fahren. Als ich den Fuß auf die Rolltreppe gesetzt hatte, fiel mir ein, dass ich keinen Mund-Nasen-Schutz dabei hatte[4]. Um mich herum trug sonst niemand eine Maske. Ich bin von der Menschenmenge in die Treppe geschleppt worden und habe den Kragen von meinem Wintermantel über die Nase hoch gezogen. Plötzlich hörte die Treppe auf. Der Handlauf lief weiter bis nach unten, aber es gab keine Stufe mehr[5]. Ein Mann vor mir ist auf dem Handlauf herunter gerutscht. Ich habe es ihm nachgemacht. Unten angekommen, wollte ich mich nach Apotheken umschauen, um eine FFP2-Maske zu kaufen. Leider waren alle Geschäfte geschlossen. Ich bin zum Bahnsteig gelaufen. Dort kamen auf beiden Seiten des Bahnsteiges gleichzeitig zwei Züge an. Sie sahen ganz ungewohnt aus, gar nicht wie Berliner Züge. Ich habe versucht, auf den Anzeigetafeln zu lesen, wohin die Züge fuhren, aber ich konnte mir keinen Reimen drauf machen. Die Stationennamen konnte ich kaum lesen und wenn doch, waren sie mir völlig unbekannt. Ich habe einen Mann gefragt, wohin der Zug, in den er gerade einstieg, fahren würde. Er hat mich missverstanden und dachte, ich wollte wissen, wohin er fahren würde, was er mit „es geht Ihnen nichts an“ antwortete. Ich fragte nochmal nach, ob der Zug zur Innenstadt fahren würde[6]. Er sagte ja, ich stieg ein.

Sonntag nachmittags
Der zweite Tag in Folge, an dem ich mit einer Migräne aufstehe. Das ist das dritte Mal in diesem Monat. Was ist los? Die Wechseljahre, die sich bemerkbar machen? Gestern konnte ich die Migräne mit einer intensiven Putzaktion[7] im Schach halten. Heute hatte sie mich im Griff, und nachdem ich mit Kecksebacken fertig war, was nicht geholfen hat, habe ich mich nach zwei Paracetamol-Tabletten auf die Couch hingelegt.

Ich war mit Tim. Wir diskutierten und aßen gleichzeitig. Ich hielt ein dünnes Weinglas in der Hand, das gebrochen war. Ich habe die Glasscherben weiter zerkleinert und sie gegessen. Es war schön knusprig, aber irgendwann habe ich mich gefragt, ob es so gesund wäre, Glas zu essen.

Anderer Traum. Ich war in einer Art Tiefgarage. An einem Ende war ein Seminarraum, wo Vorträge über häusliche Gewalt geheim gehalten wurde. Ich wusste nicht so recht, ob ich hin wollte, aber gerade kam eine neue Rednerin zum Pult, und sie war Stéphanie, eine Kommilitonin vom Physik-Studium. Sie erzählte, wie sie mit einem ehemaligen Kollegen von mir, Rajeev, als Postdoc gearbeitet hatte. Er hatte sie sehr schnell erniedrigt und geschlagen. Ich war schockiert, so kannte ich Rajeev gar nicht, er war doch seit vielen Jahren verheiratet und hatte Kinder, außerdem war er wie ich seit Jahren in Deutschland und nicht mehr in Frankreich, wo Stéphanie noch lebte.

[1] Das Gebäude sah nicht wie mein Bürogebäude aus.

[2] Das ist mir tatsächlich am Freitag passiert. Ich war jahrelang spamfrei, und jetzt kriege ich plötzlich unerwünschte Emails. Ich vermute, es hat mit meiner Teilnahme an einem virtuellen wissenschaftlichen Workshop vor einigen Wochen zu tun, obwohl die Veranstalter in der EU sind und auch einer Datenschutz-Grundverordnung zu gehorchen haben. Ich bin mir ziemlich sicher, Weitergabe von persönlichen Daten an Dritten abgelehnt zu haben.

[3] Das kann wenigstens nicht passieren, da ich keine Admin-Rechte auf dem Rechner habe.

[4] Wie in diesem Traum.

[5] Immer wenn ich von Treppen träume, passiert etwas in der Art, und ich muss akrobatische Figuren machen, um weiter zu kommen.

[6] Was auch immer damit in Berlin gemeint ist.

[7] Gemeinsam mit dem Ehemann, wohl gemerkt. Der Mann ist ein Schatz.


