Selbstbildnis mit Gehirn

Die Hörsturzgeschichte, Fortsetzung. Bei meinem letzten Besuch in der HNO-Praxis letzte Woche meinte der Arzt, einen Hörunterschied feststellen zu müssen. Links reagiere ich ein Tick langsamer als rechts. Obwohl ich überzeugt bin, jetzt wieder ganz normal zu hören, und Zweifel an die Aussage vom Test bekommen habe, weil es im angeblich gedämpften Testraum teilweise so laut war, weil jemand eine Etage höher dabei war, herum zu rennen und Möbel zu verrücken, dass ich die leisen Töne kaum hören konnte. Die Arzthelferin so: „Sie müssen sich ja auf die Geräusche im Kopfhörer konzentrieren“. Ich gedanklich so: „Beim nächsten Mal besuche ich besser die Praxis in meinem Dorf[1]„. Ich bin ja nur in Germering gelandet, weil am Hörsturztag die Praxis bei mir geschlossen war.

Also war ich heute zur MRT-Untersuchung, weil man nie weiß, vielleicht drückt ein Tumor oder sonst was gegen mein linkes Ohr. Befund: Alles gut.

Zum Bild: Es sind vier ausgewählte Bilder aus der MRT-CD mit GIMP[2] kombiniert worden.

[1] Gut, offiziell eine Stadt. Es fühlt sich nur nicht so an.

[2] Unbezahlte Werbung, da Namensnennung und Verlinkung.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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