Tajine mit Grünkern, grünen Bohnen, Feta und Oliven

Dieses Rezept ist spontan in meiner Küche entstanden, als ich mich einmal gefragt hatte, was ich mit dem restlichen Inhalt des Kühlschranks machen könnte. Das Ergebnis hat mir sehr gefallen, anderen Freunden auch.

Die Zutaten

  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • Olivenöl
  • 1/2 Tasse Grünkern (etwa 150 cL)
  • Brechbohnen (wenn man faul ist, sonst kann man tiefgefrorene grüne Bohnen per Hand brechen)
  • Eine Handvoll schwarze Oliven (wie immer, naturgereift)
  • 100 g Feta-Käse (1/2 Packung)
  • Kräuter nach Geschmack (Thymian, Rosmarin), Pfeffer, kein Salz

Die Zubereitung

  • Grünkern über Nacht mit der doppelten Menge an Wasser bedeckt einweichen.
  • Tajine 10 Minuten komplett unter heißem Wasser stehen lassen und an Luft trocknen lassen.
  • Boden der Tajine mit dem Knoblauch reiben. Olivenöl sparsam auf dem Boden der Tajine verteilen.
  • Rest des Knoblauchs grob schneiden und mit der klein geschnittenen Zwiebel den Boden füllen.
  • Tajine auf dem Herd mit mittlerer Hitze stellen.
  • Grünkern mit Einweichwasser hinzufügen, Brechbohnen (die können ruhig noch tiefgefroren sein) oben drauf verteilen.
  • Tajine zu machen, Vertiefung oben (siehe Bild) mit kaltem Wasser füllen.
  • Nach 40 Minuten die halbierten schwarzen Oliven, Feta-Würfel und Kräuter hinzufügen. Prüfen, dass der Boden nicht zu trocken ist, sonst brennen die Zwiebel und der Grünkern. Nach Bedarf ein bisschen Wasser hinzufügen.

Die gesamte Kochzeit habe ich immer nach Gefühl festgelegt, man braucht mindestens eine Stunde. Wichtig ist es, auf mittlerer Hitze zu bleiben und nicht höher, da sonst die Tajine mit einem lauten Knall am Boden brechen kann.

Nährwertangaben

pro 100 g fürs Rezept
Energie (kcal) 199 1134
Eiweiß (g) 7,8 44,3
Kohlenhydrate (g) 18,7 106,5
Fett (g) 9,7 55,3
Ballaststoffe (g) 3,8 21,9


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.

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Aufmunterungslied

Weil ich mit der Nordkorea-Geschichte aus meinen Traum heute Nacht erwacht bin.

Nachtrag von 23:30
Meine koreanische Kollegin Yong Jin hat mir heute erklärt, dass die Drohungen von Nordkorea nicht ernst zu nehmen sind. Sie hat noch viele Verwandte in Südkorea, die die Lage gar nicht so ernst wie der Rest der Welt einstufen. Die Einstellung der Bevölkerung dort ist eher, „die spinnen mal wieder, die Regierungsleute in Nordkorea sind geistig krank“, aber keiner glaubt, dass sie wirklich einen Angriff machen würden. „Solche panikverursachende Aussagen aus Nordkorea haben immer wieder in regelmäßigen Abständen stattgefunden, bis jetzt ist aber nie was passiert“, sagt sie. Shaarazad geht jetzt entspannt ins Bett.


Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Meckereien & Co. erschienen.