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Käsekuchen mit Mascarpone und Himbeeren

Ich wollte länger für den Ehemann einen Kuchen mit Himbeeren zubereitet haben. Er liebt Himbeeren. Als er im Februar nach Berlin gefahren ist, um die Wohnung von seinem Vater weiter leer zu räumen, habe ich ihm versprochen, ich würde ihm etwas Leckeres für seine Rückkehr machen. Es kam anders.

Das Grundrezept habe ich von hier, mit eigener Variation. Ich habe zwei Schichten gemacht. Die untere, festere Schicht mit Himbeeren, die obere Schicht klassisch mit Zitronenabrieb. Den Teig habe ich um ein Ei angereichert. Ich habe ihn in dieser Form, ohne Zucker, in unzähligen Quiches[1] verwendet, und habe ein Vorbacken vom Teig nie gebraucht, am Ende war der Boden der Quiches immer perfekt. Ich habe mir gedacht, so mache ich das auch hier. Gelungen. Der Boden war gebacken aber nicht so hart, dass er beim Teilen bröselt. Vermutlich wegen der ganzen nassen Masse oben drauf.

Die Himbeeren habe ich gefriergetrocknet gekauft und im Mörser gemahlen, bevor ich sie mit der Hälfte vom Käsebelag gemischt habe. Der Geruch beim Mahlen war unglaublich intensiv und hat mich ganz stark in die Kindheit versetzt. Wie ich Paille d’Or[2] als Kind geliebt habe[3]! Genau so haben die Himbeeren gestern gerochen.

[1] Siehe Lauch-Quiche, Quiche Lorraine, Pfifferlingen-Quiche und Zwiebelkuchen, zum Beipiel.
[2] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.
[3] Eigentlich ist das Zeug voll süß. Aber damals konnte ich nicht genug davon haben.

Die Zutaten (für 12 bis 16 Stücke)

  • Für den Teig
    • 160 g Weizenmehl, und ein bisschen mehr für die Springform
    • 100 g weiche Butter in Stücke, und ein bisschen mehr für die Springform
    • 60 g Zucker
    • 1 Ei
  • Für den Belag
    • 250 g Mascarpone
    • 1 Packung Philadelphia Klassik (175 g), weil ich nur 250 g Mascarpone hatte, die unbedingt aufgebraucht werden mussten
    • 500 g Quark
    • 1 Packung Vanillepuddingpulver
    • 2 Eier
    • 200 g Schlagsahne
    • 220 g Zucker
    • 50 g Weizenmehl
    • 35 g gefriergetrocknete Himbeeren, gemahlen
    • 2 Päckchen Zitronenabrieb

Die Zubereitung

  • Den Teig vorbereiten: Alle Zutaten zusammen mit den Händen arbeiten, bis eine schöne, nicht klebrige Kugel entsteht.
  • Eine Springform (28 cm im Durchmesser) zubereiten: Backpapier am Boden auslegen und in die Springform einklemmen, den Rand der Springform mit Butter einfetten und Mehl drauf walzen, bis der ganze Rand bedeckt ist. Überschüssiges Mehl weg kippen.
  • Den Teig am Boden der Form flach drücken und einen Rand erzeugen, so gut es geht.
  • Den Backofen bei 160 °C Umluft vorheizen.
  • In einer großen Schüssel, den Quark mit der Mascarpone, dem Philadelphia-Käse, der Sahne und dem Zucker mit einem Schneebessen zusammen rühren. Vanillepuddingpulver und Mehl hinzufügen, dann die zwei Eier, und weiter rühren.
  • Die Käse-Masse in zwei Teilen. In einer Hälfte den Zitronenabrieb, in der anderen Hälfte die gemahlenen Himbeeren untermischen.
  • Die Himbeeren-Käse-Masse zuerst auf dem Teig in der Springform glatt verteilen, dann die Zitronen-Käse-Masse obendrauf.
  • Den Kuchen für eine Viertelstunde bei 160 °C Umluft, dann die Temperatur auf 140 °C senken und weitere Dreiviertelstunde backen.
  • Jetzt der schwierigste Teil: Mindestens sechs Stunden gut abkühlen lassen. Ich habe den Kuchen zuerst zwei Stunden auf der Arbeitsfläche gelassen, dann fünf Stunden im Kühlschrank getan.

Beim Backen hat sich bei mir ein Riss gebildet, das sieht man in den Bildern unten. Beim Abkühlen hat sich der Riss wieder zusammen gefügt und es hat beim Schneiden nicht gestört. Der Kuchen ist ganz schön fest und mir vielleicht ein bisschen zu trocken. Der Ehemann sagt Hmmm!

