Schlafstörung

Ich kann seit einer Woche nicht mehr richtig schlafen. Angefangen hat es, als ich noch im Urlaub war.

Einschlafen ist schwierig geworden. Selbst wenn ich abends müde auf der Couch vor dem Fernseher neben dem Ehemann einschlafe, bin ich im Bett wieder munter und brauche ewig, um einzuschlafen. Jede kleinste Störung reißt mich aus dem Schlaf. Wenn er schnarcht. Wenn er im Traum schreit. Oder heute morgen, als um viertel vor fünf jemand mit einer Schaufel den Schnee vom Weg geräumt hat. Musste es so früh sein? Zählt es nicht noch als Ruhestörung?

Ich habe zuerst gedacht, die Schlafstörung läge an der bevorstehenden Arbeitslosigkeit. Mein Vertrag läuft bald aus. Winfried ist zuversichtlich, mich noch bis Ende des Jahres anstellen zu können. Trotzdem habe ich mich als Arbeitssuchende angemeldet. Mit etwas Verspätung, muss ich zugeben, weil ich in Dezember so viel auf Arbeit zu tun hatte, dass es mir komplett aus dem Kopf gegangen war.

Aber nein, ich glaube jetzt, die Ursache ist eine ganz andere. Denn mein Bauch zieht ganz leicht und hat Wasser eingelagert. Ich wiege knapp 500 g mehr als vor Weihnachten, also kann man nicht wirklich von einer Zunahme sprechen, aber die Hose spannt. Die Brust auch. Und wichtiger: Die Periode, die ich diese Woche erwartet hatte, ist bis jetzt noch nicht aufgetreten. Stattdessen habe ich die charakteristische Einnistungsblutung beobachtet. Morgen besuche ich meine Gynäkologin während der Sprechstunde.

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4 Gedanken zu “Schlafstörung

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