Anstrengende Woche

Sie hatte hart angefangen. Ich bin den Anweisungen von meinen Chefs gefolgt und habe an meinem Projekt weiter gearbeitet, als ob nichts wäre. Meine Webseite ist fertig. Trotz Verzweiflungen wegen TYPO3, wobei, was mich vor allem wirklich nervt ist, dass man bei uns nach jedem Klick ewig warten muss, bis Seiten geladen werden. Ich hoffe jetzt, dass Uschi sagt, alles ist in Ordnung, und dann kann das Programm endlich veröffentlicht werden.

Am Dienstag ging’s mir nicht so gut. Ich habe den Tag mit einer Migräne abgeschlossen. Ich bin abends nicht zum Sport gegangen, sondern früh direkt nach Hause mit der Tram gefahren. Martin ist aus seiner Dienstreise spät zurück gekommen, und wir haben uns erst am Mittwoch wieder gesehen.

Mein Arbeitgeber hat nicht gewartet, um meinem Vorgänger einen bösen Brief zu schicken. Seine Reaktion war schnell, am Mittwoch hatte er schon alles runter genommen. Das hat Uschi erst heute gemerkt. Er hat uns eine schadenfrohe  Email geschickt, mit einem Screenshot von einem 404-Fehler und spottischen Bemerkungen. Typisch von ihm. Er hat sich aber noch nicht um die Korrektur meiner Webseite gekümmert.

Ich habe mich heute Abend in den Hintern getreten, um zum Fitness-Studio zu gehen. Es war nötig. Stress habe ich trotzdem immer noch. Morgen ist es geplant, dass ich mittags mit Martin und seinem Vater essen gehe. Ich kenne ihn noch nicht. Ich bin ganz schön aufgeregt.

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