Nährwertangaben

pro Sechszehntel pro Zwölftel fürs Rezept
Energie (kcal) 331,6 442 5305
Eiweiß (g) 8 10,6 127,7
Kohlenhydrate (g) 31,8 42,5 509,4
davon Zucker (g) 19,9 26,5 318,5
Fett (g) 19 25,3 303,8
Ballaststoffe (g) 0,4 0,5 6,1


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AZD1222

Vom Anfang an hat dieser Impfstoff schlechte Presse bekommen.

Nicht so wirksam wie die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer[1] und Moderna[1] soll er sein, nur 70% statt die bombastischen 94-95% der anderen Impfstoffe. Dabei hat man gerne vergessen zu erwähnen, dass andere Impfstoffe längst nicht so wirksam sind. Zum Beispiel ist die Grippeschutzimpfung[2] im Zeitraum 2008-2017 nur zu zwischen 30% und 60% wirksam gewesen. Die 70% von AstraZeneca[1] sind dagegen recht gut. Wenn 100% der Bevölkerung mit einem zu 70% wirksamen Impfstoff behandelt wird, haben wir quasi die Quote erreicht, die man braucht, um die Pandemie einzudämmen (ohne die fast drei Millionen genesenen Infizierten seit Beginn der Pandemie zu berücksichtigen, aber ein anhaltender Immunschutz nach der Krankheit scheint nicht sicher zu sein). Na ja, das wäre vor dem Auftauchen der neuen Virus-Varianten, die eine höhere Reproduktionszahl haben, der Fall gewesen.

Foto: Whispyhistory, lizenziert unter CC BY-SA 4.0.

Die 70% Wirksamkeit vom AstraZeneca-Impstoff AZD1222 ist allerdings das Ergebnis einer schlampigen Studie. Probanden, die zweimal die vorgesehene volle Dosis vom Impfstoff bekommen haben, haben eine Wirksamkeit von nur 62% gezeigt. Irrtümlich wurde einigen der Probanden nur die Hälfte der Dosis bei der ersten Impfung verabreicht, und bei diesen Probanden wurde eine Wirksamkeit von 90% erreicht[3]. Ob bei den Impfkampagnen jetzt zweimal die volle Dosis oder zuerst die Hälfte und dann die volle Dosis gegeben wird, weiß ich nicht. Wenn ich das Bild sehe, wo 10 x 0.5 mL steht, gehe ich davon aus, dass alle Leute mit zweimal 0.5 mL geimpft werden. Was wegen der Knappheit vom Impfstoff zusätzlich suboptimal wäre.

Ein anderer Schwachpunkt der AstraZeneca-Studie ist die Probandenauswahl, insbesondere die Altersstruktur der Gruppe[4]. Zu wenige Menschen in hohem Alter. Kombiniert mit dem Dosierungsfehler, der auch noch nur bei Menschen unter 55 passiert ist[4], ist in den Medien der Eindruck schnell verbreitet worden, der Impfstoff sei bei älteren Menschen nicht so wirksam. Daher haben Länder wie Deutschland und Frankreich beschlossen, zuerst den AstraZeneca-Impfstoff nur an jüngeren Menschen zu geben.

Als ich in Frankreich bei meiner Mutter war, wurden dann neue Studien bekannt, die gezeigt haben, bei älteren Menschen ist die Wirksamkeit vom AstraZeneca-Impfstoff genau so gut wie bei jüngeren Menschen. Also hat man in Erwägung gezogen, AZD1222 auch zu dieser Altersgruppe zu geben.

Fast zeitnah wurden die ersten Fälle von Thrombosen nach Impfungen mit AZD1222 bekannt gegeben. Zuerst klang es harmlos, da die Häufigkeit von Thrombosenfälle in der geimpften Bevölkerung nicht über die bekannte Häufigkeit von Fällen bei nicht geimpften Menschen lag. Einige Länder haben trotzdem beschlossen, die Impfung mit AZD1222 vorerst zu stoppen, bis die EMA Stellung nimmt. Das war die Woche, als meine Mutter ihre erste Dosis vom Impfstoff bekommen hat.

Bei meiner Rückkehr in Deutschland wurde festgestellt, bei den Hirnvenenthrombosen gibt es eine anfällige Häufung der Fälle nach einer Impfung[5] mit AZD1222. Daher wurde in Deutschland[6] beschlossen, AZD1222 an jüngeren Menschen nicht mehr zu geben. Was machen Leute, die eine erste Dosis AZD1222 bekommen haben? Ich meine, wenn sie die erste Impfung gut vertragen haben, spricht nichts gegen eine zweite Dosis. Die Idee, als zweite Dosis einen anderen Impfstoff zu geben, sehe ich zuerst kritisch. Es gibt keine Studie, die belegt, dass eine solche Impfstrategie erfolgreich ist. Aber im Grunde unterscheidet sich AZD1222 doch nicht so sehr von den mRNA-Impfstoffen, wie man denken würde. AZD1222 ist ein Virus, der DNS zum Bau vom SARS-Cov-2 Stachelprotein[7] enthält, die im Zellkern zu mRNA transponiert wird, die dann der Ribosom in das Stachelprotein übersetzt, gegen das das Immunsystem reagieren soll[2]. Die mRNA-Impfstoffe überspringen die Transkription. So sieht es mein Laienverstand. Aber warum sieht man dann nach mRNA-Impfungen keine vermehrte Thrombosenfälle[8]?

Letzte Woche wurde beschlossen, die Altersgruppe über 65, bei der hat man bisher keine vermehrte Hirnvenenthrombosen nach einer Impfung gesehen, sie sollten ruhig AZD1222 bekommen. Macht Sinn, oder? Hat man da vielleicht übersehen, dass diese Altersgruppe zuerst von der Impfung mit AZD1222 ausgeschlossen war, weil die Datenlage nicht hinreichend war? Ich gehe jede Wette ein, in einigen Wochen, wenn nicht Tagen, wird man überrascht feststellen, dass bei älteren Menschen doch Hirnvenenthrombosen nach der Impfung auftreten. Weil es sich um eine super seltene Nebenwirkung handelt, und es dauert, bis sich die ersten Fälle zeigen. Wenn ältere Menschen später als jüngere Menschen den Impfstoff verabreicht bekommen haben, werden sie auch später die Nebenwirkungen vom Impfstoff zeigen.

Trotz allem, ich bin da eher pragmatisch. Der Nutzen vom Impfstoff überwiegt von weitem die Risiken, die man ohne Impfung eingeht. Nehmen wir alles was wirkt[9].

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und/oder Verlinkung.

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Grippeimpfung

[3] https://www.tagesschau.de/ausland/europa/faq-astrazeneca-101.html, Version vom 29.01.2021 um 05:09 Uhr

[4] https://www.swr.de/wissen/corona-impfstoff-astrazeneca-102.html

[5] https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfstoff-astrazeneca-check-100.html

[6] Jetzt wo ich nicht mehr in Frankreich bin, weiß ich nicht, ob es dort genau so läuft.

[7] In den Medien als Spike-Protein genannt, aber ich benutze auf Deutsch lieber deutsche Nomenklatur, wenn sie existiert.

[8] Erste Antwortenansätze hier zu finden.

[9] Eine ärztliche Beratung wäre bei Bedenken nicht verkehrt.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Die falsche Begründung

Letztes Jahr während unserer Isar-Wanderung aufgenommen.

Heute lief im ARD αlphα[1] eine Dokureihe zum Thema „das große Insektensterben“. Und wie häufig wurde gesagt, man müsse für die folgenden Generationen dafür sorgen, dass eine Biodiversität vorhanden ist.

Nein. Das ist so klein gedacht und egozentrisch, ich meine anthropozentrisch. Leute, die so was sagen, fürchten nur, sich darüber schämen zu müssen, wenn die Enkeln sie zur Rede stellen, warum sie so untätig waren, obwohl das Ausmaß an Zerstörung nicht zu übersehen war. Wobei es mich sehr wundern würde, wenn die Konsequenzen unserer Umweltzerstörung erst die Enkeln treffen würde. Zu sagen, man müsse für die nächsten Generationen die Natur schützen, erweckt den Eindruck, im Grunde ist es uns egal, wie es den anderen Arten geht, so lange es unseren Nachfahren gut geht.

Diese Argumentation macht mich sauer. Der wahre Grund sollte sein, wir müssen die Umwelt und die Arten schützen, weil wir es ihnen schuldig sind. Nur wir Menschen handeln so, dass unzählige Tiere und Pflanzen eingehen, und dabei wissen wir wohl, was wir tun. Hören wir endlich auf, nur auf unsere Bauchnabel zu schauen.

[1] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und Verlinkung.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

Jetzt dürfen Hausärzte gegen Covid-19 impfen

Haben sie heute im Radio gesagt. Es wurde Zeit. Als ich in Frankreich bei meiner Mami war, war ein großes Thema in den Nachrichten, dass ab dem 15. März auch in den Apotheken geimpft werden darf. Das hatte bei den Hausärzten zu Verunsicherungen geführt, weil nicht klar kommuniziert wurde, dass die bestellten Dosen natürlich zuerst in den Praxen geliefert werden, bevor die Apotheken auch ihre Dosen bestellen.

Ich habe mich mit dem Ehemann beim für uns zuständigen Impfzentrum angemeldet. Es hieß vor zwei Wochen im Radio, dass zu wenige Bürger in Bayern das Angebot wahr genommen hätten. Ich war davon ausgegangen, dass es wie in Frankreich eine strikte Reihenfolge gäbe, wer zuerst geimpft werden sollte. Ich dachte, wir wären noch nicht dran. Nach dem Radiobericht habe ich uns angemeldet. Einen Termin haben wir noch nicht zugeteilt bekommen. Vielleicht weil wir beide ohne besondere Risiken eingestuft worden sind. Interessant: In Frankreich wird Bluthochdruck als Risikofaktor für eine Covid-19-Infektion genannt, in Deutschland scheinbar nicht, da es in dem aufklappbaren Menü bei der Registrierungsseite nicht zu finden war. Also hat der Ehemann die selbe Einstufung wie ich, und ich kann nur weiterhin hoffen, dass er sich trotz notwendiger Anwesenheit im Büro nirgendwo ansteckt.

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Butterkekse mit Honig und Pinienkernen

Der Ehemann hat sich bedient. Ich habe ihm geholfen. Sonst hätte nicht alles in die Dose gepasst.

Mit feiner Orangenblütennote. Ich habe drei Bleche gebacken, aber, komisch, viele sind verschwunden, als sie noch am Abkühlen waren. Der Ehemann hat plötzlich den Drang gespürt, ständig durch die Küche zu laufen.

Die Zutaten (ergibt etwa 60 Kekse)

  • 260 g Weizenmehl
  • 100 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel Orangenblütenhonig
  • 1 Esslöffel Orangenblütenwasser
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Pinienkerne, etwa 240 Stücke (4 pro Keks), ich sage mal 50 g

Die Zubereitung

Ich wusste nicht, wie viele Kekse es werden würde, und hatte auf dem ersten Blech nur 15 Stücke. Daher musste ich zum Schluss viele Kekse zusammen backen.
  • Die Eier früh genug aus dem Kühlschrank holen, damit sie die Raumtemperatur erreichen.
  • In eine Schale, die es erträgt, auf kleiner Hitze zu stehen, die Butter mit dem Zucker, dem Honig und der Prise Salz tun.
  • Die Schale bei kleinster Hitze auf dem Herd erhitzen, so dass die Butter und der Honig schmelzen. Dabei ständig rühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  • Mehl und Backpulver zusammen mischen.
  • Wenn die Butter-Honig-Zucker-Mischung bei Raumtemperatur abgekühlt ist, ein Ei und das Orangenblütenwasser dazu rühren.
  • Die Mehl-Backpulver-Mischung zur Masse geben und mit den Fingern einen Teig bilden. Alternativ kann man einen Schneebesen benutzen. Ich mag es lieber mit den Fingern.
  • Den Backofen bei 180 °C vorheizen.
  • Den Teig für zehn Minuten in den Kühlschrank tun.
  • Die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Teig drauf mit einem Nudelholz auf etwa weniger als ein halber Zentimeter ziehen.
  • Mit einer Plätzchenform, die Kekse ausstechen. Wenn nur Teigreste übrig bleiben, diese zusammen pressen, ausrollen und nochmal ausstechen.
  • Ein Eigelb mit etwas Wasser mischen, so dass die Viskosität sinkt und eine Konsistenz entsteht, die das einfache Einpinseln der Kekse damit ermöglicht.
  • For i=1 To 3[1]
    • Zwanzig Kekse auf Backpapier auf dem Blech verteilen und die Pinienkerne vorsichtig hinein drücken.
    • Die Kekse mit dem Eigelb einpinseln.
    • Das Blech zehn Minuten bei 180 °C backen.
    • Die Kekse aus dem Backpapier nehmen und an einem sicheren versteckten Ort abkühlen lassen.
  • Next i[1]

Ich habe gut zwei Stunden in der Küche gestanden.

[1] Schleife in Visual Basic for Applications.

Nährwertangaben

pro Keks[2] für 5 Kekse fürs Rezept
Energie (kcal) 42 210 2518
Eiweiß (g) 0,8 4 47,9
Kohlenhydrate (g) 4,8 24,2 290,2
davon Zucker (g) 1,6 8,2 98,5
Fett (g) 2,1 10,6 126,8
Ballaststoffe (g) 0,2 0,8 9,2

[2] Ungenau durch die Rundung.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.